The Eternal Ones
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Description
In New York, Haven meets Iain Morrow and is swept into an epic love affair that feels both deeply fated and terribly dangerous. Iain is suspected of murdering a rock star and Haven wonders, could he have murdered her in a past life? She visits the Ouroboros Society and discovers a murky world of reincarnation that stretches across millennia. Haven must discover the secrets hidden in her past lives, and loves, before all is lost and the cycle begins again.
Book Information
Posts
Seit ihrer frühsten Kindheit hat Haven Visonen von Constance und Ethan . Als ihr Vater sie dabei erwischt wie sie mit einem für ihn unsichtbaren Menschen spricht beschließt er die Gespräche zwischen Haven und ihm über Ethan und Constance aufzuzeichnen. Für ihn gibt es nur eine Erklärung : Haven erinnert sich an ein frührers Leben. Als Haven 17 Jahre alt ist kommen die Visionen von Ethan plötzlich wieder und scheinen immer stärker zu werden. Während ihr Vater an Reinkarnation glaubt denken alle anderen sie sei vom einem Dämon besessen doch für Haven steht ganz klar fest : Sie muss Ethan finden! Dieses Buch ist für mich persönlich eine Hassliebe geworden. Ich fand es sehr schwer in die doch sehr christliche Storyline reinzukommen da ich das bei weitem nicht erwartet habe und meiner Meinung nach viel zu überspitzt dargestellt wurde . Hat genau das für mich das Buch ein bisschen ruiniert ? Ich würde sagen ja ! Dennoch hat mich Havens Geschichte ein wenig gefesselt und ich wollte unbedingt die Geheimnisse die dieses Buch zu bieten hat auflösen. Auch wenn der erste Teil nicht das beste Buch war was ich jemals gelesen habe bin ich doch auf den zweiten Teil gespannt .
Meine Meinung Die Geschichte Ich muss sagen, dass ich mich sehr für Reinkarnation interessiere. Deswegen war für mich gleich klar, dass ich dieses Buch einfach lesen muss. Das Thema ist einfach super interessant. Allerdings kam ich hier in die Geschichte anfangs nicht wirklich rein. Das kann aber auch am Schreibstil gelegen haben, aber dazu später mehr. Ich fand, dass die Einführungsphase bei diesem Buch wirklich erschreckend lang war. Ich glaube so erst ab Seite 200 oder so hat die Geschichte an Fahrt aufgenommen und bis dahin fand ich es echt super langweilig. Aber dann hat mich die Geschichte echt überrascht. Sie wurde nochmal richtig spannend und ich wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Ich finde sowieso, dass die Idee genial ist, das Thema Reinkarnation in ein Jugendbuch einzubauen. Vorallem weil die Meisten in meinem Alter auch das Thema Buddhismus in der Schule durchnehmen. Ich finde, dass das Thema wirklich spannend behandelt wird und man echt mitfühlt. Wer denkt, dass dieses Buch ein reines Liebesbuch ist, täuscht sich aber gehörig. Die Liebe steht in diesem Buch nicht unbedingt im Vordergrund sondern die Geschichte um Haven und die Ouroboros-Gesellschaft und diese Geschichte ist wirklich spannend. Besonders gut fand ich auch, dass sich das Buch mit dem Teufel auseinander setzt und mit den Vorurteilen gegenüber ihm, denn der Teufel muss nicht unbedingt Hörner oder Hufe haben. Nach anfänglichen Schwierigkeiten konnte mich die Geschichte doch restlos überzeugen. Die Charaktere Haven: Ich mochte sie von Anfang an gerne, weil sie wirklich eine starke Persönlichkeit ist, die weiß was sie will. Ich bewundere an ihr sehr, dass sie so gut mit ihren Visionen klarkommt, denn ich denke wenn ich in ihrer Lage wär, wär ich schon längst durchgedreht. Sie ist wirklich sehr sympathisch allerdings ist sie auch teilweise sehr naiv und sehr misstrauisch. Trotzdem ist sie eine sehr gelungene Protagonistin. Beau: Ihn habe ich von Anfang an geliebt. Er ist einfach ein Engel. Er ist super sympathisch und würder Haven niemals im Stich lassen. Ich mag ihn einfach so gerne. Iain: Mit ihm ist der Autorin wirklich ein wundervoller und geheimnissvoller Charakter gelungen. Ich konnte anfangs nicht richtig was mit ihm anfangen, weil ich ihm misstraut habe. Er kam mir einfach zu perfekt vor, aber im Laufe der Geschichte habe ich ihn lieben gelernt. Er ist einfach toll. Der Schreibstil Jetzt kommt der Minuspunkt bei diesem Buch. Ich kam anfangs gar nicht mit dem Schreibstil klar, weil z.B. Familienangehörige wie Havens Oma mit Vor- und Nachnamen benannt werden und das fand ich absolut verwirrend. Das macht das Buch irgendwie sehr ungewöhnlich. Nach 'ner Zeit wurde das ein bisschen besser oder ich habe mich einfach daran gewöhnt. Was von beiden es war, kann ich nicht so genau sagen. Das Buch ist in der Er/Sie Form aus Havens Sicht geschrieben und deswegen finde ich es sehr merkwürdig, wenn Familienangehörige mit dem vollen Namen benannt werden. Aber ansonsten fand ich den Schreibstil eigentlich ganz in Ordnung. Das Cover Ich finde dieses Cover so wunderschön. Ich liebe diese Harmonie, die die Farben zusammen bilden. Außerdem ist natürlich ein großer Pluspunkt, dass die dominierende Farbe Rosa ist ;) Ich finde das Cover einfach nur bezaubernd schön und glaube, dass das Mädchen auf dem Cover Haven darstellen soll. Ich habe sie mir auch so ähnlich vorgestellt. Deswegen ist das nochmal ein Pluspunkt für dieses wunderbare Cover. Ich finde, dass das einfach ein absoluter Blickfang ist. Der Titel Ich finde den Titel so passend für dieses Buch, weil ja laut den Buddhisten wirklich nichts endlich ist und man immer wieder neu geboren wird. Ich finde, dass das einfach perfekt zu dem Buch passt. Mein Fazit Ein wirklich schönes Buch mit einer bezaubernden Geschichte, aber auch leider mit einer zu langen Einführungsphase und einem etwas seltsamen Schreibstil. Trotzdem freu ich mich schon sehr auf die Fortsetzung, die im November erscheint.
Meine Meinung Die Geschichte Ich muss sagen, dass ich mich sehr für Reinkarnation interessiere. Deswegen war für mich gleich klar, dass ich dieses Buch einfach lesen muss. Das Thema ist einfach super interessant. Allerdings kam ich hier in die Geschichte anfangs nicht wirklich rein. Das kann aber auch am Schreibstil gelegen haben, aber dazu später mehr. Ich fand, dass die Einführungsphase bei diesem Buch wirklich erschreckend lang war. Ich glaube so erst ab Seite 200 oder so hat die Geschichte an Fahrt aufgenommen und bis dahin fand ich es echt super langweilig. Aber dann hat mich die Geschichte echt überrascht. Sie wurde nochmal richtig spannend und ich wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Ich finde sowieso, dass die Idee genial ist, das Thema Reinkarnation in ein Jugendbuch einzubauen. Vorallem weil die Meisten in meinem Alter auch das Thema Buddhismus in der Schule durchnehmen. Ich finde, dass das Thema wirklich spannend behandelt wird und man echt mitfühlt. Wer denkt, dass dieses Buch ein reines Liebesbuch ist, täuscht sich aber gehörig. Die Liebe steht in diesem Buch nicht unbedingt im Vordergrund sondern die Geschichte um Haven und die Ouroboros-Gesellschaft und diese Geschichte ist wirklich spannend. Besonders gut fand ich auch, dass sich das Buch mit dem Teufel auseinander setzt und mit den Vorurteilen gegenüber ihm, denn der Teufel muss nicht unbedingt Hörner oder Hufe haben. Nach anfänglichen Schwierigkeiten konnte mich die Geschichte doch restlos überzeugen. Die Charaktere Haven: Ich mochte sie von Anfang an gerne, weil sie wirklich eine starke Persönlichkeit ist, die weiß was sie will. Ich bewundere an ihr sehr, dass sie so gut mit ihren Visionen klarkommt, denn ich denke wenn ich in ihrer Lage wär, wär ich schon längst durchgedreht. Sie ist wirklich sehr sympathisch allerdings ist sie auch teilweise sehr naiv und sehr misstrauisch. Trotzdem ist sie eine sehr gelungene Protagonistin. Beau: Ihn habe ich von Anfang an geliebt. Er ist einfach ein Engel. Er ist super sympathisch und würder Haven niemals im Stich lassen. Ich mag ihn einfach so gerne. Iain: Mit ihm ist der Autorin wirklich ein wundervoller und geheimnissvoller Charakter gelungen. Ich konnte anfangs nicht richtig was mit ihm anfangen, weil ich ihm misstraut habe. Er kam mir einfach zu perfekt vor, aber im Laufe der Geschichte habe ich ihn lieben gelernt. Er ist einfach toll. Der Schreibstil Jetzt kommt der Minuspunkt bei diesem Buch. Ich kam anfangs gar nicht mit dem Schreibstil klar, weil z.B. Familienangehörige wie Havens Oma mit Vor- und Nachnamen benannt werden und das fand ich absolut verwirrend. Das macht das Buch irgendwie sehr ungewöhnlich. Nach 'ner Zeit wurde das ein bisschen besser oder ich habe mich einfach daran gewöhnt. Was von beiden es war, kann ich nicht so genau sagen. Das Buch ist in der Er/Sie Form aus Havens Sicht geschrieben und deswegen finde ich es sehr merkwürdig, wenn Familienangehörige mit dem vollen Namen benannt werden. Aber ansonsten fand ich den Schreibstil eigentlich ganz in Ordnung. Das Cover Ich finde dieses Cover so wunderschön. Ich liebe diese Harmonie, die die Farben zusammen bilden. Außerdem ist natürlich ein großer Pluspunkt, dass die dominierende Farbe Rosa ist ;) Ich finde das Cover einfach nur bezaubernd schön und glaube, dass das Mädchen auf dem Cover Haven darstellen soll. Ich habe sie mir auch so ähnlich vorgestellt. Deswegen ist das nochmal ein Pluspunkt für dieses wunderbare Cover. Ich finde, dass das einfach ein absoluter Blickfang ist. Der Titel Ich finde den Titel so passend für dieses Buch, weil ja laut den Buddhisten wirklich nichts endlich ist und man immer wieder neu geboren wird. Ich finde, dass das einfach perfekt zu dem Buch passt. Mein Fazit Ein wirklich schönes Buch mit einer bezaubernden Geschichte, aber auch leider mit einer zu langen Einführungsphase und einem etwas seltsamen Schreibstil. Trotzdem freu ich mich schon sehr auf die Fortsetzung, die im November erscheint.
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In New York, Haven meets Iain Morrow and is swept into an epic love affair that feels both deeply fated and terribly dangerous. Iain is suspected of murdering a rock star and Haven wonders, could he have murdered her in a past life? She visits the Ouroboros Society and discovers a murky world of reincarnation that stretches across millennia. Haven must discover the secrets hidden in her past lives, and loves, before all is lost and the cycle begins again.
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Seit ihrer frühsten Kindheit hat Haven Visonen von Constance und Ethan . Als ihr Vater sie dabei erwischt wie sie mit einem für ihn unsichtbaren Menschen spricht beschließt er die Gespräche zwischen Haven und ihm über Ethan und Constance aufzuzeichnen. Für ihn gibt es nur eine Erklärung : Haven erinnert sich an ein frührers Leben. Als Haven 17 Jahre alt ist kommen die Visionen von Ethan plötzlich wieder und scheinen immer stärker zu werden. Während ihr Vater an Reinkarnation glaubt denken alle anderen sie sei vom einem Dämon besessen doch für Haven steht ganz klar fest : Sie muss Ethan finden! Dieses Buch ist für mich persönlich eine Hassliebe geworden. Ich fand es sehr schwer in die doch sehr christliche Storyline reinzukommen da ich das bei weitem nicht erwartet habe und meiner Meinung nach viel zu überspitzt dargestellt wurde . Hat genau das für mich das Buch ein bisschen ruiniert ? Ich würde sagen ja ! Dennoch hat mich Havens Geschichte ein wenig gefesselt und ich wollte unbedingt die Geheimnisse die dieses Buch zu bieten hat auflösen. Auch wenn der erste Teil nicht das beste Buch war was ich jemals gelesen habe bin ich doch auf den zweiten Teil gespannt .
Meine Meinung Die Geschichte Ich muss sagen, dass ich mich sehr für Reinkarnation interessiere. Deswegen war für mich gleich klar, dass ich dieses Buch einfach lesen muss. Das Thema ist einfach super interessant. Allerdings kam ich hier in die Geschichte anfangs nicht wirklich rein. Das kann aber auch am Schreibstil gelegen haben, aber dazu später mehr. Ich fand, dass die Einführungsphase bei diesem Buch wirklich erschreckend lang war. Ich glaube so erst ab Seite 200 oder so hat die Geschichte an Fahrt aufgenommen und bis dahin fand ich es echt super langweilig. Aber dann hat mich die Geschichte echt überrascht. Sie wurde nochmal richtig spannend und ich wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Ich finde sowieso, dass die Idee genial ist, das Thema Reinkarnation in ein Jugendbuch einzubauen. Vorallem weil die Meisten in meinem Alter auch das Thema Buddhismus in der Schule durchnehmen. Ich finde, dass das Thema wirklich spannend behandelt wird und man echt mitfühlt. Wer denkt, dass dieses Buch ein reines Liebesbuch ist, täuscht sich aber gehörig. Die Liebe steht in diesem Buch nicht unbedingt im Vordergrund sondern die Geschichte um Haven und die Ouroboros-Gesellschaft und diese Geschichte ist wirklich spannend. Besonders gut fand ich auch, dass sich das Buch mit dem Teufel auseinander setzt und mit den Vorurteilen gegenüber ihm, denn der Teufel muss nicht unbedingt Hörner oder Hufe haben. Nach anfänglichen Schwierigkeiten konnte mich die Geschichte doch restlos überzeugen. Die Charaktere Haven: Ich mochte sie von Anfang an gerne, weil sie wirklich eine starke Persönlichkeit ist, die weiß was sie will. Ich bewundere an ihr sehr, dass sie so gut mit ihren Visionen klarkommt, denn ich denke wenn ich in ihrer Lage wär, wär ich schon längst durchgedreht. Sie ist wirklich sehr sympathisch allerdings ist sie auch teilweise sehr naiv und sehr misstrauisch. Trotzdem ist sie eine sehr gelungene Protagonistin. Beau: Ihn habe ich von Anfang an geliebt. Er ist einfach ein Engel. Er ist super sympathisch und würder Haven niemals im Stich lassen. Ich mag ihn einfach so gerne. Iain: Mit ihm ist der Autorin wirklich ein wundervoller und geheimnissvoller Charakter gelungen. Ich konnte anfangs nicht richtig was mit ihm anfangen, weil ich ihm misstraut habe. Er kam mir einfach zu perfekt vor, aber im Laufe der Geschichte habe ich ihn lieben gelernt. Er ist einfach toll. Der Schreibstil Jetzt kommt der Minuspunkt bei diesem Buch. Ich kam anfangs gar nicht mit dem Schreibstil klar, weil z.B. Familienangehörige wie Havens Oma mit Vor- und Nachnamen benannt werden und das fand ich absolut verwirrend. Das macht das Buch irgendwie sehr ungewöhnlich. Nach 'ner Zeit wurde das ein bisschen besser oder ich habe mich einfach daran gewöhnt. Was von beiden es war, kann ich nicht so genau sagen. Das Buch ist in der Er/Sie Form aus Havens Sicht geschrieben und deswegen finde ich es sehr merkwürdig, wenn Familienangehörige mit dem vollen Namen benannt werden. Aber ansonsten fand ich den Schreibstil eigentlich ganz in Ordnung. Das Cover Ich finde dieses Cover so wunderschön. Ich liebe diese Harmonie, die die Farben zusammen bilden. Außerdem ist natürlich ein großer Pluspunkt, dass die dominierende Farbe Rosa ist ;) Ich finde das Cover einfach nur bezaubernd schön und glaube, dass das Mädchen auf dem Cover Haven darstellen soll. Ich habe sie mir auch so ähnlich vorgestellt. Deswegen ist das nochmal ein Pluspunkt für dieses wunderbare Cover. Ich finde, dass das einfach ein absoluter Blickfang ist. Der Titel Ich finde den Titel so passend für dieses Buch, weil ja laut den Buddhisten wirklich nichts endlich ist und man immer wieder neu geboren wird. Ich finde, dass das einfach perfekt zu dem Buch passt. Mein Fazit Ein wirklich schönes Buch mit einer bezaubernden Geschichte, aber auch leider mit einer zu langen Einführungsphase und einem etwas seltsamen Schreibstil. Trotzdem freu ich mich schon sehr auf die Fortsetzung, die im November erscheint.
Meine Meinung Die Geschichte Ich muss sagen, dass ich mich sehr für Reinkarnation interessiere. Deswegen war für mich gleich klar, dass ich dieses Buch einfach lesen muss. Das Thema ist einfach super interessant. Allerdings kam ich hier in die Geschichte anfangs nicht wirklich rein. Das kann aber auch am Schreibstil gelegen haben, aber dazu später mehr. Ich fand, dass die Einführungsphase bei diesem Buch wirklich erschreckend lang war. Ich glaube so erst ab Seite 200 oder so hat die Geschichte an Fahrt aufgenommen und bis dahin fand ich es echt super langweilig. Aber dann hat mich die Geschichte echt überrascht. Sie wurde nochmal richtig spannend und ich wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Ich finde sowieso, dass die Idee genial ist, das Thema Reinkarnation in ein Jugendbuch einzubauen. Vorallem weil die Meisten in meinem Alter auch das Thema Buddhismus in der Schule durchnehmen. Ich finde, dass das Thema wirklich spannend behandelt wird und man echt mitfühlt. Wer denkt, dass dieses Buch ein reines Liebesbuch ist, täuscht sich aber gehörig. Die Liebe steht in diesem Buch nicht unbedingt im Vordergrund sondern die Geschichte um Haven und die Ouroboros-Gesellschaft und diese Geschichte ist wirklich spannend. Besonders gut fand ich auch, dass sich das Buch mit dem Teufel auseinander setzt und mit den Vorurteilen gegenüber ihm, denn der Teufel muss nicht unbedingt Hörner oder Hufe haben. Nach anfänglichen Schwierigkeiten konnte mich die Geschichte doch restlos überzeugen. Die Charaktere Haven: Ich mochte sie von Anfang an gerne, weil sie wirklich eine starke Persönlichkeit ist, die weiß was sie will. Ich bewundere an ihr sehr, dass sie so gut mit ihren Visionen klarkommt, denn ich denke wenn ich in ihrer Lage wär, wär ich schon längst durchgedreht. Sie ist wirklich sehr sympathisch allerdings ist sie auch teilweise sehr naiv und sehr misstrauisch. Trotzdem ist sie eine sehr gelungene Protagonistin. Beau: Ihn habe ich von Anfang an geliebt. Er ist einfach ein Engel. Er ist super sympathisch und würder Haven niemals im Stich lassen. Ich mag ihn einfach so gerne. Iain: Mit ihm ist der Autorin wirklich ein wundervoller und geheimnissvoller Charakter gelungen. Ich konnte anfangs nicht richtig was mit ihm anfangen, weil ich ihm misstraut habe. Er kam mir einfach zu perfekt vor, aber im Laufe der Geschichte habe ich ihn lieben gelernt. Er ist einfach toll. Der Schreibstil Jetzt kommt der Minuspunkt bei diesem Buch. Ich kam anfangs gar nicht mit dem Schreibstil klar, weil z.B. Familienangehörige wie Havens Oma mit Vor- und Nachnamen benannt werden und das fand ich absolut verwirrend. Das macht das Buch irgendwie sehr ungewöhnlich. Nach 'ner Zeit wurde das ein bisschen besser oder ich habe mich einfach daran gewöhnt. Was von beiden es war, kann ich nicht so genau sagen. Das Buch ist in der Er/Sie Form aus Havens Sicht geschrieben und deswegen finde ich es sehr merkwürdig, wenn Familienangehörige mit dem vollen Namen benannt werden. Aber ansonsten fand ich den Schreibstil eigentlich ganz in Ordnung. Das Cover Ich finde dieses Cover so wunderschön. Ich liebe diese Harmonie, die die Farben zusammen bilden. Außerdem ist natürlich ein großer Pluspunkt, dass die dominierende Farbe Rosa ist ;) Ich finde das Cover einfach nur bezaubernd schön und glaube, dass das Mädchen auf dem Cover Haven darstellen soll. Ich habe sie mir auch so ähnlich vorgestellt. Deswegen ist das nochmal ein Pluspunkt für dieses wunderbare Cover. Ich finde, dass das einfach ein absoluter Blickfang ist. Der Titel Ich finde den Titel so passend für dieses Buch, weil ja laut den Buddhisten wirklich nichts endlich ist und man immer wieder neu geboren wird. Ich finde, dass das einfach perfekt zu dem Buch passt. Mein Fazit Ein wirklich schönes Buch mit einer bezaubernden Geschichte, aber auch leider mit einer zu langen Einführungsphase und einem etwas seltsamen Schreibstil. Trotzdem freu ich mich schon sehr auf die Fortsetzung, die im November erscheint.





