The Homeless
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Description
Book Information
Author Description
Die Autorin lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern in einer kleinen Gemeinde im Rhein-Neckar-Gebiet. Mit ihrem abgeschlossenen Diplom-Übersetzerstudium konnte sie sich nie ihren Traum erfüllen, Bücher zu übersetzen. Doch ihre Liebe zur Sprache und zu Büchern ist geblieben. Irgendwann genügte es ihr nicht mehr, einfach nur Fantasy zu lesen. Also warum dann nicht selbst ein Buch schreiben? Zusammen mit dieser plötzlichen Erleuchtung war auch auf unerklärliche Weise die Geschichte um "Elea" von heute auf morgen in ihrem Kopf. Inzwischen hat sie sich auch in das Liebesroman-Genre gewagt, wo sie sich sehr wohlfühlt. Ihr Kopf quillt inzwischen vor lauter Ideen für Bücher unterschiedlicher Genres über, sodass sie ernsthaft Zweifel hegt, ob ihre verbleibende Lebenszeit ausreicht, um sie aufs Papier zu bringen. Sie liebt Zartbitter-Schokolade und selbst gemachte Pizza. Außerdem ist sie immer auf der Suche nach Ohrwürmern, die sie beim Schreiben in die unterschiedlichsten Stimmungen versetzen.
Posts
Dieses Buch zu bewerten fällt mir nicht ganz leicht, denn einerseits fand ich die Idee, eine Liebesgeschichte mit einem Obdachlosen zu schreiben wirklich gut und interessant, dennoch war sie nicht perfekt. Es ist eine wirklich schöne Geschichte zu einem Thema, über das man nicht zu oft liest, für mich aber nicht die erste. Es war interessant und bot mir sehr authentische Charaktere, was auch auf die Nebendarsteller zutraf. In Kyle konnte ich mich sehr schnell reinversetzen und konnte bestens nachempfinden, wie er sich fühlte. Er war mir sofort sympathisch, brachte einen teils zum nachdenken und verkörperte die Rolle perfekt. Mit Zara war das für mich nicht ganz so einfach, obwohl sie mir durchaus sympathisch ist. Sie hat ein echtes Helfersyndrom, neigt aber etwas zur Naivität, was in dieser Situation nicht immer ein Vorteil ist. Trotzdem mochte ich sie und konnte ihre Sichtweise gut verstehen. Die Autorin hat hier wirklich eine schöne Geschichte, zu einem oft zu verschwiegenen Thema geschrieben. Dies gefiel mir wirklich gut. Sie hat diese Idee wirklich gut umgesetzt und brachte so einiges zur Sprache, was einen nachdenken lässt. Geschrieben war alles sehr flüssig, wodurch es mir leicht fiel, mich in alles reinzuversetzen. Leider gab es zwischendurch ein paar langatmige Stellen und für mich wurden zu viele Dinge nur angeschnitten. Natürlich soll man die Fortsetzungen lesen, um Antworten zu bekommen, trotzdem hätte ich mir teils etwas mehr Information gewünscht. Dieser Teil endet mit einem Cliffhanger, den ich aber nicht so schlimm empfand, dass ich sofort den nächsten Teil lesen muss. Denn das muss noch etwas warten. Im Grunde ist es eine schöne und außergewöhnliche Geschichte, die ich empfehle kann. Wen heikle Themen und ein Cliffhanger nicht stören ist hier bestens bedient.
Dieses Buch zu bewerten fällt mir nicht ganz leicht, denn einerseits fand ich die Idee, eine Liebesgeschichte mit einem Obdachlosen zu schreiben wirklich gut und interessant, dennoch war sie nicht perfekt. Es ist eine wirklich schöne Geschichte zu einem Thema, über das man nicht zu oft liest, für mich aber nicht die erste. Es war interessant und bot mir sehr authentische Charaktere, was auch auf die Nebendarsteller zutraf. In Kyle konnte ich mich sehr schnell reinversetzen und konnte bestens nachempfinden, wie er sich fühlte. Er war mir sofort sympathisch, brachte einen teils zum nachdenken und verkörperte die Rolle perfekt. Mit Zara war das für mich nicht ganz so einfach, obwohl sie mir durchaus sympathisch ist. Sie hat ein echtes Helfersyndrom, neigt aber etwas zur Naivität, was in dieser Situation nicht immer ein Vorteil ist. Trotzdem mochte ich sie und konnte ihre Sichtweise gut verstehen. Die Autorin hat hier wirklich eine schöne Geschichte, zu einem oft zu verschwiegenen Thema geschrieben. Dies gefiel mir wirklich gut. Sie hat diese Idee wirklich gut umgesetzt und brachte so einiges zur Sprache, was einen nachdenken lässt. Geschrieben war alles sehr flüssig, wodurch es mir leicht fiel, mich in alles reinzuversetzen. Leider gab es zwischendurch ein paar langatmige Stellen und für mich wurden zu viele Dinge nur angeschnitten. Natürlich soll man die Fortsetzungen lesen, um Antworten zu bekommen, trotzdem hätte ich mir teils etwas mehr Information gewünscht. Dieser Teil endet mit einem Cliffhanger, den ich aber nicht so schlimm empfand, dass ich sofort den nächsten Teil lesen muss. Denn das muss noch etwas warten. Im Grunde ist es eine schöne und außergewöhnliche Geschichte, die ich empfehle kann. Wen heikle Themen und ein Cliffhanger nicht stören ist hier bestens bedient.
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Die Autorin lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern in einer kleinen Gemeinde im Rhein-Neckar-Gebiet. Mit ihrem abgeschlossenen Diplom-Übersetzerstudium konnte sie sich nie ihren Traum erfüllen, Bücher zu übersetzen. Doch ihre Liebe zur Sprache und zu Büchern ist geblieben. Irgendwann genügte es ihr nicht mehr, einfach nur Fantasy zu lesen. Also warum dann nicht selbst ein Buch schreiben? Zusammen mit dieser plötzlichen Erleuchtung war auch auf unerklärliche Weise die Geschichte um "Elea" von heute auf morgen in ihrem Kopf. Inzwischen hat sie sich auch in das Liebesroman-Genre gewagt, wo sie sich sehr wohlfühlt. Ihr Kopf quillt inzwischen vor lauter Ideen für Bücher unterschiedlicher Genres über, sodass sie ernsthaft Zweifel hegt, ob ihre verbleibende Lebenszeit ausreicht, um sie aufs Papier zu bringen. Sie liebt Zartbitter-Schokolade und selbst gemachte Pizza. Außerdem ist sie immer auf der Suche nach Ohrwürmern, die sie beim Schreiben in die unterschiedlichsten Stimmungen versetzen.
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Dieses Buch zu bewerten fällt mir nicht ganz leicht, denn einerseits fand ich die Idee, eine Liebesgeschichte mit einem Obdachlosen zu schreiben wirklich gut und interessant, dennoch war sie nicht perfekt. Es ist eine wirklich schöne Geschichte zu einem Thema, über das man nicht zu oft liest, für mich aber nicht die erste. Es war interessant und bot mir sehr authentische Charaktere, was auch auf die Nebendarsteller zutraf. In Kyle konnte ich mich sehr schnell reinversetzen und konnte bestens nachempfinden, wie er sich fühlte. Er war mir sofort sympathisch, brachte einen teils zum nachdenken und verkörperte die Rolle perfekt. Mit Zara war das für mich nicht ganz so einfach, obwohl sie mir durchaus sympathisch ist. Sie hat ein echtes Helfersyndrom, neigt aber etwas zur Naivität, was in dieser Situation nicht immer ein Vorteil ist. Trotzdem mochte ich sie und konnte ihre Sichtweise gut verstehen. Die Autorin hat hier wirklich eine schöne Geschichte, zu einem oft zu verschwiegenen Thema geschrieben. Dies gefiel mir wirklich gut. Sie hat diese Idee wirklich gut umgesetzt und brachte so einiges zur Sprache, was einen nachdenken lässt. Geschrieben war alles sehr flüssig, wodurch es mir leicht fiel, mich in alles reinzuversetzen. Leider gab es zwischendurch ein paar langatmige Stellen und für mich wurden zu viele Dinge nur angeschnitten. Natürlich soll man die Fortsetzungen lesen, um Antworten zu bekommen, trotzdem hätte ich mir teils etwas mehr Information gewünscht. Dieser Teil endet mit einem Cliffhanger, den ich aber nicht so schlimm empfand, dass ich sofort den nächsten Teil lesen muss. Denn das muss noch etwas warten. Im Grunde ist es eine schöne und außergewöhnliche Geschichte, die ich empfehle kann. Wen heikle Themen und ein Cliffhanger nicht stören ist hier bestens bedient.
Dieses Buch zu bewerten fällt mir nicht ganz leicht, denn einerseits fand ich die Idee, eine Liebesgeschichte mit einem Obdachlosen zu schreiben wirklich gut und interessant, dennoch war sie nicht perfekt. Es ist eine wirklich schöne Geschichte zu einem Thema, über das man nicht zu oft liest, für mich aber nicht die erste. Es war interessant und bot mir sehr authentische Charaktere, was auch auf die Nebendarsteller zutraf. In Kyle konnte ich mich sehr schnell reinversetzen und konnte bestens nachempfinden, wie er sich fühlte. Er war mir sofort sympathisch, brachte einen teils zum nachdenken und verkörperte die Rolle perfekt. Mit Zara war das für mich nicht ganz so einfach, obwohl sie mir durchaus sympathisch ist. Sie hat ein echtes Helfersyndrom, neigt aber etwas zur Naivität, was in dieser Situation nicht immer ein Vorteil ist. Trotzdem mochte ich sie und konnte ihre Sichtweise gut verstehen. Die Autorin hat hier wirklich eine schöne Geschichte, zu einem oft zu verschwiegenen Thema geschrieben. Dies gefiel mir wirklich gut. Sie hat diese Idee wirklich gut umgesetzt und brachte so einiges zur Sprache, was einen nachdenken lässt. Geschrieben war alles sehr flüssig, wodurch es mir leicht fiel, mich in alles reinzuversetzen. Leider gab es zwischendurch ein paar langatmige Stellen und für mich wurden zu viele Dinge nur angeschnitten. Natürlich soll man die Fortsetzungen lesen, um Antworten zu bekommen, trotzdem hätte ich mir teils etwas mehr Information gewünscht. Dieser Teil endet mit einem Cliffhanger, den ich aber nicht so schlimm empfand, dass ich sofort den nächsten Teil lesen muss. Denn das muss noch etwas warten. Im Grunde ist es eine schöne und außergewöhnliche Geschichte, die ich empfehle kann. Wen heikle Themen und ein Cliffhanger nicht stören ist hier bestens bedient.





