»Und so blieb man eben für immer«
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Description
Im Jahr 2021 standen sogenannte Gastarbeiter:innen kurzzeitig im Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit. Grund war das 60. Jubiläum des Anwerbeabkommens zwischen der Türkei und der Bundesrepublik Deutschland aus dem Jahr 1961. Das war zwar wichtig, aber aus unserer Sicht nicht ausreichend. Das Thema der Gastarbeit und weitergefasst das der Arbeitsmigration sollte nicht nur für eine kurze Phase und im Kontext von Jahrestagen ins Bewusstsein rücken, sondern kontinuierlich aus verschiedenen Perspektiven bearbeiten werden, um dadurch ins kollektive Gedächtnis einzugehen. Mit der vorliegenden Anthologie geht es uns jedoch nicht um eine historische Darstellung der Daten, Fakten und eine Bewertung politischer Entscheidungen, sondern um die Perspektiven derer, die in unmittelbarem Kontakt mit dem Thema Arbeitsmigration stehen, um persönliche Erfahrungen, sprich um einen Blick nach Innen und eine Einladung zur Empathie. In »Und so blieb man eben für immer« finden sich literarische Prosa-Beiträge, Essays, Gedichte, Erlebnisberichte und Fotografien, die sich mit sogenannten Gastarbeiter:innen und ihren Kindern aus unterschiedlichen Blickrichtungen befassen.
Book Information
Posts
Sehr eindrücklich und berührend
Auf der Rückseite steht "Diese Sammlung entlastet den Brustkorb des Mitfühlens". Dieses schmale Büchlein vereint Texte und Gedichte von Gastarbeiter:innen und ihrenKinder. Heimat, Zerrissenheit, Fremdheit, Rassismus, sich angenommen, sich nicht angenommen fühlen... Viel steckt hier drin... Ich hätte gerne am Ende des Büchleins weitergelesen.

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Im Jahr 2021 standen sogenannte Gastarbeiter:innen kurzzeitig im Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit. Grund war das 60. Jubiläum des Anwerbeabkommens zwischen der Türkei und der Bundesrepublik Deutschland aus dem Jahr 1961. Das war zwar wichtig, aber aus unserer Sicht nicht ausreichend. Das Thema der Gastarbeit und weitergefasst das der Arbeitsmigration sollte nicht nur für eine kurze Phase und im Kontext von Jahrestagen ins Bewusstsein rücken, sondern kontinuierlich aus verschiedenen Perspektiven bearbeiten werden, um dadurch ins kollektive Gedächtnis einzugehen. Mit der vorliegenden Anthologie geht es uns jedoch nicht um eine historische Darstellung der Daten, Fakten und eine Bewertung politischer Entscheidungen, sondern um die Perspektiven derer, die in unmittelbarem Kontakt mit dem Thema Arbeitsmigration stehen, um persönliche Erfahrungen, sprich um einen Blick nach Innen und eine Einladung zur Empathie. In »Und so blieb man eben für immer« finden sich literarische Prosa-Beiträge, Essays, Gedichte, Erlebnisberichte und Fotografien, die sich mit sogenannten Gastarbeiter:innen und ihren Kindern aus unterschiedlichen Blickrichtungen befassen.
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Sehr eindrücklich und berührend
Auf der Rückseite steht "Diese Sammlung entlastet den Brustkorb des Mitfühlens". Dieses schmale Büchlein vereint Texte und Gedichte von Gastarbeiter:innen und ihrenKinder. Heimat, Zerrissenheit, Fremdheit, Rassismus, sich angenommen, sich nicht angenommen fühlen... Viel steckt hier drin... Ich hätte gerne am Ende des Büchleins weitergelesen.





