The Gravewood
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Description
Book Information
Posts
Vampire, Dystopie und Twilight Vibes 😌
The Gravewood ist eine dystopische YA Romance mit einer echt interessanten Prämisse: Die Protagonistin Shea ist schwerhörig und auf Hörgeräte angewiesen. Da in dieser Welt Ressourcen knapp sind, geht sie einen Deal mit dem Gravewood-Vampir Lysander ein: Er besorgt ihr Batterien für ihre Hörgeräte und sie stellt im Gegenzug ihr Blut zur Verfügung. 🩸🦻 Dieser Deal wird bereits im Prolog geschlossen und danach springt die Geschichte erstmal sechs Monate weiter. Genau das war auch ein Kritikpunkt, den ich schon öfter gelesen habe: Man erlebt das Kennenlernen zwischen Shea und Lys nicht mit und es fühlt sich teilweise fast so an, als würde man mitten in eine Geschichte einsteigen oder sogar ein Sequel lesen. Ich kann die Kritik verstehen, mich persönlich hat es aber nicht so gestört. Ich fand die Dynamik zwischen den beiden gerade deshalb interessant, weil ihre fragile Beziehung bereits existiert und man sie als Leser erst nach und nach kennenlernt. Die „Vampire“ in dieser Welt sind durch verseuchtes Wasser entstanden (Die Vampire sind also keine klassischen Fantasy Wesen) und genau hier liegt für mich auch einer der größten Kritikpunkte. 😔 Das Worldbuilding passiert oft eher zwischen den Zeilen. Gerade bei Dystopien hätte ich mir gewünscht, dass manche Aspekte der Welt noch etwas mehr ausgearbeitet werden. Der Fokus liegt insgesamt stärker auf den Figuren und Dialogen als auf einem plotlastigen Verlauf. Wenn man das Buch grob zusammenfasst, passiert eigentlich per se gar nicht SO viel 🫢 Ich mochte die Protagonisten aber gerne und entsprechend auch die Dialoge. Besonders die Dynamik zwischen Asher und Lys fand ich teilweise echt unterhaltsam. Was mir außerdem sehr gefallen hat, war die Atmosphäre. Das düstere Setting kam richtig gut rüber und hat perfekt zur Geschichte gepasst. Das Englisch ist außerdem sehr einfach gehalten, weshalb ich das Buch auch Leuten empfehlen würde, die noch nicht so viel auf Englisch gelesen haben und das mal ausprobieren wollen. Geschrieben ist das Buch in der Ich-Perspektive mit Dual POV. Ich habe schon öfter gehört, dass besonders Leute, die früher Twilight mochten, wahrscheinlich auch hier ihren Spaß haben werden 😄 Meine Buddy Read Partnerin mochte Twilight nie und hat das Buch abgebrochen, während ich Twilight früher gemocht habe und auch mit The Gravewood echt Spaß hatte 😂 Ich werde den zweiten Teil auf jeden Fall lesen ☺️
YA Fairyloot April Pick
Ich weiß nicht. Anfangs hat mir das Buch sehr gut gefallen weil es sehr Fastpaced ist. Das fehlt mir im Fantasy Bereich in letzter Zeit. Aber durch die Erzählerperspektive, welche zwischen den beiden Hauptcharakteren wechselt, ist der Funke glaub ich nicht so ganz übergesprungen. Auch der Plottwist war irgendwie nicht unbedingt einer. Ich glaube als Einzelband hätte das Buch gut funktioniert, ich weiß nicht was im nächsten Band noch großartiges passieren sollte außer einer Wiederholung von allem was bisher passiert ist.
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Vampire, Dystopie und Twilight Vibes 😌
The Gravewood ist eine dystopische YA Romance mit einer echt interessanten Prämisse: Die Protagonistin Shea ist schwerhörig und auf Hörgeräte angewiesen. Da in dieser Welt Ressourcen knapp sind, geht sie einen Deal mit dem Gravewood-Vampir Lysander ein: Er besorgt ihr Batterien für ihre Hörgeräte und sie stellt im Gegenzug ihr Blut zur Verfügung. 🩸🦻 Dieser Deal wird bereits im Prolog geschlossen und danach springt die Geschichte erstmal sechs Monate weiter. Genau das war auch ein Kritikpunkt, den ich schon öfter gelesen habe: Man erlebt das Kennenlernen zwischen Shea und Lys nicht mit und es fühlt sich teilweise fast so an, als würde man mitten in eine Geschichte einsteigen oder sogar ein Sequel lesen. Ich kann die Kritik verstehen, mich persönlich hat es aber nicht so gestört. Ich fand die Dynamik zwischen den beiden gerade deshalb interessant, weil ihre fragile Beziehung bereits existiert und man sie als Leser erst nach und nach kennenlernt. Die „Vampire“ in dieser Welt sind durch verseuchtes Wasser entstanden (Die Vampire sind also keine klassischen Fantasy Wesen) und genau hier liegt für mich auch einer der größten Kritikpunkte. 😔 Das Worldbuilding passiert oft eher zwischen den Zeilen. Gerade bei Dystopien hätte ich mir gewünscht, dass manche Aspekte der Welt noch etwas mehr ausgearbeitet werden. Der Fokus liegt insgesamt stärker auf den Figuren und Dialogen als auf einem plotlastigen Verlauf. Wenn man das Buch grob zusammenfasst, passiert eigentlich per se gar nicht SO viel 🫢 Ich mochte die Protagonisten aber gerne und entsprechend auch die Dialoge. Besonders die Dynamik zwischen Asher und Lys fand ich teilweise echt unterhaltsam. Was mir außerdem sehr gefallen hat, war die Atmosphäre. Das düstere Setting kam richtig gut rüber und hat perfekt zur Geschichte gepasst. Das Englisch ist außerdem sehr einfach gehalten, weshalb ich das Buch auch Leuten empfehlen würde, die noch nicht so viel auf Englisch gelesen haben und das mal ausprobieren wollen. Geschrieben ist das Buch in der Ich-Perspektive mit Dual POV. Ich habe schon öfter gehört, dass besonders Leute, die früher Twilight mochten, wahrscheinlich auch hier ihren Spaß haben werden 😄 Meine Buddy Read Partnerin mochte Twilight nie und hat das Buch abgebrochen, während ich Twilight früher gemocht habe und auch mit The Gravewood echt Spaß hatte 😂 Ich werde den zweiten Teil auf jeden Fall lesen ☺️
YA Fairyloot April Pick
Ich weiß nicht. Anfangs hat mir das Buch sehr gut gefallen weil es sehr Fastpaced ist. Das fehlt mir im Fantasy Bereich in letzter Zeit. Aber durch die Erzählerperspektive, welche zwischen den beiden Hauptcharakteren wechselt, ist der Funke glaub ich nicht so ganz übergesprungen. Auch der Plottwist war irgendwie nicht unbedingt einer. Ich glaube als Einzelband hätte das Buch gut funktioniert, ich weiß nicht was im nächsten Band noch großartiges passieren sollte außer einer Wiederholung von allem was bisher passiert ist.






