The Forever Song (Blood of Eden, 3)
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Description
Allison Sekemoto once struggled with the question: human or monster?
With the death of her love, Zeke, she has her answer.
MONSTER
Allie will embrace her cold vampire side to hunt down and end Sarren, the psychopathic vampire who murdered Zeke. But the trail is bloody and long, and Sarren has left many surprises for Allie and her companionsher creator, Kanin, and her blood brother, Jackal. The trail is leading straight to the one place they must protect at any costthe last vampire-free zone on Earth, Eden. And Sarren has one final, brutal shock in store for Allie.
In a ruined world where no life is sacred and former allies can turn on you in one heartbeat, Allie will face her darkest days. And if she succeeds, triumph is short-lived in the face of surviving forever alone.
Book Information
Posts
Meine Gedanken zum Buch: (Diese Rezension enthält Spoiler für Teil 1 u 2) Zuerst einmal muss ich sagen, dass ich den Titel einfach genial gewählt finde, besser als bei allen anderen von Kagawas Büchern. Besonders wenn man den Inhalt kennt, dann passt er gleich auf zwei Dinge darin wie die besagte Faust auf’s Auge. Und ich muss auch gleich zu Beginn sagen, wie traurig ich bin, dass die Reihe zu Ende ist. Momentan kommt es mir generell so vor, als stünden ständig Abschiede bevor, weil ich gerade sehr oft die letzten Teile einer Reihe lese. Aber neben dem feuchten Augen, liegt auch immer ein Lächeln auf meinen Lippen und ich denke, wenn Serien richtig enden, es der passende Zeitpunkt ist, ist es auch gut so. In dieser Reihe mussten wir bereits einige Veränderungen hinnehmen. Allie wurde zum Vampir, Feinde wurden zu Freunden und andere haben uns verraten und wir mussten diese bittere Pille schlucken, während wir lachten, weinten, liebten oder diese wieder verloren. All das spiegelt sich auch im letzten Teil wieder. Über Kagawas grandiosen Erzählstil ist wohl nichts mehr zu sagen, sie hat eine Art Geschichten zu erzählen, sie lebendig zu machen und Umgebung anders zu beschreiben, wie nur selten eine andere Autorin, die ich kenne. Sie zählt zu meinen größten Vorbildern, auch wenn ich ihr wohl nie das Wasser reichen werde können. Im letzten Teil geht es vor allem darum, als Vampir die Menschlichkeit zu behalten oder wieder zur Menschlichkeit zurückzufinden, wenn man alles verloren hat, was einem wichtig war. Nach Ende von Band zwei ist Allie gebrochen. Zuerst der verrat eines Freundes und dann die Entführung von Zeke, seine bestialische Folterung von Sarren und schließlich Zekes Tot auf Video gebannt, damit Allie alles mit ansehen konnte. Das erste Drittel ist daher fast nur davon geprägt, Sarren auf seiner Schlachttour durch das Land Richtung Eden zu verfolgen, um Rache zu üben. Die ganze Zeit über ist Allie eine andere, eine Vampirin, die sich ihrem inneren Monster ergeben hat und auch Unschuldige tötet, bis zu einem Moment der sie an ihr “Mensch sein” zurück erinnert. Hier fand ich es toll, dass es nicht eine Erinnerung an Zeke ist, die sie zurückholt, sondern eine andere, aber, dass sie durch die Liebe zu ihm von nun an härter an ihrer zurückgewonnenen Menschlichkeit arbeitet möchte und sich nicht mehr ihrem Dämon ergib, egal wie schwer es auch ist. Was mir hier auch gefallen hat, war, dass bekannte Figuren erneut vorkamen oder, dass alte Schauplätze wieder eine Rolle spielten. Wie immer war die Geschichte blutig und voller Kampfe, die zwar gut geschrieben, aber manchmal schon etwas zu lange waren. ^^ Einiges im Plot war zwar vorhersehbar oder entwickelte sich so, wie man gehofft oder erahnt hat, aber es gab dennoch auch einige Überraschungen und nicht vorherzusehende Wendungen. Generell, auch wenn ein Teil davon mich traurig stimmt, war es ein gutes, schwer verdientes Ende, bei dem ich nicht immer gedacht hätte, dass es so ausgeht, da Kagawa auch manchmal echt fies sein kann. :-) Aber hier hat sie uns doch gegeben was wir wollten – Danke dafür Frau Kagawa, wir stehen in ihrer Schuld. Es passierte noch so viel mehr mit Allie, Kanin, Jackal oder den anderen, aber leider kann ich euch nichts davon erzählen ohne zu spoilern, daher holt euch bitte selbst das Buch und begebt euch auf eine harte, steinige Reise, die ungefähr ab dem ersten Drittel erst so richtig ins Rollen gerät, aber dann bis zum Schluss nicht mehr stoppt und von einem Höhepunkt zum nächsten schlittert. ♥ Cover: Ich finde das englische Cover wieder einmal sehr gelungen und ich mag beide, egal ob jetzt das Linke oder das Rechte – beide sehen klasse aus und passen auf seine eigene Art auch perfekt zur Geschichte. *schön* All in all: Eine brutale, aber trotz Fantasy, so eine echte Geschichte mit rohen Emotionen, die einem nicht kalt lässt, und das einem das Buch erst zur Seite legen lässt, wenn man es zu Ende gelesen hat. Mit einem weinenden und lachenden Auge beende ich diese Reihe und bin froh, eine Zeit lang mit den Figuren mit auf Reisen gewesen zu sein. Eine Empfehlung für alle Fantasy-/ Vampir-/ Jugendbuch- oder Dystopie-Fans! Mehr dazu auf meinem Blog: http://martinabookaholic.wordpress.com/2014/06/21/rezension-the-forever-song/
ACHTUNG - ENTHÄLT SPOILER ZU DEN BEIDEN VORGÄNGERN ! Inhalt: Nachdem Sarren Zeke umgebracht hat, ist Allie zu dem Monster geworden, das sie jahrelang bekämpft hat. Angetrieben von dem Drang nach Rache begibt sie sich auf die Suche nach dem Psychopathen, begleitet von Kanin und Jackal. Doch Sarren scheint ihnen immer einen Schritt voraus zu sein und ein grausames Spiel mit ihnen zu spielen ... Meine Meinung: Was diese Buchreihe, aber auch noch mal explizit diesen Abschlussband ausmacht, sind die unerwarteten Wendungen. Ich meine, die Autorin hat bereits im Vorgänger gezeigt, wie sie innerhalb von zwanzig Seiten alles, was bis dato nach einem perfekten Happy End aussah, zum Teufel schicken konnte, und auch diesmal war es einfach auch ein sehr emotionsreiches Buch. Julie Kagawa versteht sich auf das Einbauen unerwarteter Wendungen und Überraschungen, sodass das Lesen dieser Reihe und eben auch dieses Bandes zu einer höchst emotionalen Angelegenheit wurde. Ich war komplett mitgerissen, an die Seiten gefesselt und versunken in diese düstere Story, gleichzeitig wechselten Schock, Erleichterung, Fassungslosigkeit, Verzweiflung, Ungläubigkeit ... einander ab. Ehrlich, die Bücher - und insbesondere dieser Abschluss - haben mich fertig gemacht. Und dafür liebe ich diese Reihe. Ich liebe sie dafür, wie sie mich emotional mitgenommen hat, wie sie mich immer wieder überrascht hat, wie ich mitgefiebert habe und wie sie mich fertig gemacht hat, denn genau das macht eine gute Story aus - die Emotionen. Gleichzeitig sind mir einige Charaktere unheimlich an Herz gewachsen. Kanin, zum Beispiel. Was eigentlich beeindruckend ist, weil man objektiv betrachtet ja gar nicht mal so viel über ihn erfahren hat, trotzdem mag ich ihn als Allies Mentor, als weisen, starken, aber auch nicht unverletzlichen Vampir irgendwie ziemlich gerne. Ich meine, auch als Leserin habe ich ihn im letzten Teil nicht gerade in seinen ruhmreichsten Momenten erlebt, und doch ... er konzentriert sich immer auf das Wesentliche, bewahrt Ruhe, erkennt die Zusammenhänge und setzt sich erfreulich viel für die Menschen ein. Ach ja, und ich liebe ja so ein bisschen Jackal. Ich meine, der Typ ist an sich der reinste Psychopath. Was diese Reihe aber ausmacht, ist, dass auch die Psychopathen nicht ausschließlich schlecht sind. Was diese Reihe ausmacht, sind die ganzen Schattierungen von "Böse". Die Grenzen verwischen. Ich meine, Jebbadiah zum Beispiel hat Zeke geschlagen, was definitiv verabscheuenswürdig ist und auch durchaus als diskutabel dargestellt wird, aber er ist deswegen kein Antagonist und seine Gründe - wie zweifelhaft sie sein mögen - werden gezeigt, ebenso wie das Gute, das er vollbracht hat. Und obwohl Jackal grausam und skrupellos ist, gibt es Seiten, die durchaus sympathisch sind - die Charaktere sind so vielschichtig, facettenreich und nicht einfach nur gut oder böse. Wie wohl kein Mensch. Was Jackal, wie er so gerne betont, ja auch nicht ist. Und da wäre ja noch die Interaktion zwischen Allie und Jackal. Ich glaube, der mit Abstand am häufigsten auftauchende Satz ist "Shut up, Jackal", was mich mit zunehmendem Auftauchen immer mehr zum Grinsen brachte und eigentlich super die Beziehung zwischen den beiden reflektiert. Denn selbst wenn Allie zu einem skrupellosen Monster wird, sind es doch die Dialoge zwischen den beiden, die mich immer wieder zum Grinsen oder gar zum Lachen brachten, einfach weil die beiden gar nicht anders können, als sich zu zanken. Wie richtige Geschwister eben, auch wenn sie das nur übers Blut sind Das i-Tüpfelchen ist dabei Kanins Reaktion, die meist aus Ignoranz besteht, bis dann schließlich doch ein entnervter Kommentar von ihm kommt - manchmal gar nicht so fern von dem, was man von einem Vater erwarten würde. Und genau diese Interaktion zwischen den dreien trägt einfach ungemein zum Unterhaltungswert bei, ohne dass das zu Konflikten mit dem Setting oder den Geschehnissen führt. Allein deswegen lohnt sich das Buch. Ansonsten will ich hier gar nicht viel erzählen. Sarren ist ein Antagonist, den ich wirklich zu hassen gelernt habe, und ich habe unheimlich mitgefiebert und gehofft, dieses Sinnbild eines Psychopathen möge abkratzen. Und dieser verdammte letzte Satz vom Vorgänger hat mich fertig gemacht. Erst recht, da Allie so ein Monster geworden ist wegen Zekes Nicht-Tod. Dabei hat diese Geschichte auch einfach einen unheimlichen Sog auf mich ausgeübt, sodass ich absolut an die Seiten gefesselt war und mich nur äußerst schwerlich von ihnen und vor allem aus dieser Welt heraus zu lösen vermochte. Generell fand ich aber, dass die Art, wie alles gelöst wurde, sehr gelungen war. Stimmig, schockierend, mitreißend - ziemlich perfekt also. Weshalb diese Trilogie nun definitiv zu meinen Lieblingsreihen gehört. Und das, obwohl ich doch eigentlich gar keine Zombies mag. Fazit: Fesselnder, vor allem emotional total mitreißender Abschluss einer genialen, düsteren Trilogie mit unerwarteten Wendungen, vielschichtigen Charakteren, bei denen jede Gut-Böse-Trennung stark verwischt wird, und einer unheimlich unterhaltsamen Interaktion zwischen den Charakteren verbunden mit einer gelungenen Auflösung einer tollen Story!
Meine Gedanken zum Buch: (Diese Rezension enthält Spoiler für Teil 1 u 2) Zuerst einmal muss ich sagen, dass ich den Titel einfach genial gewählt finde, besser als bei allen anderen von Kagawas Büchern. Besonders wenn man den Inhalt kennt, dann passt er gleich auf zwei Dinge darin wie die besagte Faust auf’s Auge. Und ich muss auch gleich zu Beginn sagen, wie traurig ich bin, dass die Reihe zu Ende ist. Momentan kommt es mir generell so vor, als stünden ständig Abschiede bevor, weil ich gerade sehr oft die letzten Teile einer Reihe lese. Aber neben dem feuchten Augen, liegt auch immer ein Lächeln auf meinen Lippen und ich denke, wenn Serien richtig enden, es der passende Zeitpunkt ist, ist es auch gut so. In dieser Reihe mussten wir bereits einige Veränderungen hinnehmen. Allie wurde zum Vampir, Feinde wurden zu Freunden und andere haben uns verraten und wir mussten diese bittere Pille schlucken, während wir lachten, weinten, liebten oder diese wieder verloren. All das spiegelt sich auch im letzten Teil wieder. Über Kagawas grandiosen Erzählstil ist wohl nichts mehr zu sagen, sie hat eine Art Geschichten zu erzählen, sie lebendig zu machen und Umgebung anders zu beschreiben, wie nur selten eine andere Autorin, die ich kenne. Sie zählt zu meinen größten Vorbildern, auch wenn ich ihr wohl nie das Wasser reichen werde können. Im letzten Teil geht es vor allem darum, als Vampir die Menschlichkeit zu behalten oder wieder zur Menschlichkeit zurückzufinden, wenn man alles verloren hat, was einem wichtig war. Nach Ende von Band zwei ist Allie gebrochen. Zuerst der verrat eines Freundes und dann die Entführung von Zeke, seine bestialische Folterung von Sarren und schließlich Zekes Tot auf Video gebannt, damit Allie alles mit ansehen konnte. Das erste Drittel ist daher fast nur davon geprägt, Sarren auf seiner Schlachttour durch das Land Richtung Eden zu verfolgen, um Rache zu üben. Die ganze Zeit über ist Allie eine andere, eine Vampirin, die sich ihrem inneren Monster ergeben hat und auch Unschuldige tötet, bis zu einem Moment der sie an ihr “Mensch sein” zurück erinnert. Hier fand ich es toll, dass es nicht eine Erinnerung an Zeke ist, die sie zurückholt, sondern eine andere, aber, dass sie durch die Liebe zu ihm von nun an härter an ihrer zurückgewonnenen Menschlichkeit arbeitet möchte und sich nicht mehr ihrem Dämon ergib, egal wie schwer es auch ist. Was mir hier auch gefallen hat, war, dass bekannte Figuren erneut vorkamen oder, dass alte Schauplätze wieder eine Rolle spielten. Wie immer war die Geschichte blutig und voller Kampfe, die zwar gut geschrieben, aber manchmal schon etwas zu lange waren. ^^ Einiges im Plot war zwar vorhersehbar oder entwickelte sich so, wie man gehofft oder erahnt hat, aber es gab dennoch auch einige Überraschungen und nicht vorherzusehende Wendungen. Generell, auch wenn ein Teil davon mich traurig stimmt, war es ein gutes, schwer verdientes Ende, bei dem ich nicht immer gedacht hätte, dass es so ausgeht, da Kagawa auch manchmal echt fies sein kann. :-) Aber hier hat sie uns doch gegeben was wir wollten – Danke dafür Frau Kagawa, wir stehen in ihrer Schuld. Es passierte noch so viel mehr mit Allie, Kanin, Jackal oder den anderen, aber leider kann ich euch nichts davon erzählen ohne zu spoilern, daher holt euch bitte selbst das Buch und begebt euch auf eine harte, steinige Reise, die ungefähr ab dem ersten Drittel erst so richtig ins Rollen gerät, aber dann bis zum Schluss nicht mehr stoppt und von einem Höhepunkt zum nächsten schlittert. ♥ Cover: Ich finde das englische Cover wieder einmal sehr gelungen und ich mag beide, egal ob jetzt das Linke oder das Rechte – beide sehen klasse aus und passen auf seine eigene Art auch perfekt zur Geschichte. *schön* All in all: Eine brutale, aber trotz Fantasy, so eine echte Geschichte mit rohen Emotionen, die einem nicht kalt lässt, und das einem das Buch erst zur Seite legen lässt, wenn man es zu Ende gelesen hat. Mit einem weinenden und lachenden Auge beende ich diese Reihe und bin froh, eine Zeit lang mit den Figuren mit auf Reisen gewesen zu sein. Eine Empfehlung für alle Fantasy-/ Vampir-/ Jugendbuch- oder Dystopie-Fans! Mehr dazu auf meinem Blog: http://martinabookaholic.wordpress.com/2014/06/21/rezension-the-forever-song/
I'm so sad this is over. I need more! Give me a prequel told from Kanin's POV. Give me a spin-off from Jackal's POV after the events of this book. Give me a book about Zeke and Allison traveling the world and taking the cure to everyone. Please, I'll do anything for more ;.; I love Allison. Not including her behavior at the beginning of this book, I really loved the protagonist in this series. It was so refreshing reading from a girl that doesn't constantly need saving. Even better reading from a girl that was always saving others. Jackal... I started off hating Jackal and he ended up being my favorite character of this series. His constant sarcasm and insults made this book feel lighter and always had me laughing. Also, I know they're brother and sister in vampire society but...I kind of shipped him with Allie. Is that weird?? xD Zeke is husband material. I really hate bad boys and jerk love interests so it was nice to have a love interest that was both badass and kind. Also, the romantic scenes were uh...steamy ;p Kanin is the world's best dad. Seriously. Some of his scenes with Allison near the end were absolutely adorable. When he hugged her and kissed her forehead I about died. Plus his sacrifice made me love him even more if that was even possible. Sarren is scary as shit. I love that Sarren doesn't get a redemption arc. Too many villains are redeemed and humanized in books these days. It's nice to have a villain that's scary and evil through and through. I really loved almost everything about this trilogy. My only complaints are that Allison was really annoying at the beginning of this book in particular, and one thing was kind of just brushed over at the end and I feel like it should have been addressed better considering it was something that was an issue since the first book. Zeke never killed Jackal? I mean I love Jackal but even at the end Zeke just let Jackal leave and didn't mention going after him and killing him when he and Allie left Eden. Even though Zeke had been trying to kill Jackal since the first book? Overall, this is one of my top five favorite series ever and I'm so glad I read this. This is my first ever series by Julie Kagawa, so I can't wait to read her other books.
Description
Allison Sekemoto once struggled with the question: human or monster?
With the death of her love, Zeke, she has her answer.
MONSTER
Allie will embrace her cold vampire side to hunt down and end Sarren, the psychopathic vampire who murdered Zeke. But the trail is bloody and long, and Sarren has left many surprises for Allie and her companionsher creator, Kanin, and her blood brother, Jackal. The trail is leading straight to the one place they must protect at any costthe last vampire-free zone on Earth, Eden. And Sarren has one final, brutal shock in store for Allie.
In a ruined world where no life is sacred and former allies can turn on you in one heartbeat, Allie will face her darkest days. And if she succeeds, triumph is short-lived in the face of surviving forever alone.
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Meine Gedanken zum Buch: (Diese Rezension enthält Spoiler für Teil 1 u 2) Zuerst einmal muss ich sagen, dass ich den Titel einfach genial gewählt finde, besser als bei allen anderen von Kagawas Büchern. Besonders wenn man den Inhalt kennt, dann passt er gleich auf zwei Dinge darin wie die besagte Faust auf’s Auge. Und ich muss auch gleich zu Beginn sagen, wie traurig ich bin, dass die Reihe zu Ende ist. Momentan kommt es mir generell so vor, als stünden ständig Abschiede bevor, weil ich gerade sehr oft die letzten Teile einer Reihe lese. Aber neben dem feuchten Augen, liegt auch immer ein Lächeln auf meinen Lippen und ich denke, wenn Serien richtig enden, es der passende Zeitpunkt ist, ist es auch gut so. In dieser Reihe mussten wir bereits einige Veränderungen hinnehmen. Allie wurde zum Vampir, Feinde wurden zu Freunden und andere haben uns verraten und wir mussten diese bittere Pille schlucken, während wir lachten, weinten, liebten oder diese wieder verloren. All das spiegelt sich auch im letzten Teil wieder. Über Kagawas grandiosen Erzählstil ist wohl nichts mehr zu sagen, sie hat eine Art Geschichten zu erzählen, sie lebendig zu machen und Umgebung anders zu beschreiben, wie nur selten eine andere Autorin, die ich kenne. Sie zählt zu meinen größten Vorbildern, auch wenn ich ihr wohl nie das Wasser reichen werde können. Im letzten Teil geht es vor allem darum, als Vampir die Menschlichkeit zu behalten oder wieder zur Menschlichkeit zurückzufinden, wenn man alles verloren hat, was einem wichtig war. Nach Ende von Band zwei ist Allie gebrochen. Zuerst der verrat eines Freundes und dann die Entführung von Zeke, seine bestialische Folterung von Sarren und schließlich Zekes Tot auf Video gebannt, damit Allie alles mit ansehen konnte. Das erste Drittel ist daher fast nur davon geprägt, Sarren auf seiner Schlachttour durch das Land Richtung Eden zu verfolgen, um Rache zu üben. Die ganze Zeit über ist Allie eine andere, eine Vampirin, die sich ihrem inneren Monster ergeben hat und auch Unschuldige tötet, bis zu einem Moment der sie an ihr “Mensch sein” zurück erinnert. Hier fand ich es toll, dass es nicht eine Erinnerung an Zeke ist, die sie zurückholt, sondern eine andere, aber, dass sie durch die Liebe zu ihm von nun an härter an ihrer zurückgewonnenen Menschlichkeit arbeitet möchte und sich nicht mehr ihrem Dämon ergib, egal wie schwer es auch ist. Was mir hier auch gefallen hat, war, dass bekannte Figuren erneut vorkamen oder, dass alte Schauplätze wieder eine Rolle spielten. Wie immer war die Geschichte blutig und voller Kampfe, die zwar gut geschrieben, aber manchmal schon etwas zu lange waren. ^^ Einiges im Plot war zwar vorhersehbar oder entwickelte sich so, wie man gehofft oder erahnt hat, aber es gab dennoch auch einige Überraschungen und nicht vorherzusehende Wendungen. Generell, auch wenn ein Teil davon mich traurig stimmt, war es ein gutes, schwer verdientes Ende, bei dem ich nicht immer gedacht hätte, dass es so ausgeht, da Kagawa auch manchmal echt fies sein kann. :-) Aber hier hat sie uns doch gegeben was wir wollten – Danke dafür Frau Kagawa, wir stehen in ihrer Schuld. Es passierte noch so viel mehr mit Allie, Kanin, Jackal oder den anderen, aber leider kann ich euch nichts davon erzählen ohne zu spoilern, daher holt euch bitte selbst das Buch und begebt euch auf eine harte, steinige Reise, die ungefähr ab dem ersten Drittel erst so richtig ins Rollen gerät, aber dann bis zum Schluss nicht mehr stoppt und von einem Höhepunkt zum nächsten schlittert. ♥ Cover: Ich finde das englische Cover wieder einmal sehr gelungen und ich mag beide, egal ob jetzt das Linke oder das Rechte – beide sehen klasse aus und passen auf seine eigene Art auch perfekt zur Geschichte. *schön* All in all: Eine brutale, aber trotz Fantasy, so eine echte Geschichte mit rohen Emotionen, die einem nicht kalt lässt, und das einem das Buch erst zur Seite legen lässt, wenn man es zu Ende gelesen hat. Mit einem weinenden und lachenden Auge beende ich diese Reihe und bin froh, eine Zeit lang mit den Figuren mit auf Reisen gewesen zu sein. Eine Empfehlung für alle Fantasy-/ Vampir-/ Jugendbuch- oder Dystopie-Fans! Mehr dazu auf meinem Blog: http://martinabookaholic.wordpress.com/2014/06/21/rezension-the-forever-song/
ACHTUNG - ENTHÄLT SPOILER ZU DEN BEIDEN VORGÄNGERN ! Inhalt: Nachdem Sarren Zeke umgebracht hat, ist Allie zu dem Monster geworden, das sie jahrelang bekämpft hat. Angetrieben von dem Drang nach Rache begibt sie sich auf die Suche nach dem Psychopathen, begleitet von Kanin und Jackal. Doch Sarren scheint ihnen immer einen Schritt voraus zu sein und ein grausames Spiel mit ihnen zu spielen ... Meine Meinung: Was diese Buchreihe, aber auch noch mal explizit diesen Abschlussband ausmacht, sind die unerwarteten Wendungen. Ich meine, die Autorin hat bereits im Vorgänger gezeigt, wie sie innerhalb von zwanzig Seiten alles, was bis dato nach einem perfekten Happy End aussah, zum Teufel schicken konnte, und auch diesmal war es einfach auch ein sehr emotionsreiches Buch. Julie Kagawa versteht sich auf das Einbauen unerwarteter Wendungen und Überraschungen, sodass das Lesen dieser Reihe und eben auch dieses Bandes zu einer höchst emotionalen Angelegenheit wurde. Ich war komplett mitgerissen, an die Seiten gefesselt und versunken in diese düstere Story, gleichzeitig wechselten Schock, Erleichterung, Fassungslosigkeit, Verzweiflung, Ungläubigkeit ... einander ab. Ehrlich, die Bücher - und insbesondere dieser Abschluss - haben mich fertig gemacht. Und dafür liebe ich diese Reihe. Ich liebe sie dafür, wie sie mich emotional mitgenommen hat, wie sie mich immer wieder überrascht hat, wie ich mitgefiebert habe und wie sie mich fertig gemacht hat, denn genau das macht eine gute Story aus - die Emotionen. Gleichzeitig sind mir einige Charaktere unheimlich an Herz gewachsen. Kanin, zum Beispiel. Was eigentlich beeindruckend ist, weil man objektiv betrachtet ja gar nicht mal so viel über ihn erfahren hat, trotzdem mag ich ihn als Allies Mentor, als weisen, starken, aber auch nicht unverletzlichen Vampir irgendwie ziemlich gerne. Ich meine, auch als Leserin habe ich ihn im letzten Teil nicht gerade in seinen ruhmreichsten Momenten erlebt, und doch ... er konzentriert sich immer auf das Wesentliche, bewahrt Ruhe, erkennt die Zusammenhänge und setzt sich erfreulich viel für die Menschen ein. Ach ja, und ich liebe ja so ein bisschen Jackal. Ich meine, der Typ ist an sich der reinste Psychopath. Was diese Reihe aber ausmacht, ist, dass auch die Psychopathen nicht ausschließlich schlecht sind. Was diese Reihe ausmacht, sind die ganzen Schattierungen von "Böse". Die Grenzen verwischen. Ich meine, Jebbadiah zum Beispiel hat Zeke geschlagen, was definitiv verabscheuenswürdig ist und auch durchaus als diskutabel dargestellt wird, aber er ist deswegen kein Antagonist und seine Gründe - wie zweifelhaft sie sein mögen - werden gezeigt, ebenso wie das Gute, das er vollbracht hat. Und obwohl Jackal grausam und skrupellos ist, gibt es Seiten, die durchaus sympathisch sind - die Charaktere sind so vielschichtig, facettenreich und nicht einfach nur gut oder böse. Wie wohl kein Mensch. Was Jackal, wie er so gerne betont, ja auch nicht ist. Und da wäre ja noch die Interaktion zwischen Allie und Jackal. Ich glaube, der mit Abstand am häufigsten auftauchende Satz ist "Shut up, Jackal", was mich mit zunehmendem Auftauchen immer mehr zum Grinsen brachte und eigentlich super die Beziehung zwischen den beiden reflektiert. Denn selbst wenn Allie zu einem skrupellosen Monster wird, sind es doch die Dialoge zwischen den beiden, die mich immer wieder zum Grinsen oder gar zum Lachen brachten, einfach weil die beiden gar nicht anders können, als sich zu zanken. Wie richtige Geschwister eben, auch wenn sie das nur übers Blut sind Das i-Tüpfelchen ist dabei Kanins Reaktion, die meist aus Ignoranz besteht, bis dann schließlich doch ein entnervter Kommentar von ihm kommt - manchmal gar nicht so fern von dem, was man von einem Vater erwarten würde. Und genau diese Interaktion zwischen den dreien trägt einfach ungemein zum Unterhaltungswert bei, ohne dass das zu Konflikten mit dem Setting oder den Geschehnissen führt. Allein deswegen lohnt sich das Buch. Ansonsten will ich hier gar nicht viel erzählen. Sarren ist ein Antagonist, den ich wirklich zu hassen gelernt habe, und ich habe unheimlich mitgefiebert und gehofft, dieses Sinnbild eines Psychopathen möge abkratzen. Und dieser verdammte letzte Satz vom Vorgänger hat mich fertig gemacht. Erst recht, da Allie so ein Monster geworden ist wegen Zekes Nicht-Tod. Dabei hat diese Geschichte auch einfach einen unheimlichen Sog auf mich ausgeübt, sodass ich absolut an die Seiten gefesselt war und mich nur äußerst schwerlich von ihnen und vor allem aus dieser Welt heraus zu lösen vermochte. Generell fand ich aber, dass die Art, wie alles gelöst wurde, sehr gelungen war. Stimmig, schockierend, mitreißend - ziemlich perfekt also. Weshalb diese Trilogie nun definitiv zu meinen Lieblingsreihen gehört. Und das, obwohl ich doch eigentlich gar keine Zombies mag. Fazit: Fesselnder, vor allem emotional total mitreißender Abschluss einer genialen, düsteren Trilogie mit unerwarteten Wendungen, vielschichtigen Charakteren, bei denen jede Gut-Böse-Trennung stark verwischt wird, und einer unheimlich unterhaltsamen Interaktion zwischen den Charakteren verbunden mit einer gelungenen Auflösung einer tollen Story!
Meine Gedanken zum Buch: (Diese Rezension enthält Spoiler für Teil 1 u 2) Zuerst einmal muss ich sagen, dass ich den Titel einfach genial gewählt finde, besser als bei allen anderen von Kagawas Büchern. Besonders wenn man den Inhalt kennt, dann passt er gleich auf zwei Dinge darin wie die besagte Faust auf’s Auge. Und ich muss auch gleich zu Beginn sagen, wie traurig ich bin, dass die Reihe zu Ende ist. Momentan kommt es mir generell so vor, als stünden ständig Abschiede bevor, weil ich gerade sehr oft die letzten Teile einer Reihe lese. Aber neben dem feuchten Augen, liegt auch immer ein Lächeln auf meinen Lippen und ich denke, wenn Serien richtig enden, es der passende Zeitpunkt ist, ist es auch gut so. In dieser Reihe mussten wir bereits einige Veränderungen hinnehmen. Allie wurde zum Vampir, Feinde wurden zu Freunden und andere haben uns verraten und wir mussten diese bittere Pille schlucken, während wir lachten, weinten, liebten oder diese wieder verloren. All das spiegelt sich auch im letzten Teil wieder. Über Kagawas grandiosen Erzählstil ist wohl nichts mehr zu sagen, sie hat eine Art Geschichten zu erzählen, sie lebendig zu machen und Umgebung anders zu beschreiben, wie nur selten eine andere Autorin, die ich kenne. Sie zählt zu meinen größten Vorbildern, auch wenn ich ihr wohl nie das Wasser reichen werde können. Im letzten Teil geht es vor allem darum, als Vampir die Menschlichkeit zu behalten oder wieder zur Menschlichkeit zurückzufinden, wenn man alles verloren hat, was einem wichtig war. Nach Ende von Band zwei ist Allie gebrochen. Zuerst der verrat eines Freundes und dann die Entführung von Zeke, seine bestialische Folterung von Sarren und schließlich Zekes Tot auf Video gebannt, damit Allie alles mit ansehen konnte. Das erste Drittel ist daher fast nur davon geprägt, Sarren auf seiner Schlachttour durch das Land Richtung Eden zu verfolgen, um Rache zu üben. Die ganze Zeit über ist Allie eine andere, eine Vampirin, die sich ihrem inneren Monster ergeben hat und auch Unschuldige tötet, bis zu einem Moment der sie an ihr “Mensch sein” zurück erinnert. Hier fand ich es toll, dass es nicht eine Erinnerung an Zeke ist, die sie zurückholt, sondern eine andere, aber, dass sie durch die Liebe zu ihm von nun an härter an ihrer zurückgewonnenen Menschlichkeit arbeitet möchte und sich nicht mehr ihrem Dämon ergib, egal wie schwer es auch ist. Was mir hier auch gefallen hat, war, dass bekannte Figuren erneut vorkamen oder, dass alte Schauplätze wieder eine Rolle spielten. Wie immer war die Geschichte blutig und voller Kampfe, die zwar gut geschrieben, aber manchmal schon etwas zu lange waren. ^^ Einiges im Plot war zwar vorhersehbar oder entwickelte sich so, wie man gehofft oder erahnt hat, aber es gab dennoch auch einige Überraschungen und nicht vorherzusehende Wendungen. Generell, auch wenn ein Teil davon mich traurig stimmt, war es ein gutes, schwer verdientes Ende, bei dem ich nicht immer gedacht hätte, dass es so ausgeht, da Kagawa auch manchmal echt fies sein kann. :-) Aber hier hat sie uns doch gegeben was wir wollten – Danke dafür Frau Kagawa, wir stehen in ihrer Schuld. Es passierte noch so viel mehr mit Allie, Kanin, Jackal oder den anderen, aber leider kann ich euch nichts davon erzählen ohne zu spoilern, daher holt euch bitte selbst das Buch und begebt euch auf eine harte, steinige Reise, die ungefähr ab dem ersten Drittel erst so richtig ins Rollen gerät, aber dann bis zum Schluss nicht mehr stoppt und von einem Höhepunkt zum nächsten schlittert. ♥ Cover: Ich finde das englische Cover wieder einmal sehr gelungen und ich mag beide, egal ob jetzt das Linke oder das Rechte – beide sehen klasse aus und passen auf seine eigene Art auch perfekt zur Geschichte. *schön* All in all: Eine brutale, aber trotz Fantasy, so eine echte Geschichte mit rohen Emotionen, die einem nicht kalt lässt, und das einem das Buch erst zur Seite legen lässt, wenn man es zu Ende gelesen hat. Mit einem weinenden und lachenden Auge beende ich diese Reihe und bin froh, eine Zeit lang mit den Figuren mit auf Reisen gewesen zu sein. Eine Empfehlung für alle Fantasy-/ Vampir-/ Jugendbuch- oder Dystopie-Fans! Mehr dazu auf meinem Blog: http://martinabookaholic.wordpress.com/2014/06/21/rezension-the-forever-song/
I'm so sad this is over. I need more! Give me a prequel told from Kanin's POV. Give me a spin-off from Jackal's POV after the events of this book. Give me a book about Zeke and Allison traveling the world and taking the cure to everyone. Please, I'll do anything for more ;.; I love Allison. Not including her behavior at the beginning of this book, I really loved the protagonist in this series. It was so refreshing reading from a girl that doesn't constantly need saving. Even better reading from a girl that was always saving others. Jackal... I started off hating Jackal and he ended up being my favorite character of this series. His constant sarcasm and insults made this book feel lighter and always had me laughing. Also, I know they're brother and sister in vampire society but...I kind of shipped him with Allie. Is that weird?? xD Zeke is husband material. I really hate bad boys and jerk love interests so it was nice to have a love interest that was both badass and kind. Also, the romantic scenes were uh...steamy ;p Kanin is the world's best dad. Seriously. Some of his scenes with Allison near the end were absolutely adorable. When he hugged her and kissed her forehead I about died. Plus his sacrifice made me love him even more if that was even possible. Sarren is scary as shit. I love that Sarren doesn't get a redemption arc. Too many villains are redeemed and humanized in books these days. It's nice to have a villain that's scary and evil through and through. I really loved almost everything about this trilogy. My only complaints are that Allison was really annoying at the beginning of this book in particular, and one thing was kind of just brushed over at the end and I feel like it should have been addressed better considering it was something that was an issue since the first book. Zeke never killed Jackal? I mean I love Jackal but even at the end Zeke just let Jackal leave and didn't mention going after him and killing him when he and Allie left Eden. Even though Zeke had been trying to kill Jackal since the first book? Overall, this is one of my top five favorite series ever and I'm so glad I read this. This is my first ever series by Julie Kagawa, so I can't wait to read her other books.







