The Surface Breaks: A Reimagining of The Little Mermaid

The Surface Breaks: A Reimagining of The Little Mermaid

Hardback
3.724

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Description

Deep beneath the sea, off the cold Irish coast, Gaia is a young mermaid who dreams of freedom from her controlling father. On her first swim to the surface, she is drawn towards a human boy. She longs to join his carefree world, but how much will she have to sacrifice? What will it take for the little mermaid to find her voice? Hans Christian Andersen's original fairy tale is reimagined through a searing feminist lens, with the stunning, scalpel-sharp writing and world building that has won Louise her legions of devoted fans. A book with the darkest of undercurrents, full of rage and rallying cries: storytelling at its most spellbinding.

Book Information

Main Genre
N/A
Sub Genre
N/A
Format
Hardback
Pages
309
Price
20.95 €

Posts

6
All
3

Nicht so ganz das, was ich erwartet habe… Ich mochte das Ende. Die kleine Meerjungfrau hat endlich ihre innere Stärke gefunden und Ihre Meinung, Bedürfnisse und Grenzen klar geäußert. Leider kam es für mich sehr plötzlich. Ich konnte ihre Entwicklung und den Wachstum dahin nicht klar nachvollziehen. Die Männer in dieser Geschichte sind alle furchtbar. Sie haben alle eine sehr narzisstische Persönlichkeit und wirkten sehr eindimensional. Mir fehlte leider etwas die Tiefe bei den Charakteren. Die Handlungen der Männer in dieser Geschichte stehen stellvertretend für die Misshandlungen und Unterdrückung der Frauen, aber irgendwie wirkte es auf mich leider sehr steif und unrealistisch.

3

nice feminist take on the little mermaid but sometimes the language was a little simple, too simple. i also found some of the references a little cringe…

4

I didn’t really wann get another one of O’Neills books, not because they aren’t amazing pieces of literature, but because they always left me with this extreme feeling of emptiness and definitely not the good kind. I do prefer a bittersweet ending to an over the top happy one, but O’Neill has this talent for life destroying, gut-wrenching unsatisfactory endings. When I saw that she wrote a little mermaid retelling, I was intrigued though. Also it looked very beautiful and I decided I’d give her books another try. This one was definitely worth it. When I started reading this book, I had an intense feeling of deja-vu and I quickly noticed why. This book feels so much like her older one Only Ever Yours. SO SO MUCH! I devoured Only Ever Yours last year and it left me completely torn. I loved the world-building,but it was so sad and almost unfair. This book follows very similar paths. It starts out with one girl, more beautiful than her sisters, but this beauty isn’t something that makes her happy, men assault her, her sisters start to despise her, the whole thing. And then she finds a boy she falls in love with and thinks he can save her. Very, very similar to Only Ever Yours. Even the two love interest in the books felt super similar, especially by the looks. Maybe I don’t remember it properly, but who knows. Anyway, I liked this book a lot more than Only Ever Yours. There are some plot-twists in the end, that really made it worth while for me and catapulted my rating from a three star to a four star. It’s definitely my favourite book of hers, even though I still wouldn’t recommend it if you’re looking for a fluffy, fun read. It’s very dark and has lots of disturbing content from extreme injury to sexual assault. I still think this is a very important book and a lovely reimagining of the Little Mermaid. Definitely recommend it, if you’re a fan of darker fairytale retellings.

3

I fell in love with the cover the second I saw it and had to buy it almost immediately. Also the description sounded very good. Well I almost didn't finish because the first 90 pages made me so mad but suddenly it changed and became interesting. The cover may be beautiful but the story is dark. I like where the story went but I'm a bit torn about the ending like I like it but I also don't like it. P.s.: the sea witch helped that book to get 3 stars from me. I was well entertained by her and liked that character the best.

5

Loved it! But don't expect a fairytale. This is brutal, honest, heartbreakingly beautiful, nothing more beautiful than women stepping into their own power and magic!

3

MEINE MEINUNG Bald ist es endlich so weit und Gaia ist alt genug, um an die Wasseroberfläche zu schwimmen und die andere Seite der Welt betrachten zu dürfen. Als es schließlich so weit ist und sie nach oben schwimmt, trifft sie auf einen Menschenjungen, der sie magisch anzuziehen scheint. Doch die Menschen sind die größten Feinde der Meereswesen und um mit ihm zusammen zu sein, müsste sie ihrer Familie den Rücken zukehren. Wie viel ist sie bereit, aufzugeben? Gaia ist eine Meerjungfrau, die jüngste Tochter des Meer-Königs, der über das Reich unter Wasser regiert. Schon als kleines Mädchen träumt sie davon, endlich zu Wasseroberfläche schwimmen zu dürfen und wird wegen dieses Freiheitsdrangs immer wieder mit ihrer Mutter verglichen, die den Menschen zum Opfer gefallen ist. Sie ist sehr träumerisch, erwartet immer noch vom Leben und möchte sich nicht länger den gesellschaftlichen Zwängen der Meermenschen beugen und ein selbstbestimmtes Leben führen. Mir hat Gaia einfach sehr gut gefallen, mehr kann ich da auch kaum zu sagen. Sie ähnelt ihrer Vorlage der kleinen Meerjungfrau sehr, was ich sehr mochte. Obwohl sie immer wieder sehr naiv ist, ist sie auch kämpferisch und furchtlos, was mir total gefallen hat. Auch die Darstellungen und Beschreibungen ihrer Gefühlswelt fand ich unglaublich gut gelungen. Man hat ihre Sehnsucht und ihren Herzschmerz so sehr gespürt! Aber auch die Nebencharaktere sind nicht ohne. Besonders das Reich unter Wasser hat mich zunächst sehr schockieren können. Die Handlung wurde zwar bereits als feministische Nacherzählung angepriesen, doch konnte ich mir darunter zunächst nicht wirklich etwas vorstellen. Die Welt in der Gaia lebt, wird von Männern dominiert. Die männlichen Wesen ihrer Art sind stärker, besser, toller und die Frauen unterliegen ihnen ausnahmslos. Die Frauen sind nur da, um hübsch auszusehen, eine gute Ehefrau zu sein und sich um das Wohl ihrer Männer zu kümmern. Meerjungfrauen, die nachdenken, hinterfragen oder zu klug sind, sind gar nicht gerne gesehen - sie müssen schließlich nichts wissen, außer dem, was die Männer ihnen sagen. Es war tatsächlich ganz anders, als ich es erwartet hatte, aber diesen Ansatz fand ich super interessant. Gaia sticht hier als einzige regelmäßig heraus, weil sie wissbegierig ist und das Konzept, dass Männer über den Frauen stehen regelmäßig hinterfragt. Der feministische Teil der Geschichte wurde ganz anders angegangen, als ich zunächst angenommen hatte, doch fand ich es rückblickend sehr schön umgesetzt. Ich hatte es mir zunächst etwas "kämpferischer" vorgestellt, aber es ist eben auch ein kleinlicher Prozess, das Rollendenken loszuwerden und sich frei von diesen Ansprüchen zu machen und das ist sehr gelungen umgesetzt worden. Da diese Geschichte bewusst als Nacherzählung der kleinen Meerjungfrau angepriesen wird, kann man den Verlauf der Handlung natürlich schon sehr stark erahnen. Das ist für mich bei Märchen-Adaptionen aber eigentlich nie ein Problem. Hier aber irgendwie schon. Ich weiß nicht genau, woran es lag. Ob es die Vorhersehbarkeit war oder der anstrengende Schreibstil, aber das Buch hat sich wahnsinnig gezogen. Der Roman wurde nämlich aus Gaias Perspektive geschrieben und irgendwas an dem Schreibstil hat mich gewaltig gestört. Ich kann es nicht ganz definieren, aber es ist mir schwer gefallen, den Worten zu folgen, sodass ich letztendlich einige Passagen nur grob überflogen habe. Ich wurde einfach nicht gefesselt und bin oft abgeschweift, was sehr schade war. Die Handlung hat sich meiner Meinung nach auch stellenweise immer wieder gezogen. Immer wieder gab es super spannende Szenen, die auch teilweise nichts für schwache Nerven waren, aber immer wieder fiel die Handlung in ein kleines Loch. Aber zum Beispiel Gaias Flucht aus der Unterwasserwelt und einige Twists am Ende haben mich absolut begeistern können. Insgesamt aber wurde ich nicht ganz vom Hocker gerissen. FAZIT Eine spannende Idee, die ganz klar sehr gute Ansätze hatte. Die Charaktere sind sehr spannend und vor allem der feministische Aspekt der Handlung hat mich sehr fesseln können. Leider bin ich mit dem Schreibstil nicht zurecht gekommen, der die Handlung immer wieder in die Länge gezogen hat. Insgesamt war es nicht schlecht, aber es hat mich auch nicht nachhaltig begeistern können.

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