The Garden Party

The Garden Party

Softcover
4.25

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Description

Introduction by Colm TóibínIn fifteen funny, colorful, poignant and mysterious stories, the irreverent modernist Katherine Mansfield, a friend and contemporary of D. H. Lawrence and Virginia Woolf, examines a range of themes integral to the human experience, from marriage, family, and death to duty, disillusionment, and regret in this commanding collection, part of the Ecco Art of the Story series.Written towards the end of Katherine Mansfield’s tragically short life in the chaotic years after World War I, the fifteen stories in The Garden Party are as fresh, perceptive, and vivid today as they were nearly a century ago. Many are set in the author's native New Zealand while others take place in England or on the French Riviera. In each, Mansfield explores the small yet transformative epiphanies in every day life and illuminates the unspoken, often misunderstood emotions common to us all.In the wry "The Daughters of the Late Colonel," two sisters discover that freedom from their father isn’t quite what they expected it to be. A lonely and naïve older woman’s contrived sense of self is painfully challenged in "Miss Brill." "At the Bay" considers the plight of a happily married young woman who struggles to find equality with her husband.The Garden Party is an enduring work of literary craftsmanship from a marvelous modern artist.

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
Short Stories
Format
Softcover
Pages
304
Price
20.00 €

Posts

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All
4

Erzählkunst vom Feinsten

Ein Buch um Katherine Mansfield wohl beste Erzählung kennenzulernen

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𝒲𝑒𝓇𝒷𝓊𝓃𝑔[Rezensionsexemplar] "Die Gartenparty" von Katherine Mansfield - wieder eine ganz wunderbare literarische reise zu den kleinen aber ganz feinen Dingen, die Katherine Mansfield mit viel Zuwendung beschreibt und aufgreift. In ihren Geschichten legt sie den Fokus auf die einzelnen Momente, die Augenblicke und die Art, wie sie eben diese beschreibt empfand ich auch hier wieder als sehr besonders. Was auf den ersten Blick nicht sehr spektakulär erscheint, beginnt sich in die Tiefe zu setzen und dadurch wurde für mich ein kleiner Augenblick, ein kleiner, augenscheinlich unbedeutender Moment zu etwas Besonderem. Nach "Fliegen, tanzen, wirbeln, beben" konnte ich an der Sammlung "Die Gartenparty" ebenfalls wieder großen Lesegenuss finden! Zudem muss ich sagen gefällt mir die Aufmachung des Manesse Verlages sehr, man spürt einfach, innerhalb der Übersetzung und an der Buchgestaltung mit Nachwort, Quellen etc. dass viel Liebe in die Aufbereitung der alten Werke gesteckt wird und das macht es für mich als Leser noch ein bisschen besonderer!  ✒Wer sich auf besondere Pfade der Erzählkunst begeben möchte, dem kann ich wärmstens empfehlen, sich ein bisschen näher mit Katherine Mansfield's Werken zu beschäftigen!📖

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Die neuseeländische Autorin Katherine Mansfield gilt als eine der Begründer:innen und Meisterin der modernen Short Stories. In dieser Ausgabe der Manesse Bibliothek wird eine Auswahl von 27 Kurzgeschichten präsentiert. Wie immer bestechen die kleinen Büchlein durch ihre kunstvolle Gestaltung: hochwertige Materialien, ein eindrucksvolles Cover und – wie auch bereits bei Auszügen aus Katherine Mansfields Tagebüchern – sind die Innenseiten des Hardcovers mit Schriftstücken Mansfields geschmückt. Eine absolute Augenweide. Bei den Stories erging es mir wie bei den meisten Kurzgeschichtensammlungen: manche begeisterten mich, andere konnten mich gar nicht erreichen. Beeindruckt hat mich die Vielfalt der Figuren, der Situationen, der Themen, die Mansfield in ihren Stories erarbeitet hat. Wie sie vom ersten Satz an völlig in die abgebildete Realität eintaucht und die Protagonist:innen der einzelnen Erzählungen trotz des kurzen Moments, den man als Leser:in mit ihnen verbringt, wie komplett abgerundete Charaktere wirken, die Mansfield mit großem sprachlichen Geschick präsentiert. Auch ziemlich interessant fand ich den Aspekt, dass Mansfield häufig – aber nicht ausschließlich – sehr banale alltägliche Szenen für ihre Kurzgeschichten auswählte, obwohl ihr eigenen Leben alles andere als alltäglich war, weder für die damalige noch für die heutig Zeit. Kaum auszumalen, was sich noch alles hätte literarisch erschaffen können, wäre sie nicht 1923 im Alter von gerade einmal 34 Jahren verstorben.

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