Die Tribute von Panem 1. Tödliche Spiele
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Description
Lasset die Hungerspiele beginnen!
Die Welt, wie wir sie kennen, existiert nicht mehr. Kriege und Naturkatastrophen haben das Land zerstört. Aus den Trümmern ist Panem entstanden, geführt von einer unerbittlichen Regierung. Alljährlich finden grausame Hungerspiele statt, bei denen nur ein Einziger überleben darf. Als die sechzehnjährige Katniss erfährt, dass ihre kleine Schwester Prim als Teilnehmerin ausgelost wurde, meldet sie sich an ihrer Stelle freiwillig. Seite an Seite mit dem gleichaltrigen Peeta zieht sie in den Kampf. Wider alle Regeln rettet er ihr das Leben. Katniss beginnt zu zweifeln – kann es wirklich nur einen Sieger geben? Die atemberaubende, faszinierende Gesellschaftskritik voller Spannung – vielfach ausgezeichnet und aktueller denn je.
Die Tribute von Panem 1. Tödliche Spiele: Der erste Band der internationalen Bestseller-Reihe.
Weltweiter Bestseller: Mit ihrer Young Adult Dystopie begeistert Suzanne Collins Lesende jeden Alters. Vielschichtige Charaktere: Als starke weibliche Protagonistin ist Katniss ein Vorbild für Selbstbestimmung, Mut und Menschlichkeit. Bekannt durch die Hunger Games Filme: Mit Jenniffer Lawrence als Katniss Everdeen und Josh Hutcherson als Peeta Mellark. Zeitlose Themen: Die Tribute von Panem Bücher beschäftigen sich mit systematischer Unterdrückung, Widerstand gegen das Regime und Kritik an der Unterhaltungsindustrie. Politisch relevant: Die Hunger Games Reihe zeigt, wie wichtig der Kampf für die Demokratie im Angesicht von Machtmissbrauch, Rechtsruck und sozialer Ungleichheit ist. Ausgezeichnet: Der Deutsche Jugendliteraturpreis 2010 (Preis der Jugendjury) ging an den ersten Band der Tribute von Panem Reihe.Book Information
Author Description
Suzanne Collins ist eine internationale Bestsellerautorin. Ihre Trilogie Die Tribute von Panem wurde zum Weltbestseller und verfilmt. Ihre Bücher wurden weltweit in 53 Sprachen übersetzt.
Characteristics
59 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
OMG! Ein absolutes Jahreshighlight!
Von der ersten Seite an hat mich "Tribute von Panem: Der Tag bricht an" völlig in seinen Bann gezogen. Die Schreibweise ist so unglaublich fesselnd und atmosphärisch, dass man sich sofort mitten in die Geschichte hineinversetzt fühlt – und das auf eine Weise, die meiner Meinung nach sogar "Das Lied von Vogel und Schlange" übertrifft. Noch immer spüre ich den Kloß im Hals und die Hitze auf meinen Wangen, die dieses Buch bei mir ausgelöst hat. Für alle, die die vorherigen Bücher der Reihe geliebt haben, wird dieses Werk eine wahre Offenbarung sein. Es ist voller packender Momente, die ein regelrechtes WOW-Gefühl hervorrufen. Charaktere tauchen auf, Verbindungen entstehen, und dabei wird Haymitch Abernathy auf eine Weise beleuchtet, die ihn noch greifbarer und vielschichtiger macht. Ich habe so viel mehr Verständnis und Respekt für seine Figur gewonnen – und jetzt bin ich absolut überzeugt: Haymitch hat sein eigenes Buch mehr als verdient! Ganz egal, was andere sagen mögen, seine Geschichte fügt der Panem-Reihe eine ungeahnte Tiefe hinzu. Worum geht es also, dass ich so begeistert bin? Das Buch taucht zurück in die Zeit, als Haymitch selbst erst 17 Jahre alt war. Wir erleben seine Reise, wie er unfreiwillig zum Tribut gewählt wird, und das in einer Runde der Hungerspiele, die doppelt so viele Teilnehmer umfasst wie üblich. Natürlich läuft nichts, wie es soll – und dabei schlägt das Buch gnadenlos zu. Die Wendungen sind so heftig, dass sie sich wie ein Schlag ins Gesicht anfühlen, aber auf die beste Art und Weise. Und dann die Verbindungen! So viele bekannte Figuren und Ereignisse bekommen eine neue Bedeutung, und das alles fügt sich wie ein Puzzle zusammen, das die Welt von Katniss Everdeen noch reicher macht. Die emotionalen Tiefschläge und die überraschenden Enthüllungen machen es unmöglich, das Buch aus der Hand zu legen. Und ich kann es kaum erwarten, diese Geschichte auf der großen Leinwand zu sehen – die Filmumsetzung könnte episch werden, wenn sie dem Buch nur halbwegs gerecht wird.
"Und so bleibe ich hier, auf ewig in meinem Haus gefangen. Verzweifelt will ich nur vergessen. " Das Buch über die 50. Hungerspiele hat mir wirklich sehr gut gefallen, auch wenn es mich emotional nicht so sehr gecatcht hat wie die Ursprungs-Trilogie. Meine Erwartungen an das Buch wurden dennoch erfüllt und teilweise sogar übertroffen. Durch die zeitliche Ansiedlung 24 Jahre vor der Teilnahme von Katniss und 40 Jahre nach Lucy Gray konnte man sehr gut mitverfolgen, wie sich die Hungerspiele immer weiter entwickelt haben und sich gleichzeitig nichts geändert hat. Auch bei den Spielen von Haymitch war die Arena gnadenlos, die Teilnehmer grausam bis verzweifelt und die Zuschauer im Capitol ignorant und sensationsbesessen. Soweit also nichts Neues und dennoch wieder spannend. Das eigentlich Faszinierende in dem Buch waren die zahlreich versteckten Eastereggs. Die Autorin hat durch das Einbinden einiger Protagonisten, die in der später angesiedelten Trilogie noch eine Rolle spielen, eine perfekte Verknüpfung geschaffen. Auch durch geschickt eingestreute Informationen am Rande oder auch Gegenstände (ich sage nur Brosche 😍) wurden Querverbindungen zu den anderen Büchern geschaffen und ich habe mehr als einmal gedacht: da schließt sich der Kreis 😳🙈 Wieder in die Welt von Panem einzutauchen war ein bisschen wie nach Hause kommen. Das Buch hat nochmal verdeutlicht, wie lange das Leid für die Menschen in den Distrikten angehalten hat und manche Ereignisse aus den ersten Büchern sieht man jetzt vielleicht mit anderen Augen... Ich würde mich auf jeden Fall sehr über eine weitere Fortsetzung/Rückblick freuen. Ich denke da z.B. an Beetee, Finnick oder auch Plutarch 😉

Himmlischer throwback mit emotionaler Höllenfahrt & einem seelischen Todesstoß!! Schlichtweg perfekt !
~ Der Moment in dem unsere Herzen brachen gehört uns allein - ~ Ich liebe dich lichterloh- Es gibt gute Prequels, fantastische , mitreisende , einzigartige & dann gibt es da noch Panem L! Ja diese Vorgeschichten sind für uns Fans geschrieben aber was nicht gleichbedeutend mit einem Erfolg ist. Suzanne Collins hat mich mit diesem Band ab der ersten Seite abgeholt. Trotzdessen dass man den Ausgang der Story kennt bangt man jede Sekunde mit & hofft & betet um ein anderes Ende. Dieser Beitrag ist rein emotional geleitet & womöglich als Fan erster Stunde nicht ganz objektiv 😅 Zu allererst war ich absolut überrascht von Haymitch, zwar hatte ich keine direkte Vorstellung von ihm, dennoch hab ich ein wohliges Erstaunen verspürt. Klar war meine Vermutung dass die Geschichte uns verstehen lassen wird wie er zu diesem absolut zynischen & verkommenen Alkoholiker in den Hauptteilen wird , womit ich nicht gerechnet hatte war es zu fühlen. Die positiven Emotionen die man in der ersten Hälfte peu a peu gesteigert bekommt rühren von nostalgischen Flashbacks, denn wir lernen nicht nur Haymitch sondern wirklich viele unserer Lieblinge & Underdogs, aus den ersten drei Bänden, in jüngeren Jahren, neu kennen. Viele Mitstreiter des zweiten Jubel Jubiläums werden uns so gnadenlos ans Herz gefesselt dass nicht nur ein Tränchen geflossen ist & durch das vorhergegangene freudige Hoch wird dieses nun eintretende Trauergefühl im rasanten Tempo abwärts in einen emotionalen Absturz gewandelt bis man völlig zerstört am Boden in Embryonalstellung liegt. Dann wenn man denkt jetzt ist es vorbei, jetzt kann man Abschließen, merkt man dass noch zu viele Seiten übrig sind & Collins nimmt noch einmal Anlauf um Einen nochmals so richtig nachdrücklich gegen die Wand zu fahren. Eine bewegende Geschichte mit extrem fesselndem Spannungsbogen & ergreifendem Schreibstil, welcher wie wir mitgereift ist & keineswegs das Gefühl vermittelt einen Jugendroman zu lesen. Sehr wünschenswert wären weitere Bände & zum Abschluss; 'And may the odds be ever in your favor!'
Schwächster Teil von "Die Tribute von Panem"
Für mich ist "Die Tribute von Panem" eine der besten Buchreihen, die ich jemals gelesen habe. Deswegen wird bei dieser Rezension auf höchstem Niveau gemeckert. Hätte ich Teil L "Der Tag bricht an" ohne Vergleich gelesen, wäre ich restlos begeistert. So muss sich L aber mit seinen grandiosen Vorgängern messen und schneidet im Vergleich dazu leider ein wenig schwächer ab. Erzählt wird das Prequel aus der Sicht von Haymitch. Im Gegensatz zu Coriolanus wird ihm wie Katniss die Ich-Perspektive gegönnt. Das Erzähltempo ist so schnell wie in der Originaltrilogie, die Handlung trotz des bekannten Ausgangs spannend und die Figuren (also die, die es sollen) liebenswert und einprägsam. Stets schwingt die Gesellschaftskritik und die Tragik der Hungerspiele mit und die Geschichte ist aufwühlend, wenn auch auf andere Art als Katniss', da hier von einer gescheiterten Rebellion erzählt wird. Ähnlich wie in Coriolanus' Prequel X "Das Lied von Vogel und Schlange" gibt es jede Menge mal mehr mal weniger versteckte Referenzen auf die Originaltrilogie. Es tauchen viele bekannte Figuren auf. Was anfangs noch Spaß machte und mich dazu animiert hat, Zusammenhänge zu sehen, wurde für mich an einem gewissen Punkt fast zu viel. Der Cameo einer bekannten Figur (ich will nicht spoilern, welcher) hat sich für mich mehr nach Fanservice als als sinnvoll für die Geschichte angefühlt. Trotz allem haben sich viele Cameos gelohnt, vor allem, um den 2. Band der Originaltrilogie noch mehr Tiefe zu geben. Gleichzeitig hat sich L ein wenig wie Collins' Abbrechnung mit einigen populären Missinterpretationen angefühlt. Wer nach X noch Symphatien für Coriolanus hatte, wird in L rigoros eines Besseren belehrt. Wir erleben Snow von seiner schlimmsten Seite, gewollt unattraktiv und unwiederbringlich bösartig. Auch wird ganz klar gemacht, dass Katniss nicht "Die Eine" war, die ganz allein das System zu Fall gebracht hat. Collins verdeutlicht explizit, dass eine Rebellion nicht von einer einzelnen Person alleine getragen wird und dass es viele Misserfolge geben kann, bevor die Umstände so glücklich sind, dass eine Rebellion gelingt. Kommen wir zu meinen Kritikpunkten: Was mich an dem Band ein wenig gestört hat, war, dass Haymitch als 16-jähriger so ganz anders ist als als Erwachsener. Natürlich ist es der Sinn des Buches, seine Entwicklung zu verdeutlichen, aber ich habe seinen Scharfsinn und Intelligenz vermisst. Für mich war Haymitch leider stellenweise zu naiv. Außerdem hat sich durch wiederkehrende Handlungselemente (angefangen bei der Ernte) ein großer Logikfehler bei der Originaltrilogie aufgetan. Katniss' Beerentrick hätte nämlich sehr leicht vertuscht werden können, ebenso wie ihre Blumen für Rue. Trotzdem kann Collins insgesamt mit ihrem Werk überzeugen. Haymitchs Mittribute sind sehr interessant und viele von ihnen sind mir ans Herz gewachsen. Doch die ganze emotionale Wucht des Buches entfaltet sich erst auf den letzten Seiten im Epilog. Wahnsinnig stark und berührend, sodass L sich seine 5 Sterne trotz der Abstriche zu seinen Vorgängern voll verdient hat.
Schrecklich grandioses Prequel
Dies ist die Geschichte von Katniss' Mentor Haymitch, wie er die 50. Hungerspiele überlebt hat und so geworden ist, wie wir ihn Jahre später kennen gelernt haben. Obwohl wir das Ende mehr oder weniger kennen, war es doch ein erschütternder, brutaler und herzzerreißender Weg. Als großer " die Tribute von Panem" - Fan kam ich natürlich nicht an diesem Buch vorbei und musste begeistert feststellen, wie stimmig viele zukünftigen Handlungsstränge in dieser Vorgeschichte ihren Ursprung finden und wie großartig schon bekannte Figuren die Bücher miteinander verweben. Eine große Empfehlung für alle Panem-Fans, die sich gerne das Herz aus der Brust reißen lassen wollen 💔
💔 Dieses Buch muss jeder Panem Fan gelesen haben
Ach Haymitch! Dieses Buch hat mein kleines Leseherz gebrochen. So tragisch, so aufwühlend, so unendlich traurig. Und trotzdem bleibt in dieser düsteren Welt die Hoffnung und die Liebe nicht zurück. Ich habe das Buch geliebt. Es passt perfekt in die Reihe. Bitte einfach mehr davon!

Side-Fact: Die ersten Panem sind die Bücher, die am längsten in meinen Besitz sind. Als gar nicht mal so kleiner Dreibierkistenhoch, waren es auch gleichzeitig fast die einzigen Bücher die ich vor dem ganzen Spaß hier, gelesen hab. Heißt im Klartext: *bitte jetzt sich vorstellen, wie ich drei Finger in die Luft strecke.* Ich bin Panem-Fan. Und es fühlte sich genauso an wie ich es mir vorgestellt hab, quasi „Nachhause kommen“. Außer das der Schnapstölpel vom dienst noch gar kein Schnapstölpel war. Vorerst nicht. Den warum er Zuflucht darin findet, das erfuhr ich in diesem Buch. „Haymitch Abernathy“ allgemein ein richtig starker Charakter, der mich auch dieses Mal nicht enttäuscht hat. Allgemein waren alle, die bekannten und die bisher unbekannten Charaktere wieder richtig stark. Die Geschichte, das Setting, die Gegebenheiten, die Abläufe, alles kannte ich natürlich wie meinen nicht vorhandene Westentasche, was in diesem Fall aber überhaupt kein Problem ist. Da das Feeling oder besser diese besondere Magie einfach wieder ausgestrahlt wurde. Die Story wie der junge „Haymitch“ vom Jugendlichen zum Mann, zum Alkoholiker wurde, war gewohnt düster, dramatisch und grausam. Erzählt wurde das ganze durchgehend spannend, auch alles vor der Arena hat mir wieder sehr gut gefallen, hier wurde auch das Augenmerk draufgelegt. Wie ein pfeifendes Spotttölpelchen bin ich durch die Geschichte geflattert. Wer die Reihe kennt, wird natürlich wissen wie das alles ausgeht, das war jedoch überhaupt kein Problem. Denn der Weg dahin war das wichtigste und genau dieser Weg war für mich das erste richtige Highlight in diesem Jahr.

Zurück in Panem.. ..geht es um die 50. Hungerspiele und um die Geschichte des jungen Haymitch, 24 Jahre vor Beginn der uns bereits bekannten Geschichte. Es war ein tolles Leseerlebniss nach Jahren wieder in die Welt von Panem einzutauchen und vertrauten Charakteren in ihrer jüngeren Version zu begenen. Die Geschichte um Haymitch ist tragisch und traurig und definitiv keine leichte Kost. Trotzdem- ein Muss für alle Panem-Fans!
Ein emotionsreiches Buch, das einen großen Einblick in die Hintergründe bringt. Die zweite Hälfte waren ganz klar 5⭐️ (die erste Häfte 4⭐️), jedoch gibt es zwei Aspekte, die meine Wertung verringern. Zunächst die Lieder, die gut passten, mir aber irgendwann zu viel des Guten waren. Außerdem habe ich mich ziemlich in die Geschichte hinein geworfen gefühlt, das wäre vielleicht anders gewesen, wenn ich Panem X vorher gelesen hätte. Dennoch ein super Buch, das stark nachklingt und alles logisch zusammenführt.
🌿Panem L, nimm’s nicht persönlich ! Es liegt nicht an dir. 😅🥲🌿 ( enthält keine Spoiler)
Jugendbuch -Dystopie , 464 Seiten —-——————————————————————- 𝔻𝕒𝕣𝕦𝕞 𝕘𝕖𝕙𝕥’𝕤: Die Panem - Fans werden es wissen : Haymitch ist nicht gerade der gesprächige Typ, wenn es um die 50.Hungerspiele geht an denen er teilnehmen musste . In Panem L wird endlich aufgedeckt, was ihn zu dem gemacht hat , der er ist und wie er die Spiele und das ganze drumherum als 16-jähriger erlebt hat. ———————————————————————— 𝕎𝕒𝕤 𝕞𝕒𝕔𝕙𝕥 𝕕𝕒𝕤 𝔹𝕦𝕔𝕙 𝕓𝕖𝕤𝕠𝕟𝕕𝕖𝕣𝕤✨: - die typische Panem Atmosphäre ist direkt da( facettenreiche Welt, starke Charaktere, traurige Geschichten und tragische Tode)💪🏻☠️ - Der gewohnte flüssig zu lesende und fesselnde Schreibstil📝 - altbekannte Charaktere spielen wichtige Rollen 💗 - eine bunte und gefährliche Arena samt verrückter Mutationen erwarten euch🤯🤩 - der sympathische und rebellische Haymitch ,der das Kapitol mal so richtig aufmischt. ———————————————————————- Ich bin ein Panem Fan der ersten Stunde⏰ und konnte es kaum erwarten Panem L in den Händen zu halten. Dabei fiel es mir schwer ,meine Neugierde im Zaum zu halten , weil ich unbedingt wissen wollte , was Haymitch so sehr geprägt hat , dass er zukünftig nicht mehr darüber reden kann / möchte 🥺🤧. Die Erwartungen waren riesig , für mich wohl zu riesig , denn so konnte ich das Buch im Verlauf kaum genießen womit ich es mir am Ende wohl selbst etwas „kaputt“ gemacht habe😫. Irgendwann werde ich dem Buch nochmal eine neue Chance geben , denn es war definitiv gut gemacht . 🫶🏻✨ ———————————————————————- 𝔼𝕞𝕡𝕗𝕖𝕙𝕝𝕦𝕟𝕘 𝕒𝕟 𝕒𝕝𝕝𝕖 , 𝕕𝕚𝕖 : das Panem Universum lieben und sich über ein Wiedersehen mit altbekannten Charakteren freuen . ✨

„Ich liebe dich lichterloh!“
Nach jedem Band von Tribute von Panem bleibe ich nachdenklich zurück. Die Geschichten verfolgen mich sogar nachts in meinen Träumen, da sie so bildlich und gefühlvoll geschrieben sind. Jeden Verlust den Haymitch ertragen musste, habe ich mitgefühlt und nicht nur einmal ist mein Herz zerbrochen 😢 Ja, auch ein paar Tränchen sind mir geflossen und endlich versteht man, wie Haymitch zu der Person geworden ist, die er am Ende ist. Ich liebe es, dass in diesem Band immer wieder bekannte Gesichter/Namen auftauchen und ich wusste vorher nicht wie nahe sich doch die meisten eigentlich mal standen. Auch diese Geschichte wird mich wieder einige Wochen nicht loslassen, aber genau das liebe ich so sehr daran. Es regt zum nachdenken an und wird für immer einer meiner liebsten Geschichten sein.
Panem L ist eines der Bücher, auf die ich mich dieses Jahr am meisten gefreut habe. Seit Panem X, der Vorgeschichte zu Präsident Snow und den 10. Hungerspielen, habe ich so oft an die Trilogie und die Charaktere gedacht und war so unfassbar gespannt auf Haymitchs Geschichte. Und ich dachte wirklich, ich wäre auf dieses Buch vorbereitet, schließlich weiß man ja schon aus den anderen Büchern, wie Haymitchs Geschichte ausgeht. Aber ich kann an dieser Stelle direkt sagen, ich war absolut nicht darauf vorbereitet. Ich war nicht auf die Grausamkeiten und die unendlich tragische Geschichte von Haymitch Abernathy vorbereitet. Aber von vorne. Der Einstieg in Panem L fiel mir sehr leicht, man wird direkt in die Geschichte geworfen und lernt den 16-jährigen Haymitch kennen, der mit seiner Mutter, seinem Bruder und seiner Freundin Lenore Dove in Distrikt 12 lebt. Als er an seinem Geburtstag durch einen unglücklichen Zufall als Tribut für die 50. Hungerspiele ausgewählt wird, beginnt seine ganz persönliche Hölle. Auch wenn ich mich unglaublich gefreut habe, endlich wieder in die Welt von Panem einzutauchen, habe ich vielleicht ein wenig verdrängt, wie grausam das Kapitol und vor allem Präsident Snow waren und sind. Haymitchs Hungerspiele sind wirklich an Tragik, Spannung und Grausamkeit nicht zu überbieten. Das ganze Buch hat mich so emotional berührt, ich habe wirklich auf jeder Seite mit Haymitch mitgelitten. Mein Herz ist für ihn gebrochen. Ich war wirklich absolut nicht darauf vorbereitet, es hat mich einfach eiskalt erwischt. Durch dieses Buch versteht man seine Figur in der Trilogie noch einmal so viel besser und es ist einfach unglaublich, wie detailliert die einzelnen Teile zusammenhängen & aufeinander abgestimmt sind. Und obwohl es hauptsächlich sehr emotional und tragisch war, gab es auch wirklich schöne Momente und ein Wiedersehen mit alten Gesichtern, was ich wirklich toll fand. Fazit: Für mich ist dieses Buch einfach ein absolutes Highlight und ein Muss für alle Panem-Fans. Auch wenn es mir das Herz gebrochen und mich emotional zerstört hat, war die Geschichte ein absolutes Meisterwerk.

Düster, einprägsam, aber nicht so hineinziehend wie die anderen Teile
Ich habe das Buch gerne gelesen, es stets mit freudiger Erwartung in die Hand genommen. Inhalt: Man begleitet Haymitch und spürt den Jugendlichen, der traurig in der Figur in den Teilen mit Katniss vorkommt. Er lebt in District 12 und befindet sich in einer emotional tiefgreifende. Beziehung zu einem Mädchen, welches ursprünglich von außerhalb kommt - wie in „X“. Das ist der erste Kritikpunkt. Warum der gleiche Plot an dieser Stelle? Unnötig. Jedoch war dieses Paar ein Garant, dass ich mich mitfreute und mitlitt. Wie sollte es anders sein und wir wussten es ja: Der Protagonist muss in die Hungerspiele - aus reiner Böswilligkeit und Willkür des Kapitols. Dort werden die Tribute vorbereitet - doppelt so viele, da es ein Jubeljubiläum ist. Es begegnen einem bekannte Figuren aus späteren Teilen - zweiter Kritikpunkt. Warum wirkt es wie gestellt? Nicht situationsbedingt? Schade, auch wenn ich mich sehr gefreut habe, diese Figuren zu erleben. Die Hungerspiele sind mit all den perfiden Ideen der Spielemacher gespickt. Snow hat seine Auftritte und Bedeutung, wenn auch für meinen Geschmack zu wenig. Kennt man die anderen Teile nicht, bleibt er blass und wirkt nicht mächtig, politisch intrigant und skrupellos, wie er eigentlich ist. Das Worldbuilding ist okay, aber es hat mich weniger gepackt als in anderen Teilen. Es wirkt fast so, als ob die Autorin oder der Verlag darauf baut, dass die Leser die anderen Teile kennen und alles wissen, was notwendig sein könnte. Sprache: Die Figuren, gerade die Hauptfiguren, zeigen sich recht gut in ihrer Ausdrucksweise, jedoch fehlt es an manchen Stellen an handfesten Unterschieden, um die Individualität jeder Figur darzulegen - und das bereits nahe dem Zentrum der Handlung. Dennoch wirkten sie für mich durch ihre Art des Sprechens authentisch. Der Schreibstil ist flüssig, ohne große Irrungen und Wirrungen, sodass man gut hineinkommt und den Flow erleben kann. Fazit: Es ist ein guter Teil und fügt ein wichtiges Puzzlestück der Welt von „Tribute von Panem“ hinzu. Ich habe es gerne gelesen und kann es nicht nur Fans der Reihe empfehlen.
🌾 Eine Achterbahnfahrt der Gefühle - absolutes Muss für alle PANEM-Fans!
🌾 Haymitch Abernathy muss bei den 50. Hungerspielen teilnehmen - doppelt so viel Tribute, doppelt so viel Unterhaltung für das Kapitol und doppelt so viel Leid für die Distrikte. Jeder, der die PANEM-Bücher gemocht hat, wird diese Hintergrundgeschichte zu Haymitch lieben! Die Dramatik entfaltet sich schon in den ersten Kapiteln … bis zu dem atemberaubenden (im wahrsten Sinne des Wortes) Finale!
Tribute von Panem - erneut die Liebe zu dieser Reihe bestärkt
Ich weiß gar nicht, was man zu diesem Werk sagen soll. Es ist fantastisch geschrieben, zum Teil zuckersüß und doch schwer und bitter böse. Man kommt sehr schnell in die Story rein und wird von der Welt von Panem regelrecht eingesogen. Es gibt ein Wiedersehen mit den alten Tributen, was einen auf der einen Seite freut, aber auf der anderen Seite immer auch an die Geschichten hinter diesen Personen erinnert. Die letzten circa 160 Seiten sind dermaßen spannungsgeladen, dass man das Buch einfach nicht mehr weglegen kann. Das Ende zerreißt einen regelrecht. Man bleibt einfach fassungslos zurück und leidet mit Haymitch unendlich mit. Wobei er für sich am Ende doch eine gewisse Versöhnung gefunden hat. So, bitter und faszinierend es ist : Snow und das Kapitol landen immer oben.
🌾🗡️🏹🧨💔
Ich glaube dieses Buch ist eine richtige Hass-Liebe. Nicht weil es schlecht geschrieben ist, das keines falls! Dieses Buch lässt mit jeder Seite das Herz ein wenig mehr reißen, bis es am Schluss ganz zerbricht..💔 Ich habe Haymitch schon vorher tief ins Herz geschlossen. Wie er an Peetas und Katniss‘ Seite ist.. sie nicht alleine lässt. Aber jetzt hat er sich in mein Herz gebrannt. Er wird nie alleine sein. Mir hat sehr gefallen, wie viele Easter Eggs in diesem Buch versteckt waren. Auf jeder Seite ein bekanntes Gesicht oder Zeilen aus den ersten Büchern. ✨ Ein grandioses, herzzerreißendes Buch, dass definitiv ein Highlight ist!

Sehr, sehr gelungen.
Das Prequel zur „Tribute von Panem“-Reihe schildert die Hungerspiele und die Gefühle von Haymitch – dem bislang bekannten, alkoholabhängigen Mentor von Distrikt 12. In Haymitchs Jahrgang werden anlässlich des Jubiläums der Hungerspiele doppelt so viele Tribute aus den Distrikten gezogen. Fast doppelt so viele Morde sowie eine traumhaft grausige Arena erwarten ihn. Die Erfahrungen brechen ihn und bringen Leid über alles, was er liebt. Sehr tragisch und gleichzeitig sehr schön, dass hinter die stumpfe Oberfläche des Mentors ein Einblick möglich ist. Sehr gut geschrieben. Ich konnte mich sofort wieder in die Dystopie einfühlen.
Grausamkeit kennt keine Gerechtigkeit: Haymitchs Überlebenskampf
Anlässlich des Jubel-Jubiläums der fünfzigsten Hungerspiele werden zur diesjährigen Ernte in Panem doppelt so viele Tribute eingefordert wie sonst. Doppelt so viele Familien zerrissen. Haymitch Abernathy hat nur seine große Lenore Dove und das harte Überleben in Distrikt 12 im Kopf, als er plötzlich bei der Ernte als Tribut für die Spiele ernannt wird. Aus den Armen seiner Liebsten gerissen, schätzt er seine Überlebenschancen nicht sonderlich hoch ein. Doch etwas in ihm weigert sich, einfach aufzugeben, und beschließt, den Kampf über die Arena hinauszutragen. - In die Welt von Panem einzutauchen ist jedes Mal grausam erschreckend und spannend zugleich. Obwohl ich tatsächlich noch nicht „X - Das Lied von Vogel und Schlange“ gelesen habe und meine Lektüre der „Die Tribute von Panem“-Trilogie schon etwas zurück liegt, bin ich mühelos in die Geschichte von Haymitch eingestiegen. Über das ganze Buch hinweg durften wir mehr über Haymitchs Vergangenheit und prägende Ereignisse erfahren. Aber auch zu Figuren wie Effie Trinket und Plutarch Heavensbee erhalten wir Einblicke in ihre Hintergrundgeschichten. Der Schreibstil von Suzanne Collins lässt sich wieder flüssig runterlesen und ich habe das Buch in wenigen Tagen verschlungen. Ich bin lediglich über einzelne Stellen oder Wörter gestolpert („Studentenfutter“ - ernsthaft?). Die Ernennung von Haymitch zum Tribut hat sich für mich unglaublich unfair angefühlt und mich wütend gemacht - Gefühle, die sich durch das ganze Buch ziehen. Obwohl man (wenn man die Trilogie gelesen hat) den Ablauf der Hungerspiele bereits kennt, war es keineswegs langweilig. Im Gegenteil: Collins hat die Arena wieder unglaublich lebhaft und tückisch vor den Augen des Lesers gezeichnet und einen spannenden Handlungsbogen erschaffen. Es fiel mir schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Fazit: „L“ hat mich absolut gefesselt. Es ließ mich wieder in die Welt von Panem eintauchen, als wäre ich nie weggewesen. Es schenkte mir ein tieferes Verständnis für Haymitch: Seinen Schmerz, seine Wut, seine Resignation. Ich habe mit den Charakteren mitgefühlt, mitgefiebert und mitgelitten. Es ist unfair und grausam - es ist Panem. Und es ist eine ganz klare Buchempfehlung!

Wahnsinn!
Ich bin ein ganz großer Fan der Buchreihe und auch dieser Teil hat mich richtig aus den Socken gehauen. Zurück in die Welt von Panem zu tauchen, ging unfassbar schnell. Es war nostalgisch schön viele Charaktere wiederzulesen und sie nochmal von einer ganz anderen Seite kennenzulernen. Obwohl man ungefähr weiß, wie es endet, tut das der Spannung keinen Abbruch! Ich war von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt und habe mit Haymitch und den anderen mitgefiebert, gehofft, getrauert, gelacht und gebangt. Besonders Haymitch war immer einer meiner Lieblingscharaktere, und nach diesem Buch schätze ich ihn noch mehr. Seine Charakterentwicklung bis zu den späteren Ereignissen der Reihe ist so gut nachvollziehbar. Auch Maysilee mit ihrer vorlauten Art und dem großen Herzen hab ich sehr in mein Herz geschlossen. Der Teil ist die perfekte Brücke zwischen Panem X und The Hunger Games. Rundum gelungen u ich bin nicht müde, wieder in die Geschichten einzutauchen.

⭐️⭐️⭐️⭐️,5
Ich wusste, dass es traurig wird, aber so sehr? Am Ende sind bei mir echt die Tränen geflossen. Und die ganzen Easter Eggs! Jedes bekannte Gesicht hat mich so gefreut – ich hätte das am liebsten mit jemandem parallel gelesen und gemeinsam durchlebt. Jetzt verstehe ich Haymitch viel besser. Schmerzhaft, aber wichtig. Für alle Panem-Fans ein Muss. ♥️
War ok Für mich hätte es eher kommen können
War schon interessant zu lesen wie haymitch sich in seinen hungerspielen geschlagen hat. Mir ist es zu langatmig und sein überlebungskampf war weniger spektakulär als erhoft. Da ich die anderen bücher/Filme kenne war die Erwartung höher. Das Sterben anderer Tribute war mir zu rasant bis auf ein paar Ausnahmen. Es war schön ein paar alte Bekannte wieder zu sehen und von denen auch ein bisschen Story zu erfahren. Das ende war schon übel aber war ja zu erwarten wenn er snow provoziert das er es sich nicht gefallen lässt. Für jeden panem Film kann man es empfehlen.

Ach Haymitch 🥹
Nach so vielen guten Bewertungen die ich zu diesem Prequel gelesen habe, war ich super gespannt die Geschichte von Haymitch kennzulernen. Schon in den ersten Teilen war er wirklich einer meiner Lieblingscharaktere und man hat nie wirklich mehr über ihn erfahren. Es war wirklich eine unfassbar traurige Geschichte, die sich während und auch nach seinen Hungerspielen abgespielt hat. Man kann verstehen wieso er so geworden ist nachdem ihm Snow wirklich alles genommen hat. Absolute Empfehlung wer die ersten Teile kennt. Ich hab es auch geliebt, dass einige der anderen Gewinner, die man schon kennt hier auch einen Auftritt hatten und man auch von ihnen einiges erfahren hat. Ich hoffe der Film wird ebenfalls gut
Platz 2
Dieser Band hat bei mir Platz 2 eingenommen. Teil 2 "Gefährliche Liebe" bleibt mein liebster Band. Die Geschichte um Haymitch ist so unglaublich traurig und spiegelt seine Seele in den anderen Teilen wieder. Die Verbindung zu bereits bekannten Charakteren war schaurig schön. Viele Stellen die Frage, ob man alle andern Teile gelesen haben muss. Ich finde ja, vor allem für den vollen Genuss ❤️
Ein Spiegel der Macht und Ohnmacht
4.5/5⭐️ Lasst euch erneut entführen in die düstere Welt von Panem, diesmal mit einem Fokus auf Haymitch Abernathy. Das Buch erzählt die Geschichte seiner Teilnahme an den 50. Hungerspielen, einem Jubiläum, das doppelt so viele Tribute fordert und die Grausamkeit des Kapitols noch deutlicher macht. Wir erleben Haymitch als jungen Mann, der trotz der brutalen Umstände Loyalität, Verantwortungsbewusstsein und sogar Romantik zeigt. Natürlich wissen wir alle, wie die Geschichte endet, doch der Weg dorthin ist fesselnd und voller emotionaler Wendungen. Meine Angst, dass es langweilig wird, war also komplett unberechtigt. Für mich war dieses Buch eine ganz besondere Erfahrung. Als ich jünger war, habe ich die Panem-Bücher regelrecht verschlungen. In diese Welt zurückzukehren, war ein intensives, geradezu nostalgisches Erlebnis. Trotz meines Wissens um das Ende hat mich die Geschichte erneut gepackt und nicht mehr losgelassen. Suzanne Collins versteht ihr Handwerk meisterhaft: Sie erzählt nicht nur mitreißend, sondern vermittelt auch eine Vielzahl an Botschaften und Themen, die zum Nachdenken anregen. Besonders gefreut haben mich die zahlreichen Easter Eggs und subtilen Verweise auf die vorherigen Teile der Saga. Obwohl man die Bücher der Hauptreihe nicht gelesen haben muss, erkennt man viele Überraschungen und Details, die die Geschichte noch intensiver machen. Diese Verknüpfungen sind wie kleine Geschenke an uns, die Panem bereits kennen. Jedoch hält die Autorin uns auch ein Spiegel vor unserem Gesicht. Die Parallelen zur heutigen Zeit sind erschreckend. Die Darstellung von sozialer Ungleichheit, Machtmissbrauch und einer gleichgültigen Gesellschaft, die still zusieht, wirkt beklemmend aktuell. Es scheint fast, als würden wir mit geschlossenen Augen warten, bis die Flamme der Ungerechtigkeit noch heller brennt... Dieses Buch ist nicht nur eine fesselnde Geschichte, sondern auch ein Spiegel unserer Welt und es fordert uns auf, nicht blind zu bleiben, sondern hinzusehen und zu handeln... Insgesamt ist "Der Tag bricht an" ein Muss für Fans der Reihe, die mehr über die Hintergründe und die Entwicklung von Haymitch erfahren möchten.
Die fünf Sterne hat sich dieses Buch definitiv verdient ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Eine unglaublich gute Fortsetzung bzw. Vorgeschichte meiner Lieblingsbuchreihe 🤭
Oh wow Suzanne Collins hat es wieder einmal geschafft mich Stundenlang an dieses Buch zu fesseln. Man kennt ja aus der Triologie schon etwas über Haymitchs Geschichte und trotzdem hat dieses Buch so viele Übesrschungen und - was mir besonders gefallen hat - Verbindungen zu den ersten 4 Büchern bereit gehalten 🥹 Ein Must Read für jeden der die Panem Reihe liebt ❤️

Was ihr mir nehmen könnt, ist sowieso nichts wert
Nachdem mir „Das Lied von Vogel und Schlange“ schon sehr gut als Prequel gefallen hat, setzt „Der Tag bricht an“ nochmal einen drauf. Wir folgen Haymitch wie er die 50. Hungerspiele bestreiten muss. Und erleben, wie er zu dem wird, den wir zu Beginn der Panem Reihe als Katniss und Peetas Mentor kennenlernen. Wie gewohnt lässt sich das Buch toll lesen und man kann schön in die Geschichte eintauchen. Auch treten viele bereits bekannte Charaktere auf und als Fan der Reihe freut man sich immer einen vertrauten Namen, oder von Dingen zu lesen, die in den Hauptbüchern bereits vorkamen. Aber spätestens wenn das erste Blut fließt, wird man wieder in welcher Welt man sich befindet. Nach all dem Leid, welches Haymitch erfahren musste, ist es wirklich kein Wunder, dass er zu einem Wrack wird… Wirklich ein ganz tolles Buch, welches viel Freude aber gleichzeitig auch viel Schmerz mit sich bringt.
Der Anfang ist gleich mal richtig spannend und unerwartet😱 man taucht direkt wieder komplett in die Welt rund um die Hungerspiele ein. Im Laufe der Geschichte trifft man auf so einige "alte Bekannte", was mich sehr gefreut hat. Trotzdem hat mich dieses Buch insgesamt weniger tief berührt als die bisherigen Bände. Ob es daran liegt, dass man natürlich schon den Ausgang von Haymitchs Geschichte kennt und somit auch erahnen kann, was seinen Mitstreitern passieren wird oder ob deren Schicksale teilweise doch etwas schnell und stumpf abgehandelt werden, weiß ich nicht. (Vielleicht hätte ich auch die ursprüngliche Trilogie nochmal lesen müssen, um näher an der Geschichte dran zu sein? Ist ja doch schon ein paar Jährchen her😅) Der Schluss kam mir leider auch mehr wie ein hastiges "Aufräumen" vor, den hätte ich mir vielleicht noch ein bisschen tiefgehender gewünscht. Trotzdem war das Buch sehr spannend und lesenswert und schlägt einen guten Bogen zu den anderen Teilen.
Jubiläums-Prequel - spannend, traurig, toll
Die traurige Geschichte des Haymitch Abernathy Jeder der die Panem-Bücher oder Filme kennt, kennt auch ihn: Haymitch, der meist betrunkene Mentor von Katniss und Peeta. Doch wer war er, bevor er sich selbst so aufgab? Wer ist er wirklich? Wir begleiten Haymitch am Tag seines 16ten Geburtstags zur Ernte. Eine besonders furchtbare, denn zur Feier der 50. Spiele werden aus jedem Distrikt 4 Kinder entführt. Mit seinem kleinen Bruder sowie seiner geliebten Freundin Lenore Cove tritt er zur Auswahl an. (Lenore ist eine Covey, die ja in einem anderen Band ein böses Ende fanden.) Als die Ernte dann aus dem Ruder läuft, will Haymitch anderen helfen uuuuund zack, ist er der Vierte im Bunde. Die anderen Tribute aus 12 sind eine jüngere Freundin von ihm, ein Junge, dessen Familie auf tote Tribute wettet und die absolute Dorfzicke. Aber Verbündete findet man an den seltsamsten Orten und so gibt es in diesem Jubel-Jubiläum nicht nur die Karrieros, sondern auch ein großes Team um Haymitch herum. Und auch wenn das Kapitol schrecklich ist, erlebt man unter den Tributen echte Freundschaft und Aufopferung. Allerdings hat Haymitch den Präsidenten auf sich aufmerksam gemacht und das war nie etwas gutes... Da kann das Glück noch so stets mit einem sein. 🐦⬛🐦⬛🐦⬛🐦⬛ Mein Fazit: Da ich die Bücher um Panem herum liebe, musste ich das hier natürlich sofort nach Erscheinen haben. Und ich habs nicht bereut. Zwar hatte ich manchmal das Gefühl, als würden "zwanghaft" alle alten Fäden zusammengeführt, das macht aber gar nichts. Denn sonst hätte ich nicht Katniss Eltern, die alte Mags, die (gar nicht so verrückte) Wiress oder auch Betee und Effie näher kennengelernt. Und ganz ehrlich, ich mag Haymitch verdammt gerne!! Lest es, es lohnt sich!!

„Fröhliche Hunger Spiele und möge das Glück stets mit euch sein.“
Ich bin vermutlich eine der Letzten, die dieses Buch gelesen hat. Und ich gebe zu: Ich war skeptisch. Nach all der Zeit – braucht es wirklich noch ein weiteres Panem-Buch? Noch dazu eines über Haymitch Abernathy, eine Figur, die in der Hauptreihe zwar präsent ist, deren Geschichte aber bereits durch Andeutungen eine Schwere bekommt, die kaum auszuhalten scheint? Ich habe das Buch lange vor mir hergeschoben. Einerseits, weil ich geahnt habe, dass es keine leichte Lektüre wird. Andererseits, weil sich die Veröffentlichung für mich ein wenig wie eine späte Marketingstrategie anfühlte – ein weiterer Versuch, ein erfolgreiches Franchise auszuschlachten. Und doch war da auch Neugier. Vielleicht sogar ein stilles Bedürfnis, diese Lücke in der Panem-Chronologie zu schließen. Also bin ich – mit einer Mischung aus Zweifel, Angst und vorsichtiger Erwartung – in die Geschichte gestartet. Obwohl es viele Jahre her ist, dass ich die ursprüngliche Trilogie gelesen habe, war ich sofort wieder in Panem. Suzanne Collins schafft es, mit wenigen Worten ganze Systeme spürbar zu machen: brutal, zynisch und erschreckend real. Und es hat mich sofort wieder gepackt. Was folgte, war für mich keine klassische Leseerfahrung. Es war eher ein Auseinandernehmen. Ich habe das Buch in einem Buddy Read gelesen, Notizen geschrieben, analysiert, spekuliert, verglichen. Denn Panem L lässt das zu – ja, es fordert es fast regelrecht ein. Es ist nicht nur ein Prequel, sondern ein Bruchstück, das wie ein Splitter im Fleisch der Originalreihe steckt. Durch dieses Buch ist Haymitch für mich mehr geworden als der zynische, alkoholabhängige Mentor. Vorher kannte ich ihn nur durch Katniss’ verzerrten Blick – unzuverlässig, kaputt, irgendwie funktional. Erst jetzt sehe ich den Menschen dahinter und das, was ihn gebrochen hat. Collins schreibt keine Heldenreise. Sie zeigt, wie ein Mensch durch ein System zersetzt wird – Stück für Stück, mit chirurgischer Präzision. Was Haymitch in der Arena erlebt, ist nicht nur grausam. Es ist strukturell durchdachte Entmenschlichung. Die Marienkäfer, die zu tödlichen Mutationen werden. Die Isolation, die als „Erholung“ verkauft wird. Die Reinszenierung von Schmerz im Namen der Unterhaltung. Und obwohl wir wissen, dass er überlebt – oder gerade deswegen – liegt über allem eine Schwere. Denn es ist ein Überleben um jeden Preis. Kein Triumph, sondern eine Strafe. Haymitch lebt, weil er nützlich ist. Besonders stark fand ich die Darstellung der medialen Inszenierung. Wie Aufnahmen gekürzt, verdreht, anderes verfälscht oder in einem anderen Kontext gezeigt – alles so bearbeitet, dass es inhaltsverfälscht und emotional entkernt wirkte. Hier liegt meiner Meinung nach, eine erschreckend realistische Kritik an Medienkultur, wie wir sie auch heute erleben – wenn auch in subtilerer Form. Für Außenstehende wirkt Haymitch in der Hauptreihe wie ein verbitterter Zyniker. Aber wer dieses Buch gelesen hat, versteht, dass er nie aus der Arena zurückgekehrt ist. Dass sein Sarkasmus ein Schutzschild ist. Und dass er eine Rolle spielt, weil das Kapitol ihm nie eine andere gelassen hat. Vieles in diesem Buch wird nicht ausgesprochen – und genau darin liegt seine Stärke. Es lässt Platz für Interpretation. Für Fragen, die nie explizit gestellt werden. Ich habe beim Lesen Vergleiche zum Holocaust gezogen, zur Frage von Gerechtigkeit und Täter-Opfer-Umkehr. Ob das angebracht ist, sei dahingestellt – aber das Buch öffnet diesen Raum. Und genau das macht es so intensiv. In Panem gibt es keine einfachen Antworten. Keine klaren Linien zwischen gut und böse. Nur Menschen in einem System, das sie zerbricht. Vielleicht war es kein notwendiges Buch, aber ein unbequemes. Und manchmal sind es gerade diese Geschichten, die im Gedächtnis bleiben. Nicht, weil sie schön sind – sondern weil sie etwas in Bewegung setzen. Panem L ist keine Ergänzung zur Panem-Reihe. Es ist ein Echo. Eines, das lange nachhallt.
"Der Moment, in dem unsere Herzen brachen, gehört uns allein."
------------------------------------------------------- Was soll ich sagen? Die Geschichte von Haymitch hat mein Herz gebrochen. 💔 In der Story rund um den Mentor den wir aus den Hauptbüchern kennen, entführt uns Suzanne Collins in das zweite Jubel-Jubiläum, zu den 50ten Hungerspielen. Wir wissen ja schon Einiges, dadurch das Peeta und Katniss sich die Aufzeichnungen angeschaut haben, aber meine Güte, was wussten wir alles nicht? Ich habe Haymitch immer als einen sehr undurchschaubaren Charakter wahrgenommen. Jetzt kann ich sein Handeln endlich richtig nachvollziehen und werde nie mehr den gleichen Blick auf ihn haben. Alles in allem eine wahnsinnig spannende, herzzerreißende Geschichte, bei der man von Anfang an weiß, es wird kein Happy End geben. Am Ende sind die Tränen nur so geflossen und der Epilog, der hat mir den Rest gegeben.

Jetzt wissen wir, warum Haymitch dauerbetrunken ist 💔🍷
Story 💬: 5 / 5 Schreibstil ✍️: 5 / 5 Weltbuilding 🗺️🧚♀️: 5 / 5 Eigentlich gibt es nicht sehr viel zu sagen, denn Tribute von Panem, die Reihe lieben wir. Genau wie jedes andere Buch habe ich auch das Buch beim Lesen so sehr genossen. Es war spannend. Es war traurig und absolut gut. Ach ja, und auch wie in jedem anderen Buch der Reihe, wurde auch in diesem Buch bewiesen, was für ein A*sch eigentlich Präsident Snow ist. Das Buch ist eine absolute Buchempfehlung! Und hier ein kleiner Abschnitt, was mir besonders gut gefallen hat 💔 „Da sind wir nun, alle drei an diesen einen Baum geklammert, das letzte Herzschlagtrio in der Arena. Traurig und verzwei-felt, aber auch ein seltener Moment der Einigkeit zwischen den Distrikten bei den Spielen. Und ich weiß auch, wie man diesen Moment noch schöner machen kann. Ich lasse ein paar Schokokugeln in die Dunkelheit fallen. Ein verdutzter Laut. Aus dem Schluchzen wird ein Schniefen. Papier knistert. Stille. Nicht übel, das Plakat.“
Mitreißend und emotional - ein absolutes Highlight!
Es ist der Morgen der Ernte in Distrikt 12 und ich war augenblicklich zurück in Panem. In "Der Tag bricht an" erlebte ich die 50. Hungerspiele aus der Sicht des jungen Haymitch und obwohl ich wusste, er würde als Sieger hervorgehen, empfand ich zu keinem Zeitpunkt Langeweile - ganz im Gegenteil. Das Buch ist ebenso mitreißend wie einst die ursprüngliche Trilogie rund um Katniss und Peeta. Neben Haymitch gibt es auch ein Wiedersehen mit anderen altbekannten Charakteren, wie beispielsweise Plutarch, dessen Figur mir überaus sympathisch war und über den ich gerne noch mehr erfahren würde. Die neu eingeführten Protagonisten sind ebenfalls sehr vielschichtig - die Autorin hat ganz einfach ein Händchen dafür, großartige und vor allem authentische Charaktere zu kreieren. Der 16-jährige Haymitch hat zunächst nicht viel mit seinem späteren, zynischen und alkoholabhängigen Ich gemein. Doch im Verlauf der Storyline verstand ich nur zu gut, welcher Weg ihn dahin geführt hat. Denn nicht nur die Hungerspiele fordern ihren Tribut und verlangem Haymitch viel ab, zusätzliche Schicksalsschläge brechen ihn schließlich vollends. Es war unglaublich faszinierend und emotional zugleich, Haymitch auf dieser Reise zu begleiten. Ich hätte zu Beginn des Buches nicht erwartet, dass er zu meinem neuen Lieblingscharakter der Reihe aufsteigen würde. Die Dystopie besticht jedoch nicht nur durch Action, Spannung und die vielen Plottwists, sie greift zudem auch Themen auf, welche in unserer eigenen Zeit brandaktuell sind. "Der Tag bricht an" hat mich emotional berührt und von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Am Ende hatte ich tatsächlich etwas feuchte Augen und das, obwohl ich bei Büchern normalerweise nicht so nah am Wasser gebaut bin. Für mich mit der beste Band der Reihe und für alle Panem-Fans ein absolutes Must-Read!

Weiterhin eine schöne und spannende Fantasy Reihe. Vllt gibt’s iwann noch einen Band?! ❤️🩹🌞🐦⬛
Das Buch startet schon in den ersten Seiten furchtbar emotional! Ich glaub, ich wurde seltens so schnell wieder in eine Buchreihe gefangen. Natürlich kann sich das nicht durch das gesamte Buch ziehen, daher flacht es in der mittleren Hälfte definitiv etwas und mir fehlte von der Story etwas der Tiefgang. Teilweise wurden mMn wichtige Handlungen während der Spiele total schnell abgehandelt, auch Haymitch Heimkehr hat mich emotional mitgenommen, kam aber zu kurz. Dafür stand der Anfang der Rebellion schon sehr im Vordergrund. Schön waren aber auch die ganzen Verbindungen zu den anderen Büchern durch die bekannten Charaktere.
🥀💔Das Buch hat mich gebrochen💔🥀
„Dass die Sonne morgen nicht aufgehn wird, ist kein verständlicher Satz und enthält nicht mehr Widerspruch als die Bejahung; sie wird aufgehn.“ Puh, wo soll ich anfangen? Das Buch war von vorne bis hinten perfekt und ich sehe jetzt die gesamte Tribute von Panem Serie in einem anderen Licht. Die Handlung hat mich bereits zu Beginn gefesselt und auch wenn die Spiele erst relativ spät im Buch richtig anfangen haben, war das Buch alles andere als langweilig. Die Handlung war schlüssig und ich liebe es, dass so viele bekannte Charaktere vorkamen. Und die Figur von Haymitch ist mir deutlich sympathischer geworden, nachdem man nun endlich weiß, was er alles durchmachen musste. Die letzten Kapitel haben mich dann nochmal komplett gebrochen und der Epilog war einfach das perfekte Ende. Sehr, sehr große Empfehlung an der Stelle! 💔 „Ich liebe dich lichterloh“ 💔

Eine Schwester ist jemand, mit der du kämpfst und für die du kämpfst. Komme, was wolle. ❤️
Wow was für ein Buch, wie schön und herzzerreißend es wieder ist in die Welt von Panem einzutauchen.🥹 in Panem L geht es um die Geschichte von Haymitch. Lang haben wir gewartet und Suzanne Collins hat uns alles gegeben. Man weiß ja schon wie die Geschichte ausgeht, da man weiß, wie Haymitch in der Original Trilogie drauf ist. Trotzdem war es eine spannende Geschichte aber ich hatte das Gefühl, dass es viel brutaler war! 😱 ich war echt geschockt und musste ein paar Tränen verdrücken im Laufe der Geschichte. Sehr viele Nebencharaktere haben mir sehr gut gefallen, gerade alle Tribute aus Distrikt 12! Louella, die Süße, und Maysilee die Queen! 🥹 Und die ganzen Easter Eggs, die in dem Buch verteilt sind, sind einfach toll wenn man die Bücher davor gelesen hat!! Auch den Epilog fand ich sehr schön (und auch traurig aber das ist halt die ganze Geschichte), aber ich habe Katniss und Peeta vermisst, auch wenn sie nur minimal vorkommen. Ich wusste tatsächlich schon ein paar Sachen aus Haymitchs Spielen, da ich mal bei Youtube ein Fanmade Film gesehen habe, der vor 13 Jahren (!) veröffentlicht wurde! Wenn man das Buch beendet hat, kann man sich das definitiv mal anschauen, sogar die Dialoge sind sehr nah am Buch!! Einfach bei Youtube Haymitch Hungerspiele suchen und man wird fündig.
Fort und lass mein Herz in Frieden, das gepeinigt Du so sehr!“ Sprach der Rabe: „Nimmermehr!“
Nun am Ende des Buches kann ich die Story rund um Haymitch verstehen und begreifen. Es lässt mich zurück…gedankenverloren und trauernd. Ich möchte aufstehen meine Fackel nehmen und das Kapitol stürzen. Kein Stein soll auf den anderen bleiben. Mutig strecke ich meine Hand empor, kommt folgt mir.. zeigt Snow das wir nicht nur Tiere sind sondern Menschen. Jetzt wo sie mir nichts mehr nehmen können…habe ich auch Macht. Dennoch sehe ich ihr Lächeln ,unter den Gänsen auf den endlosen Weiden…Nimmermehr. Oh man. Was liest man danach nur…
„Willkommen zu den 50. Hungerspielen – möge das Glück stets mit euch sein.“
Suzanne Collins hat wirklich ein dystopisches Meisterwerk erschaffen. Über 10 Jahre nach der Veröffentlichung der erfolgreichen Trilogie wieder die Leser so in den Bann zu ziehen, ist beeindruckend. Sie könnte sicherlich über jedes Jahr der Hungerspiele ein Buch herausbringen und trotzdem die Spannung aufrechterhalten. Die gesellschaftskritischen Themen werden wieder genial verpackt. Die Macht der Propaganda und die Rebellion gegen ein brutales Regime sind zentrale Themen im Buch. Auch eine kleine Warnung zur Nutzung von KI hat sie eingebaut. Haymitch war schon in der Trilogie einer meiner Lieblingscharaktere. Es war toll, seine Geschichte kennenzulernen und ihn bei seinen Spielen zu verfolgen. Obwohl man schon vorher weiß, dass Haymitch die Spiele gewinnt, ist es sehr spannend geschrieben. Ich würde sagen, dass dieses Buch von allen fünf Büchern aus dem Panem-Universum mein liebstes ist.

📖🏹❤️🔥🍸
Zurück in Panem — Nostalgie pur! Schon nach ein paar Seiten war ich wieder voll drin. Die Geschichte rund um Haymitch ist schmerzhaft ehrlich, erschreckend brutal und nun verstehen wir, warum Haymitch so geworden ist. Tatsächlich war Maysilee mein heimlicher Star und viel mehr als nur eine Nebenfigur. Doch hätte es — vor allem in der Arena — gern ausführlicher sein dürfen. Manches ging zu schnell vorbei, obwohl es Potenzial für mehr Tiefe hatte. Trotzdem war ich gefesselt und habe oft über die vielen Easter Eggs geschmunzelt.

"Der Moment, in dem unsere Herzen brachen, gehört uns allein." . 4,25 Sterne 🌟 .
. Dieses Buch war irgendwie vieles. Es war einerseits zum Verschlingen gut, andererseits leicht enttäuschend. Erklärungen folgen 🙃 . Ich hab die ersten 50 Seiten am ersten Abend gelesen und fand es ziemlich gut, auf ca Seite 50, kamen mir fast die Tränen, diese Szene hat mich enorm berührt. Am folgenden Tag wurden 207 Seiten weggelesen, ich konnte und wollte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Alles flog gerade so vorbei und es wurde nie langweilig. Danach nahm es aber irgendwie ab. (Wobei ich hier sagen muss, dass meine Stimmung nicht die beste war, aus persönlichen Gründen). Und dann hab ich es irgendwie beseitegelegt, nur ab und zu ein wenig gelesen. Dieser Zustand war dann so circa für eine Woche. Und dann hab ich es beendet. Und.. Ja, so wie alle sagen, wie traurig es doch wahr und wie sehr alle geheult haben...ich nicht. Ich hatte wahrscheinlich zu hohe Erwartungen, endlich das ZWEITE Buch meines Lebens zu finden, bei dem ich heule. Wie gesagt, evtl lag es an meiner Stimmung, dass ich es nicht so fühlen konnte, ich meine es war ziemlich sad, aber... es ist irgendwie nicht zu mir vorgedrungen. Und so anders (also schlimmer) zu den anderen Panem Teilen war es auch nicht. Ich fand Haymitch hat mich am Ende immer weniger bewegt und seine Gedanken verloren auch irgendwie an Tiefe... Trotzdem war es ein gutes Buch, auch wenn ich mehr erwartet hätte. Vielleicht weil ich alle anderen Teile mega fand...Vor allem Panem X. Aber gut, das Buch hatte einige Momente, in denen mir ein Schauer über den Rücken lief. Ich war total baff, ich war deep drin, weil es so brutal, so aufregend war (im Sinne von wütend machend). Ich war weggefetzt was alles passiert ist! Wie grausam Menschen sind... Sonst mochte ich die Charaktere alle ziemlich gerne, aber irgendwie kam mir Louella zu kurz, auch, weil sie alle so hypen. Lenore war nicht die Symphatischste, aber ich mochte sie nun doch irgendwie. Haymitch war mir aber einfach nicht greifbar genug. Vor allem zum Ende hin. Und doch war das Buch ziemlich spannend und ich fand es toll, wie viel Neues wir erfahren haben! Den Schreibstil fand ich toll, einfach zum Durchrauschen! . Fazit: Alles in allem ein gutes Buch, das den (durch Social Media entstandenen) Erwartungen leider nicht ganz gerecht werden konnte. Trotzdem war es süchtigmachend und ich war oft wirklich drin in der Story, nur eben dann nicht genug. Für alle Panem Fans aber ein Muss! ❤️ Ich mochte es trotzdem allem sehr gerne und hab es total gern gelesen! 4, 25 Sterne denke ich passen ❤️

Was eine emotionale Achterbahnfahrt
Wow. Ich weiß noch wie ich damals mit 13(?) die Tribute von Panem Bücher verschlungen habe und damals wollte ich schon mehr über Haymitch lesen. Ich habe den Fan Film auf YouTube so oft gesehen. Also als die Nachricht kam das wirklich seine Geschichte kommt, da war der Hype groß. Und ich fasse einfach nicht das das Buch dem Hype gerecht wird. Es war schmerzhaft. Ich wusste wie Haymitch Spiele waren und wie es für ihn ausgeht und doch hatte ich keine Ahnung. Es war alles so bitter. So bitter bös. Wir lernen Haymitch besser kennen und verstehen. Wir lernen Snow wieder richtig hassen. Das Buch hat mich so gefesselt, ich konnte es nicht aus der Hand legen. Wir treffen so viele Charaktere wieder, lernen neue kennen und vermissen sie schmerzlich.
⭐⭐⭐⭐⭐ 5 von 5 Sternen – Spannung pur! Ein Muss für jeden Panem-Fan
//Unbezahlte Werbung//selbst gekauft// Als großer Fan des Panem-Universums war meine Vorfreude auf „Die Tribute von Panem L – Der Tag bricht an“ riesig – und ich wurde nicht enttäuscht. Suzanne Collins gelingt es erneut, eine düstere, fesselnde Welt voller Spannung, politischer Intrigen und emotionaler Tiefe zu erschaffen. Das Buch wirft einen intensiven Blick auf die 50. Hungerspiele – das zweite Quarter Quell – und lässt uns hautnah miterleben, wie der junge Haymitch Abernathy inmitten eines gnadenlosen Systems ums Überleben kämpft. Besonders beeindruckt hat mich, wie Collins die Themen Propaganda, Manipulation und Macht verarbeitet – zeitlos, kritisch und erschreckend aktuell. Die Geschichte ist von der ersten bis zur letzten Seite spannend, mit vielen Gänsehautmomenten und tiefgründigen Einblicken in Haymitchs Innenleben. Wer dachte, man wisse schon alles über ihn, wird überrascht – und emotional getroffen. Für mich ganz klar: Spannung pur – und ein absolutes Muss für alle Panem-Fans. Collins beweist erneut, dass sie dieses Universum wie keine andere beherrscht. Ich kann den Film kaum erwarten!

Characteristics
59 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Lasset die Hungerspiele beginnen!
Die Welt, wie wir sie kennen, existiert nicht mehr. Kriege und Naturkatastrophen haben das Land zerstört. Aus den Trümmern ist Panem entstanden, geführt von einer unerbittlichen Regierung. Alljährlich finden grausame Hungerspiele statt, bei denen nur ein Einziger überleben darf. Als die sechzehnjährige Katniss erfährt, dass ihre kleine Schwester Prim als Teilnehmerin ausgelost wurde, meldet sie sich an ihrer Stelle freiwillig. Seite an Seite mit dem gleichaltrigen Peeta zieht sie in den Kampf. Wider alle Regeln rettet er ihr das Leben. Katniss beginnt zu zweifeln – kann es wirklich nur einen Sieger geben? Die atemberaubende, faszinierende Gesellschaftskritik voller Spannung – vielfach ausgezeichnet und aktueller denn je.
Die Tribute von Panem 1. Tödliche Spiele: Der erste Band der internationalen Bestseller-Reihe.
Weltweiter Bestseller: Mit ihrer Young Adult Dystopie begeistert Suzanne Collins Lesende jeden Alters. Vielschichtige Charaktere: Als starke weibliche Protagonistin ist Katniss ein Vorbild für Selbstbestimmung, Mut und Menschlichkeit. Bekannt durch die Hunger Games Filme: Mit Jenniffer Lawrence als Katniss Everdeen und Josh Hutcherson als Peeta Mellark. Zeitlose Themen: Die Tribute von Panem Bücher beschäftigen sich mit systematischer Unterdrückung, Widerstand gegen das Regime und Kritik an der Unterhaltungsindustrie. Politisch relevant: Die Hunger Games Reihe zeigt, wie wichtig der Kampf für die Demokratie im Angesicht von Machtmissbrauch, Rechtsruck und sozialer Ungleichheit ist. Ausgezeichnet: Der Deutsche Jugendliteraturpreis 2010 (Preis der Jugendjury) ging an den ersten Band der Tribute von Panem Reihe.Book Information
Author Description
Suzanne Collins ist eine internationale Bestsellerautorin. Ihre Trilogie Die Tribute von Panem wurde zum Weltbestseller und verfilmt. Ihre Bücher wurden weltweit in 53 Sprachen übersetzt.
Posts
OMG! Ein absolutes Jahreshighlight!
Von der ersten Seite an hat mich "Tribute von Panem: Der Tag bricht an" völlig in seinen Bann gezogen. Die Schreibweise ist so unglaublich fesselnd und atmosphärisch, dass man sich sofort mitten in die Geschichte hineinversetzt fühlt – und das auf eine Weise, die meiner Meinung nach sogar "Das Lied von Vogel und Schlange" übertrifft. Noch immer spüre ich den Kloß im Hals und die Hitze auf meinen Wangen, die dieses Buch bei mir ausgelöst hat. Für alle, die die vorherigen Bücher der Reihe geliebt haben, wird dieses Werk eine wahre Offenbarung sein. Es ist voller packender Momente, die ein regelrechtes WOW-Gefühl hervorrufen. Charaktere tauchen auf, Verbindungen entstehen, und dabei wird Haymitch Abernathy auf eine Weise beleuchtet, die ihn noch greifbarer und vielschichtiger macht. Ich habe so viel mehr Verständnis und Respekt für seine Figur gewonnen – und jetzt bin ich absolut überzeugt: Haymitch hat sein eigenes Buch mehr als verdient! Ganz egal, was andere sagen mögen, seine Geschichte fügt der Panem-Reihe eine ungeahnte Tiefe hinzu. Worum geht es also, dass ich so begeistert bin? Das Buch taucht zurück in die Zeit, als Haymitch selbst erst 17 Jahre alt war. Wir erleben seine Reise, wie er unfreiwillig zum Tribut gewählt wird, und das in einer Runde der Hungerspiele, die doppelt so viele Teilnehmer umfasst wie üblich. Natürlich läuft nichts, wie es soll – und dabei schlägt das Buch gnadenlos zu. Die Wendungen sind so heftig, dass sie sich wie ein Schlag ins Gesicht anfühlen, aber auf die beste Art und Weise. Und dann die Verbindungen! So viele bekannte Figuren und Ereignisse bekommen eine neue Bedeutung, und das alles fügt sich wie ein Puzzle zusammen, das die Welt von Katniss Everdeen noch reicher macht. Die emotionalen Tiefschläge und die überraschenden Enthüllungen machen es unmöglich, das Buch aus der Hand zu legen. Und ich kann es kaum erwarten, diese Geschichte auf der großen Leinwand zu sehen – die Filmumsetzung könnte episch werden, wenn sie dem Buch nur halbwegs gerecht wird.
"Und so bleibe ich hier, auf ewig in meinem Haus gefangen. Verzweifelt will ich nur vergessen. " Das Buch über die 50. Hungerspiele hat mir wirklich sehr gut gefallen, auch wenn es mich emotional nicht so sehr gecatcht hat wie die Ursprungs-Trilogie. Meine Erwartungen an das Buch wurden dennoch erfüllt und teilweise sogar übertroffen. Durch die zeitliche Ansiedlung 24 Jahre vor der Teilnahme von Katniss und 40 Jahre nach Lucy Gray konnte man sehr gut mitverfolgen, wie sich die Hungerspiele immer weiter entwickelt haben und sich gleichzeitig nichts geändert hat. Auch bei den Spielen von Haymitch war die Arena gnadenlos, die Teilnehmer grausam bis verzweifelt und die Zuschauer im Capitol ignorant und sensationsbesessen. Soweit also nichts Neues und dennoch wieder spannend. Das eigentlich Faszinierende in dem Buch waren die zahlreich versteckten Eastereggs. Die Autorin hat durch das Einbinden einiger Protagonisten, die in der später angesiedelten Trilogie noch eine Rolle spielen, eine perfekte Verknüpfung geschaffen. Auch durch geschickt eingestreute Informationen am Rande oder auch Gegenstände (ich sage nur Brosche 😍) wurden Querverbindungen zu den anderen Büchern geschaffen und ich habe mehr als einmal gedacht: da schließt sich der Kreis 😳🙈 Wieder in die Welt von Panem einzutauchen war ein bisschen wie nach Hause kommen. Das Buch hat nochmal verdeutlicht, wie lange das Leid für die Menschen in den Distrikten angehalten hat und manche Ereignisse aus den ersten Büchern sieht man jetzt vielleicht mit anderen Augen... Ich würde mich auf jeden Fall sehr über eine weitere Fortsetzung/Rückblick freuen. Ich denke da z.B. an Beetee, Finnick oder auch Plutarch 😉

Himmlischer throwback mit emotionaler Höllenfahrt & einem seelischen Todesstoß!! Schlichtweg perfekt !
~ Der Moment in dem unsere Herzen brachen gehört uns allein - ~ Ich liebe dich lichterloh- Es gibt gute Prequels, fantastische , mitreisende , einzigartige & dann gibt es da noch Panem L! Ja diese Vorgeschichten sind für uns Fans geschrieben aber was nicht gleichbedeutend mit einem Erfolg ist. Suzanne Collins hat mich mit diesem Band ab der ersten Seite abgeholt. Trotzdessen dass man den Ausgang der Story kennt bangt man jede Sekunde mit & hofft & betet um ein anderes Ende. Dieser Beitrag ist rein emotional geleitet & womöglich als Fan erster Stunde nicht ganz objektiv 😅 Zu allererst war ich absolut überrascht von Haymitch, zwar hatte ich keine direkte Vorstellung von ihm, dennoch hab ich ein wohliges Erstaunen verspürt. Klar war meine Vermutung dass die Geschichte uns verstehen lassen wird wie er zu diesem absolut zynischen & verkommenen Alkoholiker in den Hauptteilen wird , womit ich nicht gerechnet hatte war es zu fühlen. Die positiven Emotionen die man in der ersten Hälfte peu a peu gesteigert bekommt rühren von nostalgischen Flashbacks, denn wir lernen nicht nur Haymitch sondern wirklich viele unserer Lieblinge & Underdogs, aus den ersten drei Bänden, in jüngeren Jahren, neu kennen. Viele Mitstreiter des zweiten Jubel Jubiläums werden uns so gnadenlos ans Herz gefesselt dass nicht nur ein Tränchen geflossen ist & durch das vorhergegangene freudige Hoch wird dieses nun eintretende Trauergefühl im rasanten Tempo abwärts in einen emotionalen Absturz gewandelt bis man völlig zerstört am Boden in Embryonalstellung liegt. Dann wenn man denkt jetzt ist es vorbei, jetzt kann man Abschließen, merkt man dass noch zu viele Seiten übrig sind & Collins nimmt noch einmal Anlauf um Einen nochmals so richtig nachdrücklich gegen die Wand zu fahren. Eine bewegende Geschichte mit extrem fesselndem Spannungsbogen & ergreifendem Schreibstil, welcher wie wir mitgereift ist & keineswegs das Gefühl vermittelt einen Jugendroman zu lesen. Sehr wünschenswert wären weitere Bände & zum Abschluss; 'And may the odds be ever in your favor!'
Schwächster Teil von "Die Tribute von Panem"
Für mich ist "Die Tribute von Panem" eine der besten Buchreihen, die ich jemals gelesen habe. Deswegen wird bei dieser Rezension auf höchstem Niveau gemeckert. Hätte ich Teil L "Der Tag bricht an" ohne Vergleich gelesen, wäre ich restlos begeistert. So muss sich L aber mit seinen grandiosen Vorgängern messen und schneidet im Vergleich dazu leider ein wenig schwächer ab. Erzählt wird das Prequel aus der Sicht von Haymitch. Im Gegensatz zu Coriolanus wird ihm wie Katniss die Ich-Perspektive gegönnt. Das Erzähltempo ist so schnell wie in der Originaltrilogie, die Handlung trotz des bekannten Ausgangs spannend und die Figuren (also die, die es sollen) liebenswert und einprägsam. Stets schwingt die Gesellschaftskritik und die Tragik der Hungerspiele mit und die Geschichte ist aufwühlend, wenn auch auf andere Art als Katniss', da hier von einer gescheiterten Rebellion erzählt wird. Ähnlich wie in Coriolanus' Prequel X "Das Lied von Vogel und Schlange" gibt es jede Menge mal mehr mal weniger versteckte Referenzen auf die Originaltrilogie. Es tauchen viele bekannte Figuren auf. Was anfangs noch Spaß machte und mich dazu animiert hat, Zusammenhänge zu sehen, wurde für mich an einem gewissen Punkt fast zu viel. Der Cameo einer bekannten Figur (ich will nicht spoilern, welcher) hat sich für mich mehr nach Fanservice als als sinnvoll für die Geschichte angefühlt. Trotz allem haben sich viele Cameos gelohnt, vor allem, um den 2. Band der Originaltrilogie noch mehr Tiefe zu geben. Gleichzeitig hat sich L ein wenig wie Collins' Abbrechnung mit einigen populären Missinterpretationen angefühlt. Wer nach X noch Symphatien für Coriolanus hatte, wird in L rigoros eines Besseren belehrt. Wir erleben Snow von seiner schlimmsten Seite, gewollt unattraktiv und unwiederbringlich bösartig. Auch wird ganz klar gemacht, dass Katniss nicht "Die Eine" war, die ganz allein das System zu Fall gebracht hat. Collins verdeutlicht explizit, dass eine Rebellion nicht von einer einzelnen Person alleine getragen wird und dass es viele Misserfolge geben kann, bevor die Umstände so glücklich sind, dass eine Rebellion gelingt. Kommen wir zu meinen Kritikpunkten: Was mich an dem Band ein wenig gestört hat, war, dass Haymitch als 16-jähriger so ganz anders ist als als Erwachsener. Natürlich ist es der Sinn des Buches, seine Entwicklung zu verdeutlichen, aber ich habe seinen Scharfsinn und Intelligenz vermisst. Für mich war Haymitch leider stellenweise zu naiv. Außerdem hat sich durch wiederkehrende Handlungselemente (angefangen bei der Ernte) ein großer Logikfehler bei der Originaltrilogie aufgetan. Katniss' Beerentrick hätte nämlich sehr leicht vertuscht werden können, ebenso wie ihre Blumen für Rue. Trotzdem kann Collins insgesamt mit ihrem Werk überzeugen. Haymitchs Mittribute sind sehr interessant und viele von ihnen sind mir ans Herz gewachsen. Doch die ganze emotionale Wucht des Buches entfaltet sich erst auf den letzten Seiten im Epilog. Wahnsinnig stark und berührend, sodass L sich seine 5 Sterne trotz der Abstriche zu seinen Vorgängern voll verdient hat.
Schrecklich grandioses Prequel
Dies ist die Geschichte von Katniss' Mentor Haymitch, wie er die 50. Hungerspiele überlebt hat und so geworden ist, wie wir ihn Jahre später kennen gelernt haben. Obwohl wir das Ende mehr oder weniger kennen, war es doch ein erschütternder, brutaler und herzzerreißender Weg. Als großer " die Tribute von Panem" - Fan kam ich natürlich nicht an diesem Buch vorbei und musste begeistert feststellen, wie stimmig viele zukünftigen Handlungsstränge in dieser Vorgeschichte ihren Ursprung finden und wie großartig schon bekannte Figuren die Bücher miteinander verweben. Eine große Empfehlung für alle Panem-Fans, die sich gerne das Herz aus der Brust reißen lassen wollen 💔
💔 Dieses Buch muss jeder Panem Fan gelesen haben
Ach Haymitch! Dieses Buch hat mein kleines Leseherz gebrochen. So tragisch, so aufwühlend, so unendlich traurig. Und trotzdem bleibt in dieser düsteren Welt die Hoffnung und die Liebe nicht zurück. Ich habe das Buch geliebt. Es passt perfekt in die Reihe. Bitte einfach mehr davon!

Side-Fact: Die ersten Panem sind die Bücher, die am längsten in meinen Besitz sind. Als gar nicht mal so kleiner Dreibierkistenhoch, waren es auch gleichzeitig fast die einzigen Bücher die ich vor dem ganzen Spaß hier, gelesen hab. Heißt im Klartext: *bitte jetzt sich vorstellen, wie ich drei Finger in die Luft strecke.* Ich bin Panem-Fan. Und es fühlte sich genauso an wie ich es mir vorgestellt hab, quasi „Nachhause kommen“. Außer das der Schnapstölpel vom dienst noch gar kein Schnapstölpel war. Vorerst nicht. Den warum er Zuflucht darin findet, das erfuhr ich in diesem Buch. „Haymitch Abernathy“ allgemein ein richtig starker Charakter, der mich auch dieses Mal nicht enttäuscht hat. Allgemein waren alle, die bekannten und die bisher unbekannten Charaktere wieder richtig stark. Die Geschichte, das Setting, die Gegebenheiten, die Abläufe, alles kannte ich natürlich wie meinen nicht vorhandene Westentasche, was in diesem Fall aber überhaupt kein Problem ist. Da das Feeling oder besser diese besondere Magie einfach wieder ausgestrahlt wurde. Die Story wie der junge „Haymitch“ vom Jugendlichen zum Mann, zum Alkoholiker wurde, war gewohnt düster, dramatisch und grausam. Erzählt wurde das ganze durchgehend spannend, auch alles vor der Arena hat mir wieder sehr gut gefallen, hier wurde auch das Augenmerk draufgelegt. Wie ein pfeifendes Spotttölpelchen bin ich durch die Geschichte geflattert. Wer die Reihe kennt, wird natürlich wissen wie das alles ausgeht, das war jedoch überhaupt kein Problem. Denn der Weg dahin war das wichtigste und genau dieser Weg war für mich das erste richtige Highlight in diesem Jahr.

Zurück in Panem.. ..geht es um die 50. Hungerspiele und um die Geschichte des jungen Haymitch, 24 Jahre vor Beginn der uns bereits bekannten Geschichte. Es war ein tolles Leseerlebniss nach Jahren wieder in die Welt von Panem einzutauchen und vertrauten Charakteren in ihrer jüngeren Version zu begenen. Die Geschichte um Haymitch ist tragisch und traurig und definitiv keine leichte Kost. Trotzdem- ein Muss für alle Panem-Fans!
Ein emotionsreiches Buch, das einen großen Einblick in die Hintergründe bringt. Die zweite Hälfte waren ganz klar 5⭐️ (die erste Häfte 4⭐️), jedoch gibt es zwei Aspekte, die meine Wertung verringern. Zunächst die Lieder, die gut passten, mir aber irgendwann zu viel des Guten waren. Außerdem habe ich mich ziemlich in die Geschichte hinein geworfen gefühlt, das wäre vielleicht anders gewesen, wenn ich Panem X vorher gelesen hätte. Dennoch ein super Buch, das stark nachklingt und alles logisch zusammenführt.
🌿Panem L, nimm’s nicht persönlich ! Es liegt nicht an dir. 😅🥲🌿 ( enthält keine Spoiler)
Jugendbuch -Dystopie , 464 Seiten —-——————————————————————- 𝔻𝕒𝕣𝕦𝕞 𝕘𝕖𝕙𝕥’𝕤: Die Panem - Fans werden es wissen : Haymitch ist nicht gerade der gesprächige Typ, wenn es um die 50.Hungerspiele geht an denen er teilnehmen musste . In Panem L wird endlich aufgedeckt, was ihn zu dem gemacht hat , der er ist und wie er die Spiele und das ganze drumherum als 16-jähriger erlebt hat. ———————————————————————— 𝕎𝕒𝕤 𝕞𝕒𝕔𝕙𝕥 𝕕𝕒𝕤 𝔹𝕦𝕔𝕙 𝕓𝕖𝕤𝕠𝕟𝕕𝕖𝕣𝕤✨: - die typische Panem Atmosphäre ist direkt da( facettenreiche Welt, starke Charaktere, traurige Geschichten und tragische Tode)💪🏻☠️ - Der gewohnte flüssig zu lesende und fesselnde Schreibstil📝 - altbekannte Charaktere spielen wichtige Rollen 💗 - eine bunte und gefährliche Arena samt verrückter Mutationen erwarten euch🤯🤩 - der sympathische und rebellische Haymitch ,der das Kapitol mal so richtig aufmischt. ———————————————————————- Ich bin ein Panem Fan der ersten Stunde⏰ und konnte es kaum erwarten Panem L in den Händen zu halten. Dabei fiel es mir schwer ,meine Neugierde im Zaum zu halten , weil ich unbedingt wissen wollte , was Haymitch so sehr geprägt hat , dass er zukünftig nicht mehr darüber reden kann / möchte 🥺🤧. Die Erwartungen waren riesig , für mich wohl zu riesig , denn so konnte ich das Buch im Verlauf kaum genießen womit ich es mir am Ende wohl selbst etwas „kaputt“ gemacht habe😫. Irgendwann werde ich dem Buch nochmal eine neue Chance geben , denn es war definitiv gut gemacht . 🫶🏻✨ ———————————————————————- 𝔼𝕞𝕡𝕗𝕖𝕙𝕝𝕦𝕟𝕘 𝕒𝕟 𝕒𝕝𝕝𝕖 , 𝕕𝕚𝕖 : das Panem Universum lieben und sich über ein Wiedersehen mit altbekannten Charakteren freuen . ✨

„Ich liebe dich lichterloh!“
Nach jedem Band von Tribute von Panem bleibe ich nachdenklich zurück. Die Geschichten verfolgen mich sogar nachts in meinen Träumen, da sie so bildlich und gefühlvoll geschrieben sind. Jeden Verlust den Haymitch ertragen musste, habe ich mitgefühlt und nicht nur einmal ist mein Herz zerbrochen 😢 Ja, auch ein paar Tränchen sind mir geflossen und endlich versteht man, wie Haymitch zu der Person geworden ist, die er am Ende ist. Ich liebe es, dass in diesem Band immer wieder bekannte Gesichter/Namen auftauchen und ich wusste vorher nicht wie nahe sich doch die meisten eigentlich mal standen. Auch diese Geschichte wird mich wieder einige Wochen nicht loslassen, aber genau das liebe ich so sehr daran. Es regt zum nachdenken an und wird für immer einer meiner liebsten Geschichten sein.
Panem L ist eines der Bücher, auf die ich mich dieses Jahr am meisten gefreut habe. Seit Panem X, der Vorgeschichte zu Präsident Snow und den 10. Hungerspielen, habe ich so oft an die Trilogie und die Charaktere gedacht und war so unfassbar gespannt auf Haymitchs Geschichte. Und ich dachte wirklich, ich wäre auf dieses Buch vorbereitet, schließlich weiß man ja schon aus den anderen Büchern, wie Haymitchs Geschichte ausgeht. Aber ich kann an dieser Stelle direkt sagen, ich war absolut nicht darauf vorbereitet. Ich war nicht auf die Grausamkeiten und die unendlich tragische Geschichte von Haymitch Abernathy vorbereitet. Aber von vorne. Der Einstieg in Panem L fiel mir sehr leicht, man wird direkt in die Geschichte geworfen und lernt den 16-jährigen Haymitch kennen, der mit seiner Mutter, seinem Bruder und seiner Freundin Lenore Dove in Distrikt 12 lebt. Als er an seinem Geburtstag durch einen unglücklichen Zufall als Tribut für die 50. Hungerspiele ausgewählt wird, beginnt seine ganz persönliche Hölle. Auch wenn ich mich unglaublich gefreut habe, endlich wieder in die Welt von Panem einzutauchen, habe ich vielleicht ein wenig verdrängt, wie grausam das Kapitol und vor allem Präsident Snow waren und sind. Haymitchs Hungerspiele sind wirklich an Tragik, Spannung und Grausamkeit nicht zu überbieten. Das ganze Buch hat mich so emotional berührt, ich habe wirklich auf jeder Seite mit Haymitch mitgelitten. Mein Herz ist für ihn gebrochen. Ich war wirklich absolut nicht darauf vorbereitet, es hat mich einfach eiskalt erwischt. Durch dieses Buch versteht man seine Figur in der Trilogie noch einmal so viel besser und es ist einfach unglaublich, wie detailliert die einzelnen Teile zusammenhängen & aufeinander abgestimmt sind. Und obwohl es hauptsächlich sehr emotional und tragisch war, gab es auch wirklich schöne Momente und ein Wiedersehen mit alten Gesichtern, was ich wirklich toll fand. Fazit: Für mich ist dieses Buch einfach ein absolutes Highlight und ein Muss für alle Panem-Fans. Auch wenn es mir das Herz gebrochen und mich emotional zerstört hat, war die Geschichte ein absolutes Meisterwerk.

Düster, einprägsam, aber nicht so hineinziehend wie die anderen Teile
Ich habe das Buch gerne gelesen, es stets mit freudiger Erwartung in die Hand genommen. Inhalt: Man begleitet Haymitch und spürt den Jugendlichen, der traurig in der Figur in den Teilen mit Katniss vorkommt. Er lebt in District 12 und befindet sich in einer emotional tiefgreifende. Beziehung zu einem Mädchen, welches ursprünglich von außerhalb kommt - wie in „X“. Das ist der erste Kritikpunkt. Warum der gleiche Plot an dieser Stelle? Unnötig. Jedoch war dieses Paar ein Garant, dass ich mich mitfreute und mitlitt. Wie sollte es anders sein und wir wussten es ja: Der Protagonist muss in die Hungerspiele - aus reiner Böswilligkeit und Willkür des Kapitols. Dort werden die Tribute vorbereitet - doppelt so viele, da es ein Jubeljubiläum ist. Es begegnen einem bekannte Figuren aus späteren Teilen - zweiter Kritikpunkt. Warum wirkt es wie gestellt? Nicht situationsbedingt? Schade, auch wenn ich mich sehr gefreut habe, diese Figuren zu erleben. Die Hungerspiele sind mit all den perfiden Ideen der Spielemacher gespickt. Snow hat seine Auftritte und Bedeutung, wenn auch für meinen Geschmack zu wenig. Kennt man die anderen Teile nicht, bleibt er blass und wirkt nicht mächtig, politisch intrigant und skrupellos, wie er eigentlich ist. Das Worldbuilding ist okay, aber es hat mich weniger gepackt als in anderen Teilen. Es wirkt fast so, als ob die Autorin oder der Verlag darauf baut, dass die Leser die anderen Teile kennen und alles wissen, was notwendig sein könnte. Sprache: Die Figuren, gerade die Hauptfiguren, zeigen sich recht gut in ihrer Ausdrucksweise, jedoch fehlt es an manchen Stellen an handfesten Unterschieden, um die Individualität jeder Figur darzulegen - und das bereits nahe dem Zentrum der Handlung. Dennoch wirkten sie für mich durch ihre Art des Sprechens authentisch. Der Schreibstil ist flüssig, ohne große Irrungen und Wirrungen, sodass man gut hineinkommt und den Flow erleben kann. Fazit: Es ist ein guter Teil und fügt ein wichtiges Puzzlestück der Welt von „Tribute von Panem“ hinzu. Ich habe es gerne gelesen und kann es nicht nur Fans der Reihe empfehlen.
🌾 Eine Achterbahnfahrt der Gefühle - absolutes Muss für alle PANEM-Fans!
🌾 Haymitch Abernathy muss bei den 50. Hungerspielen teilnehmen - doppelt so viel Tribute, doppelt so viel Unterhaltung für das Kapitol und doppelt so viel Leid für die Distrikte. Jeder, der die PANEM-Bücher gemocht hat, wird diese Hintergrundgeschichte zu Haymitch lieben! Die Dramatik entfaltet sich schon in den ersten Kapiteln … bis zu dem atemberaubenden (im wahrsten Sinne des Wortes) Finale!
Tribute von Panem - erneut die Liebe zu dieser Reihe bestärkt
Ich weiß gar nicht, was man zu diesem Werk sagen soll. Es ist fantastisch geschrieben, zum Teil zuckersüß und doch schwer und bitter böse. Man kommt sehr schnell in die Story rein und wird von der Welt von Panem regelrecht eingesogen. Es gibt ein Wiedersehen mit den alten Tributen, was einen auf der einen Seite freut, aber auf der anderen Seite immer auch an die Geschichten hinter diesen Personen erinnert. Die letzten circa 160 Seiten sind dermaßen spannungsgeladen, dass man das Buch einfach nicht mehr weglegen kann. Das Ende zerreißt einen regelrecht. Man bleibt einfach fassungslos zurück und leidet mit Haymitch unendlich mit. Wobei er für sich am Ende doch eine gewisse Versöhnung gefunden hat. So, bitter und faszinierend es ist : Snow und das Kapitol landen immer oben.
🌾🗡️🏹🧨💔
Ich glaube dieses Buch ist eine richtige Hass-Liebe. Nicht weil es schlecht geschrieben ist, das keines falls! Dieses Buch lässt mit jeder Seite das Herz ein wenig mehr reißen, bis es am Schluss ganz zerbricht..💔 Ich habe Haymitch schon vorher tief ins Herz geschlossen. Wie er an Peetas und Katniss‘ Seite ist.. sie nicht alleine lässt. Aber jetzt hat er sich in mein Herz gebrannt. Er wird nie alleine sein. Mir hat sehr gefallen, wie viele Easter Eggs in diesem Buch versteckt waren. Auf jeder Seite ein bekanntes Gesicht oder Zeilen aus den ersten Büchern. ✨ Ein grandioses, herzzerreißendes Buch, dass definitiv ein Highlight ist!

Sehr, sehr gelungen.
Das Prequel zur „Tribute von Panem“-Reihe schildert die Hungerspiele und die Gefühle von Haymitch – dem bislang bekannten, alkoholabhängigen Mentor von Distrikt 12. In Haymitchs Jahrgang werden anlässlich des Jubiläums der Hungerspiele doppelt so viele Tribute aus den Distrikten gezogen. Fast doppelt so viele Morde sowie eine traumhaft grausige Arena erwarten ihn. Die Erfahrungen brechen ihn und bringen Leid über alles, was er liebt. Sehr tragisch und gleichzeitig sehr schön, dass hinter die stumpfe Oberfläche des Mentors ein Einblick möglich ist. Sehr gut geschrieben. Ich konnte mich sofort wieder in die Dystopie einfühlen.
Grausamkeit kennt keine Gerechtigkeit: Haymitchs Überlebenskampf
Anlässlich des Jubel-Jubiläums der fünfzigsten Hungerspiele werden zur diesjährigen Ernte in Panem doppelt so viele Tribute eingefordert wie sonst. Doppelt so viele Familien zerrissen. Haymitch Abernathy hat nur seine große Lenore Dove und das harte Überleben in Distrikt 12 im Kopf, als er plötzlich bei der Ernte als Tribut für die Spiele ernannt wird. Aus den Armen seiner Liebsten gerissen, schätzt er seine Überlebenschancen nicht sonderlich hoch ein. Doch etwas in ihm weigert sich, einfach aufzugeben, und beschließt, den Kampf über die Arena hinauszutragen. - In die Welt von Panem einzutauchen ist jedes Mal grausam erschreckend und spannend zugleich. Obwohl ich tatsächlich noch nicht „X - Das Lied von Vogel und Schlange“ gelesen habe und meine Lektüre der „Die Tribute von Panem“-Trilogie schon etwas zurück liegt, bin ich mühelos in die Geschichte von Haymitch eingestiegen. Über das ganze Buch hinweg durften wir mehr über Haymitchs Vergangenheit und prägende Ereignisse erfahren. Aber auch zu Figuren wie Effie Trinket und Plutarch Heavensbee erhalten wir Einblicke in ihre Hintergrundgeschichten. Der Schreibstil von Suzanne Collins lässt sich wieder flüssig runterlesen und ich habe das Buch in wenigen Tagen verschlungen. Ich bin lediglich über einzelne Stellen oder Wörter gestolpert („Studentenfutter“ - ernsthaft?). Die Ernennung von Haymitch zum Tribut hat sich für mich unglaublich unfair angefühlt und mich wütend gemacht - Gefühle, die sich durch das ganze Buch ziehen. Obwohl man (wenn man die Trilogie gelesen hat) den Ablauf der Hungerspiele bereits kennt, war es keineswegs langweilig. Im Gegenteil: Collins hat die Arena wieder unglaublich lebhaft und tückisch vor den Augen des Lesers gezeichnet und einen spannenden Handlungsbogen erschaffen. Es fiel mir schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Fazit: „L“ hat mich absolut gefesselt. Es ließ mich wieder in die Welt von Panem eintauchen, als wäre ich nie weggewesen. Es schenkte mir ein tieferes Verständnis für Haymitch: Seinen Schmerz, seine Wut, seine Resignation. Ich habe mit den Charakteren mitgefühlt, mitgefiebert und mitgelitten. Es ist unfair und grausam - es ist Panem. Und es ist eine ganz klare Buchempfehlung!

Wahnsinn!
Ich bin ein ganz großer Fan der Buchreihe und auch dieser Teil hat mich richtig aus den Socken gehauen. Zurück in die Welt von Panem zu tauchen, ging unfassbar schnell. Es war nostalgisch schön viele Charaktere wiederzulesen und sie nochmal von einer ganz anderen Seite kennenzulernen. Obwohl man ungefähr weiß, wie es endet, tut das der Spannung keinen Abbruch! Ich war von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt und habe mit Haymitch und den anderen mitgefiebert, gehofft, getrauert, gelacht und gebangt. Besonders Haymitch war immer einer meiner Lieblingscharaktere, und nach diesem Buch schätze ich ihn noch mehr. Seine Charakterentwicklung bis zu den späteren Ereignissen der Reihe ist so gut nachvollziehbar. Auch Maysilee mit ihrer vorlauten Art und dem großen Herzen hab ich sehr in mein Herz geschlossen. Der Teil ist die perfekte Brücke zwischen Panem X und The Hunger Games. Rundum gelungen u ich bin nicht müde, wieder in die Geschichten einzutauchen.

⭐️⭐️⭐️⭐️,5
Ich wusste, dass es traurig wird, aber so sehr? Am Ende sind bei mir echt die Tränen geflossen. Und die ganzen Easter Eggs! Jedes bekannte Gesicht hat mich so gefreut – ich hätte das am liebsten mit jemandem parallel gelesen und gemeinsam durchlebt. Jetzt verstehe ich Haymitch viel besser. Schmerzhaft, aber wichtig. Für alle Panem-Fans ein Muss. ♥️
War ok Für mich hätte es eher kommen können
War schon interessant zu lesen wie haymitch sich in seinen hungerspielen geschlagen hat. Mir ist es zu langatmig und sein überlebungskampf war weniger spektakulär als erhoft. Da ich die anderen bücher/Filme kenne war die Erwartung höher. Das Sterben anderer Tribute war mir zu rasant bis auf ein paar Ausnahmen. Es war schön ein paar alte Bekannte wieder zu sehen und von denen auch ein bisschen Story zu erfahren. Das ende war schon übel aber war ja zu erwarten wenn er snow provoziert das er es sich nicht gefallen lässt. Für jeden panem Film kann man es empfehlen.

Ach Haymitch 🥹
Nach so vielen guten Bewertungen die ich zu diesem Prequel gelesen habe, war ich super gespannt die Geschichte von Haymitch kennzulernen. Schon in den ersten Teilen war er wirklich einer meiner Lieblingscharaktere und man hat nie wirklich mehr über ihn erfahren. Es war wirklich eine unfassbar traurige Geschichte, die sich während und auch nach seinen Hungerspielen abgespielt hat. Man kann verstehen wieso er so geworden ist nachdem ihm Snow wirklich alles genommen hat. Absolute Empfehlung wer die ersten Teile kennt. Ich hab es auch geliebt, dass einige der anderen Gewinner, die man schon kennt hier auch einen Auftritt hatten und man auch von ihnen einiges erfahren hat. Ich hoffe der Film wird ebenfalls gut
Platz 2
Dieser Band hat bei mir Platz 2 eingenommen. Teil 2 "Gefährliche Liebe" bleibt mein liebster Band. Die Geschichte um Haymitch ist so unglaublich traurig und spiegelt seine Seele in den anderen Teilen wieder. Die Verbindung zu bereits bekannten Charakteren war schaurig schön. Viele Stellen die Frage, ob man alle andern Teile gelesen haben muss. Ich finde ja, vor allem für den vollen Genuss ❤️
Ein Spiegel der Macht und Ohnmacht
4.5/5⭐️ Lasst euch erneut entführen in die düstere Welt von Panem, diesmal mit einem Fokus auf Haymitch Abernathy. Das Buch erzählt die Geschichte seiner Teilnahme an den 50. Hungerspielen, einem Jubiläum, das doppelt so viele Tribute fordert und die Grausamkeit des Kapitols noch deutlicher macht. Wir erleben Haymitch als jungen Mann, der trotz der brutalen Umstände Loyalität, Verantwortungsbewusstsein und sogar Romantik zeigt. Natürlich wissen wir alle, wie die Geschichte endet, doch der Weg dorthin ist fesselnd und voller emotionaler Wendungen. Meine Angst, dass es langweilig wird, war also komplett unberechtigt. Für mich war dieses Buch eine ganz besondere Erfahrung. Als ich jünger war, habe ich die Panem-Bücher regelrecht verschlungen. In diese Welt zurückzukehren, war ein intensives, geradezu nostalgisches Erlebnis. Trotz meines Wissens um das Ende hat mich die Geschichte erneut gepackt und nicht mehr losgelassen. Suzanne Collins versteht ihr Handwerk meisterhaft: Sie erzählt nicht nur mitreißend, sondern vermittelt auch eine Vielzahl an Botschaften und Themen, die zum Nachdenken anregen. Besonders gefreut haben mich die zahlreichen Easter Eggs und subtilen Verweise auf die vorherigen Teile der Saga. Obwohl man die Bücher der Hauptreihe nicht gelesen haben muss, erkennt man viele Überraschungen und Details, die die Geschichte noch intensiver machen. Diese Verknüpfungen sind wie kleine Geschenke an uns, die Panem bereits kennen. Jedoch hält die Autorin uns auch ein Spiegel vor unserem Gesicht. Die Parallelen zur heutigen Zeit sind erschreckend. Die Darstellung von sozialer Ungleichheit, Machtmissbrauch und einer gleichgültigen Gesellschaft, die still zusieht, wirkt beklemmend aktuell. Es scheint fast, als würden wir mit geschlossenen Augen warten, bis die Flamme der Ungerechtigkeit noch heller brennt... Dieses Buch ist nicht nur eine fesselnde Geschichte, sondern auch ein Spiegel unserer Welt und es fordert uns auf, nicht blind zu bleiben, sondern hinzusehen und zu handeln... Insgesamt ist "Der Tag bricht an" ein Muss für Fans der Reihe, die mehr über die Hintergründe und die Entwicklung von Haymitch erfahren möchten.
Die fünf Sterne hat sich dieses Buch definitiv verdient ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Eine unglaublich gute Fortsetzung bzw. Vorgeschichte meiner Lieblingsbuchreihe 🤭
Oh wow Suzanne Collins hat es wieder einmal geschafft mich Stundenlang an dieses Buch zu fesseln. Man kennt ja aus der Triologie schon etwas über Haymitchs Geschichte und trotzdem hat dieses Buch so viele Übesrschungen und - was mir besonders gefallen hat - Verbindungen zu den ersten 4 Büchern bereit gehalten 🥹 Ein Must Read für jeden der die Panem Reihe liebt ❤️

Was ihr mir nehmen könnt, ist sowieso nichts wert
Nachdem mir „Das Lied von Vogel und Schlange“ schon sehr gut als Prequel gefallen hat, setzt „Der Tag bricht an“ nochmal einen drauf. Wir folgen Haymitch wie er die 50. Hungerspiele bestreiten muss. Und erleben, wie er zu dem wird, den wir zu Beginn der Panem Reihe als Katniss und Peetas Mentor kennenlernen. Wie gewohnt lässt sich das Buch toll lesen und man kann schön in die Geschichte eintauchen. Auch treten viele bereits bekannte Charaktere auf und als Fan der Reihe freut man sich immer einen vertrauten Namen, oder von Dingen zu lesen, die in den Hauptbüchern bereits vorkamen. Aber spätestens wenn das erste Blut fließt, wird man wieder in welcher Welt man sich befindet. Nach all dem Leid, welches Haymitch erfahren musste, ist es wirklich kein Wunder, dass er zu einem Wrack wird… Wirklich ein ganz tolles Buch, welches viel Freude aber gleichzeitig auch viel Schmerz mit sich bringt.
Der Anfang ist gleich mal richtig spannend und unerwartet😱 man taucht direkt wieder komplett in die Welt rund um die Hungerspiele ein. Im Laufe der Geschichte trifft man auf so einige "alte Bekannte", was mich sehr gefreut hat. Trotzdem hat mich dieses Buch insgesamt weniger tief berührt als die bisherigen Bände. Ob es daran liegt, dass man natürlich schon den Ausgang von Haymitchs Geschichte kennt und somit auch erahnen kann, was seinen Mitstreitern passieren wird oder ob deren Schicksale teilweise doch etwas schnell und stumpf abgehandelt werden, weiß ich nicht. (Vielleicht hätte ich auch die ursprüngliche Trilogie nochmal lesen müssen, um näher an der Geschichte dran zu sein? Ist ja doch schon ein paar Jährchen her😅) Der Schluss kam mir leider auch mehr wie ein hastiges "Aufräumen" vor, den hätte ich mir vielleicht noch ein bisschen tiefgehender gewünscht. Trotzdem war das Buch sehr spannend und lesenswert und schlägt einen guten Bogen zu den anderen Teilen.
Jubiläums-Prequel - spannend, traurig, toll
Die traurige Geschichte des Haymitch Abernathy Jeder der die Panem-Bücher oder Filme kennt, kennt auch ihn: Haymitch, der meist betrunkene Mentor von Katniss und Peeta. Doch wer war er, bevor er sich selbst so aufgab? Wer ist er wirklich? Wir begleiten Haymitch am Tag seines 16ten Geburtstags zur Ernte. Eine besonders furchtbare, denn zur Feier der 50. Spiele werden aus jedem Distrikt 4 Kinder entführt. Mit seinem kleinen Bruder sowie seiner geliebten Freundin Lenore Cove tritt er zur Auswahl an. (Lenore ist eine Covey, die ja in einem anderen Band ein böses Ende fanden.) Als die Ernte dann aus dem Ruder läuft, will Haymitch anderen helfen uuuuund zack, ist er der Vierte im Bunde. Die anderen Tribute aus 12 sind eine jüngere Freundin von ihm, ein Junge, dessen Familie auf tote Tribute wettet und die absolute Dorfzicke. Aber Verbündete findet man an den seltsamsten Orten und so gibt es in diesem Jubel-Jubiläum nicht nur die Karrieros, sondern auch ein großes Team um Haymitch herum. Und auch wenn das Kapitol schrecklich ist, erlebt man unter den Tributen echte Freundschaft und Aufopferung. Allerdings hat Haymitch den Präsidenten auf sich aufmerksam gemacht und das war nie etwas gutes... Da kann das Glück noch so stets mit einem sein. 🐦⬛🐦⬛🐦⬛🐦⬛ Mein Fazit: Da ich die Bücher um Panem herum liebe, musste ich das hier natürlich sofort nach Erscheinen haben. Und ich habs nicht bereut. Zwar hatte ich manchmal das Gefühl, als würden "zwanghaft" alle alten Fäden zusammengeführt, das macht aber gar nichts. Denn sonst hätte ich nicht Katniss Eltern, die alte Mags, die (gar nicht so verrückte) Wiress oder auch Betee und Effie näher kennengelernt. Und ganz ehrlich, ich mag Haymitch verdammt gerne!! Lest es, es lohnt sich!!

„Fröhliche Hunger Spiele und möge das Glück stets mit euch sein.“
Ich bin vermutlich eine der Letzten, die dieses Buch gelesen hat. Und ich gebe zu: Ich war skeptisch. Nach all der Zeit – braucht es wirklich noch ein weiteres Panem-Buch? Noch dazu eines über Haymitch Abernathy, eine Figur, die in der Hauptreihe zwar präsent ist, deren Geschichte aber bereits durch Andeutungen eine Schwere bekommt, die kaum auszuhalten scheint? Ich habe das Buch lange vor mir hergeschoben. Einerseits, weil ich geahnt habe, dass es keine leichte Lektüre wird. Andererseits, weil sich die Veröffentlichung für mich ein wenig wie eine späte Marketingstrategie anfühlte – ein weiterer Versuch, ein erfolgreiches Franchise auszuschlachten. Und doch war da auch Neugier. Vielleicht sogar ein stilles Bedürfnis, diese Lücke in der Panem-Chronologie zu schließen. Also bin ich – mit einer Mischung aus Zweifel, Angst und vorsichtiger Erwartung – in die Geschichte gestartet. Obwohl es viele Jahre her ist, dass ich die ursprüngliche Trilogie gelesen habe, war ich sofort wieder in Panem. Suzanne Collins schafft es, mit wenigen Worten ganze Systeme spürbar zu machen: brutal, zynisch und erschreckend real. Und es hat mich sofort wieder gepackt. Was folgte, war für mich keine klassische Leseerfahrung. Es war eher ein Auseinandernehmen. Ich habe das Buch in einem Buddy Read gelesen, Notizen geschrieben, analysiert, spekuliert, verglichen. Denn Panem L lässt das zu – ja, es fordert es fast regelrecht ein. Es ist nicht nur ein Prequel, sondern ein Bruchstück, das wie ein Splitter im Fleisch der Originalreihe steckt. Durch dieses Buch ist Haymitch für mich mehr geworden als der zynische, alkoholabhängige Mentor. Vorher kannte ich ihn nur durch Katniss’ verzerrten Blick – unzuverlässig, kaputt, irgendwie funktional. Erst jetzt sehe ich den Menschen dahinter und das, was ihn gebrochen hat. Collins schreibt keine Heldenreise. Sie zeigt, wie ein Mensch durch ein System zersetzt wird – Stück für Stück, mit chirurgischer Präzision. Was Haymitch in der Arena erlebt, ist nicht nur grausam. Es ist strukturell durchdachte Entmenschlichung. Die Marienkäfer, die zu tödlichen Mutationen werden. Die Isolation, die als „Erholung“ verkauft wird. Die Reinszenierung von Schmerz im Namen der Unterhaltung. Und obwohl wir wissen, dass er überlebt – oder gerade deswegen – liegt über allem eine Schwere. Denn es ist ein Überleben um jeden Preis. Kein Triumph, sondern eine Strafe. Haymitch lebt, weil er nützlich ist. Besonders stark fand ich die Darstellung der medialen Inszenierung. Wie Aufnahmen gekürzt, verdreht, anderes verfälscht oder in einem anderen Kontext gezeigt – alles so bearbeitet, dass es inhaltsverfälscht und emotional entkernt wirkte. Hier liegt meiner Meinung nach, eine erschreckend realistische Kritik an Medienkultur, wie wir sie auch heute erleben – wenn auch in subtilerer Form. Für Außenstehende wirkt Haymitch in der Hauptreihe wie ein verbitterter Zyniker. Aber wer dieses Buch gelesen hat, versteht, dass er nie aus der Arena zurückgekehrt ist. Dass sein Sarkasmus ein Schutzschild ist. Und dass er eine Rolle spielt, weil das Kapitol ihm nie eine andere gelassen hat. Vieles in diesem Buch wird nicht ausgesprochen – und genau darin liegt seine Stärke. Es lässt Platz für Interpretation. Für Fragen, die nie explizit gestellt werden. Ich habe beim Lesen Vergleiche zum Holocaust gezogen, zur Frage von Gerechtigkeit und Täter-Opfer-Umkehr. Ob das angebracht ist, sei dahingestellt – aber das Buch öffnet diesen Raum. Und genau das macht es so intensiv. In Panem gibt es keine einfachen Antworten. Keine klaren Linien zwischen gut und böse. Nur Menschen in einem System, das sie zerbricht. Vielleicht war es kein notwendiges Buch, aber ein unbequemes. Und manchmal sind es gerade diese Geschichten, die im Gedächtnis bleiben. Nicht, weil sie schön sind – sondern weil sie etwas in Bewegung setzen. Panem L ist keine Ergänzung zur Panem-Reihe. Es ist ein Echo. Eines, das lange nachhallt.
"Der Moment, in dem unsere Herzen brachen, gehört uns allein."
------------------------------------------------------- Was soll ich sagen? Die Geschichte von Haymitch hat mein Herz gebrochen. 💔 In der Story rund um den Mentor den wir aus den Hauptbüchern kennen, entführt uns Suzanne Collins in das zweite Jubel-Jubiläum, zu den 50ten Hungerspielen. Wir wissen ja schon Einiges, dadurch das Peeta und Katniss sich die Aufzeichnungen angeschaut haben, aber meine Güte, was wussten wir alles nicht? Ich habe Haymitch immer als einen sehr undurchschaubaren Charakter wahrgenommen. Jetzt kann ich sein Handeln endlich richtig nachvollziehen und werde nie mehr den gleichen Blick auf ihn haben. Alles in allem eine wahnsinnig spannende, herzzerreißende Geschichte, bei der man von Anfang an weiß, es wird kein Happy End geben. Am Ende sind die Tränen nur so geflossen und der Epilog, der hat mir den Rest gegeben.

Jetzt wissen wir, warum Haymitch dauerbetrunken ist 💔🍷
Story 💬: 5 / 5 Schreibstil ✍️: 5 / 5 Weltbuilding 🗺️🧚♀️: 5 / 5 Eigentlich gibt es nicht sehr viel zu sagen, denn Tribute von Panem, die Reihe lieben wir. Genau wie jedes andere Buch habe ich auch das Buch beim Lesen so sehr genossen. Es war spannend. Es war traurig und absolut gut. Ach ja, und auch wie in jedem anderen Buch der Reihe, wurde auch in diesem Buch bewiesen, was für ein A*sch eigentlich Präsident Snow ist. Das Buch ist eine absolute Buchempfehlung! Und hier ein kleiner Abschnitt, was mir besonders gut gefallen hat 💔 „Da sind wir nun, alle drei an diesen einen Baum geklammert, das letzte Herzschlagtrio in der Arena. Traurig und verzwei-felt, aber auch ein seltener Moment der Einigkeit zwischen den Distrikten bei den Spielen. Und ich weiß auch, wie man diesen Moment noch schöner machen kann. Ich lasse ein paar Schokokugeln in die Dunkelheit fallen. Ein verdutzter Laut. Aus dem Schluchzen wird ein Schniefen. Papier knistert. Stille. Nicht übel, das Plakat.“
Mitreißend und emotional - ein absolutes Highlight!
Es ist der Morgen der Ernte in Distrikt 12 und ich war augenblicklich zurück in Panem. In "Der Tag bricht an" erlebte ich die 50. Hungerspiele aus der Sicht des jungen Haymitch und obwohl ich wusste, er würde als Sieger hervorgehen, empfand ich zu keinem Zeitpunkt Langeweile - ganz im Gegenteil. Das Buch ist ebenso mitreißend wie einst die ursprüngliche Trilogie rund um Katniss und Peeta. Neben Haymitch gibt es auch ein Wiedersehen mit anderen altbekannten Charakteren, wie beispielsweise Plutarch, dessen Figur mir überaus sympathisch war und über den ich gerne noch mehr erfahren würde. Die neu eingeführten Protagonisten sind ebenfalls sehr vielschichtig - die Autorin hat ganz einfach ein Händchen dafür, großartige und vor allem authentische Charaktere zu kreieren. Der 16-jährige Haymitch hat zunächst nicht viel mit seinem späteren, zynischen und alkoholabhängigen Ich gemein. Doch im Verlauf der Storyline verstand ich nur zu gut, welcher Weg ihn dahin geführt hat. Denn nicht nur die Hungerspiele fordern ihren Tribut und verlangem Haymitch viel ab, zusätzliche Schicksalsschläge brechen ihn schließlich vollends. Es war unglaublich faszinierend und emotional zugleich, Haymitch auf dieser Reise zu begleiten. Ich hätte zu Beginn des Buches nicht erwartet, dass er zu meinem neuen Lieblingscharakter der Reihe aufsteigen würde. Die Dystopie besticht jedoch nicht nur durch Action, Spannung und die vielen Plottwists, sie greift zudem auch Themen auf, welche in unserer eigenen Zeit brandaktuell sind. "Der Tag bricht an" hat mich emotional berührt und von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Am Ende hatte ich tatsächlich etwas feuchte Augen und das, obwohl ich bei Büchern normalerweise nicht so nah am Wasser gebaut bin. Für mich mit der beste Band der Reihe und für alle Panem-Fans ein absolutes Must-Read!

Weiterhin eine schöne und spannende Fantasy Reihe. Vllt gibt’s iwann noch einen Band?! ❤️🩹🌞🐦⬛
Das Buch startet schon in den ersten Seiten furchtbar emotional! Ich glaub, ich wurde seltens so schnell wieder in eine Buchreihe gefangen. Natürlich kann sich das nicht durch das gesamte Buch ziehen, daher flacht es in der mittleren Hälfte definitiv etwas und mir fehlte von der Story etwas der Tiefgang. Teilweise wurden mMn wichtige Handlungen während der Spiele total schnell abgehandelt, auch Haymitch Heimkehr hat mich emotional mitgenommen, kam aber zu kurz. Dafür stand der Anfang der Rebellion schon sehr im Vordergrund. Schön waren aber auch die ganzen Verbindungen zu den anderen Büchern durch die bekannten Charaktere.
🥀💔Das Buch hat mich gebrochen💔🥀
„Dass die Sonne morgen nicht aufgehn wird, ist kein verständlicher Satz und enthält nicht mehr Widerspruch als die Bejahung; sie wird aufgehn.“ Puh, wo soll ich anfangen? Das Buch war von vorne bis hinten perfekt und ich sehe jetzt die gesamte Tribute von Panem Serie in einem anderen Licht. Die Handlung hat mich bereits zu Beginn gefesselt und auch wenn die Spiele erst relativ spät im Buch richtig anfangen haben, war das Buch alles andere als langweilig. Die Handlung war schlüssig und ich liebe es, dass so viele bekannte Charaktere vorkamen. Und die Figur von Haymitch ist mir deutlich sympathischer geworden, nachdem man nun endlich weiß, was er alles durchmachen musste. Die letzten Kapitel haben mich dann nochmal komplett gebrochen und der Epilog war einfach das perfekte Ende. Sehr, sehr große Empfehlung an der Stelle! 💔 „Ich liebe dich lichterloh“ 💔

Eine Schwester ist jemand, mit der du kämpfst und für die du kämpfst. Komme, was wolle. ❤️
Wow was für ein Buch, wie schön und herzzerreißend es wieder ist in die Welt von Panem einzutauchen.🥹 in Panem L geht es um die Geschichte von Haymitch. Lang haben wir gewartet und Suzanne Collins hat uns alles gegeben. Man weiß ja schon wie die Geschichte ausgeht, da man weiß, wie Haymitch in der Original Trilogie drauf ist. Trotzdem war es eine spannende Geschichte aber ich hatte das Gefühl, dass es viel brutaler war! 😱 ich war echt geschockt und musste ein paar Tränen verdrücken im Laufe der Geschichte. Sehr viele Nebencharaktere haben mir sehr gut gefallen, gerade alle Tribute aus Distrikt 12! Louella, die Süße, und Maysilee die Queen! 🥹 Und die ganzen Easter Eggs, die in dem Buch verteilt sind, sind einfach toll wenn man die Bücher davor gelesen hat!! Auch den Epilog fand ich sehr schön (und auch traurig aber das ist halt die ganze Geschichte), aber ich habe Katniss und Peeta vermisst, auch wenn sie nur minimal vorkommen. Ich wusste tatsächlich schon ein paar Sachen aus Haymitchs Spielen, da ich mal bei Youtube ein Fanmade Film gesehen habe, der vor 13 Jahren (!) veröffentlicht wurde! Wenn man das Buch beendet hat, kann man sich das definitiv mal anschauen, sogar die Dialoge sind sehr nah am Buch!! Einfach bei Youtube Haymitch Hungerspiele suchen und man wird fündig.
Fort und lass mein Herz in Frieden, das gepeinigt Du so sehr!“ Sprach der Rabe: „Nimmermehr!“
Nun am Ende des Buches kann ich die Story rund um Haymitch verstehen und begreifen. Es lässt mich zurück…gedankenverloren und trauernd. Ich möchte aufstehen meine Fackel nehmen und das Kapitol stürzen. Kein Stein soll auf den anderen bleiben. Mutig strecke ich meine Hand empor, kommt folgt mir.. zeigt Snow das wir nicht nur Tiere sind sondern Menschen. Jetzt wo sie mir nichts mehr nehmen können…habe ich auch Macht. Dennoch sehe ich ihr Lächeln ,unter den Gänsen auf den endlosen Weiden…Nimmermehr. Oh man. Was liest man danach nur…
„Willkommen zu den 50. Hungerspielen – möge das Glück stets mit euch sein.“
Suzanne Collins hat wirklich ein dystopisches Meisterwerk erschaffen. Über 10 Jahre nach der Veröffentlichung der erfolgreichen Trilogie wieder die Leser so in den Bann zu ziehen, ist beeindruckend. Sie könnte sicherlich über jedes Jahr der Hungerspiele ein Buch herausbringen und trotzdem die Spannung aufrechterhalten. Die gesellschaftskritischen Themen werden wieder genial verpackt. Die Macht der Propaganda und die Rebellion gegen ein brutales Regime sind zentrale Themen im Buch. Auch eine kleine Warnung zur Nutzung von KI hat sie eingebaut. Haymitch war schon in der Trilogie einer meiner Lieblingscharaktere. Es war toll, seine Geschichte kennenzulernen und ihn bei seinen Spielen zu verfolgen. Obwohl man schon vorher weiß, dass Haymitch die Spiele gewinnt, ist es sehr spannend geschrieben. Ich würde sagen, dass dieses Buch von allen fünf Büchern aus dem Panem-Universum mein liebstes ist.

📖🏹❤️🔥🍸
Zurück in Panem — Nostalgie pur! Schon nach ein paar Seiten war ich wieder voll drin. Die Geschichte rund um Haymitch ist schmerzhaft ehrlich, erschreckend brutal und nun verstehen wir, warum Haymitch so geworden ist. Tatsächlich war Maysilee mein heimlicher Star und viel mehr als nur eine Nebenfigur. Doch hätte es — vor allem in der Arena — gern ausführlicher sein dürfen. Manches ging zu schnell vorbei, obwohl es Potenzial für mehr Tiefe hatte. Trotzdem war ich gefesselt und habe oft über die vielen Easter Eggs geschmunzelt.

"Der Moment, in dem unsere Herzen brachen, gehört uns allein." . 4,25 Sterne 🌟 .
. Dieses Buch war irgendwie vieles. Es war einerseits zum Verschlingen gut, andererseits leicht enttäuschend. Erklärungen folgen 🙃 . Ich hab die ersten 50 Seiten am ersten Abend gelesen und fand es ziemlich gut, auf ca Seite 50, kamen mir fast die Tränen, diese Szene hat mich enorm berührt. Am folgenden Tag wurden 207 Seiten weggelesen, ich konnte und wollte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Alles flog gerade so vorbei und es wurde nie langweilig. Danach nahm es aber irgendwie ab. (Wobei ich hier sagen muss, dass meine Stimmung nicht die beste war, aus persönlichen Gründen). Und dann hab ich es irgendwie beseitegelegt, nur ab und zu ein wenig gelesen. Dieser Zustand war dann so circa für eine Woche. Und dann hab ich es beendet. Und.. Ja, so wie alle sagen, wie traurig es doch wahr und wie sehr alle geheult haben...ich nicht. Ich hatte wahrscheinlich zu hohe Erwartungen, endlich das ZWEITE Buch meines Lebens zu finden, bei dem ich heule. Wie gesagt, evtl lag es an meiner Stimmung, dass ich es nicht so fühlen konnte, ich meine es war ziemlich sad, aber... es ist irgendwie nicht zu mir vorgedrungen. Und so anders (also schlimmer) zu den anderen Panem Teilen war es auch nicht. Ich fand Haymitch hat mich am Ende immer weniger bewegt und seine Gedanken verloren auch irgendwie an Tiefe... Trotzdem war es ein gutes Buch, auch wenn ich mehr erwartet hätte. Vielleicht weil ich alle anderen Teile mega fand...Vor allem Panem X. Aber gut, das Buch hatte einige Momente, in denen mir ein Schauer über den Rücken lief. Ich war total baff, ich war deep drin, weil es so brutal, so aufregend war (im Sinne von wütend machend). Ich war weggefetzt was alles passiert ist! Wie grausam Menschen sind... Sonst mochte ich die Charaktere alle ziemlich gerne, aber irgendwie kam mir Louella zu kurz, auch, weil sie alle so hypen. Lenore war nicht die Symphatischste, aber ich mochte sie nun doch irgendwie. Haymitch war mir aber einfach nicht greifbar genug. Vor allem zum Ende hin. Und doch war das Buch ziemlich spannend und ich fand es toll, wie viel Neues wir erfahren haben! Den Schreibstil fand ich toll, einfach zum Durchrauschen! . Fazit: Alles in allem ein gutes Buch, das den (durch Social Media entstandenen) Erwartungen leider nicht ganz gerecht werden konnte. Trotzdem war es süchtigmachend und ich war oft wirklich drin in der Story, nur eben dann nicht genug. Für alle Panem Fans aber ein Muss! ❤️ Ich mochte es trotzdem allem sehr gerne und hab es total gern gelesen! 4, 25 Sterne denke ich passen ❤️

Was eine emotionale Achterbahnfahrt
Wow. Ich weiß noch wie ich damals mit 13(?) die Tribute von Panem Bücher verschlungen habe und damals wollte ich schon mehr über Haymitch lesen. Ich habe den Fan Film auf YouTube so oft gesehen. Also als die Nachricht kam das wirklich seine Geschichte kommt, da war der Hype groß. Und ich fasse einfach nicht das das Buch dem Hype gerecht wird. Es war schmerzhaft. Ich wusste wie Haymitch Spiele waren und wie es für ihn ausgeht und doch hatte ich keine Ahnung. Es war alles so bitter. So bitter bös. Wir lernen Haymitch besser kennen und verstehen. Wir lernen Snow wieder richtig hassen. Das Buch hat mich so gefesselt, ich konnte es nicht aus der Hand legen. Wir treffen so viele Charaktere wieder, lernen neue kennen und vermissen sie schmerzlich.
⭐⭐⭐⭐⭐ 5 von 5 Sternen – Spannung pur! Ein Muss für jeden Panem-Fan
//Unbezahlte Werbung//selbst gekauft// Als großer Fan des Panem-Universums war meine Vorfreude auf „Die Tribute von Panem L – Der Tag bricht an“ riesig – und ich wurde nicht enttäuscht. Suzanne Collins gelingt es erneut, eine düstere, fesselnde Welt voller Spannung, politischer Intrigen und emotionaler Tiefe zu erschaffen. Das Buch wirft einen intensiven Blick auf die 50. Hungerspiele – das zweite Quarter Quell – und lässt uns hautnah miterleben, wie der junge Haymitch Abernathy inmitten eines gnadenlosen Systems ums Überleben kämpft. Besonders beeindruckt hat mich, wie Collins die Themen Propaganda, Manipulation und Macht verarbeitet – zeitlos, kritisch und erschreckend aktuell. Die Geschichte ist von der ersten bis zur letzten Seite spannend, mit vielen Gänsehautmomenten und tiefgründigen Einblicken in Haymitchs Innenleben. Wer dachte, man wisse schon alles über ihn, wird überrascht – und emotional getroffen. Für mich ganz klar: Spannung pur – und ein absolutes Muss für alle Panem-Fans. Collins beweist erneut, dass sie dieses Universum wie keine andere beherrscht. Ich kann den Film kaum erwarten!
























































