The Dragon with a Chocolate Heart
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Description
But when the human she captures tricks her into drinking enchanted hot chocolate, she finds herself transformed into a puny human girl with tiny blunt teeth, no fire, and not one single claw. She's still the fiercest creature in these mountains though - and now she's found her true passion: chocolate! All she has to do is walk on two feet to the human city, find herself an apprenticeship (whatever that is) in a chocolate house (which sounds delicious), and she'll be conquering new territory in no time . won't she?
Wild and reckless young Aventurine will bring havoc to the human city - but what she doesn't expect is that she'll find real friendship there too, along with betrayal, deception, scrumptious chocolate and a startling new understanding of what it means to be a human (and a dragon).
A pinch of Ella Enchanted, a sprinkling of How to Train your Dragon and a generous helping of Eva Ibbotson -The Dragon with a Chocolate Heart is entirely delicious.
Book Information
Posts
Drachen und Schokolade, was kann bei dieser Mischung schon schiefgehen? Nicht viel, zumindest nicht in dieser märchenhaft charmanten Erzählung, bei der man sich selbst manchmal in der Schokoladenküche wähnt und die Düfte geradezu aus dem Buch aufsteigen. Dazu das dickköpfige Drachenmädchen, welches man sofort ins Herz schliesst und schon steht dem Lesevergnügen mit dickem Grinsen (schokoladenverschmiert natürlich) nichts mehr im Weg :)
Der Titel ist ein bisschen irreführend, weil Aventurine anfangs ein Drache ist und kein Mädchen. Als ich anfing zu lesen, wusste ich nicht, worum es genau geht und war etwas verwirrt. 🙈 Aber ich kam trotzdem ganz schnell in die Geschichte rein und mir gefiel sie gut! Besonders, dass es viel um Schokolade ging, mochte ich sehr. 😍 Die Auflösung am Ende war zwar vorhersehbar, aber das war die Handlung generell. Da ich aber die Stimmung und die Charaktere (größtenteils) sehr mochte, fand ich das nicht so schlimm. Es ist nur eben kein ultra spannender Handlungsbogen, weshalb es auch für etwas jüngere Kinder geeignet ist, finde ich. Zu spannende Bücher sind für unsere jüngeren Kinder nicht so geeignet, weil sie dann schnell Angst und Panik bekommen und ihr Herzchen zu dolle klopft. Wohingegen die Älteren gerne spannende Bücher mögen. Das hat also beides Vor- und Nachteile, wenn ein Buch sehr spannend ist oder eben eher ruhiger.
Ganz nette Geschichte. Beim Lesen braucht man auf jeden Fall Schokolade 🍫
Drachenmädchen Aventurine verlässt heimlich die Höhle, um ihrer Familie zu beweisen, dass sie schon allein auf die Jagd gehen kann. Kaum draußen, landet sie in den Fängen eines Zauberers. Er verwandelt sie in ein Menschenmädchen! Plötzlich ist Aventurine klein und schutzlos, hat keinen schimmernden Schuppenpanzer mehr und keinen prächtigen Schwanz. Und Feuerspeien kann sie auch nicht mehr. Doch im Herzen bleibt Aventurine ein wilder Drache. Unerschrocken macht sie sich auf in die Welt der Menschen. Und dort findet sie etwas, was noch viel besser ist als Feuerspeien... ...und das ist Schokolade 🍫. Alles dreht sich nur noch um Schokolade! Aventurine ist praktisch besessen davon und denkt an nichts anderes mehr. Dass sie zurück zu ihrer Familie will ist schon eher zweitrangig, Hauptsache, sie kann irgendwie an mehr Schokolade kommen. Sie ist eine dickköpfige und sehr naive Protagonistin. Viele Dinge aus der Menschenwelt sind ihr fremd, klar sie ist ja eigentlich auch ein Drache. Aber sie hat wirklich gar keine Ahnung von der Welt außerhalb ihrer beschützten Höhle. So kommt es, dass sie natürlich von einem menschlichen Fettnäpfchen ins nächste tritt. Das ist zum einen zwar ganz lustig, aber doch auch anstrengend. Sie reagiert dabei entweder impulsiv, verbissen oder gar nicht. Manchmal fügt sie sich einfach und hasst sich danach dafür, weil sie ja eigentlich ein Drache ist. Davon merkt man leider recht wenig. Die anderen Charaktere sind dann auch ähnlich gestrickt, wie Aventurine. Sylke ist lediglich etwas anders. Sie ist gerissen und schlau. Ohne sie wäre Aventurine ernsthaft aufgeschmissen. Katharina, Hans und die anderen Pappnasen sind anstrengend und leider nicht so gut ausgeleuchtet. Klar, im Mittelpunkt steht ja auch SCHOKOLADE! Das Setting ist gut getroffen und mittelalterlich gehalten. Der Schreibstil ist leicht und das Buch lässt sich daher schnell lesen. Insgesamt eine nette Geschichte, ich hätte mir jedoch mehr Drachenanteil gewünscht!
Description
But when the human she captures tricks her into drinking enchanted hot chocolate, she finds herself transformed into a puny human girl with tiny blunt teeth, no fire, and not one single claw. She's still the fiercest creature in these mountains though - and now she's found her true passion: chocolate! All she has to do is walk on two feet to the human city, find herself an apprenticeship (whatever that is) in a chocolate house (which sounds delicious), and she'll be conquering new territory in no time . won't she?
Wild and reckless young Aventurine will bring havoc to the human city - but what she doesn't expect is that she'll find real friendship there too, along with betrayal, deception, scrumptious chocolate and a startling new understanding of what it means to be a human (and a dragon).
A pinch of Ella Enchanted, a sprinkling of How to Train your Dragon and a generous helping of Eva Ibbotson -The Dragon with a Chocolate Heart is entirely delicious.
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Drachen und Schokolade, was kann bei dieser Mischung schon schiefgehen? Nicht viel, zumindest nicht in dieser märchenhaft charmanten Erzählung, bei der man sich selbst manchmal in der Schokoladenküche wähnt und die Düfte geradezu aus dem Buch aufsteigen. Dazu das dickköpfige Drachenmädchen, welches man sofort ins Herz schliesst und schon steht dem Lesevergnügen mit dickem Grinsen (schokoladenverschmiert natürlich) nichts mehr im Weg :)
Der Titel ist ein bisschen irreführend, weil Aventurine anfangs ein Drache ist und kein Mädchen. Als ich anfing zu lesen, wusste ich nicht, worum es genau geht und war etwas verwirrt. 🙈 Aber ich kam trotzdem ganz schnell in die Geschichte rein und mir gefiel sie gut! Besonders, dass es viel um Schokolade ging, mochte ich sehr. 😍 Die Auflösung am Ende war zwar vorhersehbar, aber das war die Handlung generell. Da ich aber die Stimmung und die Charaktere (größtenteils) sehr mochte, fand ich das nicht so schlimm. Es ist nur eben kein ultra spannender Handlungsbogen, weshalb es auch für etwas jüngere Kinder geeignet ist, finde ich. Zu spannende Bücher sind für unsere jüngeren Kinder nicht so geeignet, weil sie dann schnell Angst und Panik bekommen und ihr Herzchen zu dolle klopft. Wohingegen die Älteren gerne spannende Bücher mögen. Das hat also beides Vor- und Nachteile, wenn ein Buch sehr spannend ist oder eben eher ruhiger.
Ganz nette Geschichte. Beim Lesen braucht man auf jeden Fall Schokolade 🍫
Drachenmädchen Aventurine verlässt heimlich die Höhle, um ihrer Familie zu beweisen, dass sie schon allein auf die Jagd gehen kann. Kaum draußen, landet sie in den Fängen eines Zauberers. Er verwandelt sie in ein Menschenmädchen! Plötzlich ist Aventurine klein und schutzlos, hat keinen schimmernden Schuppenpanzer mehr und keinen prächtigen Schwanz. Und Feuerspeien kann sie auch nicht mehr. Doch im Herzen bleibt Aventurine ein wilder Drache. Unerschrocken macht sie sich auf in die Welt der Menschen. Und dort findet sie etwas, was noch viel besser ist als Feuerspeien... ...und das ist Schokolade 🍫. Alles dreht sich nur noch um Schokolade! Aventurine ist praktisch besessen davon und denkt an nichts anderes mehr. Dass sie zurück zu ihrer Familie will ist schon eher zweitrangig, Hauptsache, sie kann irgendwie an mehr Schokolade kommen. Sie ist eine dickköpfige und sehr naive Protagonistin. Viele Dinge aus der Menschenwelt sind ihr fremd, klar sie ist ja eigentlich auch ein Drache. Aber sie hat wirklich gar keine Ahnung von der Welt außerhalb ihrer beschützten Höhle. So kommt es, dass sie natürlich von einem menschlichen Fettnäpfchen ins nächste tritt. Das ist zum einen zwar ganz lustig, aber doch auch anstrengend. Sie reagiert dabei entweder impulsiv, verbissen oder gar nicht. Manchmal fügt sie sich einfach und hasst sich danach dafür, weil sie ja eigentlich ein Drache ist. Davon merkt man leider recht wenig. Die anderen Charaktere sind dann auch ähnlich gestrickt, wie Aventurine. Sylke ist lediglich etwas anders. Sie ist gerissen und schlau. Ohne sie wäre Aventurine ernsthaft aufgeschmissen. Katharina, Hans und die anderen Pappnasen sind anstrengend und leider nicht so gut ausgeleuchtet. Klar, im Mittelpunkt steht ja auch SCHOKOLADE! Das Setting ist gut getroffen und mittelalterlich gehalten. Der Schreibstil ist leicht und das Buch lässt sich daher schnell lesen. Insgesamt eine nette Geschichte, ich hätte mir jedoch mehr Drachenanteil gewünscht!







