The Film Club: A Memoir
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Description
--- Richard Russo, Pulitzer Prize winning author of Empire Falls
"If all sons had dads like David Gilmour, then Oedipus would be a forgotten legend and Father's Day would be a worldwide film festival."
--Sean Wilsey, author of Oh the Glory of It All
"David Gilmour is a very unlikely moral guidance counselor: he's broke, more or less unemployed and has two children by two different women. Yet when it looks as though his teenage son is about to go off the rails, he reaches out to him through the only subject he knows anything about: the movies. The result is an object lesson in how fathers should talk to their sons." --Toby Young, author of How to Lose Friends & Alienate People
At the start of this brilliantly unconventional family memoir, David Gilmour is an unemployed movie critic trying to convince his fifteen-year-old son Jesse to do his homework. When he realizes Jesse is beginning to view learning as a loathsome chore, he offers his son an unconventional deal: Jesse could drop out of school, not work, not pay rent - but he must watch three movies a week of his father's choosing.
Week by week, side by side, father and son watched everything from True Romance to Rosemary's Baby to Showgirls, and films by Akira Kurosawa, Martin Scorsese, Brian DePalma, Billy Wilder, among others. The movies got them talking about Jesse's life and his own romantic dramas, with mercurial girlfriends, heart-wrenching breakups, and the kind of obsessive yearning usually seen only in movies.
Through their film club, father and son discussed girls, music, work, drugs, money, love, and friendship - and their own lives changed in surprising ways.
Book Information
Posts
✨ Rezension ✨ David Gilmour- Unser allerbestes Jahr Insgesamt war es ein Buch, dass sich einfach ganz gut lesen ließ. Es gab einzelne Dinge, die mich einfach ziemlich berührt haben: Die Selbstverständlichkeit des Protagonisten, dass man nur seinem Herz folgen muss, um das beste für sein Kind herauszuholen. Oder den Schmerz des Kindes in sich selbst spüren. Das hat der Autor einfach gut rüber gebracht. Aber ansonsten muss ich sagen, dass ich mich auch mit der Tatsache sein Kind einfach ohne Ziel, sich mehr oder weniger selbst zu überlassen, zwar mutig finde, aber auch sehr privilegiert und aus meiner Sicht auch unrealistisch. Klar, in dem Fall hat’s gut funktioniert (sonst wäre das Buch bestimmt auch nicht rausgekommen
Eigentlich war das Thema sehr interessant und der Anfang machte mich sehr neugierig aber nach einiger Zeit hinkte die Erzählung. Ich hatte vom Ende noch vieles mehr erwartet. Die Gedanken des Vaters und wie er um die Beziehung mit seinem Sohn kämpfte fand ich sehr rührend. Außerdem bekommt man viele Infos über Filme
Kein Höhepunkt
Story: 📖 Schreibstil: ✏️ Spannung: ❌ Spicyness: ❌ Brutalität: ❌ Emotion: ❌ Humor: ❌ Diversität: ❌ Feminismus: ❌ Gesamtwertung: 0 von 5 ⭐️ Bin wohl mit der falschen Erwartung an das Buch heran gegangen. Ich dachte, es hätte auch eine unerwartete Moral oÄ, allerdings bleibt ein Höhepunkt oder überraschender AHA Moment aus.
Für mich eine Erzählung ohne Ziel, wodurch ich den Sinn der Geschichte nicht verstanden habe.
Als ich den Klappentext gelesen habe, wurde ich direkt neugierig auf die etwas sonderbare Erziehungsmethode des Vaters. Anfangs fand ich diesen Aspekt auch ziemlich interessant und auch die Gedanken des Vater spannend mitzuverfolgen. Aber nach ca. der Hälfte hab ich angefangen auf einen tieferen Sinn zu warten, einen Grund, warum es sinnvoll war seinen Sohn aus der Schule zu nehmen und ihn mit Hilfe von Filmen zu erziehen. Aber das Warten hat sich letzten Endes für mich nicht ausgezahlt. Ich konnte irgendwann nicht mehr nachvollziehen, warum der Vater nicht mehr versucht hat, um seinem Sohn zu helfen. Und leider haben mich auch die Schilderungen der vielen unterschiedlichen Filme gelangweilt, aber das ist vermutlich eine sehr subjektive Meinung, da ich fast keinen der Filme kenne und mich nicht so stark für Filmgeschichte und ältere Filme interessiere, falls man diese Dinge aber spannend findet kann einen der Roman bestimmt begeistern und fesseln, zumindest in dem Filmaspekt.
In dieser wahren Geschichte beschreibt der Autor David ein Phase aus dem Erwachsenwerden seines Sohnes Jesse. Jesse will die Schule schmeißen und David stimmt dem zu, allerdings unter einer Bedingung. Jesse muss sich bereit erklären regelmäßig zusammen mit seinem Vater, einem Fernsehjournalisten, drei Filme pro Woche anzusehen. Auf diese Weise lernen Vater und Sohn sich neu kennen und können ihre durch Jesses Pubertät veränderten Rollen neu ausfüllen. Die tatsächliche Geschichte war sicher packender als dieses Buch. Es gelingt dem Autor über lange Strecken nicht, die Stimmungen intensiv und authentisch zu beschreiben.
Was tun, wenn der pubertierende Sohn keinerlei Interesse für die Schule zeigt, und man selbst arbeitslos ist? Natürlich bietet man dem Kind an, die Schule zu schmeißen und versucht das pädagogische Defizit mit drei Filmen die Woche auszugleichen. Diese Vorgehensweise wird aber nur empfohlen bei Eltern, die hauptberuflich Filmkritiker sind. Mehr als einmal zweifelt David zwar, ob seine ungewöhnliche Erziehungsmethode wirklich Erfolg hat, aber er hält an dem Konzept fest, auch als sein Sohn aus Liebeskummer immer mehr trinkt und sogar Drogen nimmt. Am Ende entwächst Jesse den gemeinsamen Filmnachmittagen, aber den beiden bleibt ihre Erinnerung an eine Zeit, die sie einander näher gebracht hat. Ein eher ungewöhnliches Konzept, die Welt anhand von Filmen zu erklären, aber dann auch wieder nicht. Spiegeln sie doch Träume und Ideale wieder, die man im wirklichen Leben so nie erreicht. Ich fand es gut, dass David mehr als einmal an sich zweifelt, das macht das ganze Greifbarer. Ich glaube Eltern hinterfragen fast immer wie ihre Entscheidungen die Zukunft des Kindes beeinflussen. Außerdem fand ich schön zu sehen, dass er mindestens genauso viel über sich lernt, wie Jesse über das Leben. Ein wenig genervt war ich von Jesses überbordenden Liebeskummer. Immer wenn ein Mädchen ihn verließ, war es gleich ein Weltuntergang, den er mit seinem ausgeprägten Gang zur Selbstzerstörung Ezessiv zelebrierte. Aber vielleicht ist das einfach so, wenn man in der Pubertät steckt. Es ist immer eine kleine Katastrophe, ehe man lernt, das die Welt sich weiterdreht, egal wie groß die Tragödien in unserem Leben sind. Es hat mir großen Spaß gemacht bei dieser besonderen Vater-Sohn-Beziehung dabei zu sein und bekannte Filme mal aus einem anderen Blickwinkel kennenzulernen.
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--- Richard Russo, Pulitzer Prize winning author of Empire Falls
"If all sons had dads like David Gilmour, then Oedipus would be a forgotten legend and Father's Day would be a worldwide film festival."
--Sean Wilsey, author of Oh the Glory of It All
"David Gilmour is a very unlikely moral guidance counselor: he's broke, more or less unemployed and has two children by two different women. Yet when it looks as though his teenage son is about to go off the rails, he reaches out to him through the only subject he knows anything about: the movies. The result is an object lesson in how fathers should talk to their sons." --Toby Young, author of How to Lose Friends & Alienate People
At the start of this brilliantly unconventional family memoir, David Gilmour is an unemployed movie critic trying to convince his fifteen-year-old son Jesse to do his homework. When he realizes Jesse is beginning to view learning as a loathsome chore, he offers his son an unconventional deal: Jesse could drop out of school, not work, not pay rent - but he must watch three movies a week of his father's choosing.
Week by week, side by side, father and son watched everything from True Romance to Rosemary's Baby to Showgirls, and films by Akira Kurosawa, Martin Scorsese, Brian DePalma, Billy Wilder, among others. The movies got them talking about Jesse's life and his own romantic dramas, with mercurial girlfriends, heart-wrenching breakups, and the kind of obsessive yearning usually seen only in movies.
Through their film club, father and son discussed girls, music, work, drugs, money, love, and friendship - and their own lives changed in surprising ways.
Book Information
Posts
✨ Rezension ✨ David Gilmour- Unser allerbestes Jahr Insgesamt war es ein Buch, dass sich einfach ganz gut lesen ließ. Es gab einzelne Dinge, die mich einfach ziemlich berührt haben: Die Selbstverständlichkeit des Protagonisten, dass man nur seinem Herz folgen muss, um das beste für sein Kind herauszuholen. Oder den Schmerz des Kindes in sich selbst spüren. Das hat der Autor einfach gut rüber gebracht. Aber ansonsten muss ich sagen, dass ich mich auch mit der Tatsache sein Kind einfach ohne Ziel, sich mehr oder weniger selbst zu überlassen, zwar mutig finde, aber auch sehr privilegiert und aus meiner Sicht auch unrealistisch. Klar, in dem Fall hat’s gut funktioniert (sonst wäre das Buch bestimmt auch nicht rausgekommen
Eigentlich war das Thema sehr interessant und der Anfang machte mich sehr neugierig aber nach einiger Zeit hinkte die Erzählung. Ich hatte vom Ende noch vieles mehr erwartet. Die Gedanken des Vaters und wie er um die Beziehung mit seinem Sohn kämpfte fand ich sehr rührend. Außerdem bekommt man viele Infos über Filme
Kein Höhepunkt
Story: 📖 Schreibstil: ✏️ Spannung: ❌ Spicyness: ❌ Brutalität: ❌ Emotion: ❌ Humor: ❌ Diversität: ❌ Feminismus: ❌ Gesamtwertung: 0 von 5 ⭐️ Bin wohl mit der falschen Erwartung an das Buch heran gegangen. Ich dachte, es hätte auch eine unerwartete Moral oÄ, allerdings bleibt ein Höhepunkt oder überraschender AHA Moment aus.
Für mich eine Erzählung ohne Ziel, wodurch ich den Sinn der Geschichte nicht verstanden habe.
Als ich den Klappentext gelesen habe, wurde ich direkt neugierig auf die etwas sonderbare Erziehungsmethode des Vaters. Anfangs fand ich diesen Aspekt auch ziemlich interessant und auch die Gedanken des Vater spannend mitzuverfolgen. Aber nach ca. der Hälfte hab ich angefangen auf einen tieferen Sinn zu warten, einen Grund, warum es sinnvoll war seinen Sohn aus der Schule zu nehmen und ihn mit Hilfe von Filmen zu erziehen. Aber das Warten hat sich letzten Endes für mich nicht ausgezahlt. Ich konnte irgendwann nicht mehr nachvollziehen, warum der Vater nicht mehr versucht hat, um seinem Sohn zu helfen. Und leider haben mich auch die Schilderungen der vielen unterschiedlichen Filme gelangweilt, aber das ist vermutlich eine sehr subjektive Meinung, da ich fast keinen der Filme kenne und mich nicht so stark für Filmgeschichte und ältere Filme interessiere, falls man diese Dinge aber spannend findet kann einen der Roman bestimmt begeistern und fesseln, zumindest in dem Filmaspekt.
In dieser wahren Geschichte beschreibt der Autor David ein Phase aus dem Erwachsenwerden seines Sohnes Jesse. Jesse will die Schule schmeißen und David stimmt dem zu, allerdings unter einer Bedingung. Jesse muss sich bereit erklären regelmäßig zusammen mit seinem Vater, einem Fernsehjournalisten, drei Filme pro Woche anzusehen. Auf diese Weise lernen Vater und Sohn sich neu kennen und können ihre durch Jesses Pubertät veränderten Rollen neu ausfüllen. Die tatsächliche Geschichte war sicher packender als dieses Buch. Es gelingt dem Autor über lange Strecken nicht, die Stimmungen intensiv und authentisch zu beschreiben.
Was tun, wenn der pubertierende Sohn keinerlei Interesse für die Schule zeigt, und man selbst arbeitslos ist? Natürlich bietet man dem Kind an, die Schule zu schmeißen und versucht das pädagogische Defizit mit drei Filmen die Woche auszugleichen. Diese Vorgehensweise wird aber nur empfohlen bei Eltern, die hauptberuflich Filmkritiker sind. Mehr als einmal zweifelt David zwar, ob seine ungewöhnliche Erziehungsmethode wirklich Erfolg hat, aber er hält an dem Konzept fest, auch als sein Sohn aus Liebeskummer immer mehr trinkt und sogar Drogen nimmt. Am Ende entwächst Jesse den gemeinsamen Filmnachmittagen, aber den beiden bleibt ihre Erinnerung an eine Zeit, die sie einander näher gebracht hat. Ein eher ungewöhnliches Konzept, die Welt anhand von Filmen zu erklären, aber dann auch wieder nicht. Spiegeln sie doch Träume und Ideale wieder, die man im wirklichen Leben so nie erreicht. Ich fand es gut, dass David mehr als einmal an sich zweifelt, das macht das ganze Greifbarer. Ich glaube Eltern hinterfragen fast immer wie ihre Entscheidungen die Zukunft des Kindes beeinflussen. Außerdem fand ich schön zu sehen, dass er mindestens genauso viel über sich lernt, wie Jesse über das Leben. Ein wenig genervt war ich von Jesses überbordenden Liebeskummer. Immer wenn ein Mädchen ihn verließ, war es gleich ein Weltuntergang, den er mit seinem ausgeprägten Gang zur Selbstzerstörung Ezessiv zelebrierte. Aber vielleicht ist das einfach so, wenn man in der Pubertät steckt. Es ist immer eine kleine Katastrophe, ehe man lernt, das die Welt sich weiterdreht, egal wie groß die Tragödien in unserem Leben sind. Es hat mir großen Spaß gemacht bei dieser besonderen Vater-Sohn-Beziehung dabei zu sein und bekannte Filme mal aus einem anderen Blickwinkel kennenzulernen.










