Under The Never Sky: Number 1 in series
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Description
DESTINY BROUGHT THEM TOGETHER.
Aria has lived her whole life in the protected dome of Reverie. Her entire world confined to its spaces, she's never thought to dream of what lies beyond its doors. So when her mother goes missing, Aria knows her chances of surviving in the outer wasteland long enough to find her are slim.
Then Aria meets an outsider named Perry. He's searching for someone too. He's also wild—a savage—but might be her best hope at staying alive.
If they can survive, they are each other's best hope for finding answers.
Book Information
Posts
Awesome. I really loved this novel! Thr fact that I couldn't put it down and finished it in less than a day really says it all. Aria is a real badass and finally a female main character that I trust can actually get by by herself, without "needing" a man. She's not whiny or overly dramatic, she's a regular, believable girl that could - if not for the futuristic setting - be my neighbor. I love the idea behind "Under the Never Sky". It's something new, it's different - it's great. Can't wait to read the next part and I will start right now! :)
"…She looked up. “A world of nevers under a never sky.” She fit in well then, he thought. A girl who never shut up… …They were like her rocks. Imperfect and surprising and maybe better in the long run than certainties. Chances, she thought, were life…." Ich hab mich für die eBook-Version von Hachette Digital entschieden, vor allem wegen des günstigen Preises. Die Cover von HarperTeen und Hachette sind sehr verschieden. Welches mir besser gefällt, kann ich gar nicht sagen. Eigentlich gefallen mir beide, vielleicht meines sogar eine Idee besser. Im Hintergrund sieht man den Aether Storm, vorn Aria und Perry. Ich find sie gut getroffen. Aria blass mit schwarzen Haaren, Perry dunkelhäutig und mit blonden Haaren. Durch Farbgebung und Art des Covers würde ich es in der Buchhandlung gleich unter Fantasy einordnen, aber zugreifen. Nun zur Handlung. Es war für mich anfangs schwierig in die Geschichte rein zu kommen. In den zwei ersten “Aria”-Kapiteln passiert viel. Viele Namen, nicht nur Personen, sondern auch Welten, Institutionen. Ich konnte das nicht richtig auseinanderhalten. Vielleicht wäre es aus der Ich-Perspektive manchmal auch etwas einfacher gewesen. Ab dem “Peregrine”-Kapitel wurde es besser. Als beide schließlich vereint sind und gemeinsam auf Wanderschaft/Reisen gehen, hatte mich das Buch endlich gefangen. Es war spannend. Arias Anpassung an die neue Umgebung, Entdeckungen, die sie über ihren Körper und ihre Herkunft macht. Ihre Reifung, wenn man so will. Vom naiven, behüteten Mädchen zum tapferen, neugierigen, mutigen Aria. Perrys Zuneigung, die Annäherung der beiden. Perry gefällt mir als männlicher Protagonist. Er ist Beschützer, er ist stark, er ist aber auch verletzlich, mystisch. Ein bisschen so wie “Four” in “Divergent”. Irgendwie sympathisch. Aber auch er ist ganz schön brutal im Überlebenskampf. Da ist “Four” vielleicht etwas diplomatischer, wenn ich diese zwei Charaktere mal vergleichen will. Doch fürs Überleben ist diese Brutalität vielleicht notwendig. Die Liebesgeschichte entwickelt sich langsam, aber es ist vorhersehbar, dass beide ein Paar werden. Da funktionieren alle Dystopien gleich. Auch Geheimnisse über Arias Herkunft und Vergangenheit, die ich hier nicht spoilern möchte, sind nach mehreren Dystopien ebenfalls vorhersehbar. Das ist sicherlich ein weiterer Kritikpunkt, den ich habe neben dem schwierigen Beginn. Dennoch hatte mich das Buch nach hundert Seiten in seinen Bann gezogen und ich freue mich schon auf die Fortsetzung nächstes Jahr. Es hat sich auf jeden Fall gelohnt, noch ein zweites Mal anzufangen. Die englische Sprache in diesem Buch ist für mich manchmal etwas schwieriger gewesen als in anderen Jugendbüchern. Man kommt aber rein. Und am Anfang ist es schwieriger als zum Ende hin. Man kann es also durchaus auch mit Schulenglisch versuchen. Die Autorin versteht es auf jeden Fall, die Umgebung und Gefühle einzufangen und so den Leser an die Figuren zu binden. Fazit: Schöne neue Dystopie. Nichts wirklich originell Neues. Dennoch eine schöne Liebesgeschichte in einer neuen Welt. Wenn man die ersten Seiten “überstanden” hat, wird man ein spannendes emotionales Abenteuer erleben.
Description
DESTINY BROUGHT THEM TOGETHER.
Aria has lived her whole life in the protected dome of Reverie. Her entire world confined to its spaces, she's never thought to dream of what lies beyond its doors. So when her mother goes missing, Aria knows her chances of surviving in the outer wasteland long enough to find her are slim.
Then Aria meets an outsider named Perry. He's searching for someone too. He's also wild—a savage—but might be her best hope at staying alive.
If they can survive, they are each other's best hope for finding answers.
Book Information
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Awesome. I really loved this novel! Thr fact that I couldn't put it down and finished it in less than a day really says it all. Aria is a real badass and finally a female main character that I trust can actually get by by herself, without "needing" a man. She's not whiny or overly dramatic, she's a regular, believable girl that could - if not for the futuristic setting - be my neighbor. I love the idea behind "Under the Never Sky". It's something new, it's different - it's great. Can't wait to read the next part and I will start right now! :)
"…She looked up. “A world of nevers under a never sky.” She fit in well then, he thought. A girl who never shut up… …They were like her rocks. Imperfect and surprising and maybe better in the long run than certainties. Chances, she thought, were life…." Ich hab mich für die eBook-Version von Hachette Digital entschieden, vor allem wegen des günstigen Preises. Die Cover von HarperTeen und Hachette sind sehr verschieden. Welches mir besser gefällt, kann ich gar nicht sagen. Eigentlich gefallen mir beide, vielleicht meines sogar eine Idee besser. Im Hintergrund sieht man den Aether Storm, vorn Aria und Perry. Ich find sie gut getroffen. Aria blass mit schwarzen Haaren, Perry dunkelhäutig und mit blonden Haaren. Durch Farbgebung und Art des Covers würde ich es in der Buchhandlung gleich unter Fantasy einordnen, aber zugreifen. Nun zur Handlung. Es war für mich anfangs schwierig in die Geschichte rein zu kommen. In den zwei ersten “Aria”-Kapiteln passiert viel. Viele Namen, nicht nur Personen, sondern auch Welten, Institutionen. Ich konnte das nicht richtig auseinanderhalten. Vielleicht wäre es aus der Ich-Perspektive manchmal auch etwas einfacher gewesen. Ab dem “Peregrine”-Kapitel wurde es besser. Als beide schließlich vereint sind und gemeinsam auf Wanderschaft/Reisen gehen, hatte mich das Buch endlich gefangen. Es war spannend. Arias Anpassung an die neue Umgebung, Entdeckungen, die sie über ihren Körper und ihre Herkunft macht. Ihre Reifung, wenn man so will. Vom naiven, behüteten Mädchen zum tapferen, neugierigen, mutigen Aria. Perrys Zuneigung, die Annäherung der beiden. Perry gefällt mir als männlicher Protagonist. Er ist Beschützer, er ist stark, er ist aber auch verletzlich, mystisch. Ein bisschen so wie “Four” in “Divergent”. Irgendwie sympathisch. Aber auch er ist ganz schön brutal im Überlebenskampf. Da ist “Four” vielleicht etwas diplomatischer, wenn ich diese zwei Charaktere mal vergleichen will. Doch fürs Überleben ist diese Brutalität vielleicht notwendig. Die Liebesgeschichte entwickelt sich langsam, aber es ist vorhersehbar, dass beide ein Paar werden. Da funktionieren alle Dystopien gleich. Auch Geheimnisse über Arias Herkunft und Vergangenheit, die ich hier nicht spoilern möchte, sind nach mehreren Dystopien ebenfalls vorhersehbar. Das ist sicherlich ein weiterer Kritikpunkt, den ich habe neben dem schwierigen Beginn. Dennoch hatte mich das Buch nach hundert Seiten in seinen Bann gezogen und ich freue mich schon auf die Fortsetzung nächstes Jahr. Es hat sich auf jeden Fall gelohnt, noch ein zweites Mal anzufangen. Die englische Sprache in diesem Buch ist für mich manchmal etwas schwieriger gewesen als in anderen Jugendbüchern. Man kommt aber rein. Und am Anfang ist es schwieriger als zum Ende hin. Man kann es also durchaus auch mit Schulenglisch versuchen. Die Autorin versteht es auf jeden Fall, die Umgebung und Gefühle einzufangen und so den Leser an die Figuren zu binden. Fazit: Schöne neue Dystopie. Nichts wirklich originell Neues. Dennoch eine schöne Liebesgeschichte in einer neuen Welt. Wenn man die ersten Seiten “überstanden” hat, wird man ein spannendes emotionales Abenteuer erleben.







