Turmalin 1: Magie aus Wasserseide: Fantasy-Liebesroman um das Erwachen einer verbotenen Macht
Buy Now
By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.
Book Information
Posts
KURZMEINUNG Ein vielversprechender Auftakt zu einer Reihe, die ein spannendes, fantastisches Abenteuer verspricht. STORY Die Geschichte würde ich tatsächlich als klassische Heldenreise bezeichnen. Lyra findet sich ganz unerwartet in einem Abenteuer wieder von denen sie zuvor nur geträumt hat. Und dieses Abenteuer ist wirklich spannend. Nicht zuletzt wegen des fantastischen Worldbuildings. Das Magiesystem ist wirklich wundervoll und birgt gleichzeitig großes Potential für Band 2. Einen winzig kleinen Kritikpunkt habe ich: insgesamt war mir die Geschichte etwas zu vorhersehbar. Durch den tollen Schreibstil war es aber trotzdem spannend. CHARAKTERE Ich mag die Charaktere. Sie alle bringen ihre eigene Geschichte, eigene Geheimnisse und eigene Probleme mit sich und sind jeder auf andere Art interessant. Ich hätte mir dennoch noch etwas mehr Tiefe gewünscht und hoffe, dass Band 2 hier noch Überraschungen und auch tiefe Gefühle bringt. Denn bisher kam mir die "Romance" dieser Romantasy noch etwas kurz. Aber was noch nicht ist, kann ja noch werden
MEINUNG : In „Turmalin 1: Magie aus Wasserseide: Fantasy-Liebesroman um das Erwachen einer verbotenen Macht.“ geht es um die Geschichte von Lyra die, seit sie die Fae Magier beobachtet hat, auch davon träumt eine Vogelweberin zu werden. Doch als ihr zwei Hörner wachsen steht alles auf dem Kopf, denn damit ist sie eine Helya eine gehörnte Fae. Sie muss fliehen mithilfe des Schmugglers Nicolai. Was hat das Schicksal vor ? Lyra ist eine interessante Protagonistin, mit der ich am Anfang meine Schwierigkeiten hatte, aber es sich im Verlauf gelegt hat. Sie wirkt manchmal ein wenig ahnungslos und ziemlich neugierig Dinge zu erfahren. Der Schreibstil ist angenehm flüssig und wird aus der Perspektive von Lyra erzählt. Der Leser kann sie so noch näher kennenlernen und ihre Gedanken und Gefühle erfahren während der Handlung. Die Nebenfiguren sind ebenso authentisch und gestalten die Geschichte mit. Die Kulisse ist einfach so schön und man will einfach mehr entdecken. Die Spannung hat mich mit jeder neuen Seite mehr in die Geschichte gezogen. Lyra ist, seit sie klein war von den Fae Magiern fasziniert. Sie möchte selbst eine Vogelweberin werden, doch als auf einmal ihr zwei Hörner auf der Stirn wachsen, wird alles anders. Sie ist eine Helya - eine gehörnte Fae und damit ein Wesen das Geächtet wird. Durch die Hilfe von Nicolai einem Schmuggler will sie fliehen und sich ihre Hörner entfernen lassen, doch ist das wirklich der richtige Weg für sie ? Lyra ist eine besondere Protagonistin, mit der ich erst langsam warm werden musste und dann sie nach und nach in mein Herz geschlossen habe. Ich musste mit ihr mitfiebern und bin sehr gespannt, wie es im 2. Band weitergehen wird mit ihr. Das Ende war mehr als nur aufregend und macht neugierig, wie es weitergehen wird mit den Charakteren. Fantasy, Drama, große Gefühle haben für mich, die Geschichte zu etwas ganz Besonderem gemacht. Das Cover sieht einfach großartig aus und ich liebe diese Farben und den schönen Schriftzug auf dem Bild. Fazit „Turmalin 1: Magie aus Wasserseide: Fantasy-Liebesroman um das Erwachen einer verbotenen Macht.“ Ist ein fesselnder Auftakt dieser Geschichte, die mich neugierig auf mehr macht.
Ein spannendes F(e)antasy Abenteuer Für eine Leserunde bei LovelyBooks habe ich ein digitales Rezensionsexemplar erhalten, für das ich mich ganz herzlich bedanken möchte. Das Cover und der Klappentext haben mich unglaublich neugierig auf „Turmalin – Magie aus Wasserseide“ gemacht. Daher hat es mich umso mehr gefreut, dass ich für die Leserunde ausgewählt wurde und mein erstes Buch von C.F. Schreder lesen durfte. Ich finde die Idee und auch den Plot wirklich total cool und finde das Setting super Interessant. Natürlich ist es nichts neues, das Fae in der Menschenwelt Leben, aber ich mag das Zusammenspiel dieser beiden Welten hier sehr gerne. Wie es die Wasserseide in den Titel geschaut hat, verstehe ich allerdings nicht so recht, da diese wirklich nur kurz erwähnt wird. Allerdings ist die Herstellung dieser Wasserseide ziemlich interessant. Auch das eine Fae-Rasse ausgegrenzt wird, weil sie angeblich böse sind, ist nichts neues. Jedoch fand ich es sehr faszinierend Lyra bei ihrer Entwicklung zu begleiten – von dem ersten erscheinen der Hornspitzen bis zum Ende des ersten Bandes hat sie eine wirklich krasse Entwicklung durch gemacht. Und ich finde, dass diese Geschichte beweist, dass man niemals alle über einen Kamm scheren kann und es oftmals ganz anders ist, als es scheint. Nun bin ich gespannt auf den zweiten Band und wie sich Lyra am Ende entscheiden wird. Denn ich glaube, dass sie ihre Hörner ziemlich liebgewonnen hat…
3,5-4 Turmalin habe ich zuerst auf der Instagramseite von Loomlight gesehen, und mich hat der Klappentext sofort interessiert. Die beschriebenen Magieformen und Ideen haben Mal wie was ganz anderes geklungen, und mich direkt angesprochen. Leider konnten meine Erwartungen nicht ganz erfüllt werden. Erst Mal ein paar Stilistische Meckereien, die mir persönlich nicht getaugt haben. Für wen anders kann das alles total toll sein, keine Frage, sollten sich aber eventuelle Leser an ähnlichen Dingen stören wie ich können sie sich das ja Mal durchlesen: Den Schreibstil finde ich grundsätzlich ganz gut. Trotzdem muss ich sagen: Für mich hat die Perspektive nicht gepasst. Ich habe normalerweise mit Perspektiven in Dritter Person kein Problem, für mich liest sich das genauso gut wie die Ich-Perspektive. Aber hier habe ich mir wirklich an mehr als nur einer Stelle gedacht, boah, das klingt in der gewählten Perspektive krumm. Das war ganz eigenartig. Formulierungen, die so nur in der ich Perspektive wirklich sauber funktionieren, irgendwie in dritte Person übertragen. Habe leider kein Beispiel parat, aber dieses Buch speziell hat für mich in der gewählten Perspektive nicht gut funktioniert. Ausrufezeichen wurden generell sehr häufig verwendet, auch bei Sätzen, die diese inhaltlich/sprachlich nicht zwingend gebraucht hätten. Ich weiß nicht ob das verständlich ist, aber wenn ich lese, lese ich Dinge mit ausrufezeichen anders, als Dinge ohne. Von der "inneren Intonation" her. Das hat mich generell häufig stolpern lassen. Zusätzlich fand ich es etwas Schade, das fast immer, sobald irgendwas herausgefunden wurde, die Info so oft wiederholt, oder über Dialog etc nochmal erklärt wurde, dass dem Leser jegliche eigene Anstrengung abgenommen wurde. Oft waren die Dinge aus der Situation heraus schon verständlich, aber dann durch das fast erzwungen wirkende wiederholen ums auch wirklich noch dem letzten zu erklären wurde das ganze dann ziemlich anstrengend. Häufig wurde das auch mit massenhaften rhetorischen Fragen erwirkt, die ich persönlich als zu viel empfunden habe. Jetzt zum Inhalt: Ich bin mit Lyra nicht ganz warmgeworden. Was nicht daran lag, dass sie unsympathisch war. Aber sie war so wahnsinnig naiv und so wahnsinnig kindlich (obwohl sie 17 ist). Ich find grundsätzlich Mal die Idee einer verträumten, neugierigen Protagonistin super. Ist Mal was anderes. Hier wurde das ganze aber gefühlt so kindlich und naiv dargestellt, dass basically permanent andere ihr das Denken abnehmen mussten... Hätte ich nicht gewusst, dass sie 17 sein soll, hätte ich sie eher auf zehn geschätzt, um ehrlich zu sein. Auch die anderen Charaktere waren Geschmackssache: Nicolai war zwar ganz nett, aber über Tibor erfährt man gefühlt nichts, und Bartosz und Saphire waren mir beide nur bedingt sympathisch und sind mir zeitweise sogar wie derselbe Charakter vorgekommen. Das liegt vor allem an der Art, wie beide Charaktere reden, sehr Wasserfallartig etc, andererseits schätze ich Mal, dass das zu einem gewissen Grad beabsichtigt war, da (SPOILER) die beiden sich ja auch verlieben soll und das vielleicht auch darstellen soll, wie gut sie zueinander passen. Dennoch war dieses Stilmittel mir hier too much. Sie verschwammen für mich irgendwann zu einem Charakter. Davon unabhängig bin ich mitunter auch nicht mit ihnen warmgeworden, wegen der Art und Weise, wie die beiden Sprechen. Das klingt vielleicht ein bisschen Widersprüchlich; Die Charaktere sollen beide ein bissl over the top sein. Was ja häufig mit Dialog und ner gewissen Art und Weise bei ähnlichen Charakteren auch gut gemacht wird. Bei diesem Buch aber, war es mir bei beiden Charakteren irgendwie zu einem gewissen Grad ZU over the Top. Auf mich persönlich haben beide beim Sprechen immer wahnsinnig künstlich gewirkt. Das hat irgendwie nicht geflossen, war nicht stimmig. Sehr gestellt. Das hat sehr dazu beigetragen, dass ich generell mit kaum einem Charakter eine tiefere Bindung aufbauen konnte. Auch inhaltlich muss ich leider sagen, ist rückblickend, nicht viel passiert. Die Dinge entwickeln sich sehr langsam. Vielleicht hätte diese Dilogie als Einzelband ja besser gemacht... Um ein paar gute Dinge loszuwerden: Das Worldbuilding fand ich immer noch sehr interessant und faszinierend, auch das Magiesystem. Auch wenn's nicht an meine Erwartungen rankam, daran war ich vielleicht aber selbst schuld. Der Schreibstil ist außerhalb der oben genannten Problemchen flüssig zu lesen. Es bietet Mal Abwechslung in dem Fantasy-Einheitssumpf. Auch wenn mich Band 1 nicht vollständig überzeugen konnte, werde ich Band 2 lesen (3,99 sind es mir wert, dem zweiten Band zumindest eine Chance zu geben). Ich hoffe, dass dieser mir besser gefallen wird, und bin schon gespannt, wohin mich die Reise noch führen wird.
Ein Cover das so toll aussieht und ein Klappentext, der eine absolut interessante Story verspricht, waren hier für mich ausschlaggebend. Ich wollte unbedingt wissen, was es damit auf sich hat und wurde nicht enttäuscht. Direkt auf den ersten Seiten hat mich die Autorin verzaubert. Wie die Magie der Fae funktioniert. So toll beschrieben. Ich habe echt mit Lyra mitgefiebert. Ob es ihr gelingen würde, ihre Magie anzuwenden. Dann kamen die Hörner und die Offenbarung, dass sie eine Helya ist. Diese werden gehasst, da sie dunkle Magie anwenden können. Somit müssen Lyra und ihre Eltern eine Lösung finden. Diese Lösung bringt Nicolai mit. Seines Zeichens der beste Schmuggler, wie er selbst behauptet. Doch Nicolai hat Geheimnisse vor Lyra und als diese zur Sprache kommen, fühlt sich die junge Frau vor den Kopf gestoßen. Doch was, wenn Lyra eine faszinierende neue Welt entdeckt? Bleibt sie bei ihrer Entscheidung? Der Einstieg fällt durch den wahnsinnig angenehmen Schreibstil einfach richtig leicht. Anschließend wird man direkt in diese spannende Welt geworfen und kann sich nur schwer davon lösen. Es gibt Magie, fremdartige Wesen die man kennenlernt und sympathische Figuren. Es geht um Vertrauen, Verrat und seine Sichtweisen zu überdenken. Mein Kritikpunkt ist so ein Bisschen, dass man manchmal das Gefühl, dass nix voran geht und man etwas auf der Stelle tritt. Zum Glück bleiben die Momente aber eher selten. Ich bin gespannt, ob sich das in der Fortsetzung ändert. Das Setting ist toll gewählt und super aufgebaut. Man kann sich Alles recht gut vorstellen. Mit Lyra gibt es dann noch einen authentischen Charakter, auch wenn ich manchmal schon mehr gebraucht hätte, um ihre Gedanken nachvollziehen zu können. Mega finde ich, dass wir keine perfekten Charaktete haben, sondern Alle Ecken und Kanten besitzen und auch Fehler zugeben können. Fazit Die Autorin führt absolut magisch durch diese Welt. Die Idee hat mir echt super gefallen und man bekommt einen tollen Auftakt geboten. Der fieses Cliffhanger am Ende sorgt dafür, dass man wissen will, wie es weitergeht und ich werde definitiv dran bleiben. Ansonsten war es abwechslungsreich, spannend und wirklich magisch. Allerdings hätte an der ein oder anderen Stelle etwas mehr voran gehen können. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 4 Sterne.
Nervenaufreibend, langatmig, aber pure Fantasie Puh, was ein Kampf, wobei nicht nur der Lyras sehr hart und quälend war. Denn sie kämpft „gegen“ ihre eigene Magie, die in ihrer Welt das Todesurteil nach sich zieht. Doch was wirklich damals geschehen ist, bekommen wir erst relativ mittig im Buch erzählt und das auch nur so halb. Ich bin gespannt, ob wir da noch mehr mit Infos in Band 2 versorgt werden. An sich ist es eine wirklich richtig gute Story, aber mir war es einfach zu lang. Ich bin zwar wirklich angefixt und freue mich auf Band 2, hoffe aber auch, dass es da etwas rasanter und schneller zugeht. Diese „tiefgründigen“ Gespräche und Gedanken braucht teilweise wirklich keiner, denn, seien wir mal ehrlich, hier geht’s um Kinder, die sich ständig irgendwie mit irgendwem zoffen. „OMG, der hat mich angelogen, ich hasse ihn!“ nur mal so grob zusammengefasst. In Wahrheit wollte er sie nur nicht verletzen, das kennen wir ja alles schon und irgendwie sind sie ja auch ineinander verliebt. Meine Güte, was für ein hin und her. Schließlich kommt es zum großen Fast-Showdown, in dem sie ihre Magie ja nun doch gern mag und dann kommen sie auch irgendwann mal an und sie stellen fest, dass dort eine ganze Menge schiefläuft. Und damit hört dann das Buch auch auf, was ein sehr gut gewählter Zeitpunkt ist, denn Band 2 kann da hoffentlich direkt anknüpfen. Ich hoffe sehr, dass Nicolai und Lyra zueinanderfinden und den Helyedith irgendwie unter Kontrolle kriegen, was bei ihrem Talent jedenfalls nicht verwunderlich wäre. Ich habe da so eine Ahnung, aber ich lasse mich überraschen. Dennoch war es zwischenzeitlich sehr anstrengend den „kindischen“ Entscheidungen und Dummheiten zu folgen. Das hätte man meiner Meinung nach abkürzen können. Magie gibt es hier im Überfluss, schräge Figuren auch, was will man also mehr. Die geballte Fantasy in einem Buch und das hat mir gut gefallen.
Seit sie klein ist, freut Lyra sich darauf, eine Vogelweberin zu werden. Doch als ihr Hörner wachsen, bleibt ihr nichts anderes übrig, als sich von Schmuggler Nicolai in Sicherheit bringen zu lassen. . Erzählt wird die ganze Geschichte aus Lyras Sicht, weshalb man sich wirklich gut in sie hineinversetzen kann. Sie ist durchaus sympathisch und sehr angenehm zu lesen, auch wenn sie in einigen Situationen ein bisschen naiv wirkt. Die aufgebaute Welt ist einfach genial. Es gibt unglaublich viele liebevoll ausgearbeitete Facetten, die man entdecken kann und vor allem die einzigartigen Fähigkeiten sind wirklich faszinierend. Die Handlung ist schön spannend und immer wieder wird man durch kleine Wendungen überrascht. Ein besonderes Highlight war für mich die süße Lovestory, die sich zwar nur recht langsam entwickelt, aber trotzdem zum Mitfiebern anregt. Der Schreibstil ist äußerst angenehm und das Ende ist so spannend, dass man sich direkt auf den zweiten Band freut. . Schöner Fantasy-Roman
Meinung Der Schreibstil von C. F. Schreder war von der ersten Seite an sehr magisch. An der ein oder anderen Stelle hatte ich ein paar Probleme mich durch die Beschreibungen zu wühlen und mich fallen zu lassen. Bis zum Schluss hatte ich leider das Gefühl, dass ich nicht wirklich in der Geschichte drin war. Dennoch bin ich sehr schnell durch das Buch gekommen und habe es innerhalb weniger Tage durchgelesen. Die Charaktere haben mich leider allesamt nicht wirklich von sich überzeugen können. Ich hatte Probleme eine Bindung zu Lyra aufzubauen und hatte auch zum Ende hin nicht das Gefühl, dass ich sie kennen würde. Trotz ihres Alters hat sie sich oftmals wie ein stures Kleinkind benommen und mich zum Schluss hin wirklich in die Weißglut getrieben. Nicolai fand ich bereits um einiges interessant und mochte ihn tatsächlich auch. Er hat Fehler gemacht, die er bereut sowie reflektiert. Diesen Fehler stellt er sich und wägt die Konsequenzen seines Handelns ab. Die Beziehung von Lyra und Nicolai konnte mich schon von sich überzeugen, auch wenn ich leider nicht wirklich den Drang habe zu wissen, wie es mit den beiden weitergeht. Beide hatten keinen wirklichen Tiefgang, auch wenn ich mir sicher bin, dass es im nächsten Band besser wird. Die Handlung an sich fand ich eigentlich ganz gut - es gab spannende Szenen und definitiv eine ganze Portion Action die sich durch das Buch hinweg erstreckt hat. Dennoch wollte ich zum Schluss hin nur noch, dass das Buch endet. Es war mir nicht egal, was passiert, aber leider konnte mich das Buch auch nicht von sich überzeugen. Das Magiesystem war schön ausgearbeitet und definitiv einer der Aspekte, der mir am besten gefallen hat. Fazit Somit komme ich auf 3 von 5 Sterne. Die Geschichte rund um Lyra und Nicolai war leider nichts für mich, aber ich bin mir sehr sicher, dass jüngere Leser*innen sich in dieser Welt verlieren werden. C. F. Schreder hat einen Schreibstil, der einen in eine magische Welt voller Geheimnisse und Spannung zieht.
Gestaltung Das Cover ist wunderschön! Mir gefällt die Gestaltung richtig gut. Das Cover ist ansprechend, passt perfekt zu der Geschichte und macht neugierig. Es ist echt ein toller Blickfang! Und auch der Titel des Buches ist wunderschön und lässt eine fantasievolle Reise anmuten. Schreibstil Leider hat mir der Schreibstil der Autorin nicht so sehr zugesagt. Ich fand es nicht leicht zu lesen und kam auch nur langsam voran. Die Sätze wirken teilweise abgehackt und nicht flüssig, was das Lesen erschwerte. Zudem fand ich schade, dass es aus der dritten Person geschrieben ist, da mir die Charaktere so relativ fremd und unnahbar waren. Der Schreibstil konnte mich über große Passagen hinweg leider nur wenig fesseln. Doch wenn ich gepackt wurde, war es echt schön zu lesen. Es gibt bildhafte Stellen, die sich flüssigen lesen lassen und auch spannend sind, doch leider sind diese für mich viel zu selten vorgekommen. Handlung Die Idee der Geschichte ist echt toll und sehr fantasiereich, jedoch war die Umsetzung ziemlich schwer zu lesen. Ich konnte bis zum Schluss nicht vollständig in die Handlung einsteigen und habe auch nach Beenden des Buches nicht wirklich die neue Welt, ihr Magiesystem etc. durchblicken können. Es war für mich sehr schwer verständlich, was leider das Folgen der Handlung sehr erschwert hat. Zudem fand ich den Großteil der Geschichte nicht sehr spannend. Es hat sich viel zu sehr in die Länge gezogen und war die meiste Zeit sehr langatmig. Die einzelnen Kapitel sind für meinen Geschmack viel zu lang gewesen. Ich mag es nicht gerne wenn ich für ein Kapitel von Kindle eine geschätzte Lesezeit von 20-40 Minuten angezeigt bekomme. Leider war das hier fast immer der Fall. Nach einem Kapitel wollte ich leider auch oft nicht weiterlesen, weswegen ich für das Buch relativ lange gebraucht habe. Das letzte Drittel des Buches hat mir recht gut gefallen und war spannend, aber das kam meiner Meinung nach zu spät. Dennoch bin ich gespannt auf den zweiten Band. Fazit Das Cover ist wunderschön und hat sofort meine Neugier geweckt, doch der Inhalt hat mich leider etwas enttäuscht. Die Idee hat mir sehr gefallen, aber die Umsetzung hat mir nicht so sehr zugesagt. Es war schwer zu lesen und ich kam nicht flüssig voran. Dennoch bin ich neugierig auf den zweiten Band geworden und werde ihm eine Chance geben. Für mich ist das Buch jedoch leider kein Must-read.
Der Loomlight Verlag ist ja dieses Jahr einer meiner liebsten Verlage geworden. Die Bücher sind einfach außergewöhnlich und immer wieder ein wunderschönes Leseerlebnis. So hat mich auch „Turmalin: Magie aus Wasserseide:“ von C. F. Schreder überhaupt nicht enttäuscht. Die Welt von "Turmalin" war etwas ganz Besonderes. Es herrscht eine Magie, die zum Greifen nah ist. Es gab so viel zu entdecken und trotzdem habe ich mich sofort wohl und angekommen gefühlt. Die Story war niemals langweilig. Es gab immer wieder überraschende Wendungen und Details, die ich so niemals geahnt hätte. Ganz besonders haben mir aber die Charaktere gefallen. Protagonistin Lyra war nicht besonders mutig, aber auch nicht besonders ängstlich. Was sie mir so unglaublich sympathisch gemacht hat, war ihre Neugierde. Diese hat die Geschichte auch wunderbar getragen. Die Beziehung zu Nicolai kam langsam zustande und es gab mehrere prickelnde Momente, doch nichts war überstürzt oder gar unrealistisch, was mir sehr gefallen hat. Die Nebencharaktere waren alle ganz besonders. Keiner war perfekt und jeder hatte seine Ecken und Kanten, was sie besonders interessant gemacht hat. Der Schreibstil der Autorin war unglaublich schön: Sehr bildhaft, nie zu ausschweifend, aber trotzdem spannend, sodass ich das Buch unglaublich schnell ausgelesen hatte. Ich freue mich schon auf den zweiten Band! Fazit: Eine wunderschöne Romantasy mit einer unglaublichen Welt und ganz tollen und sympathischen Charakteren.
Book Information
Posts
KURZMEINUNG Ein vielversprechender Auftakt zu einer Reihe, die ein spannendes, fantastisches Abenteuer verspricht. STORY Die Geschichte würde ich tatsächlich als klassische Heldenreise bezeichnen. Lyra findet sich ganz unerwartet in einem Abenteuer wieder von denen sie zuvor nur geträumt hat. Und dieses Abenteuer ist wirklich spannend. Nicht zuletzt wegen des fantastischen Worldbuildings. Das Magiesystem ist wirklich wundervoll und birgt gleichzeitig großes Potential für Band 2. Einen winzig kleinen Kritikpunkt habe ich: insgesamt war mir die Geschichte etwas zu vorhersehbar. Durch den tollen Schreibstil war es aber trotzdem spannend. CHARAKTERE Ich mag die Charaktere. Sie alle bringen ihre eigene Geschichte, eigene Geheimnisse und eigene Probleme mit sich und sind jeder auf andere Art interessant. Ich hätte mir dennoch noch etwas mehr Tiefe gewünscht und hoffe, dass Band 2 hier noch Überraschungen und auch tiefe Gefühle bringt. Denn bisher kam mir die "Romance" dieser Romantasy noch etwas kurz. Aber was noch nicht ist, kann ja noch werden
MEINUNG : In „Turmalin 1: Magie aus Wasserseide: Fantasy-Liebesroman um das Erwachen einer verbotenen Macht.“ geht es um die Geschichte von Lyra die, seit sie die Fae Magier beobachtet hat, auch davon träumt eine Vogelweberin zu werden. Doch als ihr zwei Hörner wachsen steht alles auf dem Kopf, denn damit ist sie eine Helya eine gehörnte Fae. Sie muss fliehen mithilfe des Schmugglers Nicolai. Was hat das Schicksal vor ? Lyra ist eine interessante Protagonistin, mit der ich am Anfang meine Schwierigkeiten hatte, aber es sich im Verlauf gelegt hat. Sie wirkt manchmal ein wenig ahnungslos und ziemlich neugierig Dinge zu erfahren. Der Schreibstil ist angenehm flüssig und wird aus der Perspektive von Lyra erzählt. Der Leser kann sie so noch näher kennenlernen und ihre Gedanken und Gefühle erfahren während der Handlung. Die Nebenfiguren sind ebenso authentisch und gestalten die Geschichte mit. Die Kulisse ist einfach so schön und man will einfach mehr entdecken. Die Spannung hat mich mit jeder neuen Seite mehr in die Geschichte gezogen. Lyra ist, seit sie klein war von den Fae Magiern fasziniert. Sie möchte selbst eine Vogelweberin werden, doch als auf einmal ihr zwei Hörner auf der Stirn wachsen, wird alles anders. Sie ist eine Helya - eine gehörnte Fae und damit ein Wesen das Geächtet wird. Durch die Hilfe von Nicolai einem Schmuggler will sie fliehen und sich ihre Hörner entfernen lassen, doch ist das wirklich der richtige Weg für sie ? Lyra ist eine besondere Protagonistin, mit der ich erst langsam warm werden musste und dann sie nach und nach in mein Herz geschlossen habe. Ich musste mit ihr mitfiebern und bin sehr gespannt, wie es im 2. Band weitergehen wird mit ihr. Das Ende war mehr als nur aufregend und macht neugierig, wie es weitergehen wird mit den Charakteren. Fantasy, Drama, große Gefühle haben für mich, die Geschichte zu etwas ganz Besonderem gemacht. Das Cover sieht einfach großartig aus und ich liebe diese Farben und den schönen Schriftzug auf dem Bild. Fazit „Turmalin 1: Magie aus Wasserseide: Fantasy-Liebesroman um das Erwachen einer verbotenen Macht.“ Ist ein fesselnder Auftakt dieser Geschichte, die mich neugierig auf mehr macht.
Ein spannendes F(e)antasy Abenteuer Für eine Leserunde bei LovelyBooks habe ich ein digitales Rezensionsexemplar erhalten, für das ich mich ganz herzlich bedanken möchte. Das Cover und der Klappentext haben mich unglaublich neugierig auf „Turmalin – Magie aus Wasserseide“ gemacht. Daher hat es mich umso mehr gefreut, dass ich für die Leserunde ausgewählt wurde und mein erstes Buch von C.F. Schreder lesen durfte. Ich finde die Idee und auch den Plot wirklich total cool und finde das Setting super Interessant. Natürlich ist es nichts neues, das Fae in der Menschenwelt Leben, aber ich mag das Zusammenspiel dieser beiden Welten hier sehr gerne. Wie es die Wasserseide in den Titel geschaut hat, verstehe ich allerdings nicht so recht, da diese wirklich nur kurz erwähnt wird. Allerdings ist die Herstellung dieser Wasserseide ziemlich interessant. Auch das eine Fae-Rasse ausgegrenzt wird, weil sie angeblich böse sind, ist nichts neues. Jedoch fand ich es sehr faszinierend Lyra bei ihrer Entwicklung zu begleiten – von dem ersten erscheinen der Hornspitzen bis zum Ende des ersten Bandes hat sie eine wirklich krasse Entwicklung durch gemacht. Und ich finde, dass diese Geschichte beweist, dass man niemals alle über einen Kamm scheren kann und es oftmals ganz anders ist, als es scheint. Nun bin ich gespannt auf den zweiten Band und wie sich Lyra am Ende entscheiden wird. Denn ich glaube, dass sie ihre Hörner ziemlich liebgewonnen hat…
3,5-4 Turmalin habe ich zuerst auf der Instagramseite von Loomlight gesehen, und mich hat der Klappentext sofort interessiert. Die beschriebenen Magieformen und Ideen haben Mal wie was ganz anderes geklungen, und mich direkt angesprochen. Leider konnten meine Erwartungen nicht ganz erfüllt werden. Erst Mal ein paar Stilistische Meckereien, die mir persönlich nicht getaugt haben. Für wen anders kann das alles total toll sein, keine Frage, sollten sich aber eventuelle Leser an ähnlichen Dingen stören wie ich können sie sich das ja Mal durchlesen: Den Schreibstil finde ich grundsätzlich ganz gut. Trotzdem muss ich sagen: Für mich hat die Perspektive nicht gepasst. Ich habe normalerweise mit Perspektiven in Dritter Person kein Problem, für mich liest sich das genauso gut wie die Ich-Perspektive. Aber hier habe ich mir wirklich an mehr als nur einer Stelle gedacht, boah, das klingt in der gewählten Perspektive krumm. Das war ganz eigenartig. Formulierungen, die so nur in der ich Perspektive wirklich sauber funktionieren, irgendwie in dritte Person übertragen. Habe leider kein Beispiel parat, aber dieses Buch speziell hat für mich in der gewählten Perspektive nicht gut funktioniert. Ausrufezeichen wurden generell sehr häufig verwendet, auch bei Sätzen, die diese inhaltlich/sprachlich nicht zwingend gebraucht hätten. Ich weiß nicht ob das verständlich ist, aber wenn ich lese, lese ich Dinge mit ausrufezeichen anders, als Dinge ohne. Von der "inneren Intonation" her. Das hat mich generell häufig stolpern lassen. Zusätzlich fand ich es etwas Schade, das fast immer, sobald irgendwas herausgefunden wurde, die Info so oft wiederholt, oder über Dialog etc nochmal erklärt wurde, dass dem Leser jegliche eigene Anstrengung abgenommen wurde. Oft waren die Dinge aus der Situation heraus schon verständlich, aber dann durch das fast erzwungen wirkende wiederholen ums auch wirklich noch dem letzten zu erklären wurde das ganze dann ziemlich anstrengend. Häufig wurde das auch mit massenhaften rhetorischen Fragen erwirkt, die ich persönlich als zu viel empfunden habe. Jetzt zum Inhalt: Ich bin mit Lyra nicht ganz warmgeworden. Was nicht daran lag, dass sie unsympathisch war. Aber sie war so wahnsinnig naiv und so wahnsinnig kindlich (obwohl sie 17 ist). Ich find grundsätzlich Mal die Idee einer verträumten, neugierigen Protagonistin super. Ist Mal was anderes. Hier wurde das ganze aber gefühlt so kindlich und naiv dargestellt, dass basically permanent andere ihr das Denken abnehmen mussten... Hätte ich nicht gewusst, dass sie 17 sein soll, hätte ich sie eher auf zehn geschätzt, um ehrlich zu sein. Auch die anderen Charaktere waren Geschmackssache: Nicolai war zwar ganz nett, aber über Tibor erfährt man gefühlt nichts, und Bartosz und Saphire waren mir beide nur bedingt sympathisch und sind mir zeitweise sogar wie derselbe Charakter vorgekommen. Das liegt vor allem an der Art, wie beide Charaktere reden, sehr Wasserfallartig etc, andererseits schätze ich Mal, dass das zu einem gewissen Grad beabsichtigt war, da (SPOILER) die beiden sich ja auch verlieben soll und das vielleicht auch darstellen soll, wie gut sie zueinander passen. Dennoch war dieses Stilmittel mir hier too much. Sie verschwammen für mich irgendwann zu einem Charakter. Davon unabhängig bin ich mitunter auch nicht mit ihnen warmgeworden, wegen der Art und Weise, wie die beiden Sprechen. Das klingt vielleicht ein bisschen Widersprüchlich; Die Charaktere sollen beide ein bissl over the top sein. Was ja häufig mit Dialog und ner gewissen Art und Weise bei ähnlichen Charakteren auch gut gemacht wird. Bei diesem Buch aber, war es mir bei beiden Charakteren irgendwie zu einem gewissen Grad ZU over the Top. Auf mich persönlich haben beide beim Sprechen immer wahnsinnig künstlich gewirkt. Das hat irgendwie nicht geflossen, war nicht stimmig. Sehr gestellt. Das hat sehr dazu beigetragen, dass ich generell mit kaum einem Charakter eine tiefere Bindung aufbauen konnte. Auch inhaltlich muss ich leider sagen, ist rückblickend, nicht viel passiert. Die Dinge entwickeln sich sehr langsam. Vielleicht hätte diese Dilogie als Einzelband ja besser gemacht... Um ein paar gute Dinge loszuwerden: Das Worldbuilding fand ich immer noch sehr interessant und faszinierend, auch das Magiesystem. Auch wenn's nicht an meine Erwartungen rankam, daran war ich vielleicht aber selbst schuld. Der Schreibstil ist außerhalb der oben genannten Problemchen flüssig zu lesen. Es bietet Mal Abwechslung in dem Fantasy-Einheitssumpf. Auch wenn mich Band 1 nicht vollständig überzeugen konnte, werde ich Band 2 lesen (3,99 sind es mir wert, dem zweiten Band zumindest eine Chance zu geben). Ich hoffe, dass dieser mir besser gefallen wird, und bin schon gespannt, wohin mich die Reise noch führen wird.
Ein Cover das so toll aussieht und ein Klappentext, der eine absolut interessante Story verspricht, waren hier für mich ausschlaggebend. Ich wollte unbedingt wissen, was es damit auf sich hat und wurde nicht enttäuscht. Direkt auf den ersten Seiten hat mich die Autorin verzaubert. Wie die Magie der Fae funktioniert. So toll beschrieben. Ich habe echt mit Lyra mitgefiebert. Ob es ihr gelingen würde, ihre Magie anzuwenden. Dann kamen die Hörner und die Offenbarung, dass sie eine Helya ist. Diese werden gehasst, da sie dunkle Magie anwenden können. Somit müssen Lyra und ihre Eltern eine Lösung finden. Diese Lösung bringt Nicolai mit. Seines Zeichens der beste Schmuggler, wie er selbst behauptet. Doch Nicolai hat Geheimnisse vor Lyra und als diese zur Sprache kommen, fühlt sich die junge Frau vor den Kopf gestoßen. Doch was, wenn Lyra eine faszinierende neue Welt entdeckt? Bleibt sie bei ihrer Entscheidung? Der Einstieg fällt durch den wahnsinnig angenehmen Schreibstil einfach richtig leicht. Anschließend wird man direkt in diese spannende Welt geworfen und kann sich nur schwer davon lösen. Es gibt Magie, fremdartige Wesen die man kennenlernt und sympathische Figuren. Es geht um Vertrauen, Verrat und seine Sichtweisen zu überdenken. Mein Kritikpunkt ist so ein Bisschen, dass man manchmal das Gefühl, dass nix voran geht und man etwas auf der Stelle tritt. Zum Glück bleiben die Momente aber eher selten. Ich bin gespannt, ob sich das in der Fortsetzung ändert. Das Setting ist toll gewählt und super aufgebaut. Man kann sich Alles recht gut vorstellen. Mit Lyra gibt es dann noch einen authentischen Charakter, auch wenn ich manchmal schon mehr gebraucht hätte, um ihre Gedanken nachvollziehen zu können. Mega finde ich, dass wir keine perfekten Charaktete haben, sondern Alle Ecken und Kanten besitzen und auch Fehler zugeben können. Fazit Die Autorin führt absolut magisch durch diese Welt. Die Idee hat mir echt super gefallen und man bekommt einen tollen Auftakt geboten. Der fieses Cliffhanger am Ende sorgt dafür, dass man wissen will, wie es weitergeht und ich werde definitiv dran bleiben. Ansonsten war es abwechslungsreich, spannend und wirklich magisch. Allerdings hätte an der ein oder anderen Stelle etwas mehr voran gehen können. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 4 Sterne.
Nervenaufreibend, langatmig, aber pure Fantasie Puh, was ein Kampf, wobei nicht nur der Lyras sehr hart und quälend war. Denn sie kämpft „gegen“ ihre eigene Magie, die in ihrer Welt das Todesurteil nach sich zieht. Doch was wirklich damals geschehen ist, bekommen wir erst relativ mittig im Buch erzählt und das auch nur so halb. Ich bin gespannt, ob wir da noch mehr mit Infos in Band 2 versorgt werden. An sich ist es eine wirklich richtig gute Story, aber mir war es einfach zu lang. Ich bin zwar wirklich angefixt und freue mich auf Band 2, hoffe aber auch, dass es da etwas rasanter und schneller zugeht. Diese „tiefgründigen“ Gespräche und Gedanken braucht teilweise wirklich keiner, denn, seien wir mal ehrlich, hier geht’s um Kinder, die sich ständig irgendwie mit irgendwem zoffen. „OMG, der hat mich angelogen, ich hasse ihn!“ nur mal so grob zusammengefasst. In Wahrheit wollte er sie nur nicht verletzen, das kennen wir ja alles schon und irgendwie sind sie ja auch ineinander verliebt. Meine Güte, was für ein hin und her. Schließlich kommt es zum großen Fast-Showdown, in dem sie ihre Magie ja nun doch gern mag und dann kommen sie auch irgendwann mal an und sie stellen fest, dass dort eine ganze Menge schiefläuft. Und damit hört dann das Buch auch auf, was ein sehr gut gewählter Zeitpunkt ist, denn Band 2 kann da hoffentlich direkt anknüpfen. Ich hoffe sehr, dass Nicolai und Lyra zueinanderfinden und den Helyedith irgendwie unter Kontrolle kriegen, was bei ihrem Talent jedenfalls nicht verwunderlich wäre. Ich habe da so eine Ahnung, aber ich lasse mich überraschen. Dennoch war es zwischenzeitlich sehr anstrengend den „kindischen“ Entscheidungen und Dummheiten zu folgen. Das hätte man meiner Meinung nach abkürzen können. Magie gibt es hier im Überfluss, schräge Figuren auch, was will man also mehr. Die geballte Fantasy in einem Buch und das hat mir gut gefallen.
Seit sie klein ist, freut Lyra sich darauf, eine Vogelweberin zu werden. Doch als ihr Hörner wachsen, bleibt ihr nichts anderes übrig, als sich von Schmuggler Nicolai in Sicherheit bringen zu lassen. . Erzählt wird die ganze Geschichte aus Lyras Sicht, weshalb man sich wirklich gut in sie hineinversetzen kann. Sie ist durchaus sympathisch und sehr angenehm zu lesen, auch wenn sie in einigen Situationen ein bisschen naiv wirkt. Die aufgebaute Welt ist einfach genial. Es gibt unglaublich viele liebevoll ausgearbeitete Facetten, die man entdecken kann und vor allem die einzigartigen Fähigkeiten sind wirklich faszinierend. Die Handlung ist schön spannend und immer wieder wird man durch kleine Wendungen überrascht. Ein besonderes Highlight war für mich die süße Lovestory, die sich zwar nur recht langsam entwickelt, aber trotzdem zum Mitfiebern anregt. Der Schreibstil ist äußerst angenehm und das Ende ist so spannend, dass man sich direkt auf den zweiten Band freut. . Schöner Fantasy-Roman
Meinung Der Schreibstil von C. F. Schreder war von der ersten Seite an sehr magisch. An der ein oder anderen Stelle hatte ich ein paar Probleme mich durch die Beschreibungen zu wühlen und mich fallen zu lassen. Bis zum Schluss hatte ich leider das Gefühl, dass ich nicht wirklich in der Geschichte drin war. Dennoch bin ich sehr schnell durch das Buch gekommen und habe es innerhalb weniger Tage durchgelesen. Die Charaktere haben mich leider allesamt nicht wirklich von sich überzeugen können. Ich hatte Probleme eine Bindung zu Lyra aufzubauen und hatte auch zum Ende hin nicht das Gefühl, dass ich sie kennen würde. Trotz ihres Alters hat sie sich oftmals wie ein stures Kleinkind benommen und mich zum Schluss hin wirklich in die Weißglut getrieben. Nicolai fand ich bereits um einiges interessant und mochte ihn tatsächlich auch. Er hat Fehler gemacht, die er bereut sowie reflektiert. Diesen Fehler stellt er sich und wägt die Konsequenzen seines Handelns ab. Die Beziehung von Lyra und Nicolai konnte mich schon von sich überzeugen, auch wenn ich leider nicht wirklich den Drang habe zu wissen, wie es mit den beiden weitergeht. Beide hatten keinen wirklichen Tiefgang, auch wenn ich mir sicher bin, dass es im nächsten Band besser wird. Die Handlung an sich fand ich eigentlich ganz gut - es gab spannende Szenen und definitiv eine ganze Portion Action die sich durch das Buch hinweg erstreckt hat. Dennoch wollte ich zum Schluss hin nur noch, dass das Buch endet. Es war mir nicht egal, was passiert, aber leider konnte mich das Buch auch nicht von sich überzeugen. Das Magiesystem war schön ausgearbeitet und definitiv einer der Aspekte, der mir am besten gefallen hat. Fazit Somit komme ich auf 3 von 5 Sterne. Die Geschichte rund um Lyra und Nicolai war leider nichts für mich, aber ich bin mir sehr sicher, dass jüngere Leser*innen sich in dieser Welt verlieren werden. C. F. Schreder hat einen Schreibstil, der einen in eine magische Welt voller Geheimnisse und Spannung zieht.
Gestaltung Das Cover ist wunderschön! Mir gefällt die Gestaltung richtig gut. Das Cover ist ansprechend, passt perfekt zu der Geschichte und macht neugierig. Es ist echt ein toller Blickfang! Und auch der Titel des Buches ist wunderschön und lässt eine fantasievolle Reise anmuten. Schreibstil Leider hat mir der Schreibstil der Autorin nicht so sehr zugesagt. Ich fand es nicht leicht zu lesen und kam auch nur langsam voran. Die Sätze wirken teilweise abgehackt und nicht flüssig, was das Lesen erschwerte. Zudem fand ich schade, dass es aus der dritten Person geschrieben ist, da mir die Charaktere so relativ fremd und unnahbar waren. Der Schreibstil konnte mich über große Passagen hinweg leider nur wenig fesseln. Doch wenn ich gepackt wurde, war es echt schön zu lesen. Es gibt bildhafte Stellen, die sich flüssigen lesen lassen und auch spannend sind, doch leider sind diese für mich viel zu selten vorgekommen. Handlung Die Idee der Geschichte ist echt toll und sehr fantasiereich, jedoch war die Umsetzung ziemlich schwer zu lesen. Ich konnte bis zum Schluss nicht vollständig in die Handlung einsteigen und habe auch nach Beenden des Buches nicht wirklich die neue Welt, ihr Magiesystem etc. durchblicken können. Es war für mich sehr schwer verständlich, was leider das Folgen der Handlung sehr erschwert hat. Zudem fand ich den Großteil der Geschichte nicht sehr spannend. Es hat sich viel zu sehr in die Länge gezogen und war die meiste Zeit sehr langatmig. Die einzelnen Kapitel sind für meinen Geschmack viel zu lang gewesen. Ich mag es nicht gerne wenn ich für ein Kapitel von Kindle eine geschätzte Lesezeit von 20-40 Minuten angezeigt bekomme. Leider war das hier fast immer der Fall. Nach einem Kapitel wollte ich leider auch oft nicht weiterlesen, weswegen ich für das Buch relativ lange gebraucht habe. Das letzte Drittel des Buches hat mir recht gut gefallen und war spannend, aber das kam meiner Meinung nach zu spät. Dennoch bin ich gespannt auf den zweiten Band. Fazit Das Cover ist wunderschön und hat sofort meine Neugier geweckt, doch der Inhalt hat mich leider etwas enttäuscht. Die Idee hat mir sehr gefallen, aber die Umsetzung hat mir nicht so sehr zugesagt. Es war schwer zu lesen und ich kam nicht flüssig voran. Dennoch bin ich neugierig auf den zweiten Band geworden und werde ihm eine Chance geben. Für mich ist das Buch jedoch leider kein Must-read.
Der Loomlight Verlag ist ja dieses Jahr einer meiner liebsten Verlage geworden. Die Bücher sind einfach außergewöhnlich und immer wieder ein wunderschönes Leseerlebnis. So hat mich auch „Turmalin: Magie aus Wasserseide:“ von C. F. Schreder überhaupt nicht enttäuscht. Die Welt von "Turmalin" war etwas ganz Besonderes. Es herrscht eine Magie, die zum Greifen nah ist. Es gab so viel zu entdecken und trotzdem habe ich mich sofort wohl und angekommen gefühlt. Die Story war niemals langweilig. Es gab immer wieder überraschende Wendungen und Details, die ich so niemals geahnt hätte. Ganz besonders haben mir aber die Charaktere gefallen. Protagonistin Lyra war nicht besonders mutig, aber auch nicht besonders ängstlich. Was sie mir so unglaublich sympathisch gemacht hat, war ihre Neugierde. Diese hat die Geschichte auch wunderbar getragen. Die Beziehung zu Nicolai kam langsam zustande und es gab mehrere prickelnde Momente, doch nichts war überstürzt oder gar unrealistisch, was mir sehr gefallen hat. Die Nebencharaktere waren alle ganz besonders. Keiner war perfekt und jeder hatte seine Ecken und Kanten, was sie besonders interessant gemacht hat. Der Schreibstil der Autorin war unglaublich schön: Sehr bildhaft, nie zu ausschweifend, aber trotzdem spannend, sodass ich das Buch unglaublich schnell ausgelesen hatte. Ich freue mich schon auf den zweiten Band! Fazit: Eine wunderschöne Romantasy mit einer unglaublichen Welt und ganz tollen und sympathischen Charakteren.














