The Glow of Fallen Stars: Book 2 (Ventura Saga, Band 2)
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Description
'I longed so hard for all the things that make life life, and I never thought they'd be mine. But now ... now they are. Now I have something to lose.'
Seren and Dom have fled their old lives on board spaceship Ventura in order to be together. They crash-land on a beautiful, uninhabited planet, which at first seems like paradise.
There is no one to answer to ... but no one to ask for help. And with each new day comes the realisation of how vulnerable they truly are.
This planet has secrets - lots of them. Uncovering them could be the key to survival, but at what cost?
The follow-up to The Loneliness of Distant Beings, Kate Ling's second book takes us on an incredible journey through love, loss and the strength of the human spirit.
Book Information
Posts
Kindergartengruppe lost in space
Band eins der Ventura-Saga war ein recht poetisches, tiefsinniges Buch, die Geschichte eines Mädchens auf einem Generationenschiff, geboren lange nach dem Start aber auch mehr als einhundert Jahre vor dem Ziel, gefangen in der Sinnlosigkeit ihrer Existenz. Sie kämpft für das wenige bisschen Leben, das sie finden kann, gegen alle Regeln, für eine unmögliche Liebe und riskiert am Ende absolut alles. Und dann landen wir in Teil zwei. Und ich frage mich, ob wir noch über die gleichen Protagonisten reden. Seren und Dom und auch ihre anderen Mitstreiter, die so schwerwiegende Entscheidungen getroffen haben, müssten zusammenarbeiten, um zu überleben, aber stattdessen lassen sie lieber mal auf einem fremden Planeten ihre Hormone verrücktspielen. Die Liebesgeschichte von Dom uns Seren empfand ich immer als sehr berührend, aber irgendwie entwickeln die beiden sich total auseinander, Dom entwickelt einige fragliche Verhaltensweisen und benimmt sich allgemein wie der letzte Mensch und Seren… mutiert zum zwölfjährigen, bockigen Sensibelchen, die ihre Gefühle nicht im Griff hat und kein Ziel findet. Der fremde Planet selbst hatte sehr viele kreative Ansätze, gutes Worldbuilding und viele lustige Pflanzen. Zwischendurch hatte ich immer wieder das Gefühl, ein Buch zur Serie “Lost in Space” zu lesen, nur ohne gute Ausrüstung, Roboter oder Fluchtmöglichkeit. Aus der Interaktion der Protagonisten mit der neuen Umwelt und all ihren Geheimnissen hätte sich eine Menge machen lassen, leider geriet dieser Handlungsstrang durch Dom und Serens Kindergartendrama total in den Hintergrund. Der Plottwist der “großen Entdeckung” auf dem Planeten leistete da sein Übriges, man hatte richtig das Gefühl: die Protagonisten kommen vom Regen in die Traufe und mal nebenbei… wie wahrscheinlich ist das alles? Es hätte also ruhig mehr Spannung und Science-Fiction Anteile geben können, denn das, was da war, war sehr vielversprechend, nur leider eben nicht viel. Nur sehr viel… zielloses Schmachten und hingezogenes Drama.
Nachdem der 1. Teil so spannend geendet hat, fand ich den 2. Teil leider etwas enttäuschend. Es fing ganz gut an und der Weltaufbau des neuen Planeten Huxley-3 war sehr interessant und gelungen. Die Handlungsentwicklung hätte ich nicht erwartet, jedoch konnte sie mich einfach nicht überzeugen und vor allem nicht so mitreißen wie die des 1. Teil, was ich sehr schade fand. Die neuen Charaktere fand ich zu zweidimensional und teilweise wirklich nervig. Auch die Entwicklung der Protagonisten fand ich teilweise etwas neben der Spur. Gegen Ende wurde die Handlung wieder etwas rasanter und besser, aber alles in alle, konnte mich das Buch einfach nicht fesseln, eine eher schwache Fortsetzung.
Description
'I longed so hard for all the things that make life life, and I never thought they'd be mine. But now ... now they are. Now I have something to lose.'
Seren and Dom have fled their old lives on board spaceship Ventura in order to be together. They crash-land on a beautiful, uninhabited planet, which at first seems like paradise.
There is no one to answer to ... but no one to ask for help. And with each new day comes the realisation of how vulnerable they truly are.
This planet has secrets - lots of them. Uncovering them could be the key to survival, but at what cost?
The follow-up to The Loneliness of Distant Beings, Kate Ling's second book takes us on an incredible journey through love, loss and the strength of the human spirit.
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Kindergartengruppe lost in space
Band eins der Ventura-Saga war ein recht poetisches, tiefsinniges Buch, die Geschichte eines Mädchens auf einem Generationenschiff, geboren lange nach dem Start aber auch mehr als einhundert Jahre vor dem Ziel, gefangen in der Sinnlosigkeit ihrer Existenz. Sie kämpft für das wenige bisschen Leben, das sie finden kann, gegen alle Regeln, für eine unmögliche Liebe und riskiert am Ende absolut alles. Und dann landen wir in Teil zwei. Und ich frage mich, ob wir noch über die gleichen Protagonisten reden. Seren und Dom und auch ihre anderen Mitstreiter, die so schwerwiegende Entscheidungen getroffen haben, müssten zusammenarbeiten, um zu überleben, aber stattdessen lassen sie lieber mal auf einem fremden Planeten ihre Hormone verrücktspielen. Die Liebesgeschichte von Dom uns Seren empfand ich immer als sehr berührend, aber irgendwie entwickeln die beiden sich total auseinander, Dom entwickelt einige fragliche Verhaltensweisen und benimmt sich allgemein wie der letzte Mensch und Seren… mutiert zum zwölfjährigen, bockigen Sensibelchen, die ihre Gefühle nicht im Griff hat und kein Ziel findet. Der fremde Planet selbst hatte sehr viele kreative Ansätze, gutes Worldbuilding und viele lustige Pflanzen. Zwischendurch hatte ich immer wieder das Gefühl, ein Buch zur Serie “Lost in Space” zu lesen, nur ohne gute Ausrüstung, Roboter oder Fluchtmöglichkeit. Aus der Interaktion der Protagonisten mit der neuen Umwelt und all ihren Geheimnissen hätte sich eine Menge machen lassen, leider geriet dieser Handlungsstrang durch Dom und Serens Kindergartendrama total in den Hintergrund. Der Plottwist der “großen Entdeckung” auf dem Planeten leistete da sein Übriges, man hatte richtig das Gefühl: die Protagonisten kommen vom Regen in die Traufe und mal nebenbei… wie wahrscheinlich ist das alles? Es hätte also ruhig mehr Spannung und Science-Fiction Anteile geben können, denn das, was da war, war sehr vielversprechend, nur leider eben nicht viel. Nur sehr viel… zielloses Schmachten und hingezogenes Drama.
Nachdem der 1. Teil so spannend geendet hat, fand ich den 2. Teil leider etwas enttäuschend. Es fing ganz gut an und der Weltaufbau des neuen Planeten Huxley-3 war sehr interessant und gelungen. Die Handlungsentwicklung hätte ich nicht erwartet, jedoch konnte sie mich einfach nicht überzeugen und vor allem nicht so mitreißen wie die des 1. Teil, was ich sehr schade fand. Die neuen Charaktere fand ich zu zweidimensional und teilweise wirklich nervig. Auch die Entwicklung der Protagonisten fand ich teilweise etwas neben der Spur. Gegen Ende wurde die Handlung wieder etwas rasanter und besser, aber alles in alle, konnte mich das Buch einfach nicht fesseln, eine eher schwache Fortsetzung.





