Unser Sommerblau für immer
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Description
Schimmernde Wellen, sommerblauer Himmel und die ganz große Liebe
Als Sophie der weiße Sand durch die Hände rieselt, erinnert sie sich allzu gut daran, wie Matthias und sie sich auf Spiekeroog kennengelernt haben. Jede Woche hatte er ihr einen besonderen Stein mit einer Botschaft darauf hinterlassen, in ihrem Fahrradkorb, auf ihrem Briefkasten oder sogar auf dem Stromkasten neben dem Bäcker. Alles schien perfekt, sie wollten heiraten ‒ bis sie das Foto von Matthias mit einer anderen sah. Aber man kann die Zeit nicht zurückdrehen, Sophie wird einfach von vorn beginnen und dieses Mal das wahre Inselglück erleben. Oder?
Book Information
Author Description
Sabrina Sonntag ist Mitte zwanzig und hat in Regensburg und Durham, Großbritannien, Literaturwissenschaft studiert. Sie leitet Coachings, arbeitet ehrenamtlich mit Kindern und führt den Haushalt eines katholischen Priesters. Wenn sie nicht gerade schreibt, übt sie Krav Maga oder krault ihrem Lieblingsschäferhund die Ohren.
Posts
2.5 "Unser Sommerblau für immer" klang eigentlich nach der perfekten Urlaubslektüre und nach der Art von Küstengeschichten, die ich so gerne lese. Der Einstieg hat mir auch noch ganz gut gefallen, aber dann hat es leider rapide abgenommen. Die Geschichte ist komplett überladen und konstruiert, so dass es leider immer weniger Spaß gemacht hat. Teilweise nimmt die Handlung wirklich sehr abstruse Züge an und ich habe mich ein wenig wie in einer Soap Opera gefühlt. Sophie war mir noch einigermaßen sympathisch, aber Tom und Matthias fand ich beide unsympathisch. Tom nimmt teilweise die Rolle eines klassischen Bösewichtes ein und Matthias war für mich ein Charakter ohne Rückrat. Das ganze Problem zwischen Sophie und Matthias hätte man innerhalb weniger Minuten klären können, aber es war leider komplett überdramatisiert. Der Schreibstil hatte für mich auch einige sehr seltsame Formulierungen und viele Ausdrücke kamen mir sehr altbacken vor. Besonders ist mir dies bei der Sprechweise von Matthias aufgefallen. Leider konnte dieses Buch meine Erwartungen nicht erfüllen und ich bin ein wenig enttäuscht von der Geschichte.
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Schimmernde Wellen, sommerblauer Himmel und die ganz große Liebe
Als Sophie der weiße Sand durch die Hände rieselt, erinnert sie sich allzu gut daran, wie Matthias und sie sich auf Spiekeroog kennengelernt haben. Jede Woche hatte er ihr einen besonderen Stein mit einer Botschaft darauf hinterlassen, in ihrem Fahrradkorb, auf ihrem Briefkasten oder sogar auf dem Stromkasten neben dem Bäcker. Alles schien perfekt, sie wollten heiraten ‒ bis sie das Foto von Matthias mit einer anderen sah. Aber man kann die Zeit nicht zurückdrehen, Sophie wird einfach von vorn beginnen und dieses Mal das wahre Inselglück erleben. Oder?
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Sabrina Sonntag ist Mitte zwanzig und hat in Regensburg und Durham, Großbritannien, Literaturwissenschaft studiert. Sie leitet Coachings, arbeitet ehrenamtlich mit Kindern und führt den Haushalt eines katholischen Priesters. Wenn sie nicht gerade schreibt, übt sie Krav Maga oder krault ihrem Lieblingsschäferhund die Ohren.
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2.5 "Unser Sommerblau für immer" klang eigentlich nach der perfekten Urlaubslektüre und nach der Art von Küstengeschichten, die ich so gerne lese. Der Einstieg hat mir auch noch ganz gut gefallen, aber dann hat es leider rapide abgenommen. Die Geschichte ist komplett überladen und konstruiert, so dass es leider immer weniger Spaß gemacht hat. Teilweise nimmt die Handlung wirklich sehr abstruse Züge an und ich habe mich ein wenig wie in einer Soap Opera gefühlt. Sophie war mir noch einigermaßen sympathisch, aber Tom und Matthias fand ich beide unsympathisch. Tom nimmt teilweise die Rolle eines klassischen Bösewichtes ein und Matthias war für mich ein Charakter ohne Rückrat. Das ganze Problem zwischen Sophie und Matthias hätte man innerhalb weniger Minuten klären können, aber es war leider komplett überdramatisiert. Der Schreibstil hatte für mich auch einige sehr seltsame Formulierungen und viele Ausdrücke kamen mir sehr altbacken vor. Besonders ist mir dies bei der Sprechweise von Matthias aufgefallen. Leider konnte dieses Buch meine Erwartungen nicht erfüllen und ich bin ein wenig enttäuscht von der Geschichte.




