The Finishing Touch (Perfect-Fit-Reihe 3)
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Feuer & Öl treffen hier aufeinander 🔥
Eigene Meinung Die The Perfect Fit-Reihe von Kara Atkin kann ich nun offiziell als abgeschlossen verbuchen. Wie mir der letzte Teil gefallen hat, erfahrt ihr natürlich hier … In The Finishing Touch stehen die Charaktere Damian und Veronica im Mittelpunkt. Der Schreibstil ist wie gewohnt sehr flüssig, auch wenn die Sätze stellenweise etwas länger ausfallen – was ich persönlich aber überhaupt nicht als störend empfand. Abwechselnd begleite ich die beiden in ihren Ich-Perspektiven, bekomme also auch Einblicke in ihre Gedanken, selbst wenn sie sich am jeweils anderen Ende der Welt befinden. Natürlich tauchen auch bereits bekannte Charaktere wieder auf, was den „Founding Family“-Trope noch verstärkt. Die Geschichte dreht sich klar um das ungleiche „Pärchen“ Damian und Veronica. Beide können sich nicht leiden, sind Dickköpfe und geraten ständig in heftige verbale Schlagabtausche. Ihre „gezwungene“ Kollaboration droht mehr als einmal zu scheitern. Kara Atkin hat hier zwei Charaktere geschaffen, die gegensätzlicher kaum sein könnten: Damian, der Freigeist, der mit seiner offenen und direkten Art gerne aneckt, und Veronica, eine Kämpfernatur, die genau weiß, was sie will, sich aber gleichzeitig selbst Grenzen auferlegt. Bei jedem Schritt, den die beiden aufeinander zugehen, scheinen sie auch wieder drei Schritte zurückzufallen. Das war stellenweise etwas ermüdend, wenn auch oft witzig. Schließlich schließen sie einen Pakt, der – wie sollte es anders sein 😉 – gehörig nach hinten losgeht. Positiv hervorheben möchte ich, dass es trotz allem wenig unnötiges Drama gibt. Genau das schätze ich an dieser Reihe so sehr: schwierige Themen (Triggerwarnung beachten) werden angesprochen, ohne dass sich die Geschichte zu schwer anfühlt. Die Charaktere sind insgesamt gut ausgearbeitet. Feuer und Öl treffen hier wirklich aufeinander – mal mit Humor, mal mit einem Hauch Melancholie. Gerade Veronica macht eine klare Entwicklung durch, auf die auch das stärkere Augenmerk gelegt wird. Damian verändert sich zwar ebenfalls, bleibt aber für mich letztlich derselbe Charaktertyp. Schön war es außerdem, auch altbekannte Figuren wiederzutreffen und mich noch einmal in das cozy, wenig-dramatische Flair der Reihe hineinzufinden. Mein abschließendes Fazit Zwei Dickköpfe, eine gemeinsame Kollaboration und ein Pakt, der natürlich schiefgeht – genau das erwartet dich in The Finishing Touch. Im finalen Band der The Perfect Fit-Reihe treffen Rapper Damian und Modedesignerin Veronica aufeinander. Beide lassen sich nicht die Butter vom Brot nehmen und halten das Projekt zunächst für unmöglich. Kara Atkin bleibt sich ihrem Stil treu: gefühlvoll, aber ohne unnötiges Drama. Für mich war The Finishing Touch der perfekte Abschluss der Reihe – auch wenn das ewige Hin und Her zwischen den Protagonisten zwischendurch etwas anstrengend war. Der „Founding Family“-Trope sorgt dafür, dass das Herz der Reihe spürbar bleibt.

Ich mochte das Buch, auch wenn es für mich der schwächste Band der Reihe war. Ich mochte beide Charaktere und wie sie sich bekämpfen und der Schlagabtausch zwischen ihnen war herrlich. Ich mag Enemies-To-Lovers-Geschichten, aber der To-Lovers-Teil hat mich nicht überzeugt. Der Funke ist bei mir nicht übergesprungen und ich habe die Chemie zwischen den beiden Protagonisten nicht gespürt. Ich fand gut wie sich dann schlussendlich zusammenraufen und als Team zusammenarbeiten. Auch das Damien Veronica hilft zu sich selbst zu stehen und ihren Wert zu erkennen fand ich gut. Auch beim Ende bin ich zwiegespalten. Einerseits mochte ich es, aber es war mir dann irgendwie zu schnell. Das Drama wurde zu einfach gelöst und schon war alles gut. Da hätte ich mir mehr gewünscht und auch erwartet, da ich Band 1 und 2 toll fand. Auch wenn ich mit dem ganzen Mode-Thema eigentlich viel anfangen kann, wurde es in allen 3 Bänden ausführlich und interessant beschrieben. Die Reihe als Gesamtwerk ist auf jeden Fall zu empfehlen.
Auf Damien war ich tatsächlich am wenigsten gespannt, normalerweise mag ich solche Charaktere aber eigentlich am liebsten. Man sollte schon die zwei anderen Bände kennen, muss man aber nicht. Die Geschichten an sich sind so in sich selbst abgeschlossen. Das Hin und Her und die für mich fehlende, anfängliche, spürbare Chemie und das allgemeine Miteinander der beiden, hat mich erst zweifeln lassen. Ob Veronica und Damien eben wirklich zusammenpassen. Aber irgendwann kam der Punkt, da haben die beiden sich so angenähert und verändert, das es doch gut passt. Es war ein guter Abschluss der Reihe.
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Feuer & Öl treffen hier aufeinander 🔥
Eigene Meinung Die The Perfect Fit-Reihe von Kara Atkin kann ich nun offiziell als abgeschlossen verbuchen. Wie mir der letzte Teil gefallen hat, erfahrt ihr natürlich hier … In The Finishing Touch stehen die Charaktere Damian und Veronica im Mittelpunkt. Der Schreibstil ist wie gewohnt sehr flüssig, auch wenn die Sätze stellenweise etwas länger ausfallen – was ich persönlich aber überhaupt nicht als störend empfand. Abwechselnd begleite ich die beiden in ihren Ich-Perspektiven, bekomme also auch Einblicke in ihre Gedanken, selbst wenn sie sich am jeweils anderen Ende der Welt befinden. Natürlich tauchen auch bereits bekannte Charaktere wieder auf, was den „Founding Family“-Trope noch verstärkt. Die Geschichte dreht sich klar um das ungleiche „Pärchen“ Damian und Veronica. Beide können sich nicht leiden, sind Dickköpfe und geraten ständig in heftige verbale Schlagabtausche. Ihre „gezwungene“ Kollaboration droht mehr als einmal zu scheitern. Kara Atkin hat hier zwei Charaktere geschaffen, die gegensätzlicher kaum sein könnten: Damian, der Freigeist, der mit seiner offenen und direkten Art gerne aneckt, und Veronica, eine Kämpfernatur, die genau weiß, was sie will, sich aber gleichzeitig selbst Grenzen auferlegt. Bei jedem Schritt, den die beiden aufeinander zugehen, scheinen sie auch wieder drei Schritte zurückzufallen. Das war stellenweise etwas ermüdend, wenn auch oft witzig. Schließlich schließen sie einen Pakt, der – wie sollte es anders sein 😉 – gehörig nach hinten losgeht. Positiv hervorheben möchte ich, dass es trotz allem wenig unnötiges Drama gibt. Genau das schätze ich an dieser Reihe so sehr: schwierige Themen (Triggerwarnung beachten) werden angesprochen, ohne dass sich die Geschichte zu schwer anfühlt. Die Charaktere sind insgesamt gut ausgearbeitet. Feuer und Öl treffen hier wirklich aufeinander – mal mit Humor, mal mit einem Hauch Melancholie. Gerade Veronica macht eine klare Entwicklung durch, auf die auch das stärkere Augenmerk gelegt wird. Damian verändert sich zwar ebenfalls, bleibt aber für mich letztlich derselbe Charaktertyp. Schön war es außerdem, auch altbekannte Figuren wiederzutreffen und mich noch einmal in das cozy, wenig-dramatische Flair der Reihe hineinzufinden. Mein abschließendes Fazit Zwei Dickköpfe, eine gemeinsame Kollaboration und ein Pakt, der natürlich schiefgeht – genau das erwartet dich in The Finishing Touch. Im finalen Band der The Perfect Fit-Reihe treffen Rapper Damian und Modedesignerin Veronica aufeinander. Beide lassen sich nicht die Butter vom Brot nehmen und halten das Projekt zunächst für unmöglich. Kara Atkin bleibt sich ihrem Stil treu: gefühlvoll, aber ohne unnötiges Drama. Für mich war The Finishing Touch der perfekte Abschluss der Reihe – auch wenn das ewige Hin und Her zwischen den Protagonisten zwischendurch etwas anstrengend war. Der „Founding Family“-Trope sorgt dafür, dass das Herz der Reihe spürbar bleibt.

Ich mochte das Buch, auch wenn es für mich der schwächste Band der Reihe war. Ich mochte beide Charaktere und wie sie sich bekämpfen und der Schlagabtausch zwischen ihnen war herrlich. Ich mag Enemies-To-Lovers-Geschichten, aber der To-Lovers-Teil hat mich nicht überzeugt. Der Funke ist bei mir nicht übergesprungen und ich habe die Chemie zwischen den beiden Protagonisten nicht gespürt. Ich fand gut wie sich dann schlussendlich zusammenraufen und als Team zusammenarbeiten. Auch das Damien Veronica hilft zu sich selbst zu stehen und ihren Wert zu erkennen fand ich gut. Auch beim Ende bin ich zwiegespalten. Einerseits mochte ich es, aber es war mir dann irgendwie zu schnell. Das Drama wurde zu einfach gelöst und schon war alles gut. Da hätte ich mir mehr gewünscht und auch erwartet, da ich Band 1 und 2 toll fand. Auch wenn ich mit dem ganzen Mode-Thema eigentlich viel anfangen kann, wurde es in allen 3 Bänden ausführlich und interessant beschrieben. Die Reihe als Gesamtwerk ist auf jeden Fall zu empfehlen.
Auf Damien war ich tatsächlich am wenigsten gespannt, normalerweise mag ich solche Charaktere aber eigentlich am liebsten. Man sollte schon die zwei anderen Bände kennen, muss man aber nicht. Die Geschichten an sich sind so in sich selbst abgeschlossen. Das Hin und Her und die für mich fehlende, anfängliche, spürbare Chemie und das allgemeine Miteinander der beiden, hat mich erst zweifeln lassen. Ob Veronica und Damien eben wirklich zusammenpassen. Aber irgendwann kam der Punkt, da haben die beiden sich so angenähert und verändert, das es doch gut passt. Es war ein guter Abschluss der Reihe.






