Tul: Stadt der Gefallenen (Die Chroniken von Ereos)
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Description
In den verfallenen Häusern leben die Herrscher Tuls: Ein wahnsinniger Priester, die mordende Meute, gierige Händler und fette Ratten.
Tief in den dunklen Gassen der Stadt verbirgt sich ein Geheimnis, das tödlicher nicht sein könnte.
Der neue Einzelroman des Autors der Chroniken von Ereos.
In den Geschichten und Büchern, die ihr kennt, gibt es immer einen Helden, oder manchmal sogar eine Heldin – beide werdet ihr hier nicht finden. Genauso oft, wie es Helden gibt, findet man jemanden, der gerettet wird. Doch auch das, wird hier nicht geschehen. Hier gibt es keine Helden und niemand wird gerettet.
Evva ist anders, ihre Geschichte ist anders. Evva ist keine Heldin und niemand wird sie retten. Kein verdammtes weißes Ross, und kein verdammter Prinz in glänzender Rüstung, der im Sonnenuntergang ihre verdammte Ehre rettet. Nichts von alledem.
Schade? Zum Ereuf! Ihr habt verdammt nochmal recht!
Es gibt nicht viele Wege, den Hafen von Tul zu überleben. Toto und Evva entschieden sich für die einzige Möglichkeit, die sie nicht sofort in den Wahnsinn treiben würde – sie wurden Diebe und fingen ganz unten im Hafen von Tul an.
Und Tul?
Stellt euch vor, ihr nehmt alle schlimmen Viertel, von denen ihr je gehört habt und packt sie in eine Stadt, die viel zu klein ist. Schiebt ein paar Häuser ineinander, ein paar aufeinander und ein paar drückt ihr einfach platt. Dann presst ihr diese schiefen, zusammengestückelten Häuser so eng wie möglich aneinander, bis sich zwischen ihnen ein Labyrinth aus engen Gassen bildet. Und dann mach ihr es noch schlimmer: Um dieses Gewirr zieht ihr eine erdrückende, schwarze Mauer, in der es nur ein einziges Tor gibt, das durch die verfluchte mordende Meute bewacht wird. Wenn euch ein paar Gebäude im Weg stehen, drückt ihr sie unter der meterhohen Mauer einfach platt – irgendwer wird sogar in den verdammten Schutthaufen wohnen wollen. Jetzt fehlen nur noch die Bewohner. Nehmt zu viele Menschen, aus zu vielen verschiedenen Ländern, für zu wenige Häuser, und gebt ihnen nur so viel zu essen, dass sie nicht draufgehen, zumindest nicht alle. Das ist Tul.
Das ist die Heimat von Evva und Toto. Das ist die Stadt der Gefallenen und der Beginn unserer Geschichte…
Weitere Bücher des Autors:
Die Chroniken von Ereos:
Band 1: Sonnenschatten
Band 2: Das Spiel von Tag und Nacht
Band 3: Die namenlosen Türme
Die Chroniken von Ereos 1-3 Sammelband
Thriller/Dystopie:
Die ersten Monate
Die letzten Monate
Book Information
Posts
Hat mich überrascht!
Sehr cooler Einstieg gewesen! Muffig, miefend, dreckig, schlammig und gefährlich. Das ist Tul. Tolles, lebhaftes Setting, einzigartige Charaktere. Die beiden Protagonisten Ewa und Toto wachsen einem wirklich ans Herz. Super Wortwahl, coole Namen und ein klasse Vorleser! Alles wirkt echt, lebendig. Nicht erzwungen oder platt. Keine Lückenstopfer. Das Ende ist passend und meiner Meinung nach auch gut gemacht!
Toller Dark Fantasy Roman !
𝚅𝚘𝚗 𝙷𝚊𝚏𝚎𝚗𝚛𝚊𝚝𝚝𝚎𝚗, 𝚂𝚙𝚒𝚗𝚗𝚎𝚗 𝚞𝚗𝚍 𝙴𝚕𝚜𝚝𝚎𝚛𝚗 📚 "Tul - Stadt der Gefallenen" von Benjamin Keck entführt die Leser in eine düstere und blutige Welt, die von Schrecken und Gewalt geprägt ist. Die Geschichte spielt in der Stadt Tul, einem Ort ohne Liebe, in dem stinkende Gassen, Armut, Morde und Diebesbanden allgegenwärtig sind. Inmitten dieses Grauens treffen wir auf Evva und Toto, zwei Hafenratten, die den Traum verfolgen, in den Diebesbanden aufzusteigen und dem Elend zu entkommen. Während wir die beiden Protagonisten auf ihrem Weg begleiten, kämpfen sie ständig ums Überleben und machen dabei sowohl positive als auch negative Bekanntschaften. Doch trotz der düsteren Umgebung finden sie auch Freunde und Verbündete, etwas, das in Tul eine Seltenheit ist. Die Geschichte ist spannend, blutig, grausam und traurig, aber auch von Freundlichkeit und Mut geprägt. Somit sind mir die Spinnen, insbesondere Dayu während der Geschichte sehr ans Herz gewachsen 🫶🏼 Der Schreibstil von Benjamin Keck ist flüssig und bildhaft, was es einfach macht, sich in die düstere Atmosphäre von Tul hineinzuversetzen. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet, sowohl die Hauptprotagonisten als auch die Nebencharaktere überzeugen durch ihre Komplexität und Eigenheiten. Besonders schön fand ich die Zitate am Anfang jedes Kapitels, meist von Evva, die zusätzlich zur Atmosphäre beitragen. Obwohl das Buch für mich kein absolutes Highlight war und mir etwas an Tiefe fehlte, hatte ich mit Tul ein paar tolle Lesestunden und wurde bestens unterhalten. Ich hätte mir gewünscht, die Geschichte aus Evvas Perspektive zu lesen, da sie eine faszinierende Figur ist, da mich persönlich Geschichten aus der Ich-Perspektive mehr emotional berühren. Dennoch empfehle ich "Tul - Stadt der Gefallenen" allen Fans von Dark Fantasy, die sich gerne in düstere und spannende Welten entführen lassen möchten. Für mich war es nicht das letzte Buch von Benjamin Keck.

Irgendwann geht alles nach Tul
Das müssen die zwei jungen Ratten Evva und Toto schon früh genug lernen. Als Hafenratten leben sie von dem was sie kriegen können. Ihr Wunsch? Eine Spinne zu werden und dann eine Elster Irgendwie hat mich die Stadt, die Geschichte und die personen stark an die Welt von John Wick erinnert. Es gibt immer was neues zu entdecken, erleben und erfahren. Normalerweise mag ich diese Form von fantasy Büchern nicht, aber Tul hat mir dann doch gefallen.
Wow, was für eine Meisterleistung.
Ich muss gestehen am Anfang hatte ich Probleme in die Geschichte rein zu kommen, obwohl der schreibstil sehr bildlich und angenehm war. Ich bin begeistert über die erschaffene Stadt, die Protagonisten und auch die Antagonisten. Dieses Buch ist eine Meisterleistung an Fantasy. Für jeden Fantasy Fan ein absolutes muss aber bitte erwarte keine Liebe oder Romane, da sucht ihr lange aber dennoch war es an Spannung kaum zu übertreffen. Für mich ein absolutes Jahreshightlight.
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In den verfallenen Häusern leben die Herrscher Tuls: Ein wahnsinniger Priester, die mordende Meute, gierige Händler und fette Ratten.
Tief in den dunklen Gassen der Stadt verbirgt sich ein Geheimnis, das tödlicher nicht sein könnte.
Der neue Einzelroman des Autors der Chroniken von Ereos.
In den Geschichten und Büchern, die ihr kennt, gibt es immer einen Helden, oder manchmal sogar eine Heldin – beide werdet ihr hier nicht finden. Genauso oft, wie es Helden gibt, findet man jemanden, der gerettet wird. Doch auch das, wird hier nicht geschehen. Hier gibt es keine Helden und niemand wird gerettet.
Evva ist anders, ihre Geschichte ist anders. Evva ist keine Heldin und niemand wird sie retten. Kein verdammtes weißes Ross, und kein verdammter Prinz in glänzender Rüstung, der im Sonnenuntergang ihre verdammte Ehre rettet. Nichts von alledem.
Schade? Zum Ereuf! Ihr habt verdammt nochmal recht!
Es gibt nicht viele Wege, den Hafen von Tul zu überleben. Toto und Evva entschieden sich für die einzige Möglichkeit, die sie nicht sofort in den Wahnsinn treiben würde – sie wurden Diebe und fingen ganz unten im Hafen von Tul an.
Und Tul?
Stellt euch vor, ihr nehmt alle schlimmen Viertel, von denen ihr je gehört habt und packt sie in eine Stadt, die viel zu klein ist. Schiebt ein paar Häuser ineinander, ein paar aufeinander und ein paar drückt ihr einfach platt. Dann presst ihr diese schiefen, zusammengestückelten Häuser so eng wie möglich aneinander, bis sich zwischen ihnen ein Labyrinth aus engen Gassen bildet. Und dann mach ihr es noch schlimmer: Um dieses Gewirr zieht ihr eine erdrückende, schwarze Mauer, in der es nur ein einziges Tor gibt, das durch die verfluchte mordende Meute bewacht wird. Wenn euch ein paar Gebäude im Weg stehen, drückt ihr sie unter der meterhohen Mauer einfach platt – irgendwer wird sogar in den verdammten Schutthaufen wohnen wollen. Jetzt fehlen nur noch die Bewohner. Nehmt zu viele Menschen, aus zu vielen verschiedenen Ländern, für zu wenige Häuser, und gebt ihnen nur so viel zu essen, dass sie nicht draufgehen, zumindest nicht alle. Das ist Tul.
Das ist die Heimat von Evva und Toto. Das ist die Stadt der Gefallenen und der Beginn unserer Geschichte…
Weitere Bücher des Autors:
Die Chroniken von Ereos:
Band 1: Sonnenschatten
Band 2: Das Spiel von Tag und Nacht
Band 3: Die namenlosen Türme
Die Chroniken von Ereos 1-3 Sammelband
Thriller/Dystopie:
Die ersten Monate
Die letzten Monate
Book Information
Posts
Hat mich überrascht!
Sehr cooler Einstieg gewesen! Muffig, miefend, dreckig, schlammig und gefährlich. Das ist Tul. Tolles, lebhaftes Setting, einzigartige Charaktere. Die beiden Protagonisten Ewa und Toto wachsen einem wirklich ans Herz. Super Wortwahl, coole Namen und ein klasse Vorleser! Alles wirkt echt, lebendig. Nicht erzwungen oder platt. Keine Lückenstopfer. Das Ende ist passend und meiner Meinung nach auch gut gemacht!
Toller Dark Fantasy Roman !
𝚅𝚘𝚗 𝙷𝚊𝚏𝚎𝚗𝚛𝚊𝚝𝚝𝚎𝚗, 𝚂𝚙𝚒𝚗𝚗𝚎𝚗 𝚞𝚗𝚍 𝙴𝚕𝚜𝚝𝚎𝚛𝚗 📚 "Tul - Stadt der Gefallenen" von Benjamin Keck entführt die Leser in eine düstere und blutige Welt, die von Schrecken und Gewalt geprägt ist. Die Geschichte spielt in der Stadt Tul, einem Ort ohne Liebe, in dem stinkende Gassen, Armut, Morde und Diebesbanden allgegenwärtig sind. Inmitten dieses Grauens treffen wir auf Evva und Toto, zwei Hafenratten, die den Traum verfolgen, in den Diebesbanden aufzusteigen und dem Elend zu entkommen. Während wir die beiden Protagonisten auf ihrem Weg begleiten, kämpfen sie ständig ums Überleben und machen dabei sowohl positive als auch negative Bekanntschaften. Doch trotz der düsteren Umgebung finden sie auch Freunde und Verbündete, etwas, das in Tul eine Seltenheit ist. Die Geschichte ist spannend, blutig, grausam und traurig, aber auch von Freundlichkeit und Mut geprägt. Somit sind mir die Spinnen, insbesondere Dayu während der Geschichte sehr ans Herz gewachsen 🫶🏼 Der Schreibstil von Benjamin Keck ist flüssig und bildhaft, was es einfach macht, sich in die düstere Atmosphäre von Tul hineinzuversetzen. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet, sowohl die Hauptprotagonisten als auch die Nebencharaktere überzeugen durch ihre Komplexität und Eigenheiten. Besonders schön fand ich die Zitate am Anfang jedes Kapitels, meist von Evva, die zusätzlich zur Atmosphäre beitragen. Obwohl das Buch für mich kein absolutes Highlight war und mir etwas an Tiefe fehlte, hatte ich mit Tul ein paar tolle Lesestunden und wurde bestens unterhalten. Ich hätte mir gewünscht, die Geschichte aus Evvas Perspektive zu lesen, da sie eine faszinierende Figur ist, da mich persönlich Geschichten aus der Ich-Perspektive mehr emotional berühren. Dennoch empfehle ich "Tul - Stadt der Gefallenen" allen Fans von Dark Fantasy, die sich gerne in düstere und spannende Welten entführen lassen möchten. Für mich war es nicht das letzte Buch von Benjamin Keck.

Irgendwann geht alles nach Tul
Das müssen die zwei jungen Ratten Evva und Toto schon früh genug lernen. Als Hafenratten leben sie von dem was sie kriegen können. Ihr Wunsch? Eine Spinne zu werden und dann eine Elster Irgendwie hat mich die Stadt, die Geschichte und die personen stark an die Welt von John Wick erinnert. Es gibt immer was neues zu entdecken, erleben und erfahren. Normalerweise mag ich diese Form von fantasy Büchern nicht, aber Tul hat mir dann doch gefallen.
Wow, was für eine Meisterleistung.
Ich muss gestehen am Anfang hatte ich Probleme in die Geschichte rein zu kommen, obwohl der schreibstil sehr bildlich und angenehm war. Ich bin begeistert über die erschaffene Stadt, die Protagonisten und auch die Antagonisten. Dieses Buch ist eine Meisterleistung an Fantasy. Für jeden Fantasy Fan ein absolutes muss aber bitte erwarte keine Liebe oder Romane, da sucht ihr lange aber dennoch war es an Spannung kaum zu übertreffen. Für mich ein absolutes Jahreshightlight.










