Trust and Heal: Eine Liebe in Schottland | Ein Neustart und die Chance auf die große Liebe - der Auftakt der romantischen Edinburgh-Reihe
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Bei „Trust and Heal“ hat mich ganz eindeutig der Klappentext überzeugt und neugierig gemacht. Es klang nach einer spannenden Geschichte mit viel Potenzial, auf die ich mich sehr gefreut habe. Einstieg in „Trust and Heal“ Der Einstieg fiel mehr sehr leicht. Es geht direkt mit Leas Ankunft in Edinburgh los, wo sie erfährt, dass sie gar nicht mit einer Frau zusammenwohnen wird, sondern mit einem Mann. Ihre Geschichte ist zu dem Zeitpunkt natürlich noch unbekannt und es wirkt fast ein bisschen überzogen, warum sie solche Probleme damit hat. Im Nachgang kann man das Verhalten aber verstehen. Gerade dass man noch nicht viel über Leas Trauma weiß, macht die Handlung aber so spannend. Denn man möchte natürlich wissen, was damals geschehen und warum Lea so geworden ist. Lea und Liam „Trust and Heal“ ist aus der Sicht von Lea und Liam geschrieben, sodass nach dem Einstieg auch er zu Wort kommt. Beide Seiten kann man dadurch sehr schön miterleben. Gerade bei Liam ist das sehr spannend, denn zu Beginn des Buches ist er völlig unsympathisch ein ein ziemlicher Ar***. Die Darstellung von ihm war fast zu klischeehaft und übertrieben, dass es mich anfangs echt geschockt hat. Man sollte hier aber nicht zu schnell urteilen, sondern sich auf die Geschichte einlassen. Denn im weiteren Verlauf erfährt man mehr über ihn, seine Gefühle und Gedanken. Außerdem kann man eine wundervolle Entwicklung beobachten, die Liam als Charakter immer sympathischer werden lässt. Lea hingegeben war mir von Anfang an sehr lieb. Man spürte, dass ihr Verhalten einen Grund hat. Ansonsten hätte man manche Szenen für etwas überzogen halten können. Sie hat auch über die Entfernung eine starke Bindung zu ihrer Familie, was mich sehr gefreut hat. Denn sie gibt ihr Kraft und hilft ihr dabei, mit dem Trauma weiterzukommen. Bunte Charaktermischung Durch den Umzug nach Edinburgh lernt Lea aber auch neue Menschen kennen, die im Verlauf von „Trust and Heal“ zu guten Freunden werden. Alle Charaktere sind unterschiedlich und haben ihre Eigenheiten. Das macht den bunten Haufen an Freunden aber nur toller. Sie stehen Lea – und später auch Liam – in schweren Lagen bei. Auch sie haben ihre Päckchen zu tragen und zeigen damit, dass jeder mit Widrigkeiten zu kämpfen hat und das Leben nie einfach ist. Das hat es realistischer gemacht und konnte mich sehr begeistern. Traumatische Erlebnisse Im Buch gibt es aber nicht nur Witz, Charme und Liebe. Sondern es geht auch in die Tiefe. Denn wir lernen zum einen mehr über das traumatische Erlebnis aus Leas Vergangenheit und zum anderen wie schnell Träume platzen können mit Liam. Beide Themen werden sehr gut behandelt. Man kann sich gut in die Charaktere hineinversetzen und versteht deren Probleme. Die ganze Zeit hofft man mit ihnen und wünscht ihnen nur das Beste. Da hat (haben) Michelle C. Ahrens sich tolle Gedanken gemacht und einfühlsam die Szenen beschrieben. Zumindest soweit es die Themen zulassen. Fazit Mir hat das Buch sehr gut gefallen. War ich zu Beginn noch etwas geschockt von Liam als Charakter, konnte mich Ahrens schnell eines Besseren belehren und hat die Entwicklung der Charaktere eingeläutet. Eine spannende Handlung, tolle Freundschaften und eine große Packung an Gefühlen hat das Buch zu einem tollen Erlebnis gemacht.
Nachdem der Klappentext mich mega neugierig gemacht hat, musste ich die Geschichte einfach lesen. Allein schon Edinburgh als Setting ist toll gewählt. Auch der Enemies-to-Lover war sehr schön und ab und zu sehr humorvoll umgesetzt. Die Entwicklung der Beziehungen zwischen Lena und Liam war toll zu verfolgen und hatte auch ein gutes Tempo. Lenas durch eine schlimme Erfahrung sehr vorsichtig mit Männern. Das kam sehr gut rüber und man konnte mit ihr fühlen, aber auch Liams Sicht verstehen durch die wechselnde Perspektive gut nachvollziehen. Nicht so gut fand ich, dass Lena ins Ausland geht, um ihrer Angst zu entkommen. Dann merkt sie aber, dass das nicht funktioniert und setzt sich damit auseinander, was das Ganze dann zumindest besser gemacht hat. Auch die Freundschaften, die sie in Schottland schließt und dass diese Freunde sie viel unterstützen, war ein weiterer Punkt, der mir sehr gut gefallen hat. Insgesamt fand ich die Zeitform ein bisschen verwirrend, wodurch der Lesefluss ein bisschen gestört wurde, was zum Ende hin aber deutlich besser wurde. Die Geschichte hat mir gut gefallen und kann ich weiterempfehlen für schöne Lesestunden. 3,5✨
• Rezension • mit Spoiler | Trust and Heal | Michelle C. Ahrens | Forever - Verlag | Ich habe das Buch in einer Leserunde gelesen, jeden Tag 5 Kapitel. Das Prinzip Leserunde fand ich sehr schön, man kann dich sofort über bestimmte Kapitel und Meinungen austauschen und hat seine Emotionen nicht nur alleine. Was mich aber ein bisschen stört ist, dass man nicht in seinem eigenen Tempo lesen kann aber das ist ja irgendwie auch logisch
Lea zieht für ihr Masterstudium nach Edinburgh. Dort erfährt sie, dass sie keine Mitbewohnerin, sondern ein Mitbewohner, in ihrer kleinen Wohnung erwartet. Traumatisiert durch ihre Vergangenheit, möchte Lea am liebsten flüchten, was allerdings nicht klappt, da der Wohnungsmarkt praktisch nicht vorhanden ist. Liam ist ein arroganter Rugbyspieler, der nichts außer sich selbst, seinen Sport, Parties und vor allem Frauen im Kopf hat. Eine explosive WG
Klappentext Lea flieht nach einem traumatischen Erlebnis aus ihrer Heimatstadt, um in der schottischen Hauptstadt Edinburgh ihr Studium abzuschließen. Doch vor Ort stellt sich heraus, dass sie nicht wie geplant mit einer anderen Studentin, sondern mit dem oberflächlichen Rugbyspieler Liam zusammenwohnen wird: Ein Schock für Lea, die Männern nicht mehr vertrauen kann und diesen am liebsten weitläufig aus dem Weg geht. Da sie jedoch auf die Schnelle keine andere Bleibe findet, muss sie sich mit der Situation arrangieren. Liam treibt Lea mit Partys, One-Night-Stands und seiner Unordnung in den Wahnsinn und findet seinerseits seine zurückhaltende Mitbewohnerin schrecklich langweilig. Als dann aber Liams Traum von einer Profikarriere zerplatzt, ist es Lea, die ihn auffängt. Während Liams Körper langsam zu heilen beginnt, fügt sich auch Leas Seele wieder zusammen. Doch die schwerste Prüfung steht ihr noch bevor ... Meine Meinung Das Cover des Buches gefällt mir gut, es stimmt gut auf das Setting der Geschichte ein. Die Hauptcharaktere des Buches sind Lea und Liam. Lea ist eine zurückhaltende, hilfsbereite und fürsorgliche junge Frau, die ich schnell ins Herz geschlossen hat. Liam hingegen konnte anfangs mit seiner oberflächlichen, arroganten und egoistischen Art nicht wirklich punkten. Zum Glück darf der Leser auch noch eine ganz andere - fürsorgliche, verständnisvolle und liebevolle - Seite von ihm kennenlernen, sodass man auch Liam ins Herz schließen kann. Super sympathisch war mir auch Ida mit ihrer optimistischen, quirligen und unbeschwerten Art. Aber auch die anderen Nebencharaktere - Maya, Arvid, Michael, Grey, Johannes und Anja – waren alle so sympathisch und liebenswert. Ich habe alle unfassbar lieb gewonnen beim Lesen. Trust and Heal konnte mich von der ersten bis zur letzten Seite fesseln und abholen. Die erzählte Geschichte ist sehr gefühlvoll und emotional. Das Autorinnenduo hat sich hier wirklich kein leichtes Thema ausgesucht, dieses aber meiner Meinung nach sehr feinfühlig umgesetzt. Und trotz der Schwere des Themas ist es den beiden gelungen, dass die Geschichte größtenteils eine gewisse, angenehme Leichtigkeit besitzt. Auch das Setting in Schottland hat es mir echt angetan und für eine richtige Wohlfühlatmosphäre gesorgt. Die Geschichte von Lea und Liam ist einfach eine rundum gelungen. Ich freue mich nun unfassbar darauf zu erfahren wie die Reihe sich fortsetzt, da sich beim Lesen schon das ein oder andere Pärchen angedeutet hat. Ganz große Vorfreude! Der Schreibstil des Autorinnenduos ist wirklich, wirklich toll. Ich kann durch die Seiten fliegen, mich fallen lassen und mitfühlen. Außerdem vermitteln die beiden wirklich wichtige Botschaften mit ihrer Geschichte! Fazit „Trust and Heal“ ist ein gefühlvoller Reihenauftakt mit liebenswerten Charakteren, wundervollem Setting und wichtigen Botschaften. Klare Leseempfehlung!
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Bei „Trust and Heal“ hat mich ganz eindeutig der Klappentext überzeugt und neugierig gemacht. Es klang nach einer spannenden Geschichte mit viel Potenzial, auf die ich mich sehr gefreut habe. Einstieg in „Trust and Heal“ Der Einstieg fiel mehr sehr leicht. Es geht direkt mit Leas Ankunft in Edinburgh los, wo sie erfährt, dass sie gar nicht mit einer Frau zusammenwohnen wird, sondern mit einem Mann. Ihre Geschichte ist zu dem Zeitpunkt natürlich noch unbekannt und es wirkt fast ein bisschen überzogen, warum sie solche Probleme damit hat. Im Nachgang kann man das Verhalten aber verstehen. Gerade dass man noch nicht viel über Leas Trauma weiß, macht die Handlung aber so spannend. Denn man möchte natürlich wissen, was damals geschehen und warum Lea so geworden ist. Lea und Liam „Trust and Heal“ ist aus der Sicht von Lea und Liam geschrieben, sodass nach dem Einstieg auch er zu Wort kommt. Beide Seiten kann man dadurch sehr schön miterleben. Gerade bei Liam ist das sehr spannend, denn zu Beginn des Buches ist er völlig unsympathisch ein ein ziemlicher Ar***. Die Darstellung von ihm war fast zu klischeehaft und übertrieben, dass es mich anfangs echt geschockt hat. Man sollte hier aber nicht zu schnell urteilen, sondern sich auf die Geschichte einlassen. Denn im weiteren Verlauf erfährt man mehr über ihn, seine Gefühle und Gedanken. Außerdem kann man eine wundervolle Entwicklung beobachten, die Liam als Charakter immer sympathischer werden lässt. Lea hingegeben war mir von Anfang an sehr lieb. Man spürte, dass ihr Verhalten einen Grund hat. Ansonsten hätte man manche Szenen für etwas überzogen halten können. Sie hat auch über die Entfernung eine starke Bindung zu ihrer Familie, was mich sehr gefreut hat. Denn sie gibt ihr Kraft und hilft ihr dabei, mit dem Trauma weiterzukommen. Bunte Charaktermischung Durch den Umzug nach Edinburgh lernt Lea aber auch neue Menschen kennen, die im Verlauf von „Trust and Heal“ zu guten Freunden werden. Alle Charaktere sind unterschiedlich und haben ihre Eigenheiten. Das macht den bunten Haufen an Freunden aber nur toller. Sie stehen Lea – und später auch Liam – in schweren Lagen bei. Auch sie haben ihre Päckchen zu tragen und zeigen damit, dass jeder mit Widrigkeiten zu kämpfen hat und das Leben nie einfach ist. Das hat es realistischer gemacht und konnte mich sehr begeistern. Traumatische Erlebnisse Im Buch gibt es aber nicht nur Witz, Charme und Liebe. Sondern es geht auch in die Tiefe. Denn wir lernen zum einen mehr über das traumatische Erlebnis aus Leas Vergangenheit und zum anderen wie schnell Träume platzen können mit Liam. Beide Themen werden sehr gut behandelt. Man kann sich gut in die Charaktere hineinversetzen und versteht deren Probleme. Die ganze Zeit hofft man mit ihnen und wünscht ihnen nur das Beste. Da hat (haben) Michelle C. Ahrens sich tolle Gedanken gemacht und einfühlsam die Szenen beschrieben. Zumindest soweit es die Themen zulassen. Fazit Mir hat das Buch sehr gut gefallen. War ich zu Beginn noch etwas geschockt von Liam als Charakter, konnte mich Ahrens schnell eines Besseren belehren und hat die Entwicklung der Charaktere eingeläutet. Eine spannende Handlung, tolle Freundschaften und eine große Packung an Gefühlen hat das Buch zu einem tollen Erlebnis gemacht.
Nachdem der Klappentext mich mega neugierig gemacht hat, musste ich die Geschichte einfach lesen. Allein schon Edinburgh als Setting ist toll gewählt. Auch der Enemies-to-Lover war sehr schön und ab und zu sehr humorvoll umgesetzt. Die Entwicklung der Beziehungen zwischen Lena und Liam war toll zu verfolgen und hatte auch ein gutes Tempo. Lenas durch eine schlimme Erfahrung sehr vorsichtig mit Männern. Das kam sehr gut rüber und man konnte mit ihr fühlen, aber auch Liams Sicht verstehen durch die wechselnde Perspektive gut nachvollziehen. Nicht so gut fand ich, dass Lena ins Ausland geht, um ihrer Angst zu entkommen. Dann merkt sie aber, dass das nicht funktioniert und setzt sich damit auseinander, was das Ganze dann zumindest besser gemacht hat. Auch die Freundschaften, die sie in Schottland schließt und dass diese Freunde sie viel unterstützen, war ein weiterer Punkt, der mir sehr gut gefallen hat. Insgesamt fand ich die Zeitform ein bisschen verwirrend, wodurch der Lesefluss ein bisschen gestört wurde, was zum Ende hin aber deutlich besser wurde. Die Geschichte hat mir gut gefallen und kann ich weiterempfehlen für schöne Lesestunden. 3,5✨
• Rezension • mit Spoiler | Trust and Heal | Michelle C. Ahrens | Forever - Verlag | Ich habe das Buch in einer Leserunde gelesen, jeden Tag 5 Kapitel. Das Prinzip Leserunde fand ich sehr schön, man kann dich sofort über bestimmte Kapitel und Meinungen austauschen und hat seine Emotionen nicht nur alleine. Was mich aber ein bisschen stört ist, dass man nicht in seinem eigenen Tempo lesen kann aber das ist ja irgendwie auch logisch
Lea zieht für ihr Masterstudium nach Edinburgh. Dort erfährt sie, dass sie keine Mitbewohnerin, sondern ein Mitbewohner, in ihrer kleinen Wohnung erwartet. Traumatisiert durch ihre Vergangenheit, möchte Lea am liebsten flüchten, was allerdings nicht klappt, da der Wohnungsmarkt praktisch nicht vorhanden ist. Liam ist ein arroganter Rugbyspieler, der nichts außer sich selbst, seinen Sport, Parties und vor allem Frauen im Kopf hat. Eine explosive WG
Klappentext Lea flieht nach einem traumatischen Erlebnis aus ihrer Heimatstadt, um in der schottischen Hauptstadt Edinburgh ihr Studium abzuschließen. Doch vor Ort stellt sich heraus, dass sie nicht wie geplant mit einer anderen Studentin, sondern mit dem oberflächlichen Rugbyspieler Liam zusammenwohnen wird: Ein Schock für Lea, die Männern nicht mehr vertrauen kann und diesen am liebsten weitläufig aus dem Weg geht. Da sie jedoch auf die Schnelle keine andere Bleibe findet, muss sie sich mit der Situation arrangieren. Liam treibt Lea mit Partys, One-Night-Stands und seiner Unordnung in den Wahnsinn und findet seinerseits seine zurückhaltende Mitbewohnerin schrecklich langweilig. Als dann aber Liams Traum von einer Profikarriere zerplatzt, ist es Lea, die ihn auffängt. Während Liams Körper langsam zu heilen beginnt, fügt sich auch Leas Seele wieder zusammen. Doch die schwerste Prüfung steht ihr noch bevor ... Meine Meinung Das Cover des Buches gefällt mir gut, es stimmt gut auf das Setting der Geschichte ein. Die Hauptcharaktere des Buches sind Lea und Liam. Lea ist eine zurückhaltende, hilfsbereite und fürsorgliche junge Frau, die ich schnell ins Herz geschlossen hat. Liam hingegen konnte anfangs mit seiner oberflächlichen, arroganten und egoistischen Art nicht wirklich punkten. Zum Glück darf der Leser auch noch eine ganz andere - fürsorgliche, verständnisvolle und liebevolle - Seite von ihm kennenlernen, sodass man auch Liam ins Herz schließen kann. Super sympathisch war mir auch Ida mit ihrer optimistischen, quirligen und unbeschwerten Art. Aber auch die anderen Nebencharaktere - Maya, Arvid, Michael, Grey, Johannes und Anja – waren alle so sympathisch und liebenswert. Ich habe alle unfassbar lieb gewonnen beim Lesen. Trust and Heal konnte mich von der ersten bis zur letzten Seite fesseln und abholen. Die erzählte Geschichte ist sehr gefühlvoll und emotional. Das Autorinnenduo hat sich hier wirklich kein leichtes Thema ausgesucht, dieses aber meiner Meinung nach sehr feinfühlig umgesetzt. Und trotz der Schwere des Themas ist es den beiden gelungen, dass die Geschichte größtenteils eine gewisse, angenehme Leichtigkeit besitzt. Auch das Setting in Schottland hat es mir echt angetan und für eine richtige Wohlfühlatmosphäre gesorgt. Die Geschichte von Lea und Liam ist einfach eine rundum gelungen. Ich freue mich nun unfassbar darauf zu erfahren wie die Reihe sich fortsetzt, da sich beim Lesen schon das ein oder andere Pärchen angedeutet hat. Ganz große Vorfreude! Der Schreibstil des Autorinnenduos ist wirklich, wirklich toll. Ich kann durch die Seiten fliegen, mich fallen lassen und mitfühlen. Außerdem vermitteln die beiden wirklich wichtige Botschaften mit ihrer Geschichte! Fazit „Trust and Heal“ ist ein gefühlvoller Reihenauftakt mit liebenswerten Charakteren, wundervollem Setting und wichtigen Botschaften. Klare Leseempfehlung!








