The Seventh Bride
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Description
Lord Crevan demands that Rhea visit his remote manor before their wedding. Upon arrival, she discovers that not only was her betrothed married six times before, but his previous wives are all imprisoned in his enchanted castle. Determined not to share their same fate, Rhea asserts her desire for freedom. In answer, Lord Crevan gives Rhea a series of magical tasks to complete, with the threat “Come back before dawn, or else I’ll marry you.”
With time running out and each task more dangerous and bizarre than the last, Rhea must use her resourcefulness, compassion, and bravery to rally the other wives and defeat the sorcerer before he binds her to him forever.
Book Information
Posts
Ein Märchen über Angst, Gehorsam und das Überleben
Auf den ersten Blick wirkt der Roman fast harmlos: ein junges Mädchen, ein geheimnisvoller Adliger, ein düsteres Herrenhaus, seltsame Kreaturen und magische Prüfungen. Alles erinnert an klassische europäische Volksmärchen, doch je weiter die Geschichte voranschreitet, desto deutlicher wird, dass unter dieser märchenhaften Oberfläche etwas zutiefst Beunruhigendes liegt, denn "The Seventh Bride" ist kein romantisches Fantasy-Märchen. Es ist eine Geschichte über Macht, Angst und darüber, wie leicht Menschen ihre Freiheit verlieren können, wenn jemand anderes bestimmt, wer sie sein dürfen. Es ist ein Märchen, das sich weigert romantisch zu sein. Die Grundlage des Romans ist eindeutig das "Blaubart" -Märchen: Ein mächtiger Mann sammelt Ehefrauen, ein junges Mädchen gerät in sein Schloss, Geheimnisse verstecken sich hinter verschlossenen Türen. Doch während viele moderne Märchenadaptionen versuchen, alte Stoffe glamourös oder romantisch umzudeuten, geht Kingfisher den entgegengesetzten Weg. Lord Crevan ist nie faszinierend im klassischen Sinne. Er ist nicht der dunkle, verführerische Antiheld, wie man ihn aus romantischer Fantasy kennt. Gerade das macht ihn so effektiv. Seine Bedrohlichkeit entsteht nicht aus Leidenschaft, sondern aus Kontrolle. Er spricht höflich. Er bleibt ruhig. Er wirkt beinahe kultiviert. Und genau darin liegt der Horror. Crevan muss niemanden anschreien, weil das gesamte gesellschaftliche System bereits auf seiner Seite steht. Rhea – die fünfzehnjährige Tochter eines Müllers – besitzt praktisch keine Möglichkeit, sich seiner Forderung zu widersetzen. Nicht, weil sie schwach wäre, sondern weil Macht in dieser Welt so selbstverständlich verteilt ist, dass Widerstand beinahe undenkbar erscheint. Das Buch versteht etwas, das viele Fantasyromane übersehen: Wahre Bedrohung braucht keine große Gewalt. Manchmal reicht sozialer Druck vollkommen aus. Besonders beeindruckend ist die Art, wie Kingfisher ihre Hauptfigur schreibt: Rhea ist weder außergewöhnlich schön noch besonders mutig noch magisch begabt. Sie ist kein „Chosen One“. Sie rettet die Situation nicht mit spektakulären Kräften oder genialen Plänen. Stattdessen reagiert sie oft genau so, wie ein echter Mensch reagieren würde: vorsichtig, verängstigt, überfordert. Und genau deshalb funktioniert sie. Rhea besitzt eine stille Form von Stärke, die in Fantasy oft unterschätzt wird. Sie beobachtet. Sie denkt nach. Sie bleibt empathisch, selbst in Situationen, die sie emotional zerstören könnten. Während viele Heldinnen in düsteren Fantasyromanen Härte entwickeln müssen, überlebt Rhea gerade deshalb, weil sie ihre Menschlichkeit nicht verliert. Das Herrenhaus von Lord Crevan gehört zu den stärksten Elementen des Romans. Es ist weniger ein klassischer Horror-Schauplatz als eine physische Manifestation von Angst und Unterdrückung. Jede der früheren Bräute existiert in einem verstörenden Zustand zwischen Leben und Verlust. Crevan nimmt den Frauen nicht einfach das Leben. Er nimmt ihnen Identität. Und plötzlich wird klar, dass die eigentliche Horroridee des Romans nicht Mord ist, sondern Auslöschung der Persönlichkeit. Das ist einer der Gründe, warum mir "The Seventh Bride" noch lange nach dem Lesen im Kopf geblieben ist. Die Magie im Buch wirkt nie wie dekorative Fantasy-Magie. Sie fühlt sich metaphorisch an – wie eine Übersetzung emotionaler Gewalt in märchenhafte Bilder. Eine der größten Stärken des Romans liegt darin, was er bewusst verweigert. Im Fokus steht die weibliche Solidarität statt romantischer Rettung. Es gibt keine klassische Romanze. Keinen geheimnisvollen Retter. Keinen Mann, der plötzlich auftaucht und alles löst. Die emotionale Kraft der Geschichte entsteht stattdessen aus den Beziehungen zwischen den Frauen. Die früheren Bräute sind keine passiven Opferfiguren. Sie sind traumatisierte Menschen, die einander trotzdem helfen. Ihre Gemeinschaft wirkt fragil, beschädigt und gleichzeitig unglaublich stark. Das Buch erzählt damit etwas Seltenes: Dass Überleben oft kollektiv ist. Nicht Liebe rettet die Figuren, sondern Solidarität tut es. Kingfishers Schreibstil wirkt zunächst schlicht, beinahe nüchtern. Gerade dadurch entfaltet er seine Wirkung. Die Autorin verzichtet weitgehend auf epische Ausschmückungen oder komplizierte Weltenerklärungen. Stattdessen erzählt sie mit einer Direktheit, die stark an traditionelle Märchen erinnert. Diese Einfachheit ist jedoch keineswegs oberflächlich. Besonders gelungen ist dabei die Atmosphäre. Viele Fantasyromane versuchen „dunkel“ zu sein, indem sie brutal oder explizit werden. "The Seventh Bride" arbeitet subtiler. Das Grauen entsteht weniger durch das, was gezeigt wird, sondern durch das, was möglich erscheint. Fazit The Seventh Bride ist kein lautes Buch. Es arbeitet nicht mit großen Wendungen oder spektakulären Actionszenen. Seine Stärke liegt in Atmosphäre, Symbolik und emotionaler Präzision. T. Kingfisher erschafft hier ein Märchen, das gleichzeitig gemütlich und erschreckend ist. Eine Geschichte voller seltsamer Kreaturen, trockener Ironie und leiser Verzweiflung. Vor allem aber schreibt sie über etwas, das in Fantasy oft zu simpel dargestellt wird: darüber, wie Macht Menschen formt und wie schwer es ist, sich dieser Formung zu entziehen. Wer eine klassische romantische Fantasy erwartet, wird überrascht sein. Wer jedoch düstere Märchen, psychologischen Horror und intelligente Figuren liebt, findet in "The Seventh Bride" einen Roman, der lange nachhallt – still, unheimlich und bemerkenswert menschlich.
- 3,5 Sterne: Netter Lese-Snack für zwischendurch, aber das kann sie besser… - „The Seventh Bride“ ist eine relativ freie Märchen-Neuerzählung mit leichten Horrorelementen, die ich ganz gut und unterhaltsam fand, die meine Erwartungen aber trotzdem nicht erfüllen konnte. Ich weiß nämlich, dass T. Kingfisher das noch deutlich besser kann. Das kann sie mir dann ja in ihrem nächsten Buch wieder beweisen. Wer einen leichten, kurzweiligen Lesesnack für zwischendurch sucht, kann hier durchaus einen Blick riskieren. Wer aber auf der Suche nach mehr, Längerem, Tiefgehenderem ist, dem sei an dieser Stelle das „Wie man einen Prinzen tötet“ wärmstens ans Herz gelegt. ♥
one of kingfisher's older works. it reads very fast, even if it's not fast-paced. the fmc is told she has to marry a lord. problem with that? he already has 6 wives. he gives her impossible magical tasks to escape the marriage so rhea has to absolve them this is a good book, but that's it. i love kingfisher, she's an immediate buy and read for me. but this is not her best work
Ein schauerhaftes Retelling von Blaubart, das mich richtig begeistern konnte. Protagonistin Rhea ist mit ihren 15 Jahren ziemlich auf Zack, sehr energisch und nicht auf den Mund gefallen. So ironisch und spitzzüngig wie sie war, hätte sie allerdings auch älter sein können. Dazu ein mysteriöses und alle Dimensionen sprengendes Herrenhaus, lebendige Vogelscheuchen, skeletthafte Raben, sechs Ehefrauen und der süßeste Sidekick seit langem. Lesenswert für alle, die auf ein paar gruselige Stunden hoffen.
The Seventh Bride really surprised me: I'd never heard of it but found that it can be borrowed for free on the kindle, and I am really glad I did. It is a retelling of the Bluebeard fairytale; a lot more magical and perhaps less bloody than the original, but it made me chuckle several times and as it is solidly written, with a heroine who is likeable by being really just a normal girl, I read it in one go. It makes a beautiful fall read.
A quirky fairytale that is spooky in a really lighthearted way. I enjoyed the humorus tone and the protagonist's voice a lot and the characters were a lot of fun to be around. T. Kingfisher included some awesome ideas that I think can be fun for every age group. The story worked perfectly with the short page count but I wouldnt have minded exploring the world including the house and the history of the wifes more. Can't complain, though, since listening to the audio book made me really happy.
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Lord Crevan demands that Rhea visit his remote manor before their wedding. Upon arrival, she discovers that not only was her betrothed married six times before, but his previous wives are all imprisoned in his enchanted castle. Determined not to share their same fate, Rhea asserts her desire for freedom. In answer, Lord Crevan gives Rhea a series of magical tasks to complete, with the threat “Come back before dawn, or else I’ll marry you.”
With time running out and each task more dangerous and bizarre than the last, Rhea must use her resourcefulness, compassion, and bravery to rally the other wives and defeat the sorcerer before he binds her to him forever.
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Ein Märchen über Angst, Gehorsam und das Überleben
Auf den ersten Blick wirkt der Roman fast harmlos: ein junges Mädchen, ein geheimnisvoller Adliger, ein düsteres Herrenhaus, seltsame Kreaturen und magische Prüfungen. Alles erinnert an klassische europäische Volksmärchen, doch je weiter die Geschichte voranschreitet, desto deutlicher wird, dass unter dieser märchenhaften Oberfläche etwas zutiefst Beunruhigendes liegt, denn "The Seventh Bride" ist kein romantisches Fantasy-Märchen. Es ist eine Geschichte über Macht, Angst und darüber, wie leicht Menschen ihre Freiheit verlieren können, wenn jemand anderes bestimmt, wer sie sein dürfen. Es ist ein Märchen, das sich weigert romantisch zu sein. Die Grundlage des Romans ist eindeutig das "Blaubart" -Märchen: Ein mächtiger Mann sammelt Ehefrauen, ein junges Mädchen gerät in sein Schloss, Geheimnisse verstecken sich hinter verschlossenen Türen. Doch während viele moderne Märchenadaptionen versuchen, alte Stoffe glamourös oder romantisch umzudeuten, geht Kingfisher den entgegengesetzten Weg. Lord Crevan ist nie faszinierend im klassischen Sinne. Er ist nicht der dunkle, verführerische Antiheld, wie man ihn aus romantischer Fantasy kennt. Gerade das macht ihn so effektiv. Seine Bedrohlichkeit entsteht nicht aus Leidenschaft, sondern aus Kontrolle. Er spricht höflich. Er bleibt ruhig. Er wirkt beinahe kultiviert. Und genau darin liegt der Horror. Crevan muss niemanden anschreien, weil das gesamte gesellschaftliche System bereits auf seiner Seite steht. Rhea – die fünfzehnjährige Tochter eines Müllers – besitzt praktisch keine Möglichkeit, sich seiner Forderung zu widersetzen. Nicht, weil sie schwach wäre, sondern weil Macht in dieser Welt so selbstverständlich verteilt ist, dass Widerstand beinahe undenkbar erscheint. Das Buch versteht etwas, das viele Fantasyromane übersehen: Wahre Bedrohung braucht keine große Gewalt. Manchmal reicht sozialer Druck vollkommen aus. Besonders beeindruckend ist die Art, wie Kingfisher ihre Hauptfigur schreibt: Rhea ist weder außergewöhnlich schön noch besonders mutig noch magisch begabt. Sie ist kein „Chosen One“. Sie rettet die Situation nicht mit spektakulären Kräften oder genialen Plänen. Stattdessen reagiert sie oft genau so, wie ein echter Mensch reagieren würde: vorsichtig, verängstigt, überfordert. Und genau deshalb funktioniert sie. Rhea besitzt eine stille Form von Stärke, die in Fantasy oft unterschätzt wird. Sie beobachtet. Sie denkt nach. Sie bleibt empathisch, selbst in Situationen, die sie emotional zerstören könnten. Während viele Heldinnen in düsteren Fantasyromanen Härte entwickeln müssen, überlebt Rhea gerade deshalb, weil sie ihre Menschlichkeit nicht verliert. Das Herrenhaus von Lord Crevan gehört zu den stärksten Elementen des Romans. Es ist weniger ein klassischer Horror-Schauplatz als eine physische Manifestation von Angst und Unterdrückung. Jede der früheren Bräute existiert in einem verstörenden Zustand zwischen Leben und Verlust. Crevan nimmt den Frauen nicht einfach das Leben. Er nimmt ihnen Identität. Und plötzlich wird klar, dass die eigentliche Horroridee des Romans nicht Mord ist, sondern Auslöschung der Persönlichkeit. Das ist einer der Gründe, warum mir "The Seventh Bride" noch lange nach dem Lesen im Kopf geblieben ist. Die Magie im Buch wirkt nie wie dekorative Fantasy-Magie. Sie fühlt sich metaphorisch an – wie eine Übersetzung emotionaler Gewalt in märchenhafte Bilder. Eine der größten Stärken des Romans liegt darin, was er bewusst verweigert. Im Fokus steht die weibliche Solidarität statt romantischer Rettung. Es gibt keine klassische Romanze. Keinen geheimnisvollen Retter. Keinen Mann, der plötzlich auftaucht und alles löst. Die emotionale Kraft der Geschichte entsteht stattdessen aus den Beziehungen zwischen den Frauen. Die früheren Bräute sind keine passiven Opferfiguren. Sie sind traumatisierte Menschen, die einander trotzdem helfen. Ihre Gemeinschaft wirkt fragil, beschädigt und gleichzeitig unglaublich stark. Das Buch erzählt damit etwas Seltenes: Dass Überleben oft kollektiv ist. Nicht Liebe rettet die Figuren, sondern Solidarität tut es. Kingfishers Schreibstil wirkt zunächst schlicht, beinahe nüchtern. Gerade dadurch entfaltet er seine Wirkung. Die Autorin verzichtet weitgehend auf epische Ausschmückungen oder komplizierte Weltenerklärungen. Stattdessen erzählt sie mit einer Direktheit, die stark an traditionelle Märchen erinnert. Diese Einfachheit ist jedoch keineswegs oberflächlich. Besonders gelungen ist dabei die Atmosphäre. Viele Fantasyromane versuchen „dunkel“ zu sein, indem sie brutal oder explizit werden. "The Seventh Bride" arbeitet subtiler. Das Grauen entsteht weniger durch das, was gezeigt wird, sondern durch das, was möglich erscheint. Fazit The Seventh Bride ist kein lautes Buch. Es arbeitet nicht mit großen Wendungen oder spektakulären Actionszenen. Seine Stärke liegt in Atmosphäre, Symbolik und emotionaler Präzision. T. Kingfisher erschafft hier ein Märchen, das gleichzeitig gemütlich und erschreckend ist. Eine Geschichte voller seltsamer Kreaturen, trockener Ironie und leiser Verzweiflung. Vor allem aber schreibt sie über etwas, das in Fantasy oft zu simpel dargestellt wird: darüber, wie Macht Menschen formt und wie schwer es ist, sich dieser Formung zu entziehen. Wer eine klassische romantische Fantasy erwartet, wird überrascht sein. Wer jedoch düstere Märchen, psychologischen Horror und intelligente Figuren liebt, findet in "The Seventh Bride" einen Roman, der lange nachhallt – still, unheimlich und bemerkenswert menschlich.
- 3,5 Sterne: Netter Lese-Snack für zwischendurch, aber das kann sie besser… - „The Seventh Bride“ ist eine relativ freie Märchen-Neuerzählung mit leichten Horrorelementen, die ich ganz gut und unterhaltsam fand, die meine Erwartungen aber trotzdem nicht erfüllen konnte. Ich weiß nämlich, dass T. Kingfisher das noch deutlich besser kann. Das kann sie mir dann ja in ihrem nächsten Buch wieder beweisen. Wer einen leichten, kurzweiligen Lesesnack für zwischendurch sucht, kann hier durchaus einen Blick riskieren. Wer aber auf der Suche nach mehr, Längerem, Tiefgehenderem ist, dem sei an dieser Stelle das „Wie man einen Prinzen tötet“ wärmstens ans Herz gelegt. ♥
one of kingfisher's older works. it reads very fast, even if it's not fast-paced. the fmc is told she has to marry a lord. problem with that? he already has 6 wives. he gives her impossible magical tasks to escape the marriage so rhea has to absolve them this is a good book, but that's it. i love kingfisher, she's an immediate buy and read for me. but this is not her best work
Ein schauerhaftes Retelling von Blaubart, das mich richtig begeistern konnte. Protagonistin Rhea ist mit ihren 15 Jahren ziemlich auf Zack, sehr energisch und nicht auf den Mund gefallen. So ironisch und spitzzüngig wie sie war, hätte sie allerdings auch älter sein können. Dazu ein mysteriöses und alle Dimensionen sprengendes Herrenhaus, lebendige Vogelscheuchen, skeletthafte Raben, sechs Ehefrauen und der süßeste Sidekick seit langem. Lesenswert für alle, die auf ein paar gruselige Stunden hoffen.
The Seventh Bride really surprised me: I'd never heard of it but found that it can be borrowed for free on the kindle, and I am really glad I did. It is a retelling of the Bluebeard fairytale; a lot more magical and perhaps less bloody than the original, but it made me chuckle several times and as it is solidly written, with a heroine who is likeable by being really just a normal girl, I read it in one go. It makes a beautiful fall read.
A quirky fairytale that is spooky in a really lighthearted way. I enjoyed the humorus tone and the protagonist's voice a lot and the characters were a lot of fun to be around. T. Kingfisher included some awesome ideas that I think can be fun for every age group. The story worked perfectly with the short page count but I wouldnt have minded exploring the world including the house and the history of the wifes more. Can't complain, though, since listening to the audio book made me really happy.











