The Twelve Lives of Samuel Hawley: A Novel
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Description
“One part Quentin Tarantino, one part Scheherazade, and twelve parts wild innovation.”—Ann Patchett, #1 New York Times bestselling author of Commonwealth
NATIONAL BESTSELLER • NAMED ONE OF THE BEST BOOKS OF THE YEAR BY NPR • The Washington Post • Paste
Samuel Hawley isn’t like the other fathers in Olympus, Massachusetts. A loner who spent years living on the run, he raised his beloved daughter, Loo, on the road, moving from motel to motel, always watching his back. Now that Loo’s a teenager, Hawley wants only to give her a normal life. In his late wife’s hometown, he finds work as a fisherman, while Loo struggles to fit in at the local high school.
Growing more and more curious about the mother she never knew, Loo begins to investigate. Soon, everywhere she turns, she encounters the mysteries of her parents’ lives before she was born. This hidden past is made all the more real by the twelve scars her father carries on his body. Each scar is from a bullet Hawley took over the course of his criminal career. Each is a memory: of another place on the map, another thrilling close call, another moment of love lost and found. As Loo uncovers a history that’s darker than she could have known, the demons of her father’s past spill over into the present—and together both Hawley and Loo must face a reckoning yet to come.
Praise for The Twelve Lives of Samuel Hawley
“A master class in literary suspense.”—The Washington Post
“Tinti depicts brutality and compassion with exquisite sensitivity, creating a powerful overlay of love and pain.”—The New Yorker
“Hannah Tinti’s beautifully constructed second novel . . . uses the scars on Hawley’s body—all twelve bullet wounds, one by one—to show who he is, what he’s done, and why the past chases and clings to him with such tenacity.”—The Boston Globe
“The Twelve Lives of Samuel Hawley is an adventure epic with the deeper resonance of myth. . . . Tinti exhibits an aptitude for shining a piercing light into the corners of her characters’ hearts and minds.”—O: The Oprah Magazine
Book Information
Posts
Bewertung: ⭐⭐⭐⭐ Cover: Das Cover mit dem Schutzumschlag, das 12 Einschusslöcher hat, hat mir besonders gefallen. Unter dem Schutzumschlag hat das Buch die Tierkreiszeichen, sehr gelungenes Design von Umschlag und Buch. Bewertung: Ich habe das Buch über einen längeren Zeitraum gelesen, was es mir etwas schwerer gemacht hat, das Buch zu bewerten. Die Erzähltechnik mit Rückblenden und Binnenerzählungen hat mir sehr gefallen. Bei dem Aufbau des Buches hat man sich viele Gedanken gemacht, die einen sehr faszinieren, wie bspw. das das Buch mit dem Kapitel Hawley beginnt, mit Kapitel Loo endet sowie die Kapitel, die für einzelne Schusswunden stehen. Ich sehe ganz viel Begeisterung in dem Aufbau der Story und auch kommt sie mir absolut innovativ vor, dennoch gibt es für mich ein großes Manko: Ich konnte absolut nichts fühlen. Die Vater-Tochter-Geschichte steht im Mittelpunkt und ich fühle da so gut wie gar nichts. Nirgendswo steht ein Liebesschwur, oder warum man dieses oder jenes gemacht hat. Die Charaktere scheinen sich auch nicht verändert zu haben, oder zumindest sehe ich keinen Prozess. Der Sinn ist mir irgendwie abhanden gekommen und das finde ich ausgesprochen schade, denn ansonsten hat das Buch alles, was man braucht. Ich konnte überhaupt nicht mitfühlen und das obwohl mir das eigentlich sehr leicht fällt. Da ich aber die Idee dahinter so toll finde und mich auch alles andere angesprochen hat, gibt es dennoch 4 Sterne. C 5 A 7 W 8 P 10 I 7 L 9 E 5
Was soll ich sagen, außer wow. Dieses Buch ist viel mehr ein Film vor meinem inneren Auge. Die Autorin hat unfassbar viel Talent. Der Schreibstil ist so anders, erfrischend und in jeder Szene unglaublich detailreich. Man könnte denken, dass die Autorin die Geschichte selber erlebt hat, so gut, wie sie Setting, Emotionen und Handlungen beschreibt. Die Geschichte ist einzigartig spannend und auf so vielen Ebenen bewegend, weil irgendwie alles anders kommt, als man am Anfang denkt. Irgendwie fühlt es sich ein bisschen an wie erwachsen werden, während Loo das tatsächlich tut. Ihr Vater ist zwar ein Mann der wenigen Worte, und tut genug Dinge, dass man ihn eigentlich hassen könnte, jedoch hat seine Art irgendwas liebevolles. Auch wenn er quasi nie über seine Gefühle spricht, wird der Schmerz und die Trauer, die er nach dem Tod seiner Frau empfindet, sehe gut deutlich. Ebenfalls merkt man, wie sehr er seine Tochter liebt und sein Leben gebe würde, dass es ihr gut geht. Ich würde so viel geben, um dieses Buch nochmal das erste Mal lesen zu können. Ich habs geliebt.
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“One part Quentin Tarantino, one part Scheherazade, and twelve parts wild innovation.”—Ann Patchett, #1 New York Times bestselling author of Commonwealth
NATIONAL BESTSELLER • NAMED ONE OF THE BEST BOOKS OF THE YEAR BY NPR • The Washington Post • Paste
Samuel Hawley isn’t like the other fathers in Olympus, Massachusetts. A loner who spent years living on the run, he raised his beloved daughter, Loo, on the road, moving from motel to motel, always watching his back. Now that Loo’s a teenager, Hawley wants only to give her a normal life. In his late wife’s hometown, he finds work as a fisherman, while Loo struggles to fit in at the local high school.
Growing more and more curious about the mother she never knew, Loo begins to investigate. Soon, everywhere she turns, she encounters the mysteries of her parents’ lives before she was born. This hidden past is made all the more real by the twelve scars her father carries on his body. Each scar is from a bullet Hawley took over the course of his criminal career. Each is a memory: of another place on the map, another thrilling close call, another moment of love lost and found. As Loo uncovers a history that’s darker than she could have known, the demons of her father’s past spill over into the present—and together both Hawley and Loo must face a reckoning yet to come.
Praise for The Twelve Lives of Samuel Hawley
“A master class in literary suspense.”—The Washington Post
“Tinti depicts brutality and compassion with exquisite sensitivity, creating a powerful overlay of love and pain.”—The New Yorker
“Hannah Tinti’s beautifully constructed second novel . . . uses the scars on Hawley’s body—all twelve bullet wounds, one by one—to show who he is, what he’s done, and why the past chases and clings to him with such tenacity.”—The Boston Globe
“The Twelve Lives of Samuel Hawley is an adventure epic with the deeper resonance of myth. . . . Tinti exhibits an aptitude for shining a piercing light into the corners of her characters’ hearts and minds.”—O: The Oprah Magazine
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Bewertung: ⭐⭐⭐⭐ Cover: Das Cover mit dem Schutzumschlag, das 12 Einschusslöcher hat, hat mir besonders gefallen. Unter dem Schutzumschlag hat das Buch die Tierkreiszeichen, sehr gelungenes Design von Umschlag und Buch. Bewertung: Ich habe das Buch über einen längeren Zeitraum gelesen, was es mir etwas schwerer gemacht hat, das Buch zu bewerten. Die Erzähltechnik mit Rückblenden und Binnenerzählungen hat mir sehr gefallen. Bei dem Aufbau des Buches hat man sich viele Gedanken gemacht, die einen sehr faszinieren, wie bspw. das das Buch mit dem Kapitel Hawley beginnt, mit Kapitel Loo endet sowie die Kapitel, die für einzelne Schusswunden stehen. Ich sehe ganz viel Begeisterung in dem Aufbau der Story und auch kommt sie mir absolut innovativ vor, dennoch gibt es für mich ein großes Manko: Ich konnte absolut nichts fühlen. Die Vater-Tochter-Geschichte steht im Mittelpunkt und ich fühle da so gut wie gar nichts. Nirgendswo steht ein Liebesschwur, oder warum man dieses oder jenes gemacht hat. Die Charaktere scheinen sich auch nicht verändert zu haben, oder zumindest sehe ich keinen Prozess. Der Sinn ist mir irgendwie abhanden gekommen und das finde ich ausgesprochen schade, denn ansonsten hat das Buch alles, was man braucht. Ich konnte überhaupt nicht mitfühlen und das obwohl mir das eigentlich sehr leicht fällt. Da ich aber die Idee dahinter so toll finde und mich auch alles andere angesprochen hat, gibt es dennoch 4 Sterne. C 5 A 7 W 8 P 10 I 7 L 9 E 5
Was soll ich sagen, außer wow. Dieses Buch ist viel mehr ein Film vor meinem inneren Auge. Die Autorin hat unfassbar viel Talent. Der Schreibstil ist so anders, erfrischend und in jeder Szene unglaublich detailreich. Man könnte denken, dass die Autorin die Geschichte selber erlebt hat, so gut, wie sie Setting, Emotionen und Handlungen beschreibt. Die Geschichte ist einzigartig spannend und auf so vielen Ebenen bewegend, weil irgendwie alles anders kommt, als man am Anfang denkt. Irgendwie fühlt es sich ein bisschen an wie erwachsen werden, während Loo das tatsächlich tut. Ihr Vater ist zwar ein Mann der wenigen Worte, und tut genug Dinge, dass man ihn eigentlich hassen könnte, jedoch hat seine Art irgendwas liebevolles. Auch wenn er quasi nie über seine Gefühle spricht, wird der Schmerz und die Trauer, die er nach dem Tod seiner Frau empfindet, sehe gut deutlich. Ebenfalls merkt man, wie sehr er seine Tochter liebt und sein Leben gebe würde, dass es ihr gut geht. Ich würde so viel geben, um dieses Buch nochmal das erste Mal lesen zu können. Ich habs geliebt.






