The Palace of Eros
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Description
WINNER OF THE 2024 GOLDEN POPPY OCTAVIA E. BUTLER AWARD
'A brilliant and luminous writer' Madeline Miller, author of The Song of Achillesand Circe
'Riveting, sublime, magical, and wildly subversive' CristinäGarcía, author of Dreaming in Cuban
'A natural storyteller' Washington Post
Theirs was a love that defied the gods...Book Information
Posts
Queer-sapphische, charaktergetriebene Nacherzählung des Mythos in sehr blumigem Schreibstil, die am Ende leider hinter meinen Erwartungen zurückblieb
Leider verliert sich die Autorin meiner Meinung nach in ihrer blumigen Sprache. Am Anfang fand ich es noch faszinierend, doch im Palast von Eros wurde es dann irgendwann anstrengend Psyches Gedanken zuzuhören. Auch wenn ich das Genderthema schön umgesetzt finde und den Umstand liebe, dass der Mythos sapphisch, queer und mit feministischem Unterton nacherzählt wird, bleibt das Buch hinter meinen Erwartungen zurück. Nicht mal Psyches Aufgaben, in denen ja so viel "Action" stecken würde, werden richtig auserzählt. Stattdessen gibt es wieder seitenlang nur Dialoge und Gefühle. Das ist an sich ja schön für ein Charakterbetriebenes Buch, aber nicht über hunderte Seiten und vor allem nicht in diesem Schreibstil. Am Ende blieben für mich vor lauter blumig oft nicht mehr als leere Worte, die vllt ganz schön klingen.
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WINNER OF THE 2024 GOLDEN POPPY OCTAVIA E. BUTLER AWARD
'A brilliant and luminous writer' Madeline Miller, author of The Song of Achillesand Circe
'Riveting, sublime, magical, and wildly subversive' CristinäGarcía, author of Dreaming in Cuban
'A natural storyteller' Washington Post
Theirs was a love that defied the gods...Book Information
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Queer-sapphische, charaktergetriebene Nacherzählung des Mythos in sehr blumigem Schreibstil, die am Ende leider hinter meinen Erwartungen zurückblieb
Leider verliert sich die Autorin meiner Meinung nach in ihrer blumigen Sprache. Am Anfang fand ich es noch faszinierend, doch im Palast von Eros wurde es dann irgendwann anstrengend Psyches Gedanken zuzuhören. Auch wenn ich das Genderthema schön umgesetzt finde und den Umstand liebe, dass der Mythos sapphisch, queer und mit feministischem Unterton nacherzählt wird, bleibt das Buch hinter meinen Erwartungen zurück. Nicht mal Psyches Aufgaben, in denen ja so viel "Action" stecken würde, werden richtig auserzählt. Stattdessen gibt es wieder seitenlang nur Dialoge und Gefühle. Das ist an sich ja schön für ein Charakterbetriebenes Buch, aber nicht über hunderte Seiten und vor allem nicht in diesem Schreibstil. Am Ende blieben für mich vor lauter blumig oft nicht mehr als leere Worte, die vllt ganz schön klingen.




