The Inseparables: A Novel

The Inseparables: A Novel

Hardback
3.010

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Description

One of Kirkus' Best Books of 2016: Crisis is looming for three generations of the Olyphant family.

In less than a year, Henrietta has lost her husband and nearly all of her money, and is about to lose her hard-won anonymity. After a lifetime spent trying to outrun the humiliation her own book caused her, Henrietta has reluctantly agreed to a reissue of The Inseparables, the salaciously filthy and critically despised bestseller she wrote decades earlier.

At the same time, her daughter, Oona, has moved back home to the house that Henrietta needs to sell. Oona is in the middle of a divorce from her husband, Spencer, a corporate-law refugee, stay-at-home dad, and unapologetic stoner. And Oona's teenage daughter, Lydia, away at boarding school, is facing an onslaught of scrutiny and shame when a nude photo of her goes viral.

The trouble only gets worse: Henrietta makes an upsetting discovery about her late husband; Oona embarks on a disastrous affair; and Lydia must deal with an ex-boyfriend who is determined to wreak havoc. Over the course of a few tumultuous days, the Olyphant women must come to terms with their past and try to reimagine their future.

Incisive, moving, and wickedly funny, The Inseparables examines what happens when our most carefully constructed ideas about our lives unravel, and we begin to reinvent ourselves -- and our family -- anew.

Book Information

Main Genre
N/A
Sub Genre
N/A
Format
Hardback
Pages
352
Price
19.24 €

Posts

3
All
4

Mit anfänglichen Schwierigkeiten zu einem sehr schönen Ende

Drei Frauen, drei Generationen einer Familie und alle haben ihre Probleme zu meistern: die „Oma“ hat den Verlust ihres Mannes zu überwinden, die „Mutter“ die Trennung von ihrem Mann und die Tochter? Die erleidet im Internat eine Bruchlandung auf unterschiedlichen Ebenen, als ihr „Freund“ Nacktfotos von ihr veröffentlicht. Und so kommen sie alle wieder zurück. Ins Zuhause der Oma. Und versuchen über Generationen hinweg ihre Herausforderungen gemeinsam zu meistern. Oder wirklich gemeinsam? Oder doch in ihren Rollen? Ich hatte mir anfangs echt schwer getan und mich die ersten 200 Seiten mehr gequält als es richtig genossen. Aber der zweite Teil hat mir deutlich besser gefallen und war, finde ich, auch besser geschrieben mit einem klareren roten Faden.

Mit anfänglichen Schwierigkeiten zu einem sehr schönen Ende
3

Die Geschichte der drei Frauen hat mich gut unterhalten. Besonders ergriffen war ich von der Geschichte von Lydia. Das Verhalten von Charlie hat mich sehr aufgeregt und Lydia tat mir entsprechend leid. Wie kann man nur so sein? Das Buch ist unterhaltsam und gut geschrieben.

3

Ich bin ohne eine bestimmte Erwartungshaltung an das Buch heran gegangen. Es verspricht "urkomisch" zu sein, und eine große Familiengeschichte zu beinhalten. Beides fand ich in dem Buch nicht. Klar, wir begleiten drei Frauen, drei Generationen, die zeigt, wie die eine die andere geprägt hat. Lydia hat mit einem aktuellen Problem vieler Frauen und Menschen zu kämpfen. Was mir bei ihr besonders gut gefiel, war ihre Eigenheit und dass der Autor kein slut-shaming dafür betreibt, dass Lydia einfach neugierig war. Diese Neugierde wurde ihr zum Verhängnis, aber nur, weil sie in die falschen Hände fiel. Henrietta ist eine Frau, die ich für ihren Mut und ihre Werte sehr schätze - man merkt ihr an, dass sie darunter leidet ein Buch geschrieben zu haben, das viele missverstanden haben. Gleichzeitig finde ich feministische Bücher so wichtig und spreche ihr meine vollste Unterstützung aus. Unschlüssig bin ich wegen Oona. Sie weiß nicht was sie will, hat keine eigene Geschichte. Jede der drei Frauen hat ihr Päckchen zu tragen, viel Unterstützung erfahren sie voneinander aber nicht. Während Lydia vielleicht nachdem das Foto publik wurde, vielmehr ihre Mutter brauchte, ist sie nicht da. Sie besucht ihre Mutter sogar auf der Arbeit, als sie sie am dringsten braucht, doch sie ist nicht da. Die Hälfte des Buches verbringt Lydia mit ihrem Vater, der sich erst von seiner Frau lösen kann, nachdem Oona mit ihrem Paartherapeuten geschlafen hat. Was mir am Buch gefiel: Die schöne Sprache - es ist treffend formuliert, einfühlsam, ehrlich, und flüssig. Dann gefallen mir die feministischen Themen, die es behandelt. Was mir weniger gefiel: Ich kam trotz allem nicht richtig in die Handlung rein, sie blieb irgendwie farblos. Vieles wurde angerissen, aber nie zu Ende gesponnen (wieso reden Oona und Lydia nicht darüber, dass sie nicht zu erreichen war, wie geht es mit Oona und Spencer weiter, was hatte Henrietta ihrer Tochter auf dem See zeigen wollen?) Dass so viele Dinge noch offen sind, ist für mich wenig zufriedenstellend.

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