The Yiddish Policemen's Union: A Novel
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Description
But homicide detective Meyer Landsman of the District Police has enough problems without worrying about the upcoming Reversion. His life is a shambles, his marriage a wreck, his career a disaster. He and his half-Tlingit partner, Berko Shemets, can't catch a break in any of their outstanding cases. Landsman's new supervisor is the love of his life—and also his worst nightmare. And in the cheap hotel where he has washed up, someone has just committed a murder—right under Landsman's nose. Out of habit, obligation, and a mysterious sense that it somehow offers him a shot at redeeming himself, Landsman begins to investigate the killing of his neighbor, a former chess prodigy. But when word comes down from on high that the case is to be dropped immediately, Landsman soon finds himself contending with all the powerful forces of faith, obsession, hopefulness, evil, and salvation that are his heritage—and with the unfinished business of his marriage to Bina Gelbfish, the one person who understands his darkest fears.
At once a gripping whodunit, a love story, an homage to 1940s noir, and an exploration of the mysteries of exile and redemption, The Yiddish Policemen's Union is a novel only Michael Chabon could have written.
Book Information
Posts
Ich fand nicht dass The Yiddish Policemen's Union ein schlechtes Buch war, aber es war einfach eindeutig nicht ein Buch für mich. Ich kann mir gut vorstellen dass das Buch anderen Lesern sehr gut gefallen könnte und der Autor hat sich ganz offensichtlich einiges überlegt, doch für mich persönlich war so ziemlich alles an dem Buch einfach zu kompliziert. Ich lese inzwischen hauptsächlich auf Englisch und komme damit eigentlich meistens recht gut klar, doch hier musste ich immer wieder Sätze oder sogar Seiten nochmal lesen, entweder weil ich gewisse Formulierungen nicht verstand oder auch einfach weil meine Gedanken abgeschweift waren. Auch den Dialogen konnte ich teilweise echt schwer folgen, denn irgendwie werden die wichtigsten Dinge nie wirklich gesagt sondern nur angedeutet. Der Protagonist Landsman wirkte für mich einfach wie das Klischee eines selbstzerstörerischen Alkoholikers der sich ständig unnötig in Gefahr begibt und dadurch alle in seinem Umfeld in seine Probleme reinzieht. Auch wenn er immerhin im Verlauf der Geschichte eine gewisse Entwicklung durchmacht. Der Mordfall der eigentlich im Zentrum der Geschichte steht ging irgendwie in all den anderen Geschehnissen und Landsmans persönlichen Problemen teilweise fast unter und die Aufklärung am Ende war eher enttäuschend. Dennoch gab es auch ein paar Aspekte an der Geschichte die ich mochte. Die alternative Geschichte und Sitka als Schauplatz waren super interessant. Zudem mochte ich Berko total, ich glaube ich hätte die Geschichte mehr gemocht wenn sie aus seiner Sicht geschrieben gewesen wäre.
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But homicide detective Meyer Landsman of the District Police has enough problems without worrying about the upcoming Reversion. His life is a shambles, his marriage a wreck, his career a disaster. He and his half-Tlingit partner, Berko Shemets, can't catch a break in any of their outstanding cases. Landsman's new supervisor is the love of his life—and also his worst nightmare. And in the cheap hotel where he has washed up, someone has just committed a murder—right under Landsman's nose. Out of habit, obligation, and a mysterious sense that it somehow offers him a shot at redeeming himself, Landsman begins to investigate the killing of his neighbor, a former chess prodigy. But when word comes down from on high that the case is to be dropped immediately, Landsman soon finds himself contending with all the powerful forces of faith, obsession, hopefulness, evil, and salvation that are his heritage—and with the unfinished business of his marriage to Bina Gelbfish, the one person who understands his darkest fears.
At once a gripping whodunit, a love story, an homage to 1940s noir, and an exploration of the mysteries of exile and redemption, The Yiddish Policemen's Union is a novel only Michael Chabon could have written.
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Ich fand nicht dass The Yiddish Policemen's Union ein schlechtes Buch war, aber es war einfach eindeutig nicht ein Buch für mich. Ich kann mir gut vorstellen dass das Buch anderen Lesern sehr gut gefallen könnte und der Autor hat sich ganz offensichtlich einiges überlegt, doch für mich persönlich war so ziemlich alles an dem Buch einfach zu kompliziert. Ich lese inzwischen hauptsächlich auf Englisch und komme damit eigentlich meistens recht gut klar, doch hier musste ich immer wieder Sätze oder sogar Seiten nochmal lesen, entweder weil ich gewisse Formulierungen nicht verstand oder auch einfach weil meine Gedanken abgeschweift waren. Auch den Dialogen konnte ich teilweise echt schwer folgen, denn irgendwie werden die wichtigsten Dinge nie wirklich gesagt sondern nur angedeutet. Der Protagonist Landsman wirkte für mich einfach wie das Klischee eines selbstzerstörerischen Alkoholikers der sich ständig unnötig in Gefahr begibt und dadurch alle in seinem Umfeld in seine Probleme reinzieht. Auch wenn er immerhin im Verlauf der Geschichte eine gewisse Entwicklung durchmacht. Der Mordfall der eigentlich im Zentrum der Geschichte steht ging irgendwie in all den anderen Geschehnissen und Landsmans persönlichen Problemen teilweise fast unter und die Aufklärung am Ende war eher enttäuschend. Dennoch gab es auch ein paar Aspekte an der Geschichte die ich mochte. Die alternative Geschichte und Sitka als Schauplatz waren super interessant. Zudem mochte ich Berko total, ich glaube ich hätte die Geschichte mehr gemocht wenn sie aus seiner Sicht geschrieben gewesen wäre.





