Total Creative Control (Creative Types Book 1)
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Wow. Spannende Story, witzig, Fluff, Herzschmerz, Herzwärme, Drama, slice of life, hot 🔥, tolle Charaktere und ein bisschen Boyslove Klischee...sooo gut geschrieben.
❤️Meinung? Der Schreibstil ist der Hammer. Locker und leicht. Durch das britische Setting musste ich doch einige Wörter nachschlagen, was aber absolut nicht schlimm ist. Die Story hat so viel Charme, Humor und Intensität. Die Beziehung der beiden Protas ist eigentlich fast immer respektvoll, sie entwickelt sich langsam und das gegenseitige Anschmachten konnte ich beim Lesen schon fast spüren. Selbst die Nebencharaktere kommen nicht zu kurz. Ich hatte schnell einen Zugang zu den Main Charakteren und habe mit ihnen gelacht, mitgefiebert und geweint. Im Allgemeinen werden die Emotionen sehr gut transportiert und ich kann am Ende wirklich beide -Aaron und Lewis- verstehen und ihre Beweggründe für ihr Handeln nachvollziehen. ❌Einziger Kritikpunkt: Man erfährt, dass Lewis eine sehr prägende Erfahrung als Kind hatte und er sich deshalb quält und als nicht beziehungsfähig sieht. Dem Stimme ich zu und realistisch gesehen, müsste er dringend eine Therapie machen. Das ganze Trauma wird am Ende leider gar nicht mehr thematisiert. Das tut dem Lesevergnügen aber keinen Abbruch. Mich hat die ganze Story wunderbar unterhalten
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Wow. Spannende Story, witzig, Fluff, Herzschmerz, Herzwärme, Drama, slice of life, hot 🔥, tolle Charaktere und ein bisschen Boyslove Klischee...sooo gut geschrieben.
❤️Meinung? Der Schreibstil ist der Hammer. Locker und leicht. Durch das britische Setting musste ich doch einige Wörter nachschlagen, was aber absolut nicht schlimm ist. Die Story hat so viel Charme, Humor und Intensität. Die Beziehung der beiden Protas ist eigentlich fast immer respektvoll, sie entwickelt sich langsam und das gegenseitige Anschmachten konnte ich beim Lesen schon fast spüren. Selbst die Nebencharaktere kommen nicht zu kurz. Ich hatte schnell einen Zugang zu den Main Charakteren und habe mit ihnen gelacht, mitgefiebert und geweint. Im Allgemeinen werden die Emotionen sehr gut transportiert und ich kann am Ende wirklich beide -Aaron und Lewis- verstehen und ihre Beweggründe für ihr Handeln nachvollziehen. ❌Einziger Kritikpunkt: Man erfährt, dass Lewis eine sehr prägende Erfahrung als Kind hatte und er sich deshalb quält und als nicht beziehungsfähig sieht. Dem Stimme ich zu und realistisch gesehen, müsste er dringend eine Therapie machen. Das ganze Trauma wird am Ende leider gar nicht mehr thematisiert. Das tut dem Lesevergnügen aber keinen Abbruch. Mich hat die ganze Story wunderbar unterhalten




