The Wife Of Martin Guerre
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Description
In this new edition of Janet Lewis’s classic short novel, The Wife of Martin Guerre, Swallow Press executive editor Kevin Haworth writes that Lewis’s story is “a short novel of astonishing depth and resonance, a sharply drawn historical tale that asks contemporary questions about identity and belonging, about men and women, and about an individual’s capacity to act within an inflexible system.” Originally published in 1941, The Wife of Martin Guerre has earned the respect and admiration of critics and readers for over sixty years.
Based on a notorious trial in sixteenth-century France, this story of Bertrande de Rols is the first of three novels making up Lewis’s Cases of Circumstantial Evidence suite (the other two are The Trial of Sören Qvist and The Ghost of Monsieur Scarron).
Swallow Press is delighted and honored to offer readers beautiful new editions of all three Cases of Circumstantial Evidence novels, each featuring a new introduction by Kevin Haworth.
Book Information
Posts
Die Frau, die liebte von Janet Lewis aus dem #dtvverlag ▫️ Dieses kleine Buch mit ca. 120 Seiten ist schnell zu lesen… vielleicht sogar zu schnell. . Diese Geschichte beginnt im Jahr 1539 in Frankreich mit einer Hochzeit…. Und endet vor Gericht. . Vielleicht der Werdegang vieler Ehen? Aber diese Geschichte ist besonders. Hier liegt ein berühmter Rechtsfall zu Grunde und die Frage, wer hat Recht? Ist das Martin ihr Ehemann? Oder ein Fremder? . Das Buch hallt nach und regt zumindest mich zum Nachdenken an. Wie hätte wer handeln können? Was für eine Tragödie! Was für eine wahre Geschichte, die auch heute noch verwundert und interessiert. . Das Buch war ein absoluter Zufallsfund im Bücherschrank. Gekauft hätte ich es mir wohl nicht. Zu dünn, zu kurz das Buch. Und die Geschichte ist auch bekannt, wenn man den Film „Sommersby“ gesehen hat….. und trotzdem bin ich froh, dass ich diese Buch gefunden und gelesen habe. Es war sehr eindringlich. Interessant und historisch bereichernd. . Mir hat es gefallen.
Überraschend😆
Ich bin mit dem Schreibstil in der dritten Person leider bis zum Schluss nicht klargekommen🫣. Aufgrund der wenigen Seiten ist das Erzähltempo relativ hoch und es werden immer mal wieder ganze Jahre übersprungen. Einerseits hält das natürlich die Spannung hoch, da nur die wichtigsten Ereignisse erzählt werden, andererseits hätte man sich einige Dinge natürlich auch ausführlicher beschrieben gewünscht🤗. Gerade die Beziehung zwischen Bertrande und Martin kam mir persönlich ein bisschen zu kurz, obwohl das Ganze eigentlich der Augenmerk der Geschichte ist. Die Idee mit dem Doppelgänger fand ich super interessant, während man Bertrande dabei verfolgt, wie das Misstrauen in ihr wächst. Das Ende war gelungen und regt zum Nachdenken an. Eine interessante Geschichte für zwischendurch🙌.
Bemerkenswertes Werk!
In flüssiger Erzählweise lässt uns Janet Lewis in diesen historischen, tragischen Justizfall eintauchen. Trotz des geringen Umfangs dieses Werks beschreibt die Autorin einfühlsam und in treffender Sprache die verwirrte Gefühlswelt ihrer Protagonistin Bertrande. Janet Lewis’ sorgfältige Recherche und die schöne, streckenweise fast poetische und bildhafte Sprache gefallen mir sehr gut! Diese Geschichte wurde mit „Sommersby“ im Jahr 1993 mit Jodie Foster und Richard Gere in inhaltlich etwas abgeändertem und zeitlich später angesiedeltem Plot verfilmt.
Ein historisches Familiendrama, auf Basis eines berühmten französischen Rechtsfall. Das Buch ist mit seinen rund 130 Seiten relativ kurz, trotzdem hat man nicht das Gefühl etwas Wichtiges zu verpassen. Für mich ist es eher eine Seltenheit, dass ich einen historischen Roman lese, aber dieser hier war wirklich interessant, spannend und packend! Wer also vielleicht einen Einstieg in die Welt der historischen Romane sucht, ist mit „Die Frau, die liebte“ genau an der richtigen Stelle. Janet Lewis beschreibt sehr detailreich und einfühlsam über die vergangene Zeit und lässt nichts verstaubt wirken. Ich vergebe 4/5 ⭐️ für diesen Klassiker aus den 40er Jahren und freue mich sehr, dass der dtv Verlag das Buch übersetzt hat ❤️
Zum Buch: Im sechzehnten Jahrhundert werden Bertrande und Martin mit elf Jahren verheiratet. Martin ist der Erbe eines großen Hofes. Als er sich zehn Jahre später mit seinem Vater überwirft, verlässt er den Hof. Nach sieben Jahren kommt er zurück. Sieht noch aus wie Martin, aber Bertrande ist sich sicher, er ist nicht ihr Mann ... Meine Meinung: Ich lese abundzu ganz gerne mal einen historischen Roman, aber dieser hier hatte einer Meinung nach einige Stellen, die ich mir so nicht vorstellen kann. Ich glaube nicht, dass eine Frau damals, vor fast fünfhundert Jahren die Macht hatte, ihren Mann an Hochstapler vor Gericht zu stellen. Dann kam mein Problem mir Kurzromanen hinzu. Einerseits war die Geschichte zu kurz, andererseits wurde sie sehr langatmig erzählt. Kurzum, es war nicht mein Buch.
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In this new edition of Janet Lewis’s classic short novel, The Wife of Martin Guerre, Swallow Press executive editor Kevin Haworth writes that Lewis’s story is “a short novel of astonishing depth and resonance, a sharply drawn historical tale that asks contemporary questions about identity and belonging, about men and women, and about an individual’s capacity to act within an inflexible system.” Originally published in 1941, The Wife of Martin Guerre has earned the respect and admiration of critics and readers for over sixty years.
Based on a notorious trial in sixteenth-century France, this story of Bertrande de Rols is the first of three novels making up Lewis’s Cases of Circumstantial Evidence suite (the other two are The Trial of Sören Qvist and The Ghost of Monsieur Scarron).
Swallow Press is delighted and honored to offer readers beautiful new editions of all three Cases of Circumstantial Evidence novels, each featuring a new introduction by Kevin Haworth.
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Die Frau, die liebte von Janet Lewis aus dem #dtvverlag ▫️ Dieses kleine Buch mit ca. 120 Seiten ist schnell zu lesen… vielleicht sogar zu schnell. . Diese Geschichte beginnt im Jahr 1539 in Frankreich mit einer Hochzeit…. Und endet vor Gericht. . Vielleicht der Werdegang vieler Ehen? Aber diese Geschichte ist besonders. Hier liegt ein berühmter Rechtsfall zu Grunde und die Frage, wer hat Recht? Ist das Martin ihr Ehemann? Oder ein Fremder? . Das Buch hallt nach und regt zumindest mich zum Nachdenken an. Wie hätte wer handeln können? Was für eine Tragödie! Was für eine wahre Geschichte, die auch heute noch verwundert und interessiert. . Das Buch war ein absoluter Zufallsfund im Bücherschrank. Gekauft hätte ich es mir wohl nicht. Zu dünn, zu kurz das Buch. Und die Geschichte ist auch bekannt, wenn man den Film „Sommersby“ gesehen hat….. und trotzdem bin ich froh, dass ich diese Buch gefunden und gelesen habe. Es war sehr eindringlich. Interessant und historisch bereichernd. . Mir hat es gefallen.
Überraschend😆
Ich bin mit dem Schreibstil in der dritten Person leider bis zum Schluss nicht klargekommen🫣. Aufgrund der wenigen Seiten ist das Erzähltempo relativ hoch und es werden immer mal wieder ganze Jahre übersprungen. Einerseits hält das natürlich die Spannung hoch, da nur die wichtigsten Ereignisse erzählt werden, andererseits hätte man sich einige Dinge natürlich auch ausführlicher beschrieben gewünscht🤗. Gerade die Beziehung zwischen Bertrande und Martin kam mir persönlich ein bisschen zu kurz, obwohl das Ganze eigentlich der Augenmerk der Geschichte ist. Die Idee mit dem Doppelgänger fand ich super interessant, während man Bertrande dabei verfolgt, wie das Misstrauen in ihr wächst. Das Ende war gelungen und regt zum Nachdenken an. Eine interessante Geschichte für zwischendurch🙌.
Bemerkenswertes Werk!
In flüssiger Erzählweise lässt uns Janet Lewis in diesen historischen, tragischen Justizfall eintauchen. Trotz des geringen Umfangs dieses Werks beschreibt die Autorin einfühlsam und in treffender Sprache die verwirrte Gefühlswelt ihrer Protagonistin Bertrande. Janet Lewis’ sorgfältige Recherche und die schöne, streckenweise fast poetische und bildhafte Sprache gefallen mir sehr gut! Diese Geschichte wurde mit „Sommersby“ im Jahr 1993 mit Jodie Foster und Richard Gere in inhaltlich etwas abgeändertem und zeitlich später angesiedeltem Plot verfilmt.
Ein historisches Familiendrama, auf Basis eines berühmten französischen Rechtsfall. Das Buch ist mit seinen rund 130 Seiten relativ kurz, trotzdem hat man nicht das Gefühl etwas Wichtiges zu verpassen. Für mich ist es eher eine Seltenheit, dass ich einen historischen Roman lese, aber dieser hier war wirklich interessant, spannend und packend! Wer also vielleicht einen Einstieg in die Welt der historischen Romane sucht, ist mit „Die Frau, die liebte“ genau an der richtigen Stelle. Janet Lewis beschreibt sehr detailreich und einfühlsam über die vergangene Zeit und lässt nichts verstaubt wirken. Ich vergebe 4/5 ⭐️ für diesen Klassiker aus den 40er Jahren und freue mich sehr, dass der dtv Verlag das Buch übersetzt hat ❤️
Zum Buch: Im sechzehnten Jahrhundert werden Bertrande und Martin mit elf Jahren verheiratet. Martin ist der Erbe eines großen Hofes. Als er sich zehn Jahre später mit seinem Vater überwirft, verlässt er den Hof. Nach sieben Jahren kommt er zurück. Sieht noch aus wie Martin, aber Bertrande ist sich sicher, er ist nicht ihr Mann ... Meine Meinung: Ich lese abundzu ganz gerne mal einen historischen Roman, aber dieser hier hatte einer Meinung nach einige Stellen, die ich mir so nicht vorstellen kann. Ich glaube nicht, dass eine Frau damals, vor fast fünfhundert Jahren die Macht hatte, ihren Mann an Hochstapler vor Gericht zu stellen. Dann kam mein Problem mir Kurzromanen hinzu. Einerseits war die Geschichte zu kurz, andererseits wurde sie sehr langatmig erzählt. Kurzum, es war nicht mein Buch.










