The Killing Hills

The Killing Hills

Hardback
3.79

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Description

A literary master across genres, award-winning author Chris Offutt’s latest novel, The Killing Hills, is a compelling, propulsive thriller in which a suspicious death exposes the loyalties and rivalries of a deep-rooted and fiercely private community in the Kentucky backwoods.Mick Hardin, a combat veteran now working as an Army CID agent, is home on a leave that is almost done. His wife is about to give birth, but they aren’t getting along. His sister, newly risen to sheriff, has just landed her first murder case, and local politicians are pushing for city police or the FBI to take the case. Are they convinced she can’t handle it, or is there something else at work? She calls on Mick who, with his homicide investigation experience and familiarity with the terrain, is well-suited to staying under the radar. As he delves into the investigation, he dodges his commanding officer’s increasingly urgent calls while attempting to head off further murders. And he needs to talk to his wife.The Killing Hills is a novel of betrayal—sexual, personal, within and between the clans that populate the hollers—and the way it so often shades into violence. Chris Offutt has delivered a dark, witty, and absolutely compelling novel of murder and honor, with an investigator-hero unlike any in fiction.

Book Information

Main Genre
N/A
Sub Genre
N/A
Format
Hardback
Pages
240
Price
25.00 €

Posts

6
All
5

Kurzweilig aber gut zu Lesen.

2

Das Buch ließ sich aufgrund der großen Schrift und kurzen Kapitel schnell lesen. Vom Inhalt her fand ich es ziemlich langweilig. Man hätte mehr aus der Grundidee machen können.

5

I want more! Gut, dass der Nachfolger bereits vorliegt. Ein sehr atmosphärischer Kentucky-Krimi mit einer guten Portion Humor ohne viel Blabla.

4

Kurzweiliger Krimi

Durch Zufall bin ich auf diesen ersten Band der Krimireihe gestoßen und fand ihn wirklich sehr unterhaltsam! Kurzweilig, spannend und der Stil erinnerte mich ein bisschen an Castle Freeman. Band 2, der gerade erschienen ist, wird auf jeden Fall demnächst einziehen 😄

2

Willkommen in Kentucky Meine Meinung Nach der Leseprobe war ich sehr angetan von der Geschichte und wollte das Buch unbedingt lesen. Ich kam zwar schnell in die Story rein, jedoch muss ich sagen, dass es mir nicht gefallen hat. Ich habe mir von der Krimigeschichte mehr versprochen, denn der Krimiaspekt ist eher hintergründig und zu wenig vorhanden. Vielmehr ging es in diesem Buch um Familie, Zusammenhalt und Familienfehden. Auch die Auflösung am Ende des Buches hat mir nicht zugesagt. Die Charaktere waren mir nicht sympathisch und auch das Setting konnte mich nicht richtig packen. Vielleicht habe ich mir auch etwas ganz anderes unter einem „Kentucky-Krimi“ vorgestellt und die Erwartungen dementsprechend hoch. Das Buch kann punkten mit den Beschreibungen der Landschaften und dem „Kentucky-Flair“ und auch die Sprache wirkt sehr authentisch. Fazit Ein Kentucky-Krimi, der weniger Krimi, mehr Kentucky ist und mich leider nicht überzeugen konnte.

5

Ein 81-jähriger Ginseng Sammler findet auf seiner Route die Leiche der 43-jährigen Veronica Johnson, die seit dem Tod ihres Mannes mit ihrem Sohn bei ihrer Schwägerin lebte. Der Bürgermeister und andere Würdenträger wollen Sheriff Linda den Fall wegnehmen, da sie die Aufklärung einer Frau nicht zutrauen. Da bittet diese ihren Bruder Mick Hardin um Hilfe im Fall, der aber selbst gerade eine schwierige familiäre Zeit durchmacht. Er ist Mordermittler bei der Army. Schnell unternimmt er zur Unterstützung seiner Schwester erste Schritte zur Aufklärung. Der Autor führt die Protagonisten und die Ausgangslage geschickt und schnell schon auf den ersten Seiten ein, Linda und Mick sind einem spontan sympathisch. Es tauchen interessante Nebenfiguren auf. Chris Offutt entwirft für Mick einen außergewöhnlichen Hintergrund mit seiner speziellen naturorientierten Erziehung durch den Großvater und seinen Erfahrungen aus den Kriegsjahren bei der Army. Seine letzten Einsätze bei ausländischen Mordermittlungen haben ihn sehr lange von seiner Frau Peggy getrennt. Der E-Mail-Kontakt wurde die letzten Monate immer weniger, bis er zuletzt von seiner Schwester erfahren musste, dass seine Frau hochschwanger ist. Nach seiner sofortigen Heimkehr musste gestand diese ihm, dass sie einen Fehltritt begangen hat und das Kind eventuell gar nicht seines ist. In zwei Wochen steht die Geburt bevor. Er will umgehend einen Vaterschaftstest von ihr und bezieht so lange die alte Hütte seines Großvaters. Der Roman hat ein spannendes Ende, das überraschen kann. Mick hat Seine Ziele nicht erreichen können, aber steht nun mit klarem Blick vor einem Neuanfang. Man könnte sich auch gut eine Fortsetzung vorstellen. Die Gegend, die Menschen und ihr Regeln werden lebendig. In dem Buch sind kein Wort, keine Seite zu viel das schätze ich!

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