Training The Heart: Roman - Die spicy Cowboy-Romance endlich auf Deutsch! (Silver Pines Ranch 2)
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Ich kannte bisher noch kein Buch der Autorin und wusste im Vorfeld eigentlich nur: Es wird spicy. Damit habe ich grundsätzlich kein Problem, aber der Einstieg war mir ehrlich gesagt etwas zu direkt. Nicht, dass sie sofort übereinander hergefallen wären, aber es war ganz klar Insta-Attraction. In den ersten Kapiteln ging es gefühlt mehr darum, wie unfassbar attraktiv der jeweils andere ist, inklusive gedanklicher Aufzählung sämtlicher körperlicher Vorzüge, statt darum, sich emotional kennenzulernen. Und da ich ohnehin kein Fan von Insta Love bin, hat mich das relativ schnell etwas genervt.:/ Als es dann auch noch sehr früh sehr körperlich wurde, war ich ebenfalls zwiegespalten. Ein paar Szenen wären gut gewesen. Aber es war mir einfach zu viel, zu oft und teilweise zu extrem. Manche Momente wirkten auf mich eher überzogen als heiß und haben mich emotional nicht abgeholt, weil ich zu diesem Zeitpunkt einfach noch keine Verbindung zwischen den beiden gespürt habe. Statt Herzklopfen gab es bei mir eher ein Augenrollen. Zum Glück wurde es ab der Mitte deutlich besser. Endlich haben sie miteinander geredet, sich geöffnet und sich somit auch wirklich kennengelernt. Diese Entwicklung mochte ich viel lieber. Auch alles rund um das Ranch-Setting: wie das Training der Pferde, die Ausritte, die gemeinsamen Szenen außerhalb des Schlafzimmers, haben mir deutlich besser gefallen als der viele Fokus auf körperliche Nähe und den ganzen viel zu vielen spicy Szenen. Da kam für mich mehr Gefühl rüber. Trotzdem muss ich sagen, dass ich nie eine richtig tiefe Bindung zu den Figuren aufbauen konnte. Es gab schöne Momente, keine Frage, aber ich habe mich stellenweise eher durch die Seiten gearbeitet, als dass ich völlig versunken wäre. Insgesamt ist Training the Heart ein solides Romance Buch mit ein paar starken, gefühlvollen Passagen. Für meinen Geschmack jedoch mit zu viel Spice zu früh und zu wenig emotionalem Aufbau am Anfang. Daher diesmal leider nur 3 von 5 Sternen.

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Ich kannte bisher noch kein Buch der Autorin und wusste im Vorfeld eigentlich nur: Es wird spicy. Damit habe ich grundsätzlich kein Problem, aber der Einstieg war mir ehrlich gesagt etwas zu direkt. Nicht, dass sie sofort übereinander hergefallen wären, aber es war ganz klar Insta-Attraction. In den ersten Kapiteln ging es gefühlt mehr darum, wie unfassbar attraktiv der jeweils andere ist, inklusive gedanklicher Aufzählung sämtlicher körperlicher Vorzüge, statt darum, sich emotional kennenzulernen. Und da ich ohnehin kein Fan von Insta Love bin, hat mich das relativ schnell etwas genervt.:/ Als es dann auch noch sehr früh sehr körperlich wurde, war ich ebenfalls zwiegespalten. Ein paar Szenen wären gut gewesen. Aber es war mir einfach zu viel, zu oft und teilweise zu extrem. Manche Momente wirkten auf mich eher überzogen als heiß und haben mich emotional nicht abgeholt, weil ich zu diesem Zeitpunkt einfach noch keine Verbindung zwischen den beiden gespürt habe. Statt Herzklopfen gab es bei mir eher ein Augenrollen. Zum Glück wurde es ab der Mitte deutlich besser. Endlich haben sie miteinander geredet, sich geöffnet und sich somit auch wirklich kennengelernt. Diese Entwicklung mochte ich viel lieber. Auch alles rund um das Ranch-Setting: wie das Training der Pferde, die Ausritte, die gemeinsamen Szenen außerhalb des Schlafzimmers, haben mir deutlich besser gefallen als der viele Fokus auf körperliche Nähe und den ganzen viel zu vielen spicy Szenen. Da kam für mich mehr Gefühl rüber. Trotzdem muss ich sagen, dass ich nie eine richtig tiefe Bindung zu den Figuren aufbauen konnte. Es gab schöne Momente, keine Frage, aber ich habe mich stellenweise eher durch die Seiten gearbeitet, als dass ich völlig versunken wäre. Insgesamt ist Training the Heart ein solides Romance Buch mit ein paar starken, gefühlvollen Passagen. Für meinen Geschmack jedoch mit zu viel Spice zu früh und zu wenig emotionalem Aufbau am Anfang. Daher diesmal leider nur 3 von 5 Sternen.





