Trusting in Fate: Liebesroman (Los Angeles - Lovestorys, Band 3)
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In Band 3 geht es um Kels welche die Trennung von Mike nicht verkraftet und einen Totalabsturz erleidet. Man lernt zudem Kels Vergangenheit kennen, ihr Vater starb viel zu früh und ihre Mutter kam über diesen Verlust nie wirklich weg. Das ist einer der Gründe weshalb Kels sich schwer tut über Gefühle zu reden. Sie kapselt sich ab und belügt ihre Freunde, tischt ihnen auf, das es ihr gut geht bis dann der Totalabsturz erfolgt. Wie das Ganze dann weiter weiter verläuft möchte ich nicht Spoilern. Es ist auf jeden Fall überraschend. In der Story geht es somit um Freundschaft, Vertrauen, Ehrlichkeit und Liebe. Trotzdem konnte mich dieser 3. Teil nicht überzeugen. Für mich war diese Story durchschnittlich. Band 1 2 behandelten da schon tiefgründiger Themen. Der Schreibstil war gut. Flüssiges lesen war möglich. Die Erzählungen waren gut ausgearbeitet, somit konnte man sich immer alles gut vorstellen.
Mit "Trusting in Fate" geht die L.A. Lovestory Reihe nun leider zu Ende. Es war schön die Charaktere aus Band 1 und 2 wieder zu treffen und am Rand zu sehen wie es bei ihnen weitergeht. Besonders der Epilog am Ende war ein Traum. Band 3 ist nun aber endlich die Geschichte um Kelsey, die den Raum bekommt auch mal hinter ihre Fassade zu blicken - denn bei niemandem ist immer nur alles heiter Sonnenschein. Besonders die starken Menschen benötigen auch mal eine Schulter zum Anlehnen, auch wenn es kaum einer auf den ersten Blick vermutet. Es kostet extrem viel Kraft solch eine Fassade aufrecht zu erhalten, wenn solch eine Schulter fehlt um auch mal "schwach" zu sein und Fehler / Probleme eingestehen zu können. Kelsey ist in genau solch einer Situation. Sie hat vieles zu verarbeiten, zu dem sie sich nicht direkt die Zeit genommen hat und nun glaubt, dass alle erwarten, dass sie über alles hinweg ist. Sie verliert sich in einem Kreislauf aus Medikamenten zum Runterkommen am Abend und wieder Aufputschen am Morgen und es hat mir so extrem weh getan diese Entwicklung zu lesen. Ich wollte ihr unbedingt helfen, doch als Leser kann man ja nur beobachten. Ich musste somit immer wieder Pausen einlegen um das Gelesene auf mich wirken zu lassen und zu verarbeiten. Der Tiefpunkt hat mich dann nochmal sehr geschockt, aber umso beeindruckender fand ich Kelsey's Weg wieder zurück zu sich selbst. Mia war hier die perfekte Hilfe für sie, mit den richtigen Worten und Taten zur rechten Zeit. Die Entwicklung war unglaublich authentisch, vor allem da auch sie nicht ohne Stolpersteine auskam. Selbstverständlich gab es ein Happy End, aber es war einfach genau passend zu den Charakteren und nicht konstruiert. Es fällt mir nun sehr schwer mich von Ewa, Mercy und Kelsey zu verabschieden, aber die neue Reihe von Leander Rose tröstet gut darüber hinweg. :)
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In Band 3 geht es um Kels welche die Trennung von Mike nicht verkraftet und einen Totalabsturz erleidet. Man lernt zudem Kels Vergangenheit kennen, ihr Vater starb viel zu früh und ihre Mutter kam über diesen Verlust nie wirklich weg. Das ist einer der Gründe weshalb Kels sich schwer tut über Gefühle zu reden. Sie kapselt sich ab und belügt ihre Freunde, tischt ihnen auf, das es ihr gut geht bis dann der Totalabsturz erfolgt. Wie das Ganze dann weiter weiter verläuft möchte ich nicht Spoilern. Es ist auf jeden Fall überraschend. In der Story geht es somit um Freundschaft, Vertrauen, Ehrlichkeit und Liebe. Trotzdem konnte mich dieser 3. Teil nicht überzeugen. Für mich war diese Story durchschnittlich. Band 1 2 behandelten da schon tiefgründiger Themen. Der Schreibstil war gut. Flüssiges lesen war möglich. Die Erzählungen waren gut ausgearbeitet, somit konnte man sich immer alles gut vorstellen.
Mit "Trusting in Fate" geht die L.A. Lovestory Reihe nun leider zu Ende. Es war schön die Charaktere aus Band 1 und 2 wieder zu treffen und am Rand zu sehen wie es bei ihnen weitergeht. Besonders der Epilog am Ende war ein Traum. Band 3 ist nun aber endlich die Geschichte um Kelsey, die den Raum bekommt auch mal hinter ihre Fassade zu blicken - denn bei niemandem ist immer nur alles heiter Sonnenschein. Besonders die starken Menschen benötigen auch mal eine Schulter zum Anlehnen, auch wenn es kaum einer auf den ersten Blick vermutet. Es kostet extrem viel Kraft solch eine Fassade aufrecht zu erhalten, wenn solch eine Schulter fehlt um auch mal "schwach" zu sein und Fehler / Probleme eingestehen zu können. Kelsey ist in genau solch einer Situation. Sie hat vieles zu verarbeiten, zu dem sie sich nicht direkt die Zeit genommen hat und nun glaubt, dass alle erwarten, dass sie über alles hinweg ist. Sie verliert sich in einem Kreislauf aus Medikamenten zum Runterkommen am Abend und wieder Aufputschen am Morgen und es hat mir so extrem weh getan diese Entwicklung zu lesen. Ich wollte ihr unbedingt helfen, doch als Leser kann man ja nur beobachten. Ich musste somit immer wieder Pausen einlegen um das Gelesene auf mich wirken zu lassen und zu verarbeiten. Der Tiefpunkt hat mich dann nochmal sehr geschockt, aber umso beeindruckender fand ich Kelsey's Weg wieder zurück zu sich selbst. Mia war hier die perfekte Hilfe für sie, mit den richtigen Worten und Taten zur rechten Zeit. Die Entwicklung war unglaublich authentisch, vor allem da auch sie nicht ohne Stolpersteine auskam. Selbstverständlich gab es ein Happy End, aber es war einfach genau passend zu den Charakteren und nicht konstruiert. Es fällt mir nun sehr schwer mich von Ewa, Mercy und Kelsey zu verabschieden, aber die neue Reihe von Leander Rose tröstet gut darüber hinweg. :)





