'Gorgeously creepy and strangely human' - National Public Radio
It started on Christmas Day in 1994. Dark water suddenly rose from the land, invading our homes and lives. They say it came from the depths inside the Loop. Whatever it was the Flood changed everything. Nothing would ever be the same again.
Simon Stalenhag takes us to an extraordinary world, a world of fear and discovery, in a story told through his gut-punchingly spare narrative and lush illustrations.
Stories told in both words and haunting illustrations, THINGS FROM THE FLOOD captures a not-too-distant reality that is both haunting and imminent: addressing the many ways developing technology and nature can create havoc and wonder in our world... and the hope we might still find in that future.
Perfect for fans of everything from STRANGER THINGS to JURASSIC PARK to JUMANJI, Things from the Flood is an incredible, unmissable work of genius.
PRAISE for SIMON STALENHAG'Tales has the magic. It's got the robots, the weirdness, the dinosaurs. But most of all, it has the wonder. No one who picks this book up will be the same person when they put it down again' NPR on Tales from the Loop'No words to describe this novel in pictures. Stahlenhag defined a whole new aesthetic for scifi in the 21st century' Damien Walter on The Electric State
'A chilling, unforgettable visual and narrative experience' Locus on The Electric State
Stalenhag's 'stories crawl into my brain and mess with my memory of history, time and place' NPR on The Electric State
Kommt an den ersten Teil nicht ran, der übrigens großartig verfilmt wurde. Dennoch habe ich das Lesen und Abtauchen in dieses so besondere Genre "Retro-Science-Fiction" total genossen!
Sep 24, 2025
4.0
Love it! Große Simon Stålenhag Liebe
Kommt an den ersten Teil nicht ran, der übrigens großartig verfilmt wurde. Dennoch habe ich das Lesen und Abtauchen in dieses so besondere Genre "Retro-Science-Fiction" total genossen!
Instagram - lesen_mit_jonas
Simon Stålenhag - ,,Things from the Flood"
-- Ein Illustrierter Roman --
Es ist der Folgeband von ,,Tales from the Loop", erschienen in Deutsch im @tor Verlag.
Der unterirdische Teilchenbeschleuniger in Schweden wurde stillgelegt und ist nicht mehr in staatlicher Hand. Zahlreiche Menschen haben ihre Jobs verloren. Betreiber ist nun der Konzern,,Krafta", welcher für die Stilllegung sorgen muss. Das einst erfolgversprechende Forschungsprogramm gehört nun der Vergangenheit an.
Wir sind jetzt in den 90er Jahren. Immer wieder werden neue Geschichten über den ,,Loop" erzählt. Bis heute weiß niemand, was genau für Untersuchungen dort stattgefunden haben. Immer wieder kommt es zu mysteriösen Geschichten und Sichtungen. Maschinen, welche das verlassene Gelände bewachen und sich selbstständig machen. Menschen verschwinden auf seltsame Weise. Autos werden angegriffen. Zahlreiche Verschwörungstheorien machen die Runde. Als es um das alte Kraftwerk zu einer Überflutung kommt, müssen zahlreiche Menschen ihre Häuser verlassen. Schuld daran hat bei der Bevölkerung natürlich ohne Zweifel der ,,Loop". Was dort genau passiert ist, scheint niemand genau zu wissen. Vieles wird einfach verschwiegen.
Wir erleben die Zeit aus Sicht eines Erwachsenen, der auf die Vergangenheit zurückblickt. Er war zur Zeit der Überflutungen Schulkind und lebte mit seiner Mutter in einem Haus, welches sie verlassen mussten. Sein Vater lebt getrennt von seiner Mutter. Er arbeitet für das Kraftwerk, um alte Daten zu archivieren.
Der Junge zieht mit seiner Mutter zu ihrem neuen Freund, dem einzigen Polizisten im Ort.
Er findet dort neue Freunde und Bekannte. Stets ist der ,,Loop" allerdings immer allgegenwärtig, da überall noch Anzeichen vom alten Kraftwerk zu sehen sind und immer neue Geschichten die Bevölkerung erreichen.
Wie im ersten Band sind die Zeichnungen und die Texte perfekt aufeinander abgestimmt. Stets strahlen die Bilder eine bedrohliche Stimmung aus. Die karge schwedische Landschaft in Verbindung mit einzelnen Häusern oder Personen werden zusammen mit alter Technik oder Robotern gezeigt. Das ganze sieht einerseits sehr realistisch, aber zugleich auch immer surreal aus. Das macht die ganze Stimmung des Buches aus. Auch die Texte, die immer wieder neue Fragen aufwerfen, machen die Geschichte zu einer grandiosen düsteren Dystopie. Aber auch das Leben der Menschen muss irgendwie weitergehen. Der ,,Loop" wird nach und nach in Vergessenheit geraten. Aber die Folgen, wie Müllentsorgung und Umweltschutz müssen trotzdem früher oder später geklärt werden.
Auch für den zweiten Band möchte ich eine Empfehlung aussprechen. Kunst gepaart mit einer guten dystopischen Geschichte. Eine grandiose Mischung.
Nov 4, 2023
4.5
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Simon Stålenhag - ,,Things from the Flood"
-- Ein Illustrierter Roman --
Es ist der Folgeband von ,,Tales from the Loop", erschienen in Deutsch im @tor Verlag.
Der unterirdische Teilchenbeschleuniger in Schweden wurde stillgelegt und ist nicht mehr in staatlicher Hand. Zahlreiche Menschen haben ihre Jobs verloren. Betreiber ist nun der Konzern,,Krafta", welcher für die Stilllegung sorgen muss. Das einst erfolgversprechende Forschungsprogramm gehört nun der Vergangenheit an.
Wir sind jetzt in den 90er Jahren. Immer wieder werden neue Geschichten über den ,,Loop" erzählt. Bis heute weiß niemand, was genau für Untersuchungen dort stattgefunden haben. Immer wieder kommt es zu mysteriösen Geschichten und Sichtungen. Maschinen, welche das verlassene Gelände bewachen und sich selbstständig machen. Menschen verschwinden auf seltsame Weise. Autos werden angegriffen. Zahlreiche Verschwörungstheorien machen die Runde. Als es um das alte Kraftwerk zu einer Überflutung kommt, müssen zahlreiche Menschen ihre Häuser verlassen. Schuld daran hat bei der Bevölkerung natürlich ohne Zweifel der ,,Loop". Was dort genau passiert ist, scheint niemand genau zu wissen. Vieles wird einfach verschwiegen.
Wir erleben die Zeit aus Sicht eines Erwachsenen, der auf die Vergangenheit zurückblickt. Er war zur Zeit der Überflutungen Schulkind und lebte mit seiner Mutter in einem Haus, welches sie verlassen mussten. Sein Vater lebt getrennt von seiner Mutter. Er arbeitet für das Kraftwerk, um alte Daten zu archivieren.
Der Junge zieht mit seiner Mutter zu ihrem neuen Freund, dem einzigen Polizisten im Ort.
Er findet dort neue Freunde und Bekannte. Stets ist der ,,Loop" allerdings immer allgegenwärtig, da überall noch Anzeichen vom alten Kraftwerk zu sehen sind und immer neue Geschichten die Bevölkerung erreichen.
Wie im ersten Band sind die Zeichnungen und die Texte perfekt aufeinander abgestimmt. Stets strahlen die Bilder eine bedrohliche Stimmung aus. Die karge schwedische Landschaft in Verbindung mit einzelnen Häusern oder Personen werden zusammen mit alter Technik oder Robotern gezeigt. Das ganze sieht einerseits sehr realistisch, aber zugleich auch immer surreal aus. Das macht die ganze Stimmung des Buches aus. Auch die Texte, die immer wieder neue Fragen aufwerfen, machen die Geschichte zu einer grandiosen düsteren Dystopie. Aber auch das Leben der Menschen muss irgendwie weitergehen. Der ,,Loop" wird nach und nach in Vergessenheit geraten. Aber die Folgen, wie Müllentsorgung und Umweltschutz müssen trotzdem früher oder später geklärt werden.
Auch für den zweiten Band möchte ich eine Empfehlung aussprechen. Kunst gepaart mit einer guten dystopischen Geschichte. Eine grandiose Mischung.