Todesfalle
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Description
Die elfjährige Jazzie versteckt sich hinter einem Sessel vor dem Mann, der eben ihre Mutter im Zorn erschlagen hat. Sie hat ihn sofort erkannt – er aber hat sie nicht gesehen. Kein Wort wird Jazzie sagen, denn nur so kann sie sich und ihre kleine Schwester vor dem Bösen schützen …
Taylor Dawson ist mit einer Lüge aufgewachsen. In Baltimore will sie endlich die Wahrheit herausfinden über den Mann, den ihre Mutter ein Monster genannt hat: Clay Maynard, ihren Vater. Weil Clay als Sicherheitschef in einem Programm für traumatisierte Kinder arbeitet, schleust Taylor sich dort als Praktikantin ein. Dabei kommt sie nicht nur Clay nahe, sondern auch dem Sohn ihrer Chefin – und zwei kleinen Mädchen, die den Mörder ihrer Mutter identifizieren könnten, bislang aber kein Wort mehr sprechen. Taylor gewinnt das Vertrauen der kleinen Jazzie – und ahnt nicht, dass der Killer längst beschlossen hat, sie und die beiden Mädchen aus dem Weg zu räumen.
»Ein aufwühlendes, hochspannendes Lesevergnügen.« (Lisa Jackson, Bestseller-Autorin)
»Das ist Spannungsliteratur im besten Sinne des Wortes – und man freut sich bereits auf den nächsten Roman.« (Andreas Kurth, Krimi-Couch über den Thriller »Todesschuss«)
Die Baltimore-Thriller sind in folgender Reihenfolge erschienen:
• »Todesherz«
• »Todeskleid«
• »Todeskind«
• »Todesschuss«
• »Todesfalle«
Book Information
Author Description
Karen Rose studierte an der Universität von Maryland, Washington, D. C. Ihre hochspannenden Thriller sind preisgekrönte internationale Topseller, die in vierundzwanzig Sprachen übersetzt worden sind und regelmäßig u.a. auf den Bestseller-Listen der „New York Times", der „USA Today" und der „Sunday Times" stehen. Für „Des Todes liebste Beute" und „Todesbräute" gewann die Autorin den begehrten RITA-Award. Auch in Deutschland feiert sie seit Jahren große Erfolge. „Todesstoß" stand auf Platz 1 der Spiegel-Bestseller-Liste. Wenn Karen Rose nicht gerade Thriller schreibt oder auf Weltreise ist, lebt sie mit ihrem Mann und ihren zwei Töchtern in Florida.
Posts
Karen Rose mal etwas anders
Karen Rose ist für mich einfach eine sichere Bank. Dieses Buch hat mich aber überrascht, denn es hat deutlich mehr Vorwissen vorausgesetzt und den Fokus viel mehr auf die zwischenmenschlichen Beziehungen gesetzt anstatt auf den Fall. Dieser war für mich fast eher Randhandlung. Ich hab es auf jeden Fall sehr gern gemocht und kann wirklich immer wieder nur jedem empfehlen ihre Bücher in Erscheinungsreihenfolge zu lesen.
Zurück zur Familie
Wenn man Rose Bücher der Reihen nach liest, dann kennt man nach und nach die Protas und in diesem Teil warbes so schön wie selten.. Wir treffen über ein Dutzend wiederkehrende Charaktere wieder und es ist tatsächlich ein 'nach Hause kommen'. Man fiebert mit vielen mit, man seufzt auf über einige Entwicklungen und freut sich einfach... Da macht es wirlixh nichts, dass der Fall diesmal nicht ganz so krass, nicht ganz so thrillermäßig ist. Es muss nicht immer ganz so schlimm sein. In diesem Teil ging es mehr um Familie, Freunde und Hoffnung 🥰🥰🥰🥰🥰 Ich freu mich auf den nächsten Teil
Karen Rose schwächelt
Früher hab ich die Bücher von Karen Rose regelrecht verschlungen. Auch wenn es im Prinzip immer nach demselben Schema abläuft, mir hat es immer gut gefallen. Schon bei den letzten beiden Bänden habe ich mich bei dem Gedanken erwischt, dass ich mitten im Buch oftmals keine Lust mehr hatte weiterzulesen. Trotz des gleichbleibenden Schemas waren KRs Storys immer spannend, ich mochte den Mix aus Thriller und Lovestory, wobei der Thriller-Anteil immer überwog. Was sich in den letzten Büchern angedeutet hatte, wird hier quasi auf die Spitze getrieben. Ich weiß nicht, wie man den Einband des Buchs mit "Thriller" bedrucken konnte. Es ist dieses Mal eher ein Familiendrama (mit mehreren Problemfällen) und die kriminalistische Story ist eher ein Nebenprodukt. Das Buch hat knapp 600 Seiten, mindestens 350 davon gehen für diverse Familiengespräche drauf, in denen abwechselnd geweint wird, die Hände gedrückt werden, sich umarmt wird und sich gegenseitig versichert wird, dass niemand Schuld an der ganzen Familienmisere ist. Solche Gespräche prägen das ganze Buch, das ist teilweise anstrengend zu lesen, vor allem weil sich die Gespräche ständig wiederholen. Ständig wird Taylor darauf hingewiesen, dass sie nicht Schuld sei, ständig zweifelt sie, aber Ford (mit betonharter Brust - meine Güte!) drückt ihre Hand und dann ist für 5 Minuten alles ok und dann geht das Gequatsche wieder von vorn los. Zudem schien es mir, als hätte KR verzweifelt versucht, allen Charakteren der vorangegangenen Bände in diesem Buch einen Auftritt zu verschaffen, sei er auch noch so klein. Was soll das? Es kommt noch ein 6. Teil, der sich dann Gwyn und Thorne widmet und ich muss sagen, hoffentlich war's das dann mit Baltimore. Die Probleme der ganzen Leute (Clay, Stevie, Taylor, Daphne, Joseph und wie sie nicht alle heißen) sind auserzählt. Und dann noch etwas, das mich seit mehreren Bände nervt: Andauernd heißt es "Er/Sie sog scharf den Atem ein". Mal abgesehen davon, dass die Formulierung bescheuert ist (kann auch an der Übersetzung liegen), steht sie auf jeder dritten Seite. Egal, was passiert. Jemand zieht eine Waffe - Ford sog scharf den Atem ein. J.D. erfährt, dass ein Polizist ermordet wurde - er sog scharf den Atem ein. Irgendjemand ist erregt, hat ein unangenehmes Telefonat zu erledigen oder der Pferdestall muss ausgemistet werden - Taylor sog scharf den Atem ein. Kann mal irgendwer Karen Rose sagen, dass das nervt?
Es gab bessere Teile, gleicht schon fast einem feelgood New Adult Roman
Ab Seite 400 ging es einfach nicht mehr. Es wird auf das kleine Liebespaar geschossen, einer verblutet fast und Ford bekommt eine Erektion, weil Taylor schießt... Natürlich. Sie macht sich dann Vorwürfe, weil sie möglicherweise einen Menschen erschossen hat, der sie alle töten wollte? Doch schon bisschen weit weg. Wie wollten sie sich schützen? Mit Blumen und Zuckerguss? Also bitte. Im Übrigen ist hier wieder ein ewiges Geflecht aus allen möglichen Charakteren der vorherigen Bände, wenn auch nur für ein zwei Seiten im Buch. Dieses ewige Einbeziehen aller möglichen Personen nervt mich leider etwas. Um den Fall geht es in diesem Buch etwas weniger als in den anderen Teilen, sondern mehr um die Lovestory. Klein Fordi hat sich binnen 24h wieder Hals über Kopf unsterblich verliebt und ist natürlich der Gentleman schlechthin. Alle sind sich wieder unsicher, weil sie ja so furchtbare Menschen sind, aber sie sind natürlich die Perfektion in nahezu annehmender Vollendung. Das Geschnulze am Ende war auch einfach zu viel und zu langatmig. Sie lieben sich alle abgöttisch, sind so selbstlos und gut, dass einem fast schlecht werden könnte. An sich liest sich das Buch ganz gut und es unterhält, aber es reißt mich wirklich nicht mehr vom Hocker.
🌟🌟🌟 3 von 5 Sternen für Todesfalle von Karen Rose 💔🔪 Karen Rose bleibt ihrem Thriller-Stil treu, doch Todesfalle hebt sich in einigen Punkten von den anderen Büchern ab. Zwar begeistert sie mit gewohnt fesselndem Schreibstil, aber die Spannung leidet ein wenig unter dem Fakt, dass der Mörder von Anfang an bekannt ist. 🕵️♀️🔥 Es war für mich anfangs ein wenig enttäuschend, dass das große Rätsel um den Täter so früh gelöst war. Das hat den Nervenkitzel und die Dramatik, die ich sonst von Rose gewohnt bin, ein Stück weit genommen. Dennoch war die Story nicht langweilig – die Mischung aus verschiedenen Perspektiven der Protagonisten und der Einbezug von Charakteren aus früheren Büchern hat das Ganze aufgelockert und interessant gemacht. 🧩📖 Besonders gut fand ich, dass wir als Leser mehr über bekannte Figuren aus der Baltimore-Reihe erfahren und ihre Geschichten nach dem Happy End weiterverfolgen können. Das war ein schöner Touch und hat mir gefallen, weil es das Gefühl gibt, dass diese Charaktere "weiterleben" und man als Fan wieder in ihre Welt eintauchen kann. 💕📚 Die Liebesgeschichte zwischen Ford und Taylor kam für mich jedoch etwas zu kurz und wirkte am Ende zu abrupt. Ich hätte mir gewünscht, dass die Beziehung der beiden mehr Raum bekommt, da sie eine wichtige Rolle im Buch spielt. Das Ende, gerade in diesem Punkt, fühlte sich leider ein bisschen überhastet an. 😕💑 Trotz dieser Mängel bleibt Todesfalle ein solider Thriller, der durch die gute Erzählweise und die interessante Dynamik zwischen den Charakteren fesselt. Es hat mich durchgehend beschäftigt und auch zum Weiterlesen motiviert, auch wenn es nicht das mitreißendste Buch der Reihe war. 🌪️ Für Karen Rose-Fans definitiv ein lesenswerter Teil der Reihe, aber wer die hohen Erwartungen aus den vorherigen Bänden hat, könnte ein wenig enttäuscht sein.

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Die elfjährige Jazzie versteckt sich hinter einem Sessel vor dem Mann, der eben ihre Mutter im Zorn erschlagen hat. Sie hat ihn sofort erkannt – er aber hat sie nicht gesehen. Kein Wort wird Jazzie sagen, denn nur so kann sie sich und ihre kleine Schwester vor dem Bösen schützen …
Taylor Dawson ist mit einer Lüge aufgewachsen. In Baltimore will sie endlich die Wahrheit herausfinden über den Mann, den ihre Mutter ein Monster genannt hat: Clay Maynard, ihren Vater. Weil Clay als Sicherheitschef in einem Programm für traumatisierte Kinder arbeitet, schleust Taylor sich dort als Praktikantin ein. Dabei kommt sie nicht nur Clay nahe, sondern auch dem Sohn ihrer Chefin – und zwei kleinen Mädchen, die den Mörder ihrer Mutter identifizieren könnten, bislang aber kein Wort mehr sprechen. Taylor gewinnt das Vertrauen der kleinen Jazzie – und ahnt nicht, dass der Killer längst beschlossen hat, sie und die beiden Mädchen aus dem Weg zu räumen.
»Ein aufwühlendes, hochspannendes Lesevergnügen.« (Lisa Jackson, Bestseller-Autorin)
»Das ist Spannungsliteratur im besten Sinne des Wortes – und man freut sich bereits auf den nächsten Roman.« (Andreas Kurth, Krimi-Couch über den Thriller »Todesschuss«)
Die Baltimore-Thriller sind in folgender Reihenfolge erschienen:
• »Todesherz«
• »Todeskleid«
• »Todeskind«
• »Todesschuss«
• »Todesfalle«
Book Information
Author Description
Karen Rose studierte an der Universität von Maryland, Washington, D. C. Ihre hochspannenden Thriller sind preisgekrönte internationale Topseller, die in vierundzwanzig Sprachen übersetzt worden sind und regelmäßig u.a. auf den Bestseller-Listen der „New York Times", der „USA Today" und der „Sunday Times" stehen. Für „Des Todes liebste Beute" und „Todesbräute" gewann die Autorin den begehrten RITA-Award. Auch in Deutschland feiert sie seit Jahren große Erfolge. „Todesstoß" stand auf Platz 1 der Spiegel-Bestseller-Liste. Wenn Karen Rose nicht gerade Thriller schreibt oder auf Weltreise ist, lebt sie mit ihrem Mann und ihren zwei Töchtern in Florida.
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Karen Rose mal etwas anders
Karen Rose ist für mich einfach eine sichere Bank. Dieses Buch hat mich aber überrascht, denn es hat deutlich mehr Vorwissen vorausgesetzt und den Fokus viel mehr auf die zwischenmenschlichen Beziehungen gesetzt anstatt auf den Fall. Dieser war für mich fast eher Randhandlung. Ich hab es auf jeden Fall sehr gern gemocht und kann wirklich immer wieder nur jedem empfehlen ihre Bücher in Erscheinungsreihenfolge zu lesen.
Zurück zur Familie
Wenn man Rose Bücher der Reihen nach liest, dann kennt man nach und nach die Protas und in diesem Teil warbes so schön wie selten.. Wir treffen über ein Dutzend wiederkehrende Charaktere wieder und es ist tatsächlich ein 'nach Hause kommen'. Man fiebert mit vielen mit, man seufzt auf über einige Entwicklungen und freut sich einfach... Da macht es wirlixh nichts, dass der Fall diesmal nicht ganz so krass, nicht ganz so thrillermäßig ist. Es muss nicht immer ganz so schlimm sein. In diesem Teil ging es mehr um Familie, Freunde und Hoffnung 🥰🥰🥰🥰🥰 Ich freu mich auf den nächsten Teil
Karen Rose schwächelt
Früher hab ich die Bücher von Karen Rose regelrecht verschlungen. Auch wenn es im Prinzip immer nach demselben Schema abläuft, mir hat es immer gut gefallen. Schon bei den letzten beiden Bänden habe ich mich bei dem Gedanken erwischt, dass ich mitten im Buch oftmals keine Lust mehr hatte weiterzulesen. Trotz des gleichbleibenden Schemas waren KRs Storys immer spannend, ich mochte den Mix aus Thriller und Lovestory, wobei der Thriller-Anteil immer überwog. Was sich in den letzten Büchern angedeutet hatte, wird hier quasi auf die Spitze getrieben. Ich weiß nicht, wie man den Einband des Buchs mit "Thriller" bedrucken konnte. Es ist dieses Mal eher ein Familiendrama (mit mehreren Problemfällen) und die kriminalistische Story ist eher ein Nebenprodukt. Das Buch hat knapp 600 Seiten, mindestens 350 davon gehen für diverse Familiengespräche drauf, in denen abwechselnd geweint wird, die Hände gedrückt werden, sich umarmt wird und sich gegenseitig versichert wird, dass niemand Schuld an der ganzen Familienmisere ist. Solche Gespräche prägen das ganze Buch, das ist teilweise anstrengend zu lesen, vor allem weil sich die Gespräche ständig wiederholen. Ständig wird Taylor darauf hingewiesen, dass sie nicht Schuld sei, ständig zweifelt sie, aber Ford (mit betonharter Brust - meine Güte!) drückt ihre Hand und dann ist für 5 Minuten alles ok und dann geht das Gequatsche wieder von vorn los. Zudem schien es mir, als hätte KR verzweifelt versucht, allen Charakteren der vorangegangenen Bände in diesem Buch einen Auftritt zu verschaffen, sei er auch noch so klein. Was soll das? Es kommt noch ein 6. Teil, der sich dann Gwyn und Thorne widmet und ich muss sagen, hoffentlich war's das dann mit Baltimore. Die Probleme der ganzen Leute (Clay, Stevie, Taylor, Daphne, Joseph und wie sie nicht alle heißen) sind auserzählt. Und dann noch etwas, das mich seit mehreren Bände nervt: Andauernd heißt es "Er/Sie sog scharf den Atem ein". Mal abgesehen davon, dass die Formulierung bescheuert ist (kann auch an der Übersetzung liegen), steht sie auf jeder dritten Seite. Egal, was passiert. Jemand zieht eine Waffe - Ford sog scharf den Atem ein. J.D. erfährt, dass ein Polizist ermordet wurde - er sog scharf den Atem ein. Irgendjemand ist erregt, hat ein unangenehmes Telefonat zu erledigen oder der Pferdestall muss ausgemistet werden - Taylor sog scharf den Atem ein. Kann mal irgendwer Karen Rose sagen, dass das nervt?
Es gab bessere Teile, gleicht schon fast einem feelgood New Adult Roman
Ab Seite 400 ging es einfach nicht mehr. Es wird auf das kleine Liebespaar geschossen, einer verblutet fast und Ford bekommt eine Erektion, weil Taylor schießt... Natürlich. Sie macht sich dann Vorwürfe, weil sie möglicherweise einen Menschen erschossen hat, der sie alle töten wollte? Doch schon bisschen weit weg. Wie wollten sie sich schützen? Mit Blumen und Zuckerguss? Also bitte. Im Übrigen ist hier wieder ein ewiges Geflecht aus allen möglichen Charakteren der vorherigen Bände, wenn auch nur für ein zwei Seiten im Buch. Dieses ewige Einbeziehen aller möglichen Personen nervt mich leider etwas. Um den Fall geht es in diesem Buch etwas weniger als in den anderen Teilen, sondern mehr um die Lovestory. Klein Fordi hat sich binnen 24h wieder Hals über Kopf unsterblich verliebt und ist natürlich der Gentleman schlechthin. Alle sind sich wieder unsicher, weil sie ja so furchtbare Menschen sind, aber sie sind natürlich die Perfektion in nahezu annehmender Vollendung. Das Geschnulze am Ende war auch einfach zu viel und zu langatmig. Sie lieben sich alle abgöttisch, sind so selbstlos und gut, dass einem fast schlecht werden könnte. An sich liest sich das Buch ganz gut und es unterhält, aber es reißt mich wirklich nicht mehr vom Hocker.
🌟🌟🌟 3 von 5 Sternen für Todesfalle von Karen Rose 💔🔪 Karen Rose bleibt ihrem Thriller-Stil treu, doch Todesfalle hebt sich in einigen Punkten von den anderen Büchern ab. Zwar begeistert sie mit gewohnt fesselndem Schreibstil, aber die Spannung leidet ein wenig unter dem Fakt, dass der Mörder von Anfang an bekannt ist. 🕵️♀️🔥 Es war für mich anfangs ein wenig enttäuschend, dass das große Rätsel um den Täter so früh gelöst war. Das hat den Nervenkitzel und die Dramatik, die ich sonst von Rose gewohnt bin, ein Stück weit genommen. Dennoch war die Story nicht langweilig – die Mischung aus verschiedenen Perspektiven der Protagonisten und der Einbezug von Charakteren aus früheren Büchern hat das Ganze aufgelockert und interessant gemacht. 🧩📖 Besonders gut fand ich, dass wir als Leser mehr über bekannte Figuren aus der Baltimore-Reihe erfahren und ihre Geschichten nach dem Happy End weiterverfolgen können. Das war ein schöner Touch und hat mir gefallen, weil es das Gefühl gibt, dass diese Charaktere "weiterleben" und man als Fan wieder in ihre Welt eintauchen kann. 💕📚 Die Liebesgeschichte zwischen Ford und Taylor kam für mich jedoch etwas zu kurz und wirkte am Ende zu abrupt. Ich hätte mir gewünscht, dass die Beziehung der beiden mehr Raum bekommt, da sie eine wichtige Rolle im Buch spielt. Das Ende, gerade in diesem Punkt, fühlte sich leider ein bisschen überhastet an. 😕💑 Trotz dieser Mängel bleibt Todesfalle ein solider Thriller, der durch die gute Erzählweise und die interessante Dynamik zwischen den Charakteren fesselt. Es hat mich durchgehend beschäftigt und auch zum Weiterlesen motiviert, auch wenn es nicht das mitreißendste Buch der Reihe war. 🌪️ Für Karen Rose-Fans definitiv ein lesenswerter Teil der Reihe, aber wer die hohen Erwartungen aus den vorherigen Bänden hat, könnte ein wenig enttäuscht sein.















