The Light of Paris

The Light of Paris

Paperback
4.111

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Description

From the bestselling author of THE WEIRD SISTERS comes an enchanting tale of self-discovery that will strike a chord with anyone who has ever felt they've lost their way.'I adored The Light of Paris. It's so lovely and big-hearted' JOJO MOYES'Soulfulness and emotional insight meet laugh-out-loud humour' PAULA McLAIN, author of The Paris WifeChicago, 1999.Madeleine is trapped - by her family's expectations, by her controlling husband - in an unhappy marriage and a life she never wanted. But when she finds a diary detailing her grandmother Margie's trip to Jazz Age Paris, she meets a woman she never knew: a dreamer who defied her strict family and spent a summer living on her own, and falling for a charismatic artist.When Madeleine's marriage is threatened, she escapes to her hometown to stay with her disapproving mother. Shaken by the revelation of a family secret and inspired by her grandmother's bravery, Madeleine creates her own summer of joy. In reconnecting with her love of painting and cultivating a new circle of friends, the chance of a new life emerges - but will she be bold enough take it?

Book Information

Main Genre
N/A
Sub Genre
N/A
Format
Paperback
Pages
354
Price
14.00 €

Posts

3
All
4

sich selbst wieder finden

Madeleine ist unglücklich mit Philipp verheiratet, möchte sich trennen. Sie bemerkt, dass sie immer nur gefallen möchte und sich so immer wie mehr verliert. Bereits als Kind fühlte sie sich nicht gut genug- sie wär eher tollpatschig als elegant wie ihre Mutter. Auf dem Dachboden ihrer Mutter findet sie alte Notizbücher ihrer Grossmutter und entdeckt, dass sie ihr ziemlich ähnlich ist..

sich selbst wieder finden
5

Ein sehr schönes Buch über 2 starke Frauen. Beide entdecken ihre Stärke innerhalb des Buches, beide geraten ins wanken. Genau das richtige Buch für alle Frauen, die nicht den gesellschaftlichen Vorgaben folgen und ihren eigenen Plan für ihr Leben haben.

5

Ein wirklich berührendes Buch, das von der Protagonistin in der Ich-Form erzählt wird. Die Kapitel wechseln zwischen der Protagonistin Madeleine, die die Geschichte ihrer lieblosen und kalten Ehe erzählt und ihrer Großmutter Margie, deren Tagebücher Madeleine auf dem Dachboden findet, in denen die tragikomischen und wundervollen Erlebnisse ihrer Großmutter Margie beschrieben sind, die eine aufregende Zeit in Paris verlebt. Ihre Weigerung aus Paris zurück nach Hause zu reisen, nachdem ihre Cousine sie im Hotel zurück gelassen hat und mit einigen Freunden weitergereist ist, kommt einer Rebellion gleich. Margie befreit sich so von den Zwängen und dem Eingesperrtsein in einem strengen Elternhaus, das sie am Liebsten mit einem wesentlich älteren Mann verheiratet sehen will. Sie erlebt die Zeit in Paris als farbenfroh und lebhaft und entwickelt sich zu einer modernen jungen Frau. Madeleines Hoffnungslosigkeit und der Missklang ihrer steifen Ehe, sowie die Unstimmigkeiten mit den Ansichten und dem Geschmack ihrer Mutter, lassen den Leser ihre Empfindungen stark mitfühlen. Madeleine erkennt die Parallelen ihres Lebens zu dem ihrer Großmutter und beginnt, ihre Entscheidungen und ihr Leben zu überdenken. Die Erlebnisse ihrer Großmutter ermutigen sie, sich ihrer Glücklosigkeit zu stellen und ihr Dasein nicht schicksalsergeben hinzunehmen und selbstbestimmt zu handeln. Der Wechsel zwischen den 20er Jahren, das noch unter den Nachwirkungen des 1. Weltkriegs steht und den späten 90er Jahren des 20. Jahrhunderts erscheint fließend. Die Frauen gelten in der Hauptsache als schmückendes Beiwerk ihrer erfolgreichen Ehemänner, die über die Ausstattung und den Alltag ihrer Frauen bestimmen. Das Verhältnis der beiden Protagonistinnen zu ihren jeweiligen Eltern ist sich sehr ähnlich, so dass man meint, die Zeiten hätten sich nicht geändert. Beide fühlen sich in den gesellschaftlichen Konventionen gefangen und suchen nach einem Weg, um glücklich zu werden. Ein sehr schöner Roman mit einem Anklang Gesellschaftskritik und der Erinnerung an eine vergangene Zeit im Europa der Jahrhundertwende vom 19. ins 20. Jahrhundert. Man erlangt Einblicke in eine amerikanische Gesellschaftsschicht, die dominiert wird durch Standesdünkel und ein vorbestimmtes Leben. So erhält man einen neuen Blick auf einen Teil der amerikanischen Seele, die auch heute noch existiert. Man kann das Buch schwer aus der Hand legen und taucht tief ein in das Geschehen. Die Beschreibungen der Orte und Personen sind bildhaft und nachvollziehbar, die Charaktere sind vielfältig und haben Tiefe, so dass man stets ein klares Bild vor Augen hat. Das Cover finde ich sehr schön. Es wirkt verträumt, leicht melancholisch und spiegelt für mich den Inhalt gut wieder. Ein faszinierendes Buch. Ich liebe es!

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