The Good, the Bad, and the Sadistic (The Heartless Heart-Ripper, Band 1)

The Good, the Bad, and the Sadistic (The Heartless Heart-Ripper, Band 1)

Softcover
3.511

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Description

Clayton Carter and Chastity Harrison embark on a gruesome killing spree across Southern California, always staying one step ahead of the authorities while slaughtering their victims. Homicide Detective Harvey Skinner, frustrated by his failure to catch them, decides to use an unconventional method to punish Clayton and Chastity. He releases a notorious serial killer from death row and sends him to hunt and torture Clayton and Chastity in a brutal game of cat-and-mouse...
Jon Athan, the author of The Law of Retaliation and Cannibal Creek, takes you on a bloody road trip in this story of moral ambiguity, lawless vengeance, and extreme violence.
WARNING: This book contains scenes of graphic violence, including some violence towards children. This book is not intended for those easily offended or appalled.

Book Information

Main Genre
N/A
Sub Genre
N/A
Format
Softcover
Pages
208
Price
11.76 €

Posts

7
All
3

GENIALE IDEE, ENTTÄUSCHENDE UMSETZUNG! In die Guten, die Bösen und die Sadisten schickt Jon Athan das Böse auf die Jagd nach etwas noch Böserem. Die California Psychos ziehen mordend durchs Land. Weil die Polizei mit ihren Ermittlungen nicht weiterkommt, schleust ein Polizist illegal einen psychopatischen Serienkiller aus der Todeszelle. Er soll das sadistische Pärchen jagen. Eine Bestie wird auf zwei andere angesetzt. Der Einstieg ist wirklich stark. Der Autor fackelt nicht lange und erschafft sofort eine düstere extem harte Atmosphäre, die einen nicht mehr loslässt. Die Geschichte fesselt von der ersten Seite an, geht stellenweise an die Schmerzgrenze und macht neugierig, wie das kranke Spiel weitergeht. Doch genau hier liegt das Problem: Was zunächst verdammt stark anfängt, verliert im weitern Verlauf zunehmend an Kraft und kann das hohe Niveau des Auftakts leider nicht halten. Zu Beginn funktioniert die Geschichte überraschend gut. Statt der üblichen Opferperspektive steht hier ein psychologisches Duell zwischen Killern im Mittelpunkt. Diese Idee sorgt zunächst für Spannung und hebt das Buch von vielen anderen des Geners ab. Jon Athans Schreibstil ist dabei gewohnt bildhaft. Die düstere Atmosphäre, die Gewalt und die Verzweiflung der Figuren werden sehr eindringlich vermittelt. Obwohl die Gewaltdarstellungen extrem hart ausfallen, fügen sie sich in der ersten Hälfte noch sinnvoll in die Handlung ein. Das Problem ist jedoch, dass die Geschichte ab der Mitte deutlich nachlässt. Die Grundidee besitzt großes Potenzial, wird im weiteren Verlauf aber nicht konsequent genutzt. Die Handlung verliert an Spannung, wirkt stellenweise vorhersehbar und wiederholt sich zu oft. Besonders störend war das Verhalten vieler Figuren. Vor allem die Polizisten treffen immer wieder Entscheidungen, die kaum nachvollziehbar wirken. Dadurch entsteht häufig der Eindruck, dass die Charaktere unlogisch handeln müssen, damit die Handlung voranschreiten kann. Das nimmt der Story einen großen Teil ihrer Glaubwürdigkeit. Zu viele unlogische Entscheidungen und einen zunehmend vorhersehbare Handlung sorgen dafür, dass die Geschichte hinter ihren Möglichkeiten zurückbleibt.

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2

Einfach nur langweilig

👺Let me present: ein leider "schlechtes" Werk aus der "Festa-Extrem Reihe".👺 Es ist wieder #festafreitag, ins Leben gerufen von der tollen @artigrey . Durch dich liebe Arti hab ich @festaverlag kennen und lieben gelernt. Da kann es auch schon mal vorkommen, dass ein Buch einem absolut nicht zusagt. Aber von vorne...❗️ Naja... Was soll ich sagen? Mein 1. Festa Extrem und leider konnte ich mich nicht für diese Geschichte begeistern. Irgendwie störte ich mich gefühlt an fast allem. Die Sprache empfand ich als zu primitiv, die Figuren Clayton und Chas einfach nur anstrengend und leider auch uninteressant in ihren Handlungen. Sie bleiben im Laufe der Geschichte sehr blass, identitätslos, gesichtslos. Die Handlung an sich ist banal aber ok. Nichts desto trotz, fühle ich mich nicht unterhalten, überlegte zwischenzeitlich bereits abzubrechen🙈 Bei diesem Buch ist nicht das extrem Brutale oder die Obszönitäten das Problem. Nein! Nicht mal die gab es in angemessener Form. Da hab ich bedeutend bessere Extrem Literatur kennenlernen dürfen. Viel zuviele Szenen trieften von Blut und grenzenloser, sinnloser Gewalt . Und trotzdem schaffte es der Autor nicht mich zu erschüttern oder abzuholen. In meinem Inneren regte sich nichts. Sehr schade. Letzes Drittel gefiel mir ein klitzekleines Ticken besser, Chas gewinnt etwas an Kontur. Kurz konnte der Autor sich dann doch an meine Gefühlswelt andocken, ab und zu ertappte ich mich dabei, dass ich mit Chas mitlitt, sie sogar annähernd symphatisch fand. Das hat dem Buch dann auch einen weiteren halben Stern eingebracht. Mein Fazit: Kann ein Buch noch gähnend langweiliger sein? In diesem Sinne: Gute Nacht!💤💤💤 Ach upps. Bevor ich es vergesse: Keine Leseempfehlung bei nur 2🌟🌟✨/5 (2,5/5)

4.5

Ein Festa Extrem welches zu Anfang schon ziemlich übel zur Sache geht. Man sollte hier definitiv eine Triggerwarnung einfügen, Gewalt an Kinder. Besonders gut hat mir die doch tiefgründige Story und die plötzlichen Wendungen gefallen. In meinen Augen ein wirklich gelungener Extrem Band.

3

Okay aber es fehlt die Spannung und Raffinesse im Plot

Das Killer-Paar Clayton und Chastity ziehen mordend durch die Gegend und die Polizei schafft es nicht, ihre Grausamkeiten zu beenden. Verzweifelt sieht der leitende Detective keine andere Möglichkeit mehr, als den berüchtigten Serienmörder Sam Lee aus dem Gefängnis zu holen. Er soll die Beiden zur Strecke bringen. Und so beginnt die Jagd... Die erste Hälfte von 'Die Guten, die Bösen und die Sadisten' fand ich noch ganz spannend aber in der zweiten Hälfte langweilte ich mich trotz der grausamen Geschehnisse zunehmend. Clayton und Chasity sind greifbar dargestellt und ich konnte mich anfangs noch gut in die Opfer einfühlen, was Spannung erzeugte. Insgesamt fehlt dem Buch aber ein Spannungsbogen. Die Dinge geschehen einfach chronologisch und da gibt es auch keinen besonderen Plottwist. Ich denke, man hätte durch eine andere Strukturierung der Geschichte mehr Aufregung in das Ganze bringen können. Schade, denn an der Wortwahl von Jon Athan habe ich nicht wirklich etwas auszusetzen, der Film lief immer vor meinem inneren Auge ab. 'Die Guten, die Bösen und die Sadisten' ist okay aber verschenkt Potential. Empfehlen würde ich für ein ganzheitliches Leseerlebnis eher andere Bücher aus der Festa-Extremreihe.

Okay aber es fehlt die Spannung und Raffinesse im Plot
3

Es fehlte die Spannung

Dies ist das deutsche Buch aus dem Festa Verlag. Bei diesem Buch ist es leider so, dass der Anfang sehr spannend ist, aber zu nehmend wird es leider nicht mehr so spannend und dann kommt eigentlich nur noch ein Gemetzel … ohne Sinn und Verstand … ich konnte der Handlung teilweise nicht so folgen. Im Großen und Ganzen ein gutes Buch, aber Jon Athan schreibt bessere Bücher!

Es fehlte die Spannung
3

Ganz ok

Die Story ist ziemlich gut und ausgefallen, der Schreibstil von Athan trägt einen gut durchs Buch. Auch die Szenen waren gewohnt heftig und brutal, sehr detailliert beschrieben, eben ganz festa extrem. Aber irgendwie hat das Buch mich leider nicht abgeholt, ich kann nicht genau sagen, woran es lag. Definitiv hab ich von Athan schon Besseres gelesen. Leider nur ok.

5

Was wäre wenn…

Was wäre wenn ein Killer wie Michael Myers oder Jason Vorhees für die Polizei arbeitet? Hier erfahrt ihr es. Aber wer ist am Ende wirklich der böse? Seh gut geschriebenes Buch in dem bei mir keine Sekunde lang Langeweile aufgekommen ist. Absolute Empfehlung. Aber auch explizite Gewalt

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