The Forest House
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Description
In a Britain struggling to survive Roman invasion, Eilan is the daughter of a Druidic warleader, gifted with visions and marked by fate to become a priestess of the Forest House.
But fate also led Eilan to Gaius, a soldier of mixed blood, son of the Romans sent to subdue the native British. For Gaius, Eilan felt forbidden love, and her terrible secret will haunt her even as she is anointed as the new High Priestess. With mighty enemies poised to destroy the magic the Forest House shelters, Eilan must trust in the power of the great Goddess to lead her through the treacherous labyrinth of her destiny.
Book Information
Posts
Ich will gar nicht viel sagen. Zwischen den einzelnen Avalon-Bänden brauch ich erst einmal eine Pause, aber wenn es mich dann wieder reizt, mag ich ihre Bücher einfach. Eilans Geschichte bringt nicht nur einen historischen Touch aus dem England zu Zeit der Römer, sondern alles, was man auch aus den anderen Bänden kennt. Statt ständige Aufregung in sehr kurzer Zeit bildet Eilans ganzes Leben hier den Rahmen, was ich angenehm entspannend fand. Außerdem sind die weiblichen Charaktere gut ausgearbeitet und eindeutig die Starken - Gaius wird irgendwann wirklich seltsam. Zum Glück liegt der Fokus nicht wirklich auf der Liebesgeschichte. "Die Wälder von Albion" orientiert sich übrigens an der Oper "Norma" von Bellini. Für Opernkenner wird es daher noch einmal einen Ticken tragischer, wenn man schon weiß, was kommen wird, und dennoch mit Eilan und Gaius mitfiebert.
Marion Zimmer Bradley hat in Die Nebel von Avalon bewiesen, dass sie großartige historische Fantasy schreiben kann. Da es zu diesem Hauptwerk mehrere Vorgeschichten gibt, wollte ich mal eine ausprobieren. Das Buch war ganz gute Unterhaltung aber mir persönlich lag der Fokus zu sehr auf der Liebestragödie und weniger auf der Historie und den Religions- und Kulturkonflikten. Die Geschichte war hauptsächlich auf das Liebespaar ausgerichtet. Kein Vergleich mit Die Nebel von Avalon in denen zwar Liebe auch eine große Rolle spielt, aber auch in den historischen Kontext passt und viele unterschiedliche Personen vorkommen, deren Liebe oder Hass für die Handlung entscheidend ist. In Die Wälder von Albion ist die Liebesgeschichte zwar auch wichtig für die Handlung und den weiteren Verlauf der Geschichte, mir persönlich war das aber zu viel Herzschmerz. Ich bin scheinbar hoffnungslos unromantisch.
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In a Britain struggling to survive Roman invasion, Eilan is the daughter of a Druidic warleader, gifted with visions and marked by fate to become a priestess of the Forest House.
But fate also led Eilan to Gaius, a soldier of mixed blood, son of the Romans sent to subdue the native British. For Gaius, Eilan felt forbidden love, and her terrible secret will haunt her even as she is anointed as the new High Priestess. With mighty enemies poised to destroy the magic the Forest House shelters, Eilan must trust in the power of the great Goddess to lead her through the treacherous labyrinth of her destiny.
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Ich will gar nicht viel sagen. Zwischen den einzelnen Avalon-Bänden brauch ich erst einmal eine Pause, aber wenn es mich dann wieder reizt, mag ich ihre Bücher einfach. Eilans Geschichte bringt nicht nur einen historischen Touch aus dem England zu Zeit der Römer, sondern alles, was man auch aus den anderen Bänden kennt. Statt ständige Aufregung in sehr kurzer Zeit bildet Eilans ganzes Leben hier den Rahmen, was ich angenehm entspannend fand. Außerdem sind die weiblichen Charaktere gut ausgearbeitet und eindeutig die Starken - Gaius wird irgendwann wirklich seltsam. Zum Glück liegt der Fokus nicht wirklich auf der Liebesgeschichte. "Die Wälder von Albion" orientiert sich übrigens an der Oper "Norma" von Bellini. Für Opernkenner wird es daher noch einmal einen Ticken tragischer, wenn man schon weiß, was kommen wird, und dennoch mit Eilan und Gaius mitfiebert.
Marion Zimmer Bradley hat in Die Nebel von Avalon bewiesen, dass sie großartige historische Fantasy schreiben kann. Da es zu diesem Hauptwerk mehrere Vorgeschichten gibt, wollte ich mal eine ausprobieren. Das Buch war ganz gute Unterhaltung aber mir persönlich lag der Fokus zu sehr auf der Liebestragödie und weniger auf der Historie und den Religions- und Kulturkonflikten. Die Geschichte war hauptsächlich auf das Liebespaar ausgerichtet. Kein Vergleich mit Die Nebel von Avalon in denen zwar Liebe auch eine große Rolle spielt, aber auch in den historischen Kontext passt und viele unterschiedliche Personen vorkommen, deren Liebe oder Hass für die Handlung entscheidend ist. In Die Wälder von Albion ist die Liebesgeschichte zwar auch wichtig für die Handlung und den weiteren Verlauf der Geschichte, mir persönlich war das aber zu viel Herzschmerz. Ich bin scheinbar hoffnungslos unromantisch.







