The Funhouse
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Story:
Am Ende der Straße steht ein verlassenes Haus. An 364 Tagen im Jahr ist es verrammelt und vernagelt, und wer töricht genug ist, es zu betreten, muss mit harten Strafen rechnen. Doch an einem einzigen Tag – an Halloween – werden die Türen geöffnet. Die Nachbarn aus der Umgebung versammeln sich davor und verfolgen auf großen Bildschirmen, was sich im Inneren der bröckelnden Mauern abspielt. Im labyrinthartigen Gebäude befindet sich ein einzelner Überlebender – eingeschlossen zur reinen Unterhaltung. Verzweifelt irrt er von Raum zu Raum auf der Suche nach einem Ausweg, ohne zu ahnen, dass in jeder noch so kleinen Ecke der Tod auf ihn lauern könnte. Draußen jubeln und klatschen die Zuschauer, während sie Zuckerwatte und Hotdogs in sich hineinstopfen. Sie lachen, schwelgen in Erinnerungen an vergangene Jahre und an all die anderen, die bereits versucht haben, den Ausgang zu finden. Während der „Überlebende“ um sein Leben kämpft, setzen sie ihre Wetten. Willkommen im Funhouse! — Eine jährliche „Purge“ an Halloween – verpackt in einem morbiden Funhouse. Klingt erstmal nach einem soliden Setup, ist aber ungefähr so originell wie ein Jumpscare, den man drei Sekunden vorher kommen sieht. Als schneller Halloweentreat funktioniert das Ganze durchaus – kurz, knackig und brutal. Aber Spannung, Grusel und Atmosphäre haben irgendwo im Funhouse den Ausgang nicht gefunden. Die Figuren sind einem so egal, dass man sich fast dabei ertappt, selbst Wetten abzuschließen – nicht, weil man mitfiebert, sondern weil es einem schlicht egal ist, wer draufgeht. Kann man sich als stumpfen Horrorhappen reinziehen, aber es gibt definitiv Besseres, womit man seine Zeit verschwenden kann.

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Am Ende der Straße steht ein verlassenes Haus. An 364 Tagen im Jahr ist es verrammelt und vernagelt, und wer töricht genug ist, es zu betreten, muss mit harten Strafen rechnen. Doch an einem einzigen Tag – an Halloween – werden die Türen geöffnet. Die Nachbarn aus der Umgebung versammeln sich davor und verfolgen auf großen Bildschirmen, was sich im Inneren der bröckelnden Mauern abspielt. Im labyrinthartigen Gebäude befindet sich ein einzelner Überlebender – eingeschlossen zur reinen Unterhaltung. Verzweifelt irrt er von Raum zu Raum auf der Suche nach einem Ausweg, ohne zu ahnen, dass in jeder noch so kleinen Ecke der Tod auf ihn lauern könnte. Draußen jubeln und klatschen die Zuschauer, während sie Zuckerwatte und Hotdogs in sich hineinstopfen. Sie lachen, schwelgen in Erinnerungen an vergangene Jahre und an all die anderen, die bereits versucht haben, den Ausgang zu finden. Während der „Überlebende“ um sein Leben kämpft, setzen sie ihre Wetten. Willkommen im Funhouse! — Eine jährliche „Purge“ an Halloween – verpackt in einem morbiden Funhouse. Klingt erstmal nach einem soliden Setup, ist aber ungefähr so originell wie ein Jumpscare, den man drei Sekunden vorher kommen sieht. Als schneller Halloweentreat funktioniert das Ganze durchaus – kurz, knackig und brutal. Aber Spannung, Grusel und Atmosphäre haben irgendwo im Funhouse den Ausgang nicht gefunden. Die Figuren sind einem so egal, dass man sich fast dabei ertappt, selbst Wetten abzuschließen – nicht, weil man mitfiebert, sondern weil es einem schlicht egal ist, wer draufgeht. Kann man sich als stumpfen Horrorhappen reinziehen, aber es gibt definitiv Besseres, womit man seine Zeit verschwenden kann.





