The Lost Prophecy - Vom Sturm erweckt
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Description
Book Information
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Wir treffen in diesem Reihenauftakt auf verschiedene Bewohner von Anturion. Es gibt die Völker der Erde, der Luft, des Feuers und des Wassers. Seit Tausenden von Jahren leben die Völker der Elemente nach einem Krieg getrennt von einander. Nach einem Vorfall kommt es zu einem erstmaligen Zusammentreffen einiger Bewohner der verschiedenen Elemente. Mehr möchte ich gar nicht verraten. Man konnte im ersten Band verschiedene Protagonisten kennenlernen. Da es relativ viele sind muss man am Anfang aufpassen, um sie nicht zu verwechseln. Die Namen passen zu den Elementen, z. B. Lorena Seestern (Wasser) oder Tero Kieselstein (Erde). Richtig tief konnte man die Charaktere noch nicht kennenlernen aber das wird bestimmt in den Folgebänden passieren. Ich freue mich die Völker der verschiedenen Elemente genauer kennenzulernen. Mir hat auch gefallen, wie bekannte Sprichwörter an die Welt angepasst wurden. - sich wie der sechste Zacken am Seestern fühlen - ist mein Favorit bisher. Ich mag Carinas Schreibstil sehr gerne und bin gespannt, wie die Geschichte weitergeht.
Die Welt der Elemente In Andurion leben vier Völker, die jeweils ein Element repräsentieren abgeschottet in ihren jeweiligen Gebieten und hatten schon seit Jahrhunderten keinen Kontakt mehr. Doch auf einmal rufen die Luft Menschen um Hilfe und das erste Mal seit Ewigkeiten treffen die vier Elemente wieder aufeinander. Das Buch wird von häufigen Perspektivenwechsel bestimmt, wobei aus jeder Nation jemand zu Wort kommt. Gestartet wir mit Lorena vom Wasservolk. Die Menschen des Wasser sind sehr traditionsbewusst und halten die alten Riten in Ehren, was es uns als Leser leicht man einen Einstieg in diese fremde Welt zu finden. Und Andurion ist wirklich ein faszinierender Ort. Ich fand es wunderbar wie die vier Völker ihre jeweils ganz eigene Kultur aufgebaut hatten. Da von jedem Element jemand zu Wort kommt, erhält man schon einen relativ guten Eindruck der vier Völker. Als besonders gelungen empfand ich es, wie Die Autorin die Elemente selbst in die Sprache einfließen ließ. So benutze die Botschafterin des Wasserstammen völlig andere Vergleiche und Redewendungen als z.B. der Vertreter der Erde. Das zieht sich konsequent durch die inneren Gedanken, als auch die Dialoge und beweist eine Liebe zum Detail, die mir sehr gefallen hat. Etwas mehr Tiefe wäre schon gewesen Während man von den Völkern und den Elementen einen ganz guten Eindruck bekommt, kann ich das von den Charakteren leider nicht sagen. Denn dies ist der Nachteil, der häufigen Perspektivenwechsel: Es fällt einem als Leser schwer zu einem Charakter eine Bindung aufzubauen. Leider erfährt man auch nur sehr wenig über Hintergründe und Persönlichkeit der einzelnen Charaktere. Das ist definitiv noch ausbaufähig. Bei der Handlung zeigt sich leider auch, dass 271 Seiten wirklich nicht viel sind. Das tempo ist erwartungsgemäß hoch und auch wenn ich das Buch durchaus spannend fand und die Seiten schnell vorüber gingen, hätte ich an manchen Stellen doch gerne etwas innegehalten und Situationen ausführlicher betrachtet. Dennoch kann ich sagen, dass es mir wirklich Spaß gemacht hat dieses Buch zu lesen und ich auch sehr neugierig auf den zweiten Band bin. Das Buch geht leider nichts o in die Tiefe, wie es die faszinierende Welt gerecht werden würde, aber am Ende fühlte ich mich gut unterhalten und ist das nicht manchmal die Hauptsache? Fazit: Eine wunderbare Idee und eine faszinierende Welt. Leider ist das Buch etwas kurz, sodass manches nicht so in die Tiefe geht wie ich gerne hätte. Dennoch ist dieser Auftakt ein guter „Lesehappen“ für zwischendurch.
Erster Eindruck zum Buch: Nach dem leichten Einstieg, geht es in kurzen Kapiteln, mehreren Sichtweisen und flüssig lesbar weiter. Man kommt gut in die Geschichte rein, da nicht zu viel auf einmal auf einen einströmt beim lesen. Protagonisten: Ich hatte Schwierigkeiten mich mit den Charakteren zu identifizieren oder eine Verbindung aufzubauen. Alle waren auf ihre Art ganz nett. Lorena & Tero waren von der Welt ausserhalb ihrer Wohlfühlzone überrascht, das wurde für mich sehr gut beschrieben. Doch mein Gefühl sagt mir auch, das darüber hinaus nicht viel bei mir ankam. Die Informationen blieben mir zu vage und oberflächlich. Einzig die weniger wichtig erscheinenden Charaktere, waren ausreichend beschrieben um eine Antipathie gegen sie zu entwickeln. Meine Meinung: Die vielen Sichtweisen haben es mir in dieser Geschichte schwer gemacht in den Lesefluss zu kommen. Die Idee hinter dem Buch hat mir gut gefallen, doch so richtig packend fand ich es nicht. Die interessanten Momente, konnten jene die sehr schleppend vorangingen, für mich nicht wettmachen. Zugegebenermaßen hatte ich mich wirklich gefreut auf die unterschiedlichen Völker, mit ihren Elementen und die Schauplätze in denen sie leben. Doch einige Dinge waren mir zu wenig. Zu wenig Spannung, zu wenig Informationen zu den Charakteren und ihren Persönlichkeiten und zu wenig unvorhergesehenes. Sehr schade, denn wie ich finde, wurde das Potenzial der Idee nicht ausreichend genutzt. Nach dem Lesen bleibt bei mir Enttäuschung zurück. Ob ich Band 2 eine Chance geben werde, weiss ich noch nicht, aber momentan tendiere ich eher dazu es nicht zu tun.
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Wir treffen in diesem Reihenauftakt auf verschiedene Bewohner von Anturion. Es gibt die Völker der Erde, der Luft, des Feuers und des Wassers. Seit Tausenden von Jahren leben die Völker der Elemente nach einem Krieg getrennt von einander. Nach einem Vorfall kommt es zu einem erstmaligen Zusammentreffen einiger Bewohner der verschiedenen Elemente. Mehr möchte ich gar nicht verraten. Man konnte im ersten Band verschiedene Protagonisten kennenlernen. Da es relativ viele sind muss man am Anfang aufpassen, um sie nicht zu verwechseln. Die Namen passen zu den Elementen, z. B. Lorena Seestern (Wasser) oder Tero Kieselstein (Erde). Richtig tief konnte man die Charaktere noch nicht kennenlernen aber das wird bestimmt in den Folgebänden passieren. Ich freue mich die Völker der verschiedenen Elemente genauer kennenzulernen. Mir hat auch gefallen, wie bekannte Sprichwörter an die Welt angepasst wurden. - sich wie der sechste Zacken am Seestern fühlen - ist mein Favorit bisher. Ich mag Carinas Schreibstil sehr gerne und bin gespannt, wie die Geschichte weitergeht.
Die Welt der Elemente In Andurion leben vier Völker, die jeweils ein Element repräsentieren abgeschottet in ihren jeweiligen Gebieten und hatten schon seit Jahrhunderten keinen Kontakt mehr. Doch auf einmal rufen die Luft Menschen um Hilfe und das erste Mal seit Ewigkeiten treffen die vier Elemente wieder aufeinander. Das Buch wird von häufigen Perspektivenwechsel bestimmt, wobei aus jeder Nation jemand zu Wort kommt. Gestartet wir mit Lorena vom Wasservolk. Die Menschen des Wasser sind sehr traditionsbewusst und halten die alten Riten in Ehren, was es uns als Leser leicht man einen Einstieg in diese fremde Welt zu finden. Und Andurion ist wirklich ein faszinierender Ort. Ich fand es wunderbar wie die vier Völker ihre jeweils ganz eigene Kultur aufgebaut hatten. Da von jedem Element jemand zu Wort kommt, erhält man schon einen relativ guten Eindruck der vier Völker. Als besonders gelungen empfand ich es, wie Die Autorin die Elemente selbst in die Sprache einfließen ließ. So benutze die Botschafterin des Wasserstammen völlig andere Vergleiche und Redewendungen als z.B. der Vertreter der Erde. Das zieht sich konsequent durch die inneren Gedanken, als auch die Dialoge und beweist eine Liebe zum Detail, die mir sehr gefallen hat. Etwas mehr Tiefe wäre schon gewesen Während man von den Völkern und den Elementen einen ganz guten Eindruck bekommt, kann ich das von den Charakteren leider nicht sagen. Denn dies ist der Nachteil, der häufigen Perspektivenwechsel: Es fällt einem als Leser schwer zu einem Charakter eine Bindung aufzubauen. Leider erfährt man auch nur sehr wenig über Hintergründe und Persönlichkeit der einzelnen Charaktere. Das ist definitiv noch ausbaufähig. Bei der Handlung zeigt sich leider auch, dass 271 Seiten wirklich nicht viel sind. Das tempo ist erwartungsgemäß hoch und auch wenn ich das Buch durchaus spannend fand und die Seiten schnell vorüber gingen, hätte ich an manchen Stellen doch gerne etwas innegehalten und Situationen ausführlicher betrachtet. Dennoch kann ich sagen, dass es mir wirklich Spaß gemacht hat dieses Buch zu lesen und ich auch sehr neugierig auf den zweiten Band bin. Das Buch geht leider nichts o in die Tiefe, wie es die faszinierende Welt gerecht werden würde, aber am Ende fühlte ich mich gut unterhalten und ist das nicht manchmal die Hauptsache? Fazit: Eine wunderbare Idee und eine faszinierende Welt. Leider ist das Buch etwas kurz, sodass manches nicht so in die Tiefe geht wie ich gerne hätte. Dennoch ist dieser Auftakt ein guter „Lesehappen“ für zwischendurch.
Erster Eindruck zum Buch: Nach dem leichten Einstieg, geht es in kurzen Kapiteln, mehreren Sichtweisen und flüssig lesbar weiter. Man kommt gut in die Geschichte rein, da nicht zu viel auf einmal auf einen einströmt beim lesen. Protagonisten: Ich hatte Schwierigkeiten mich mit den Charakteren zu identifizieren oder eine Verbindung aufzubauen. Alle waren auf ihre Art ganz nett. Lorena & Tero waren von der Welt ausserhalb ihrer Wohlfühlzone überrascht, das wurde für mich sehr gut beschrieben. Doch mein Gefühl sagt mir auch, das darüber hinaus nicht viel bei mir ankam. Die Informationen blieben mir zu vage und oberflächlich. Einzig die weniger wichtig erscheinenden Charaktere, waren ausreichend beschrieben um eine Antipathie gegen sie zu entwickeln. Meine Meinung: Die vielen Sichtweisen haben es mir in dieser Geschichte schwer gemacht in den Lesefluss zu kommen. Die Idee hinter dem Buch hat mir gut gefallen, doch so richtig packend fand ich es nicht. Die interessanten Momente, konnten jene die sehr schleppend vorangingen, für mich nicht wettmachen. Zugegebenermaßen hatte ich mich wirklich gefreut auf die unterschiedlichen Völker, mit ihren Elementen und die Schauplätze in denen sie leben. Doch einige Dinge waren mir zu wenig. Zu wenig Spannung, zu wenig Informationen zu den Charakteren und ihren Persönlichkeiten und zu wenig unvorhergesehenes. Sehr schade, denn wie ich finde, wurde das Potenzial der Idee nicht ausreichend genutzt. Nach dem Lesen bleibt bei mir Enttäuschung zurück. Ob ich Band 2 eine Chance geben werde, weiss ich noch nicht, aber momentan tendiere ich eher dazu es nicht zu tun.







