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Rezension zu „Und wenn ich mich selbst liebe“ von A.D. Wilk Manchmal liest man ein Buch – und manchmal liest ein Buch einen selbst. Und wenn ich mich selbst liebe von A.D. Wilk gehört für mich definitiv zur zweiten Kategorie. In der Geschichte geht es um eine junge Frau, die sich auf eine Reise zu sich selbst begibt. Eine Reise voller Schmerz, Erinnerungen, Selbstzweifel und alter Wunden – aber auch voller Hoffnung, Erkenntnisse und der vielleicht wichtigsten Frage überhaupt: Was passiert, wenn wir anfangen, uns selbst wirklich zu sehen und zu lieben? Ohne zu spoilern: Dieses Buch erzählt nicht einfach nur eine Geschichte. Es hält einem einen Spiegel vor. Schon nach wenigen Seiten hat mich die Geschichte emotional gepackt. Der Schreibstil ist unglaublich feinfühlig, ehrlich und gleichzeitig sehr tiefgründig. Die Autorin schafft es, Gedanken und Gefühle in Worte zu fassen, die viele Menschen wahrscheinlich in sich tragen, aber selten so klar benennen können. Während des Lesens hatte ich immer wieder das Gefühl, als würden einzelne Sätze direkt mein Herz treffen. Manche Passagen musste ich zweimal lesen, weil sie so viel Wahrheit und Emotion in sich tragen. Dieses Buch berührt Themen wie Selbstwert, innere Heilung, alte Verletzungen und den Mut, sich selbst endlich mit Mitgefühl zu begegnen. Was mich besonders beeindruckt hat: Die Geschichte fühlt sich unglaublich authentisch an. Nichts wirkt künstlich oder überdramatisiert. Stattdessen entfaltet sich eine sehr ehrliche, verletzliche und gleichzeitig stärkende Erzählung über Selbstliebe und persönliche Entwicklung. Es gibt Bücher, die unterhalten. Und es gibt Bücher, die etwas in einem verändern. Und wenn ich mich selbst liebe gehört für mich eindeutig zur zweiten Kategorie. Es hat mich tief berührt, nachdenklich gemacht und noch lange nach dem Lesen begleitet. Für mich ist dieses Buch ein echtes Herzensbuch. ⭐ 5 von 5 Sternen
Mar 8, 2026
Rezension zu „Und wenn ich mich selbst liebe“ von A.D. Wilk Manchmal liest man ein Buch – und manchmal liest ein Buch einen selbst. Und wenn ich mich selbst liebe von A.D. Wilk gehört für mich definitiv zur zweiten Kategorie. In der Geschichte geht es um eine junge Frau, die sich auf eine Reise zu sich selbst begibt. Eine Reise voller Schmerz, Erinnerungen, Selbstzweifel und alter Wunden – aber auch voller Hoffnung, Erkenntnisse und der vielleicht wichtigsten Frage überhaupt: Was passiert, wenn wir anfangen, uns selbst wirklich zu sehen und zu lieben? Ohne zu spoilern: Dieses Buch erzählt nicht einfach nur eine Geschichte. Es hält einem einen Spiegel vor. Schon nach wenigen Seiten hat mich die Geschichte emotional gepackt. Der Schreibstil ist unglaublich feinfühlig, ehrlich und gleichzeitig sehr tiefgründig. Die Autorin schafft es, Gedanken und Gefühle in Worte zu fassen, die viele Menschen wahrscheinlich in sich tragen, aber selten so klar benennen können. Während des Lesens hatte ich immer wieder das Gefühl, als würden einzelne Sätze direkt mein Herz treffen. Manche Passagen musste ich zweimal lesen, weil sie so viel Wahrheit und Emotion in sich tragen. Dieses Buch berührt Themen wie Selbstwert, innere Heilung, alte Verletzungen und den Mut, sich selbst endlich mit Mitgefühl zu begegnen. Was mich besonders beeindruckt hat: Die Geschichte fühlt sich unglaublich authentisch an. Nichts wirkt künstlich oder überdramatisiert. Stattdessen entfaltet sich eine sehr ehrliche, verletzliche und gleichzeitig stärkende Erzählung über Selbstliebe und persönliche Entwicklung. Es gibt Bücher, die unterhalten. Und es gibt Bücher, die etwas in einem verändern. Und wenn ich mich selbst liebe gehört für mich eindeutig zur zweiten Kategorie. Es hat mich tief berührt, nachdenklich gemacht und noch lange nach dem Lesen begleitet. Für mich ist dieses Buch ein echtes Herzensbuch. ⭐ 5 von 5 Sternen
Mar 8, 2026





