The Hundred-Foot Journey
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Description
Born above his grandfather’s modest restaurant in Mumbai, Hassan Haji first experienced life through intoxicating whiffs of spicy fish curry, trips to the local markets, and gourmet outings with his mother. But when tragedy pushes the family out of India, they console themselves by eating their way around the world, eventually settling in Lumière, a small village in the French Alps.
The boisterous Haji family takes Lumière by storm. They open an inexpensive Indian restaurant opposite an esteemed French relais—that of the famous chef Madame Mallory—and infuse the sleepy town with the spices of India, transforming the lives of its eccentric villagers and infuriating their celebrated neighbor. Only after Madame Mallory wages culinary war with the immigrant family, does she finally agree to mentor young Hassan, leading him to Paris, the launch of his own restaurant, and a slew of new adventures.
The Hundred-Foot Journey is about how the hundred-foot distance between a new Indian kitchen and a traditional French one can represent the gulf between different cultures and desires. A testament to the inevitability of destiny, this is a fable for the ages—charming, endearing, and compulsively readable.
Book Information
Posts
Roman über den Aufstieg einer indischen Familie
Das Buch ist die Vorlage zu dem Film „Madame Mallory und der Duft von Curry“, den ich irgendwann mal gesehen habe und sehr mochte. Es geht um eine muslimische Familie aus Mumbai, die aus ärmeren Verhältnissen kommt, am Rande der Slums von Mumbai ein Restaurant besitzt. Aus der Perspektive des zu dieser Zeit noch kleinen Hassans erzählt, erleben wir mit, wie sich der Vater nach oben kämpft, wir erleben wie seine Mutter bei Unruhen ums Leben kommt und wie die Familie unerwartet zu Geld kommt und das Land verlässt. Als Flüchtinge landen sie in England, wo sie einen Zweig der Familie als Unterstützung haben, doch sie fühlen sich fremd und nicht dazugehörig. Der Vater beschließt eine kulinarische Reise durch Europa zu machen und schließlich bleiben sie dank des Schicksals in einer kleinen französischen Provinz hängen und eröffnen ausgerechnet gegenüber Madame Mallory’s preisgekröntem Restaurant ein indisches Restaurant und es kommt immer wieder zu Reibereien. Zwischen den Hajis und Madam Mallory, bis die Situation eskaliert. Madame Mallory entdeckt dann Hassans Gespür für die feinen Nuancen der Kochkunst und sie beschließt ihn auszubilden… Ich fand das Buch sehr schön. Der Autor hat die Landschaften wunderbar beschrieben und wie etwas zubereitet wird und jeden Geschmack, so dass ich mir alles gut vorstellen konnte, Lust auf Frankreich und Indien und das Essen bekommen habe. Der Schreibstil ist angenehm leichtgängig, es gibt keine übermäßigen Ausschweifungen und Langeweile kam bei mir nie auf.

Ganz tolles Buch über die Kochleidenschaft. Anfangs gefiel mir das Buch nicht so gut wie der Film, aber da sich beide Formate so unterscheiden, muss man beides getrennt voneinander sehen und ich freue mich, so ein gutes Buch mal wieder gelesen zu haben. Eine wahre Freude. Und nun entschuldigt mich, ich muss zu meinem Inder des Vertrauens!
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Born above his grandfather’s modest restaurant in Mumbai, Hassan Haji first experienced life through intoxicating whiffs of spicy fish curry, trips to the local markets, and gourmet outings with his mother. But when tragedy pushes the family out of India, they console themselves by eating their way around the world, eventually settling in Lumière, a small village in the French Alps.
The boisterous Haji family takes Lumière by storm. They open an inexpensive Indian restaurant opposite an esteemed French relais—that of the famous chef Madame Mallory—and infuse the sleepy town with the spices of India, transforming the lives of its eccentric villagers and infuriating their celebrated neighbor. Only after Madame Mallory wages culinary war with the immigrant family, does she finally agree to mentor young Hassan, leading him to Paris, the launch of his own restaurant, and a slew of new adventures.
The Hundred-Foot Journey is about how the hundred-foot distance between a new Indian kitchen and a traditional French one can represent the gulf between different cultures and desires. A testament to the inevitability of destiny, this is a fable for the ages—charming, endearing, and compulsively readable.
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Roman über den Aufstieg einer indischen Familie
Das Buch ist die Vorlage zu dem Film „Madame Mallory und der Duft von Curry“, den ich irgendwann mal gesehen habe und sehr mochte. Es geht um eine muslimische Familie aus Mumbai, die aus ärmeren Verhältnissen kommt, am Rande der Slums von Mumbai ein Restaurant besitzt. Aus der Perspektive des zu dieser Zeit noch kleinen Hassans erzählt, erleben wir mit, wie sich der Vater nach oben kämpft, wir erleben wie seine Mutter bei Unruhen ums Leben kommt und wie die Familie unerwartet zu Geld kommt und das Land verlässt. Als Flüchtinge landen sie in England, wo sie einen Zweig der Familie als Unterstützung haben, doch sie fühlen sich fremd und nicht dazugehörig. Der Vater beschließt eine kulinarische Reise durch Europa zu machen und schließlich bleiben sie dank des Schicksals in einer kleinen französischen Provinz hängen und eröffnen ausgerechnet gegenüber Madame Mallory’s preisgekröntem Restaurant ein indisches Restaurant und es kommt immer wieder zu Reibereien. Zwischen den Hajis und Madam Mallory, bis die Situation eskaliert. Madame Mallory entdeckt dann Hassans Gespür für die feinen Nuancen der Kochkunst und sie beschließt ihn auszubilden… Ich fand das Buch sehr schön. Der Autor hat die Landschaften wunderbar beschrieben und wie etwas zubereitet wird und jeden Geschmack, so dass ich mir alles gut vorstellen konnte, Lust auf Frankreich und Indien und das Essen bekommen habe. Der Schreibstil ist angenehm leichtgängig, es gibt keine übermäßigen Ausschweifungen und Langeweile kam bei mir nie auf.

Ganz tolles Buch über die Kochleidenschaft. Anfangs gefiel mir das Buch nicht so gut wie der Film, aber da sich beide Formate so unterscheiden, muss man beides getrennt voneinander sehen und ich freue mich, so ein gutes Buch mal wieder gelesen zu haben. Eine wahre Freude. Und nun entschuldigt mich, ich muss zu meinem Inder des Vertrauens!






