The Irish - Cian (Irish Love 4)
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Dieses Buch hat mich emotional vollkommen eingenommen. 💔 The Irish – Cian erzählt keine klassische Liebesgeschichte – sondern eine, die aus Fehlern, Schmerz und der Hoffnung auf Vergebung geboren wird.
Cian und Bryce haben sich nach einem One-Night-Stand in Las Vegas spontan das Ja-Wort gegeben – jung, impulsiv, berauscht vom Moment. Zwei Jahre später glauben beide, die Ehe sei längst annulliert. Doch als Bryce neu verlobt ist und Cians Unterschrift auf den Scheidungspapieren braucht, steht sie plötzlich wieder vor ihm. Und Cian? Er flieht. Immer wieder. Nicht, weil es ihm egal ist – sondern, weil er sie nie wirklich loslassen konnte. Bryce will endlich nach vorn blicken, doch ihr Verlobter zeigt bald sein wahres Gesicht: egoistisch, überheblich, ignorant. Und mit jeder Enttäuschung erkennt sie klarer, dass das, was sie wirklich will, nicht Perfektion ist – sondern Echtheit. Und dass der Mann, der sie wirklich versteht, derjenige ist, von dem sie dachte, sie hätte ihn hinter sich gelassen. Cian ist ein Mann voller Narben – innerlich zerrissen, von seiner Vergangenheit gezeichnet. Aber unter all dem Schmerz liegt so viel Liebe, so viel Tiefe. Die Art, wie Annie Stone seine Zerrissenheit beschreibt, hat mich zutiefst berührt. Seine Beziehung zu Bryce ist roh, ehrlich, manchmal schmerzhaft – aber auch unglaublich schön. Ich habe jede Seite gefühlt. Die Unsicherheit, die alte Vertrautheit, das langsame Wiederfinden zweier Menschen, die nie wirklich aufgehört haben, sich zu lieben. Und am Ende bleibt dieses Gefühl: Hoffnung. Dass Heilung möglich ist. Dass Liebe bleibt – selbst wenn sie Narben trägt. 💚 Fazit: The Irish – Cian ist eine emotionale, reife Geschichte über zweite Chancen, Schmerz, Vergebung und die Liebe, die trotz allem bleibt. Annie Stone hat mich wieder mitten ins Herz getroffen – still, ehrlich und wunderschön.
Man muss diese Familie einfach lieben. Neben Roan und Orla war Cian von Beginn an einer meiner liebsten Charaktere, so dass ich mich total auf diesen Band gefreut habe. Ich wurde nicht enttäuscht und herrlich unterhalten. Was passiert, wenn man in Vegas die Nacht durchfeiert, am nächsten Morgen mit einer schönen Fremden verheiratet ist und sie dann aus den Augen verliert? Was wenn man erst zwei Jahre später registriert, dass es ein großer Fehler war, sie ziehen zu lassen? Cian zeigt es uns.
Emotional, stellenweise frustrierend, aber mit einer starken Entwicklung und wichtigen Botschaft.💍🇮🇪🛫
‼️ Achtung Spoiler ‼️ Ich muss ehrlich sagen: Am Anfang hatte ich so meine Probleme mit dem Buch. Es hat sich für mich stellenweise gezogen und ich war mir nicht sicher, ob mich die Geschichte wirklich packen kann. Aber je weiter ich gelesen habe, desto mehr habe ich gemerkt, dass hier eigentlich etwas ganz anderes im Fokus steht, als ich zuerst gedacht habe. Es geht nicht nur um eine zufällige Ehe in Las Vegas oder darum, eine Scheidung zu klären. Es geht darum, zu verstehen, warum manche Begegnungen einen so sehr aus der Bahn werfen und warum sie einen auch Jahre später nicht loslassen. Zwischen Bryce und Cian ist da von Anfang an etwas, das sich nicht einfach erklären lässt. Diese Verbindung wirkt nicht erzwungen, sondern eher so, als hätte sie schon immer existiert und wäre nur verdrängt worden. Gerade die Rückblicke oder Gedanken aus ihrer gemeinsamen Nacht zeigen, dass das damals schon mehr war als ein Fehler. Was mich allerdings wirklich aufgeregt hat, war Chris. Seine Aussagen und sein Verhalten waren für mich einfach nur respektlos und teilweise schwer auszuhalten. Spätestens in den Gesprächen gegen Ende zeigt sich ganz deutlich, dass es ihm nie wirklich um Bryce als Person ging, sondern eher darum, wie sie in sein Leben und vor allem in sein Image passt. Umso stärker fand ich dafür Bryce’ Entwicklung. Sie beginnt endlich zu hinterfragen, was sie wirklich will und vor allem, wer sie eigentlich ist. Dieser Moment, in dem sie erkennt, dass sie nicht länger die Version von sich sein möchte, die es anderen leichter macht, ist für mich einer der wichtigsten im ganzen Buch. Und genau hier setzt auch Cian an. Ohne große Worte, ohne Druck, einfach mit dem, was er fühlt. Er nimmt sie so, wie sie ist, und genau das macht ihre Verbindung am Ende so glaubwürdig. Insgesamt ein Buch, das vielleicht nicht durchgehend spannend ist, aber mit starken Momenten, viel Gefühl und einer Entwicklung, die hängen bleibt.

Das war bis jetzt der beste Band der Reihe. Wobei ich wieder gemerkt habe, dass es mir besser gefällt, wenn man die Gefühlswelt beider Hauptprotagonisten kennen lernt und in dem Fall auch lieben lernt. Ich liebe die komplette Irische Familie. Wie sie miteinander umgehen, ist einfach herrlich. In der Geschichte fand ich es so schön zu sehen, wie Bryce sich selber gefunden und lieben gelernt hat.
…Unglaubliches Zusammensein aus der Laune heraus… Das ist der vierte Teil der Irishs Reihe, ihr könnt sie auch unabhängig voneinander lesen, verpasst aber wunderbaren Familienmitglieder der O´Brians, herrlich emotionsgeladene und humorvolle Geschichten, die ans Herz gehen. Das Werk beginnt mit Cian, der vor Bryce flieht und das nicht nur einmal. Welchen Grund dies hat ? Sie sind aus der Laune heraus verheiratet, eine Nacht in Vegas und eine Annullierung, die schief lief. Bryce ist eine tolle junge Frau, leider zeigt sie sich in ihrem Alltag nicht als sie selbst, sie ist nämlich lebenslustig, humorvoll und spontan. In San Fransico zeigt sie ihr wahres Sein und erstaunt wie wohl sie sich fühlt ohne Verlobten, ohne erdrückende Verpflichtungen. Cian hingegen fliegt vor der Auseinandersetzung, verspürt immer noch ein Gefühl der Zuneigung sowie Anziehungskraft. Schon mit den ersten Begegnungen ist es herrlich wie sich Bryce und Cian zusammen präsentieren, ihre Unstimmigkeiten sich verändern und die Anziehung gewohnt. Jedoch stellt sich die Frage ob beide Mutig genug sind um für ihr Glück zu kämpfen. Beide sind beeindruckend mit einander, die Chemie und Dynamik ist berauschend aber auch voller gefühlvoller Momente. Diese sind gesteigert von der Selbstfindung und dem ergreifen, der Chance auf ein neuem Leben. Besonders die Freundschaft mit Tara ist eine wundervolle Tatsache, die ihr Rückhalt und eine erstaunliche Hilfe bietet. Ein wundervolles Buch, was ich in einem Rutsch verschlungen habe, von den Persönlichkeiten, ihrer Dynamik, den süßen Momenten der Zweisamkeit eingenommen wurde und diese mir ans Herz gewachsen sind. Herausstechend auch der komplette O´Brian Clan in denen ich mich genauso vernarrt habe, sie sind so eine Katastrophentruppe und doch eine innige Gemeinschaft, die für einander einsteht, immer mit Liebe und Unterstützung zur Tat schreitet. Ganz besonders zeigt dies auch der herzlichen Austausche zwischen den Familienmitgliedern der großen irischen Familie. Wie man merkt war ich begeistert und konnte nur schwer Abschied nehmen. Besonders der Weg von Bryce, ihr Mut sich endlich sich selbst zu stellen, ihr neues Glück zu ergreifen und erstmals ihr Leben zu regeln. Annie Stone schaffte es mich wieder zu begeistern, der Geschichte einen tieferen Sinn und mit wertvolle Selbsterkenntnis zu verbinden sowie eine tiefer Botschaft zu vermitteln. Ihr Schreibstil ist locker und leichten, bildlich, emotional als auch amüsant zu gleich. Eine gefühlvolle Geschichte bietet Liebe, Freundschaft und Erkenntnisse zur Selbstfindung. Die herzliche Seite der Buches übertrifft sich wieder, sie beflügelt und erstaunt, sowohl die Liebe innerhalb einer Familie als auch der Freundschaft. Ich kann euch das Werk nur ans Herz legen, es ist eine wundervolle Geschichte. Ich bleibe daher zutiefst begeistert und perfekt unterhalten zurück, besonders entzückt über die Erinnerungen an die spontane Heirat, ihre sofortigen Verbindungen und Chemie zueinander, ihre Stärke, die Botschaft der Liebe, Freundschaft, des familiären Zusammenhalt als auch die köstlich amüsanten Schlagfertigkeit und das Flirten sowie der Romantik innerhalb des Werkes zurück. Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an die Autorin. Trotz der Bereitstellung hat dies in keiner Weise meine ehrliche Meinung zum Buch beeinträchtigt. #TheIrishs #BryceCian #AnnieStone #Rezension
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Dieses Buch hat mich emotional vollkommen eingenommen. 💔 The Irish – Cian erzählt keine klassische Liebesgeschichte – sondern eine, die aus Fehlern, Schmerz und der Hoffnung auf Vergebung geboren wird.
Cian und Bryce haben sich nach einem One-Night-Stand in Las Vegas spontan das Ja-Wort gegeben – jung, impulsiv, berauscht vom Moment. Zwei Jahre später glauben beide, die Ehe sei längst annulliert. Doch als Bryce neu verlobt ist und Cians Unterschrift auf den Scheidungspapieren braucht, steht sie plötzlich wieder vor ihm. Und Cian? Er flieht. Immer wieder. Nicht, weil es ihm egal ist – sondern, weil er sie nie wirklich loslassen konnte. Bryce will endlich nach vorn blicken, doch ihr Verlobter zeigt bald sein wahres Gesicht: egoistisch, überheblich, ignorant. Und mit jeder Enttäuschung erkennt sie klarer, dass das, was sie wirklich will, nicht Perfektion ist – sondern Echtheit. Und dass der Mann, der sie wirklich versteht, derjenige ist, von dem sie dachte, sie hätte ihn hinter sich gelassen. Cian ist ein Mann voller Narben – innerlich zerrissen, von seiner Vergangenheit gezeichnet. Aber unter all dem Schmerz liegt so viel Liebe, so viel Tiefe. Die Art, wie Annie Stone seine Zerrissenheit beschreibt, hat mich zutiefst berührt. Seine Beziehung zu Bryce ist roh, ehrlich, manchmal schmerzhaft – aber auch unglaublich schön. Ich habe jede Seite gefühlt. Die Unsicherheit, die alte Vertrautheit, das langsame Wiederfinden zweier Menschen, die nie wirklich aufgehört haben, sich zu lieben. Und am Ende bleibt dieses Gefühl: Hoffnung. Dass Heilung möglich ist. Dass Liebe bleibt – selbst wenn sie Narben trägt. 💚 Fazit: The Irish – Cian ist eine emotionale, reife Geschichte über zweite Chancen, Schmerz, Vergebung und die Liebe, die trotz allem bleibt. Annie Stone hat mich wieder mitten ins Herz getroffen – still, ehrlich und wunderschön.
Man muss diese Familie einfach lieben. Neben Roan und Orla war Cian von Beginn an einer meiner liebsten Charaktere, so dass ich mich total auf diesen Band gefreut habe. Ich wurde nicht enttäuscht und herrlich unterhalten. Was passiert, wenn man in Vegas die Nacht durchfeiert, am nächsten Morgen mit einer schönen Fremden verheiratet ist und sie dann aus den Augen verliert? Was wenn man erst zwei Jahre später registriert, dass es ein großer Fehler war, sie ziehen zu lassen? Cian zeigt es uns.
Emotional, stellenweise frustrierend, aber mit einer starken Entwicklung und wichtigen Botschaft.💍🇮🇪🛫
‼️ Achtung Spoiler ‼️ Ich muss ehrlich sagen: Am Anfang hatte ich so meine Probleme mit dem Buch. Es hat sich für mich stellenweise gezogen und ich war mir nicht sicher, ob mich die Geschichte wirklich packen kann. Aber je weiter ich gelesen habe, desto mehr habe ich gemerkt, dass hier eigentlich etwas ganz anderes im Fokus steht, als ich zuerst gedacht habe. Es geht nicht nur um eine zufällige Ehe in Las Vegas oder darum, eine Scheidung zu klären. Es geht darum, zu verstehen, warum manche Begegnungen einen so sehr aus der Bahn werfen und warum sie einen auch Jahre später nicht loslassen. Zwischen Bryce und Cian ist da von Anfang an etwas, das sich nicht einfach erklären lässt. Diese Verbindung wirkt nicht erzwungen, sondern eher so, als hätte sie schon immer existiert und wäre nur verdrängt worden. Gerade die Rückblicke oder Gedanken aus ihrer gemeinsamen Nacht zeigen, dass das damals schon mehr war als ein Fehler. Was mich allerdings wirklich aufgeregt hat, war Chris. Seine Aussagen und sein Verhalten waren für mich einfach nur respektlos und teilweise schwer auszuhalten. Spätestens in den Gesprächen gegen Ende zeigt sich ganz deutlich, dass es ihm nie wirklich um Bryce als Person ging, sondern eher darum, wie sie in sein Leben und vor allem in sein Image passt. Umso stärker fand ich dafür Bryce’ Entwicklung. Sie beginnt endlich zu hinterfragen, was sie wirklich will und vor allem, wer sie eigentlich ist. Dieser Moment, in dem sie erkennt, dass sie nicht länger die Version von sich sein möchte, die es anderen leichter macht, ist für mich einer der wichtigsten im ganzen Buch. Und genau hier setzt auch Cian an. Ohne große Worte, ohne Druck, einfach mit dem, was er fühlt. Er nimmt sie so, wie sie ist, und genau das macht ihre Verbindung am Ende so glaubwürdig. Insgesamt ein Buch, das vielleicht nicht durchgehend spannend ist, aber mit starken Momenten, viel Gefühl und einer Entwicklung, die hängen bleibt.

Das war bis jetzt der beste Band der Reihe. Wobei ich wieder gemerkt habe, dass es mir besser gefällt, wenn man die Gefühlswelt beider Hauptprotagonisten kennen lernt und in dem Fall auch lieben lernt. Ich liebe die komplette Irische Familie. Wie sie miteinander umgehen, ist einfach herrlich. In der Geschichte fand ich es so schön zu sehen, wie Bryce sich selber gefunden und lieben gelernt hat.
…Unglaubliches Zusammensein aus der Laune heraus… Das ist der vierte Teil der Irishs Reihe, ihr könnt sie auch unabhängig voneinander lesen, verpasst aber wunderbaren Familienmitglieder der O´Brians, herrlich emotionsgeladene und humorvolle Geschichten, die ans Herz gehen. Das Werk beginnt mit Cian, der vor Bryce flieht und das nicht nur einmal. Welchen Grund dies hat ? Sie sind aus der Laune heraus verheiratet, eine Nacht in Vegas und eine Annullierung, die schief lief. Bryce ist eine tolle junge Frau, leider zeigt sie sich in ihrem Alltag nicht als sie selbst, sie ist nämlich lebenslustig, humorvoll und spontan. In San Fransico zeigt sie ihr wahres Sein und erstaunt wie wohl sie sich fühlt ohne Verlobten, ohne erdrückende Verpflichtungen. Cian hingegen fliegt vor der Auseinandersetzung, verspürt immer noch ein Gefühl der Zuneigung sowie Anziehungskraft. Schon mit den ersten Begegnungen ist es herrlich wie sich Bryce und Cian zusammen präsentieren, ihre Unstimmigkeiten sich verändern und die Anziehung gewohnt. Jedoch stellt sich die Frage ob beide Mutig genug sind um für ihr Glück zu kämpfen. Beide sind beeindruckend mit einander, die Chemie und Dynamik ist berauschend aber auch voller gefühlvoller Momente. Diese sind gesteigert von der Selbstfindung und dem ergreifen, der Chance auf ein neuem Leben. Besonders die Freundschaft mit Tara ist eine wundervolle Tatsache, die ihr Rückhalt und eine erstaunliche Hilfe bietet. Ein wundervolles Buch, was ich in einem Rutsch verschlungen habe, von den Persönlichkeiten, ihrer Dynamik, den süßen Momenten der Zweisamkeit eingenommen wurde und diese mir ans Herz gewachsen sind. Herausstechend auch der komplette O´Brian Clan in denen ich mich genauso vernarrt habe, sie sind so eine Katastrophentruppe und doch eine innige Gemeinschaft, die für einander einsteht, immer mit Liebe und Unterstützung zur Tat schreitet. Ganz besonders zeigt dies auch der herzlichen Austausche zwischen den Familienmitgliedern der großen irischen Familie. Wie man merkt war ich begeistert und konnte nur schwer Abschied nehmen. Besonders der Weg von Bryce, ihr Mut sich endlich sich selbst zu stellen, ihr neues Glück zu ergreifen und erstmals ihr Leben zu regeln. Annie Stone schaffte es mich wieder zu begeistern, der Geschichte einen tieferen Sinn und mit wertvolle Selbsterkenntnis zu verbinden sowie eine tiefer Botschaft zu vermitteln. Ihr Schreibstil ist locker und leichten, bildlich, emotional als auch amüsant zu gleich. Eine gefühlvolle Geschichte bietet Liebe, Freundschaft und Erkenntnisse zur Selbstfindung. Die herzliche Seite der Buches übertrifft sich wieder, sie beflügelt und erstaunt, sowohl die Liebe innerhalb einer Familie als auch der Freundschaft. Ich kann euch das Werk nur ans Herz legen, es ist eine wundervolle Geschichte. Ich bleibe daher zutiefst begeistert und perfekt unterhalten zurück, besonders entzückt über die Erinnerungen an die spontane Heirat, ihre sofortigen Verbindungen und Chemie zueinander, ihre Stärke, die Botschaft der Liebe, Freundschaft, des familiären Zusammenhalt als auch die köstlich amüsanten Schlagfertigkeit und das Flirten sowie der Romantik innerhalb des Werkes zurück. Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an die Autorin. Trotz der Bereitstellung hat dies in keiner Weise meine ehrliche Meinung zum Buch beeinträchtigt. #TheIrishs #BryceCian #AnnieStone #Rezension









