Tod im Trödelladen

Tod im Trödelladen

Softcover
3.124

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Description

Die dänische Provinz - freundliche Menschen, tiefblaues Meer und jede Menge Hygge. Oder ist da doch was faul im Staate Dänemark?
Zumindest in der kleinen Provinzstadt Odsherred scheint so einiges im Argen zu liegen. Im örtlichen Second-Hand-Laden gibt es eine Reihe mysteriöser Todesfälle. Die Polizei geht von natürlichen Ursachen aus, aber das will die resolute Rentnerin Anne-Maj Mortensen beim besten Willen nicht glauben. Hartnäckig macht sie sich daran, den Fall selbst aufzuklären.
Dabei arbeitet die selbsternannte Detektivin unter erschwerten Bedingungen: Ihr Alltag ist mit Gartenarbeit, Hundeerziehung und immer neuen Diätversuchen schon stressig genug. Aber mit Nachdruck und dem richtigen Riecher findet sie schließlich eine heiße Spur...

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
N/A
Format
Softcover
Pages
316
Price
11.30 €

Posts

6
All
3.5

Eine pensionierte Arzthelferin begibt sich mit ihrem Hund auf Ermittlungsreise

Anne-Maj ist eine ehemalige Arzthelferin, die nebenbei in einem Trödelladen arbeitet. Mit einigen anderen hält sie den Laden nach dem Tod des Besitzers auf fahrt. Als dann plötzlich die Witwe des Trödelladenbesitzer stirbt, kommt es Anne-Maj etwas komisch vor. Sie begibt sich, auf Abraten der Polizei auf die Reise und ermittelt. Sind nimmt vom verdächtigen, heimlich und mit Tricks, Alibis ab. Doch dann steht sie dem mörder gegenüber und der Held des Tages, wird kein geringer sein, als ihr Dackel. Erinnert hat mich das etwas an die Reihe um „Miss Merkel“. Bloß hat mir hier der Witz gefehlt. Man lernt die „alten Damen“ des Trödelladen kennen. Und vorallem Anne-Maj der ihre Gedanken sich öfters um‘s essen und um ihre etwas fülligere Figur drehen. Diese Thematik war mir zu oft aufgegriffen worden. Um sich ein Bild von der Protagonistin zu machen, ganz fein, aber keine Nebenhandlung bitte. Auch die Enkelin struggelt mit dem Essen… schwierig, wenn man bedenkt das sie 10 ist. Und ja… mir ist es durchaus bewusst, dass Essstörungen kein Alter kennen. Doch das Thema war am Ende nur so „Ich hab das gemacht weil…“ & gut. Dennoch hatte ich Spaß beim lesen. Wir befinden uns in einem dänischen Setting. Das alleine macht es gemütlich & kuschelig. Es gibt eine Handlung, die sich durch das Buch bewegt und keine Längen aufzeigt. Man will wissen, was passiert ist und ich hatte keinen Verdacht. Man liest ganz leicht, angenehm durch die Seiten. Kein Buch, was unbedingt gelesen werden muss. Doch als leichtes, witziges und Sterotypisches Buch lesenswert.

5

Ein sehr niedlicher Cozy-Crime für schöne Lesestunden

Inhalt: Die resolute Rentnerin Anne-May liebt es zu kochen. Aber nicht nur das, die Arbeit in einem kleinen Trödelladen möchte sie nicht mehr missen. Doch dann kommt es plötzlich zu einer Reihe von mysteriösen Todesfällen, den Anne-Maj auf den Grund geht. Doch keiner möchte ihr glauben, dass es sich um Mord handelt. Kann die Rentnerin es schaffen die Polizei von Odsherred zu überzeugen? Meinung: Eine absolute Herzensempfehlung für alle die, die Cozy-Crimes lieben. Das Cover ist schon sehr süß gestaltet und auch der Schreibstil von #annagrue ist wieder einmal sehr fließend und leicht zu lesen. Die Figuren sind alle so herzlich beschrieben, als würde man sie schon lange kennen. Es gibt am Anfang des Buches auch eine kleine Beschreibung für alle Personen und Orte. Der Spannungsbogen ist eher flach, was mir persönlich aber nichts ausgemacht hat.

Ein sehr niedlicher Cozy-Crime für schöne Lesestunden
4

Hyggeliger Krimi, der Hunger auf mehr macht!

2

Nicht mein Fall Zum Hörbuch: Anne-Maj ist im Vorruhestand und hilft einmal die Woche im Trödelladen aus. Dort häufen sich die Todesfälle und Anne-Maj glaubt nicht mehr an natürliche Tode. Als passionierte Krimileserin beginnt sie in dem Fall zu ermitteln. Neben ihrem "Alltag" bestehend aus Kochen, Garten und ihrem Dackel Mortensen dem Dritten. Meine Meinung: Ich war neugierig, auch weil von Hygge die Rede war und ich normalerweise regionale Krimis ohne großes Blutvergießen ganz gern mag. Aber diese konnte mich nicht überzeugen. Alleine schon der Anfang mit der Kocherei, der genauen Beschreibung wer was isst, das hatte für mich keinen Mehrwert, es langweilte mich. Die Sprecherin hat eine angenehme Stimme, man kann ihr gut zuhören, was aber nichts an der Spannung ändert. Vielleicht ist auch das Cosy-Crime Genre nichts für mich. Mich konnte es jedenfalls nicht hinterm Ofen hervorlocken und hat keinerlei Neugier an Fortsetzung geweckt. Es war einfach nicht mein Fall.

2

Ich habe mich auf einen Miss Marple Liken Krimi gefreut, was ich gehört habe, eine neunmalkluge Rentnerin, die sich einbildet schlauer zu sein als die Polizei...

2

Das ist das erste Buch, das ich im Zuge der Kooperation mit dem Saga Egmont Verlag lesen durfte. Und ich habe mir gewünscht, dass das hier ein absolutes Jahreshighlight wird, das ich abfeiern kann, damit die Kooperation positiv beginnen kann. Schade, aber das läuft dann jetzt doch leider ein bisschen anders ab. Mich konnte dieser Krimi leider nicht ganz überzeugen. In dieser Rezension herrscht Spoilergefahr. Ich gebe mir Mühe, nicht zu viel zu verraten, aber das ist leider nicht einfach. Beginnen wir mit der Idee, die ich eigentlich für vielversprechend halte: Die Seniorin Anne-Maj arbeitet ehrenamtlich in einem Trödelladen, kocht viel und hat eigentlich ein ganz gemütliches Leben. Bis sich eine Reihe von Todesfällen im Zusammenhang mit dem Trödelladen ereignet. Und weil die Polizei die Fälle nicht ernst nimmt, beginnt sie selbst zu ermitteln... Die Umsetzung halte ich aber für nicht ganz so gut gelungen. Allein schon mit den Morden hatte ich meine Probleme. Die wirken auf den ersten, zweiten und dritten Blick natürlich. Ist halt blöd gelaufen, dass so viele Mitarbeiter:innen des Trödelladens gleichzeitig sterben, aber da dieser von Senior:innen am Laufen gehalten wird, jetzt auch nicht so unwahrscheinlich. Dass sich Anne-Maj so an ihrem Verdacht festklammerte, dass diese Menschen ermordet wurden, war für mich nicht nachvollziehbar. Hier hätte ich mir klare Indizien gewünscht, die über ein Bauchgefühl hinausgehen. Denn da schlage ich mich klar auf die Seite der Polizisten: Wenn es keine Beweise für einen Mord gibt, braucht es keine Mordermittlung. Anne-Maj sieht das anders, betreibt Telefonterror, ignoriert alle Anweisungen von den Polizisten, verhält sich leichtsinnig und begibt sich offensichtlich in Gefahr. Auch mit Anne-Maj konnte ich mich nicht anfreunden. Klar, Protagonist:innen müssen nicht immer sympathisch sein. Aber Anne-Maj nervte mich irgendwann einfach nur noch. Ich nahm sie als sehr eingebildet wahr. Sie hielt sich einfach so offensichtlich für etwas Besseres, dass es mir wehtat. Ich glaube, dass Anne-Majs Einstellung auf uns Leser:innen witzig wirken soll. Bei mir ist das aber leider nicht angekommen. Positiv hervorheben möchte ich die liebevolle Beschreibung der Nebenfiguren und der Umgebung. Gerade Anne-Majs Familie habe ich ins Herz geschlossen und ihre Enkeltochter hat mich dazu gebracht, weiterzulesen. Anne-Majs Hund ist goldig beschrieben und im Trödelladen würde ich gerne auch ein bisschen stöbern. Vor allem in der Buchabteilung natürlich. Mein Fazit? Schade, da hatte ich mehr erwartet. Es gibt einige ganz nett beschriebene Stellen, aber mit der Protagonistin wurde ich nicht warm

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