Turmalin 2: Kuss aus Sternenstaub: Fantasy-Liebesroman um das Erwachen einer verbotenen Macht
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Ich muss sagen, ich habe überlegt ob ich Band 2 lesen soll, habe mich aber kurzfristig da rangewagt. Ich bin bis zum Ende leider weder mit den Charakteren, noch mit der Handlung wirklich komplett warmgeworden. Das liegt glaub ich aber nciht an der Qualität des Buches sondern einfach an meinem persönlichen Geschmack. Lyra war mir bis zum Ende zu naiv, zu kindlich (so dass sich sogar ein Kuss für mcih kurz vermessen angefühlt hat, weil gefühlt ein Erwachsener ein Kind geküsst hat). Bartosz und Saphire ein bisschen zu sehr over the top in ihrer exzentrik, um für mich glaubwürdig zu bleiben bzw. eine gute emotionale Beziehung zu ihnen aufzubauen-> sie blieben mir gleichgültig. Auch zu Nicolai habe ich nicht DEN Draht gefunden und ich könnte leider kein besonderes Merkmal anmerken, dass mir ihm bezogen im Kopf geblieben ist. Der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen. Die Welt und die Grundidee faszinierend, abholen konnte es mich persönlich leider auf vielen Ebenen wie schon Band 1 nicht nicht ganz. Der Plottwist am Ende hat es dann doch wieder ganz spannend gemacht, auch wenn ich ihn schon etwas habe kommen sehen und ich mit der Auflösung nciht 100% zufrieden war. Allgemein: 3,5-4* > ist denke ich auch einfach sehr Geschmackssache, ob Turmalin einen abholt oder nicht. (Epilog: Rieche ich da ein Spinoff kommen?!)
Ein nervenaufreibender Abschluss mit sehr viel Magie Wir knüpfen tatsächlich genau da an, wo Band eins aufgehört hat. Turmalinstadt wird vom Helyedith angegriffen und unsere Freunde sitzen auf dem Schiff fest. Doch Nicolai hat eine Idee und so machen sie sich auf zur Akademie. Auch hier geht es wieder um viel Verrat, verborgene Gefühle und Identitäten, sowie Geheimnisse und Lügen, die Lyra schon ihr Leben lang erzählt wurden. Wir erfahren auch endlich mehr über den Krieg vor 100 Jahren und lernen die Helya kennen. Außerdem muss Lyra drei schwere Proben überstehen und die Angst, dass sie danach hintergangen oder sogar getötet wird, ist nicht unbegründet. Dass es sich aber ausgerechnet um diese eine Person handelt, habe ich nicht kommen sehen. Dafür hat Donnaka irgendwie einen Teil seines herzen wiedergefunden, denn Lyra scheint ihm tatsächlich nicht egal zu sein. Wer ihre Eltern jedoch sind erfahren wir nicht wirklich, bis auf einen kurzen Moment ihrer Mutter. Das fand ich persönlich sehr schade, denn irgendwie hatte ich gehofft, dass Donnaka ihr Vater ist und ihr am Ende zur Seite steht und seinen Schmugglerjob aufgibt. Eine wirklich spannende Geschichte und ein tolelr Abschluss. Wobei ein wenig mehr Vertrauen unserer Lyra auch gut gestanden hätte, aber auch hier muss ich dazu sagen, es sind Kinder und die verhalten sich nun einmal dementsprechend irrational. Das Kopfkino war atemberaubend, die Magie fantastisch. Einzig die vielen Gedankengänge haben mir alle zu lang gedauert, aber das kannte ich ja schon von Band 1.
Spannender und magischer Abschluss" Der zweite Band "Turmalin - Kuss aus Sternenstaub" von C.F. Schreder hat mich wieder vollkommen begeistert. Die Geschichte geht spannend weiter und birgt viele überraschende Wendungen. Die Charaktere entwickelt sich weiter, gerade Lyra muss so einige Hürden überwinden und lernt sich dabei selbst immer besser kennen. Diesmal geht es in die Unterwelt. Während der Reise gibt es so viel zu entdecken und zu bestaunen. Die Fantasy der Autorin scheint schier unendlich. Neben der Spannung und die aufregenden Orte, die wir bereisen, hat die Romanze mein Herz höherschlagen lassen. Auch wenn sie nicht ganz so vordergründig auftrat wie in Band 1. Generell scheint hier die Atmosphäre düsterer und angespannter zu sein, was natürlich auch an der Handlung liegt. Nicht gefehlt hat aber eine gewisse Prise von Humor, die für einen fantastischen Lesespaß sorgte. Die Autorin hat einen fantastischen Schreibstil: locker, leicht und niemals langweilig. Ich habe eine Seite nach der anderen umgeblättert . Band zwei ist ein wahres Abenteuer mit viel Spannung und einem fantastischen Finale!
…auf den Spuren der Heyla Von NetGally habe ich ein digitales Rezensionsexemplar erhalten, für das ich mich ganz herzlich bedanken möchte. Schon der erste Band der Turmalin Dilogie von C.F. Schreder lesen hat mich sehr begeistert, sodass ich mich umso mehr gefreut habe, als ich die Zusage für das Rezensionsexemplar bekommen habe. Es bleibt mysteriös, spannend und actionreich. Mit sehr bildhaften Beschreibungen entführt und die Autorin ein weiteres Mal nach Turmalin Stadt und die gleichnamige Akademie. Doch was im ersten Moment wirkt wie ein wehrgewordener Traum, stellt sich schnell als Albtraum heraus. Gemeinsam mit dem verhassten Donnaka und ihrem Nicolas, steigt Lyra in die Unterwelt um die Hella aufzusuchen und sie um Hilfe bei der Rettung der Oberwelt zu bitten. Dies stellt sich recht schnell als schwieriges unterfangen heraus… Auch wenn am Ende die ein oder andere Frage offen geblieben ist, bin ich restlos begeistert von dem finalen Teil der Dilogie. Durch die unglaublich detaillierten Beschreibungen, konnte ich regelrecht mitfühlen, was da in der Unterwelt passiert. Ein wirklich gelungenes Finale, das ich mit viel Begeisterung gelesen habe.
Gestaltung Das Cover gefällt mir sehr gut. Es ist wunderschön! Ein echter Hingucker, ich liebe es. Auch die Karte finde ich echt schön. Sie führt die Welt gut vor Augen, jedoch habe ich sie während des Lesens nicht verwendet, da ich Band 1 ebenfalls bereits ohne Karte gelesen habe. Schreibstil Nachdem ich Schwierigkeiten mit dem ersten Band hatte, fiel es mir erstaunlich leicht in den zweiten Band einzusteigen. Ich war sofort gefesselt und wollte nicht mehr aufhören zu lesen. Es ist bildlich geschrieben und insgesamt einfach zu lesen. Dennoch konnte ich der Geschichte stellenweise nicht folgen, da ich es unverständlich fand. Besonders das Ende erschien mir verwirrend und wirr, durcheinander. Handlung Die Handlung knüpft direkt an den ersten Band an, wodurch der Einstieg sehr einfach war. Es geht direkt rasant weiter, was mir gut gefallen hat. Es gab zwar manchmal ein paar Stellen, die ich langatmig fand, aber insgesamt finde ich den zweiten Band viel stärker als den ersten. Es war viel spannender, fesselnder und unterhaltsamer. Es hat sich nicht so sehr gezogen wie beim ersten Band und die Geschichte hat sich relativ schnell entwickelt. Es gab auch eine große Überraschung, mit der ich absolut nicht gerechnet habe, was mich auch sehr gefesselt und zum Weiterlesen gezwungen hat. Das Ende fand ich spannend, aber auch sehr verwirrend und nicht ganz verständlich. Fazit Ein starker zweiter Band und Abschluss der Dilogie, nachdem mich Band 1 nicht so sehr überzeugen konnte. Es ließ sich gut lesen und hat mich unterhalten. Insgesamt finde ich die Idee der Handlung sehr gut, aber die Umsetzung hat mir nicht immer zugesagt. Ich hätte es vielleicht besser gefunden, wenn der erste Band kürzer gehalten wäre oder die Geschichte als Einzelband erschienen wäre. Empfehlen würde ich die Dilogie nicht unbedingt, da ich nach dem ersten Band wirklich überlegt habe, ob ich den zweiten lesen soll. Ich freue mich zwar, dass ich es getan habe, weil der mich überzeugen konnte, aber der Anfang der Geschichte war schwierig.
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Ich muss sagen, ich habe überlegt ob ich Band 2 lesen soll, habe mich aber kurzfristig da rangewagt. Ich bin bis zum Ende leider weder mit den Charakteren, noch mit der Handlung wirklich komplett warmgeworden. Das liegt glaub ich aber nciht an der Qualität des Buches sondern einfach an meinem persönlichen Geschmack. Lyra war mir bis zum Ende zu naiv, zu kindlich (so dass sich sogar ein Kuss für mcih kurz vermessen angefühlt hat, weil gefühlt ein Erwachsener ein Kind geküsst hat). Bartosz und Saphire ein bisschen zu sehr over the top in ihrer exzentrik, um für mich glaubwürdig zu bleiben bzw. eine gute emotionale Beziehung zu ihnen aufzubauen-> sie blieben mir gleichgültig. Auch zu Nicolai habe ich nicht DEN Draht gefunden und ich könnte leider kein besonderes Merkmal anmerken, dass mir ihm bezogen im Kopf geblieben ist. Der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen. Die Welt und die Grundidee faszinierend, abholen konnte es mich persönlich leider auf vielen Ebenen wie schon Band 1 nicht nicht ganz. Der Plottwist am Ende hat es dann doch wieder ganz spannend gemacht, auch wenn ich ihn schon etwas habe kommen sehen und ich mit der Auflösung nciht 100% zufrieden war. Allgemein: 3,5-4* > ist denke ich auch einfach sehr Geschmackssache, ob Turmalin einen abholt oder nicht. (Epilog: Rieche ich da ein Spinoff kommen?!)
Ein nervenaufreibender Abschluss mit sehr viel Magie Wir knüpfen tatsächlich genau da an, wo Band eins aufgehört hat. Turmalinstadt wird vom Helyedith angegriffen und unsere Freunde sitzen auf dem Schiff fest. Doch Nicolai hat eine Idee und so machen sie sich auf zur Akademie. Auch hier geht es wieder um viel Verrat, verborgene Gefühle und Identitäten, sowie Geheimnisse und Lügen, die Lyra schon ihr Leben lang erzählt wurden. Wir erfahren auch endlich mehr über den Krieg vor 100 Jahren und lernen die Helya kennen. Außerdem muss Lyra drei schwere Proben überstehen und die Angst, dass sie danach hintergangen oder sogar getötet wird, ist nicht unbegründet. Dass es sich aber ausgerechnet um diese eine Person handelt, habe ich nicht kommen sehen. Dafür hat Donnaka irgendwie einen Teil seines herzen wiedergefunden, denn Lyra scheint ihm tatsächlich nicht egal zu sein. Wer ihre Eltern jedoch sind erfahren wir nicht wirklich, bis auf einen kurzen Moment ihrer Mutter. Das fand ich persönlich sehr schade, denn irgendwie hatte ich gehofft, dass Donnaka ihr Vater ist und ihr am Ende zur Seite steht und seinen Schmugglerjob aufgibt. Eine wirklich spannende Geschichte und ein tolelr Abschluss. Wobei ein wenig mehr Vertrauen unserer Lyra auch gut gestanden hätte, aber auch hier muss ich dazu sagen, es sind Kinder und die verhalten sich nun einmal dementsprechend irrational. Das Kopfkino war atemberaubend, die Magie fantastisch. Einzig die vielen Gedankengänge haben mir alle zu lang gedauert, aber das kannte ich ja schon von Band 1.
Spannender und magischer Abschluss" Der zweite Band "Turmalin - Kuss aus Sternenstaub" von C.F. Schreder hat mich wieder vollkommen begeistert. Die Geschichte geht spannend weiter und birgt viele überraschende Wendungen. Die Charaktere entwickelt sich weiter, gerade Lyra muss so einige Hürden überwinden und lernt sich dabei selbst immer besser kennen. Diesmal geht es in die Unterwelt. Während der Reise gibt es so viel zu entdecken und zu bestaunen. Die Fantasy der Autorin scheint schier unendlich. Neben der Spannung und die aufregenden Orte, die wir bereisen, hat die Romanze mein Herz höherschlagen lassen. Auch wenn sie nicht ganz so vordergründig auftrat wie in Band 1. Generell scheint hier die Atmosphäre düsterer und angespannter zu sein, was natürlich auch an der Handlung liegt. Nicht gefehlt hat aber eine gewisse Prise von Humor, die für einen fantastischen Lesespaß sorgte. Die Autorin hat einen fantastischen Schreibstil: locker, leicht und niemals langweilig. Ich habe eine Seite nach der anderen umgeblättert . Band zwei ist ein wahres Abenteuer mit viel Spannung und einem fantastischen Finale!
…auf den Spuren der Heyla Von NetGally habe ich ein digitales Rezensionsexemplar erhalten, für das ich mich ganz herzlich bedanken möchte. Schon der erste Band der Turmalin Dilogie von C.F. Schreder lesen hat mich sehr begeistert, sodass ich mich umso mehr gefreut habe, als ich die Zusage für das Rezensionsexemplar bekommen habe. Es bleibt mysteriös, spannend und actionreich. Mit sehr bildhaften Beschreibungen entführt und die Autorin ein weiteres Mal nach Turmalin Stadt und die gleichnamige Akademie. Doch was im ersten Moment wirkt wie ein wehrgewordener Traum, stellt sich schnell als Albtraum heraus. Gemeinsam mit dem verhassten Donnaka und ihrem Nicolas, steigt Lyra in die Unterwelt um die Hella aufzusuchen und sie um Hilfe bei der Rettung der Oberwelt zu bitten. Dies stellt sich recht schnell als schwieriges unterfangen heraus… Auch wenn am Ende die ein oder andere Frage offen geblieben ist, bin ich restlos begeistert von dem finalen Teil der Dilogie. Durch die unglaublich detaillierten Beschreibungen, konnte ich regelrecht mitfühlen, was da in der Unterwelt passiert. Ein wirklich gelungenes Finale, das ich mit viel Begeisterung gelesen habe.
Gestaltung Das Cover gefällt mir sehr gut. Es ist wunderschön! Ein echter Hingucker, ich liebe es. Auch die Karte finde ich echt schön. Sie führt die Welt gut vor Augen, jedoch habe ich sie während des Lesens nicht verwendet, da ich Band 1 ebenfalls bereits ohne Karte gelesen habe. Schreibstil Nachdem ich Schwierigkeiten mit dem ersten Band hatte, fiel es mir erstaunlich leicht in den zweiten Band einzusteigen. Ich war sofort gefesselt und wollte nicht mehr aufhören zu lesen. Es ist bildlich geschrieben und insgesamt einfach zu lesen. Dennoch konnte ich der Geschichte stellenweise nicht folgen, da ich es unverständlich fand. Besonders das Ende erschien mir verwirrend und wirr, durcheinander. Handlung Die Handlung knüpft direkt an den ersten Band an, wodurch der Einstieg sehr einfach war. Es geht direkt rasant weiter, was mir gut gefallen hat. Es gab zwar manchmal ein paar Stellen, die ich langatmig fand, aber insgesamt finde ich den zweiten Band viel stärker als den ersten. Es war viel spannender, fesselnder und unterhaltsamer. Es hat sich nicht so sehr gezogen wie beim ersten Band und die Geschichte hat sich relativ schnell entwickelt. Es gab auch eine große Überraschung, mit der ich absolut nicht gerechnet habe, was mich auch sehr gefesselt und zum Weiterlesen gezwungen hat. Das Ende fand ich spannend, aber auch sehr verwirrend und nicht ganz verständlich. Fazit Ein starker zweiter Band und Abschluss der Dilogie, nachdem mich Band 1 nicht so sehr überzeugen konnte. Es ließ sich gut lesen und hat mich unterhalten. Insgesamt finde ich die Idee der Handlung sehr gut, aber die Umsetzung hat mir nicht immer zugesagt. Ich hätte es vielleicht besser gefunden, wenn der erste Band kürzer gehalten wäre oder die Geschichte als Einzelband erschienen wäre. Empfehlen würde ich die Dilogie nicht unbedingt, da ich nach dem ersten Band wirklich überlegt habe, ob ich den zweiten lesen soll. Ich freue mich zwar, dass ich es getan habe, weil der mich überzeugen konnte, aber der Anfang der Geschichte war schwierig.








