The Night We Lost Him
Buy Now
By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.
Description
Book Information
Posts
Ein Mann stürzt von den Klippe vor seinem Haus in Kalifornien in den Tod. Man geht von einem Unglücksfall aus. Doch einer glaubt nicht daran. Sein Sohn Sam geht nicht von einem Unfall aus, obwohl die Polizei keine Spuren gefunden hat. Seine Halbschwester Nora wohnt in New York. Kurzerhand fliegt er zu ihr und versucht sie zu überzeugen mitzukommen und im Todesfalle Ermittlungen anzustellen? Doch wäre könnte der Mörder sein und was ist das Motiv? Liegen die Spuren in der Vergangenheit oder hatte der Vater sogar ernstzunehmende Feinde. Könnte unter Umständen die ganze Familie bedroht sein? Die Autorin Laura Dave hat eigentlich mit ihrem neusten Buch „Tiefe Schuld“ eine tolle Ausgangslage geschaffen, die viel potential für einen spannenden und tiefgehenden Thriller hat. Jedoch ist es ihr nicht ganz gelungen, das volle Potential wie in ihrem Debütthriller abzurufen. Es ist eine ziemlich langsam und ruhige Geschichte geworden, die ohne großen Spannungsbogen auskommt. Die Figuren wirken blass und man kann auch nicht richtig mit ihnen mitfiebern, da durch die Beschreibungen keine wirkliche Sympathie aufgebaut werden kann. Wer hier einen großartigen Thriller erwartet, wird enttäuscht. Wer jedoch eine ruhige Geschichte für zwischendurch sucht, findet hier sicherlich seine Lesefreude. Mich konnte persönlich das Buch nur teilweise überzeugen, da meine Erwartungen höher angesetzt waren. Daher gebe ich lediglich 4 Sterne für dieses Buch.
Der Titel weckt falsche Erwartungen
… bes. in der Kombination mit dem Klappentext. Tiefe Schuld von Laura Dave hatte für mich eine interessante Ausgangsidee, konnte sie aber leider nicht wirklich ausspielen. Die Geschichte dreht sich um eine Tochter, die nach dem Tod ihres Vaters – angestoßen durch ein Gespräch mit ihrem Bruder – anfängt zu zweifeln, ob es wirklich ein Unfall war. Dieser Moment weckt zwar Neugier, aber das Buch bleibt insgesamt erstaunlich zurückhaltend. Statt Spannung oder emotionaler Tiefe wirkt vieles eher farblos und oberflächlich. Die Figuren bleiben blass, und obwohl große Themen wie Schuld, Familie und Vergangenheit angerissen werden, werden sie nicht wirklich vertieft. Besonders in der Mitte zieht sich die Handlung unnötig in die Länge, ohne dass sich inhaltlich viel bewegt. Das Ende bringt zwar Antworten, fühlt sich aber wenig befriedigend an, weil der Weg dorthin zu wenig Gewicht hatte. Insgesamt ist Tiefe Schuld kein schlechtes Buch, aber auch keines, das lange im Gedächtnis bleibt. Solide für zwischendurch – mehr leider nicht. Spoiler Es klärt sich nicht auf, wieso der Polizei so grobe Fehler unterlaufen sind, wieso die Gerichtsmedizin andere Ergebnisse hatte, die jedoch nicht verfolgt wurden.
Description
Book Information
Posts
Ein Mann stürzt von den Klippe vor seinem Haus in Kalifornien in den Tod. Man geht von einem Unglücksfall aus. Doch einer glaubt nicht daran. Sein Sohn Sam geht nicht von einem Unfall aus, obwohl die Polizei keine Spuren gefunden hat. Seine Halbschwester Nora wohnt in New York. Kurzerhand fliegt er zu ihr und versucht sie zu überzeugen mitzukommen und im Todesfalle Ermittlungen anzustellen? Doch wäre könnte der Mörder sein und was ist das Motiv? Liegen die Spuren in der Vergangenheit oder hatte der Vater sogar ernstzunehmende Feinde. Könnte unter Umständen die ganze Familie bedroht sein? Die Autorin Laura Dave hat eigentlich mit ihrem neusten Buch „Tiefe Schuld“ eine tolle Ausgangslage geschaffen, die viel potential für einen spannenden und tiefgehenden Thriller hat. Jedoch ist es ihr nicht ganz gelungen, das volle Potential wie in ihrem Debütthriller abzurufen. Es ist eine ziemlich langsam und ruhige Geschichte geworden, die ohne großen Spannungsbogen auskommt. Die Figuren wirken blass und man kann auch nicht richtig mit ihnen mitfiebern, da durch die Beschreibungen keine wirkliche Sympathie aufgebaut werden kann. Wer hier einen großartigen Thriller erwartet, wird enttäuscht. Wer jedoch eine ruhige Geschichte für zwischendurch sucht, findet hier sicherlich seine Lesefreude. Mich konnte persönlich das Buch nur teilweise überzeugen, da meine Erwartungen höher angesetzt waren. Daher gebe ich lediglich 4 Sterne für dieses Buch.
Der Titel weckt falsche Erwartungen
… bes. in der Kombination mit dem Klappentext. Tiefe Schuld von Laura Dave hatte für mich eine interessante Ausgangsidee, konnte sie aber leider nicht wirklich ausspielen. Die Geschichte dreht sich um eine Tochter, die nach dem Tod ihres Vaters – angestoßen durch ein Gespräch mit ihrem Bruder – anfängt zu zweifeln, ob es wirklich ein Unfall war. Dieser Moment weckt zwar Neugier, aber das Buch bleibt insgesamt erstaunlich zurückhaltend. Statt Spannung oder emotionaler Tiefe wirkt vieles eher farblos und oberflächlich. Die Figuren bleiben blass, und obwohl große Themen wie Schuld, Familie und Vergangenheit angerissen werden, werden sie nicht wirklich vertieft. Besonders in der Mitte zieht sich die Handlung unnötig in die Länge, ohne dass sich inhaltlich viel bewegt. Das Ende bringt zwar Antworten, fühlt sich aber wenig befriedigend an, weil der Weg dorthin zu wenig Gewicht hatte. Insgesamt ist Tiefe Schuld kein schlechtes Buch, aber auch keines, das lange im Gedächtnis bleibt. Solide für zwischendurch – mehr leider nicht. Spoiler Es klärt sich nicht auf, wieso der Polizei so grobe Fehler unterlaufen sind, wieso die Gerichtsmedizin andere Ergebnisse hatte, die jedoch nicht verfolgt wurden.






