Uterus
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Description
Book Information
Author Description
Astrid Schwikardi, geboren 1974 in einer Kleinstadt, in der Nähe von Wuppertal. Hauptberuflich arbeitet sie derzeit als Führungskraft in einem Versicherungsunternehmen. Neben ihrer beruflichen Tätigkeit besucht sie entweder laute Musikevents, entspannt im Kino bei einem Actionfilm oder verbringt ihre Freizeit mit Freunden, sofern sie nicht gerade spannende Kriminal- und Kurzgeschichten schreibt. Sowohl unter ihrem realen Namen als auch unter ihrem Pseudonym V.J. Courtier sind bereits einige ihrer Kurzgeschichten in Anthologien veröffentlicht worden. Ihr Debütroman „Uterus“ ist der erste Band einer Kriminalreihe rund um den Ermittler Mark Birkholz.
Posts
Ich durfte das Buch als Rezi Exemplar lesen. Krimis fallen mir oft nicht so leicht, da ich meistens die Kriminalarbeit nicht so mag, Thriller haben in den meisten Fällen mehr Action. Bei Uterus wurde ich komplett überrascht. Die Story war super interessant und auch spannend und ich habe den letzten twist absolut nicht kommen sehen. Das hat mich nochmal richtig aus den Socken gehauen. Es sind echt viele Namen und da muss man erstmal rein finden. Wenn man drin ist, ist es richtig klasse.
Kompromissloser Krimi
Story: Die Studentin Sophie Reuter wird bewusstlos in einem Fitnessstudio aufgefunden und leidet seitdem an einer retrograden Amnesie. Das Einzige, woran sie sich erinnert, ist, dass sie mit ihrer Freundin Katharina Bernstein verabredet war, die aber seitdem spurlos verschwunden ist. Weitere Vermisstenanzeigen junger Frauen folgen, und so übernimmt Mark Birkholz, Kriminaloberkommissar bei der Kölner Kripo, die Ermittlungen, als die Leiche einer vermissten Frau brutal ermordet auf einer Waldlichtung im Königsforst gefunden wird. Nur kurze Zeit später findet er in unmittelbarer Nähe des Fundortes eine weitere Leiche: Katharina Bernstein. Für Birkholz scheint der Fall klar: das Werk eines Ritualmörders. Doch eine grausame Entdeckung des zuständigen Rechtsmediziners lenkt sie in eine ganz andere Richtung. Ohne Vorwarnung wird Mark mit seiner eigenen Vergangenheit konfrontiert, mit seinen inneren Dämonen, die er über Monate hinweg verdrängt hatte .. Meinung: Also, wenn ich bei einem Buch mehrfach laut sage: „Was zum Teufel geht denn hier ab?“ - dann muss das Buch doch gut sein, nicht? Schwikardi hat einen schönen und sehr bildlichen Schreibstil und hat es geschafft, in ihrem Krimi eine mehr als interessante Geschichte zu erzählen. Und auch wenn ich die Charaktere gemocht habe, so blieben mir einige noch etwas zu blass. Deshalb habe ich meinen Hauptfokus auf die Geschichte gelegt, bei der ich zwar auch in der Mitte eine kleine Durststrecke hatte, die mich aber sonst mehr als fesseln konnte. Der Start war rasant, die vielen Perspektivwechsel haben nie Langeweile aufkommen lassen... Aber das letzte Drittel, du liebe Güte, da entwickelt sich der Krimi zu einem absoluten Pageturner, ist so kompromisslos und rasant geschrieben, dass ich sogar ein bisschen geschockt war. Und die Auflösung war unfassbar schockierend und mehr als überraschend, das hat mich wirklich beeindruckt. Ein toller, spannender und rasanter Krimi mit kleinen Abzügen in der B-Note.

Ⓡ Ⓔ Ⓩ Ⓔ Ⓝ Ⓢ Ⓘ Ⓞ Ⓝ (Werbung / Rezensionsexemplar ) Uterus Ein Köln Krimi Autorin: Astrid Schwikardi Seiten: 236 Verlag: mainbook ISBN: 9783947612468 Klappentext / Inhalt: Eine grausame Mordserie versetzt Köln in Angst und Schrecken. Ein Serienmörder tötet Frauen, schneidet ihnen den Uterus heraus und drapiert ihre Leichen auf Waldlichtungen. Jederzeit könnte er wieder zuschlagen, denn er hat eine Todesliste, die er auf bestialische Art und Weise abarbeitet. Noch immer schwer angeschlagen nach dem Mord an seiner Schwester Patricia, übernimmt der Ermittler Mark Birkholz die Ermittlungen. Eine folgenschwere Entscheidung! Und ehe er sich versieht, wird er in einen Strudel gezogen, der ihn hinab auf den Grund seines tiefsten Seelenschmerzes zieht. 𝑴𝒆𝒊𝒏𝒆 𝑴𝒆𝒊𝒏𝒖𝒏𝒈: Mein erstes Buch von der Autorin Astrid Schwikardi. Ich beginne diesmal mit dem Cover – welches mir sehr gut gefällt. Direkt ein Blickfang und nicht zu knallig. Finde das macht schon richtig Lust auf einen spannenden Krimi. Die Aufmachung vom Buch gefällt mir auch, allerdings hätte die Schrift gerne etwas größer sein dürfen – das hätte meiner Meinung nach den Rahmen der Seiten hier nicht gesprengt und es wäre einfach angenehmer zu lesen. Was die Geschichte angeht da hatte ich so meine Start Schwierigkeiten. Ich bin so rasante Krimis wohl einfach nicht gewohnt und wenn ich hier das Wort rasant benutze, dann meine ich das auch so! Es geht direkt voll los und wir befinden uns auf den ersten Seiten schon ziemlich flott am ersten Tatort und auch dort überschlagen sich dann die Ereignisse. Die Kapitel sind kurz und knackig – das gefällt mir auch hier richtig gut! Allerdings muss ich sagen das ich durch diese rasante Art der Erzählweise immer ein wenig das Gefühl hatte etwas zu verpassen. Ab der Mitte hat sich das aber für mein Empfinden deutlich gebessert und das war dann wohl auch der Punkt wo ich im Buch beziehungsweise in der Geschichte angekommen bin. Ab hier habe ich die spannende Geschichte wirklich genießen können. Das Finale kam zwar nicht total überraschend, hat sich für aber logisch und nachvollziehbar angefühlt und der kleine Plott Twist am Ende war auch klasse. Mit Mark Birkholz als Ermittler bin ich nicht so richtig warm geworden – dennoch bin ich an seiner im Buch erwähnten Hintergrund Geschichte interessiert. Frau Schwikardi hat auf jeden Fall einen neuen Fan an mir gewonnen und gerne möchte ich Animus und Exodus aus der Köln Krimi Reihe auch noch lesen. Fazit: Uterus ist ein Regional Krimi der schnell zur Sache kommt, rasant erzählt wird und gegen Ende richtig spannend wird. Also meiner Meinung nach ein Muss für alle Krimi Fans! Ich vergebe hier gerne 4,5 von 5 Sternen und eine Leseempfehlung.

Sehr beeindruckt
Meinung zum Buch: Dies war mein erstes Buch der Autorin, und es wird definitiv nicht das letzte sein. Astrids Schreibstil zog mich direkt in seinen Bann, sodass ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen wollte. Das Cover weckte meine Neugier auf die Handlung. Die Kapitellänge war genau richtig, und die Geschichte wurde flüssig und federleicht mit Spannung erzählt. Am Ende erreichte das Buch noch einmal viele spannende Höhepunkte. Der Hauptprotagonist Mark, der in diesen Fällen ermittelt, war mir von der ersten Sekunde an sympathisch. Ich konnte sofort eine Bindung zu ihm aufbauen, und man konnte seinen Schmerz richtig spüren. Besonders beeindruckt hat mich, dass sein bester Freund Stefan ihn immer begleitet hat und für ihn da war, vor allem nach dem Tod seiner Schwester. Das Ende hat mich vollkommen überrascht. Die geschickt platzierten Cliffhanger und Plot Twists haben mich sehr beeindruckt. ⚠️⚠️⚠️ Könnte Spoiler enthalten. Das Thema der Medikamentenversuche fand ich total interessant. Mehr möchte ich aber nicht verraten. Das Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Sekunde absolut begeistert, und ich kann es uneingeschränkt weiterempfehlen.
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Astrid Schwikardi, geboren 1974 in einer Kleinstadt, in der Nähe von Wuppertal. Hauptberuflich arbeitet sie derzeit als Führungskraft in einem Versicherungsunternehmen. Neben ihrer beruflichen Tätigkeit besucht sie entweder laute Musikevents, entspannt im Kino bei einem Actionfilm oder verbringt ihre Freizeit mit Freunden, sofern sie nicht gerade spannende Kriminal- und Kurzgeschichten schreibt. Sowohl unter ihrem realen Namen als auch unter ihrem Pseudonym V.J. Courtier sind bereits einige ihrer Kurzgeschichten in Anthologien veröffentlicht worden. Ihr Debütroman „Uterus“ ist der erste Band einer Kriminalreihe rund um den Ermittler Mark Birkholz.
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Ich durfte das Buch als Rezi Exemplar lesen. Krimis fallen mir oft nicht so leicht, da ich meistens die Kriminalarbeit nicht so mag, Thriller haben in den meisten Fällen mehr Action. Bei Uterus wurde ich komplett überrascht. Die Story war super interessant und auch spannend und ich habe den letzten twist absolut nicht kommen sehen. Das hat mich nochmal richtig aus den Socken gehauen. Es sind echt viele Namen und da muss man erstmal rein finden. Wenn man drin ist, ist es richtig klasse.
Kompromissloser Krimi
Story: Die Studentin Sophie Reuter wird bewusstlos in einem Fitnessstudio aufgefunden und leidet seitdem an einer retrograden Amnesie. Das Einzige, woran sie sich erinnert, ist, dass sie mit ihrer Freundin Katharina Bernstein verabredet war, die aber seitdem spurlos verschwunden ist. Weitere Vermisstenanzeigen junger Frauen folgen, und so übernimmt Mark Birkholz, Kriminaloberkommissar bei der Kölner Kripo, die Ermittlungen, als die Leiche einer vermissten Frau brutal ermordet auf einer Waldlichtung im Königsforst gefunden wird. Nur kurze Zeit später findet er in unmittelbarer Nähe des Fundortes eine weitere Leiche: Katharina Bernstein. Für Birkholz scheint der Fall klar: das Werk eines Ritualmörders. Doch eine grausame Entdeckung des zuständigen Rechtsmediziners lenkt sie in eine ganz andere Richtung. Ohne Vorwarnung wird Mark mit seiner eigenen Vergangenheit konfrontiert, mit seinen inneren Dämonen, die er über Monate hinweg verdrängt hatte .. Meinung: Also, wenn ich bei einem Buch mehrfach laut sage: „Was zum Teufel geht denn hier ab?“ - dann muss das Buch doch gut sein, nicht? Schwikardi hat einen schönen und sehr bildlichen Schreibstil und hat es geschafft, in ihrem Krimi eine mehr als interessante Geschichte zu erzählen. Und auch wenn ich die Charaktere gemocht habe, so blieben mir einige noch etwas zu blass. Deshalb habe ich meinen Hauptfokus auf die Geschichte gelegt, bei der ich zwar auch in der Mitte eine kleine Durststrecke hatte, die mich aber sonst mehr als fesseln konnte. Der Start war rasant, die vielen Perspektivwechsel haben nie Langeweile aufkommen lassen... Aber das letzte Drittel, du liebe Güte, da entwickelt sich der Krimi zu einem absoluten Pageturner, ist so kompromisslos und rasant geschrieben, dass ich sogar ein bisschen geschockt war. Und die Auflösung war unfassbar schockierend und mehr als überraschend, das hat mich wirklich beeindruckt. Ein toller, spannender und rasanter Krimi mit kleinen Abzügen in der B-Note.

Ⓡ Ⓔ Ⓩ Ⓔ Ⓝ Ⓢ Ⓘ Ⓞ Ⓝ (Werbung / Rezensionsexemplar ) Uterus Ein Köln Krimi Autorin: Astrid Schwikardi Seiten: 236 Verlag: mainbook ISBN: 9783947612468 Klappentext / Inhalt: Eine grausame Mordserie versetzt Köln in Angst und Schrecken. Ein Serienmörder tötet Frauen, schneidet ihnen den Uterus heraus und drapiert ihre Leichen auf Waldlichtungen. Jederzeit könnte er wieder zuschlagen, denn er hat eine Todesliste, die er auf bestialische Art und Weise abarbeitet. Noch immer schwer angeschlagen nach dem Mord an seiner Schwester Patricia, übernimmt der Ermittler Mark Birkholz die Ermittlungen. Eine folgenschwere Entscheidung! Und ehe er sich versieht, wird er in einen Strudel gezogen, der ihn hinab auf den Grund seines tiefsten Seelenschmerzes zieht. 𝑴𝒆𝒊𝒏𝒆 𝑴𝒆𝒊𝒏𝒖𝒏𝒈: Mein erstes Buch von der Autorin Astrid Schwikardi. Ich beginne diesmal mit dem Cover – welches mir sehr gut gefällt. Direkt ein Blickfang und nicht zu knallig. Finde das macht schon richtig Lust auf einen spannenden Krimi. Die Aufmachung vom Buch gefällt mir auch, allerdings hätte die Schrift gerne etwas größer sein dürfen – das hätte meiner Meinung nach den Rahmen der Seiten hier nicht gesprengt und es wäre einfach angenehmer zu lesen. Was die Geschichte angeht da hatte ich so meine Start Schwierigkeiten. Ich bin so rasante Krimis wohl einfach nicht gewohnt und wenn ich hier das Wort rasant benutze, dann meine ich das auch so! Es geht direkt voll los und wir befinden uns auf den ersten Seiten schon ziemlich flott am ersten Tatort und auch dort überschlagen sich dann die Ereignisse. Die Kapitel sind kurz und knackig – das gefällt mir auch hier richtig gut! Allerdings muss ich sagen das ich durch diese rasante Art der Erzählweise immer ein wenig das Gefühl hatte etwas zu verpassen. Ab der Mitte hat sich das aber für mein Empfinden deutlich gebessert und das war dann wohl auch der Punkt wo ich im Buch beziehungsweise in der Geschichte angekommen bin. Ab hier habe ich die spannende Geschichte wirklich genießen können. Das Finale kam zwar nicht total überraschend, hat sich für aber logisch und nachvollziehbar angefühlt und der kleine Plott Twist am Ende war auch klasse. Mit Mark Birkholz als Ermittler bin ich nicht so richtig warm geworden – dennoch bin ich an seiner im Buch erwähnten Hintergrund Geschichte interessiert. Frau Schwikardi hat auf jeden Fall einen neuen Fan an mir gewonnen und gerne möchte ich Animus und Exodus aus der Köln Krimi Reihe auch noch lesen. Fazit: Uterus ist ein Regional Krimi der schnell zur Sache kommt, rasant erzählt wird und gegen Ende richtig spannend wird. Also meiner Meinung nach ein Muss für alle Krimi Fans! Ich vergebe hier gerne 4,5 von 5 Sternen und eine Leseempfehlung.

Sehr beeindruckt
Meinung zum Buch: Dies war mein erstes Buch der Autorin, und es wird definitiv nicht das letzte sein. Astrids Schreibstil zog mich direkt in seinen Bann, sodass ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen wollte. Das Cover weckte meine Neugier auf die Handlung. Die Kapitellänge war genau richtig, und die Geschichte wurde flüssig und federleicht mit Spannung erzählt. Am Ende erreichte das Buch noch einmal viele spannende Höhepunkte. Der Hauptprotagonist Mark, der in diesen Fällen ermittelt, war mir von der ersten Sekunde an sympathisch. Ich konnte sofort eine Bindung zu ihm aufbauen, und man konnte seinen Schmerz richtig spüren. Besonders beeindruckt hat mich, dass sein bester Freund Stefan ihn immer begleitet hat und für ihn da war, vor allem nach dem Tod seiner Schwester. Das Ende hat mich vollkommen überrascht. Die geschickt platzierten Cliffhanger und Plot Twists haben mich sehr beeindruckt. ⚠️⚠️⚠️ Könnte Spoiler enthalten. Das Thema der Medikamentenversuche fand ich total interessant. Mehr möchte ich aber nicht verraten. Das Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Sekunde absolut begeistert, und ich kann es uneingeschränkt weiterempfehlen.












