The Doorbell Rang
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Description
Introduction by Stuart Kaminsky
“It is always a treat to read a Nero Wolfe mystery. The man has entered our folklore.”—The New York Times Book Review
A grand master of the form, Rex Stout is one of America’s greatest mystery writers, and his literary creation Nero Wolfe is one of the greatest fictional detectives of all time. Together, Stout and Wolfe have entertained—and puzzled—millions of mystery fans around the world. Now, with his perambulatory man-about-town, Archie Goodwin, the arrogant, gourmandizing, sedentary sleuth is back in the original seventy-three cases of crime and detection written by the inimitable master himself, Rex Stout.
Book Information
Posts
Die wohlhabende Rachel Brunner ist keine Freundin des amerikanischen Geheimdienstes. Darum kauft sie zehntausend Exemplare eines Enthüllungsbuchs und verschickt sie landesweit. Daraufhin wird sie auf Schritt und Tritt vom FBI überwacht. In ihrer Not wendet sie sich an den Privatermittler Nero Wolfe. Mit einem hohen Scheck überzeugt sie ihn davon, ihr zu helfen und sich mit dem FBI anzulegen. Die Geschichte begann verheißungsvoll. Das Thema FBI erzeugt sofort Spannung und der Auftrag, den Nero Wolfe erhält, wirft viele Fragen auf. Leider wird die Story im späteren Verlauf sehr langatmig. Eine große Anzahl von Personen wird erwähnt, sodass man schnell den Überblick verliert. Darüber hinaus gibt es mehrere Handlungsstränge, von denen manche ins Leere führten, andere jedoch trotz ihrer großen Bedeutung nicht genug gewürdigt wurden. Nero Wolfe selbst macht so gut wie gar nichts. Stattdessen erledigt sein Mitarbeiter Archie Goodwin alle Arbeit für ihn. Er führt unzählige Telefonate, trifft sich mit Informanten und versucht dabei stets der Beschattung des FBIs zu entgehen. Sein Unterfangen war meiner Meinung nach nicht immer logisch und ich bezweifle, dass gut ausgebildete Mitarbeiter des FBIs so leicht hinters Licht zu führen sind. Des Weiteren gefiel mir Goodwin's Charakter ganz und gar nicht. Sein Verhalten gegenüber der Klientin Mrs. Brunner und weiteren Frauen empfand ich als unpassend. Sein Interesse am “schönen Geschlecht” nahm überhand und ließ ihn unsympathisch wirken. Das Ende ist vorhersehbar und sehr simpel gestaltet. Es finden keine unerwarteten Wendungen statt. Die Handlung folgt einer klaren Struktur und ist eben darum blass und fade. Fazit: Langweiliger Kriminalroman mit unsympathischen Hauptcharakter
Description
Introduction by Stuart Kaminsky
“It is always a treat to read a Nero Wolfe mystery. The man has entered our folklore.”—The New York Times Book Review
A grand master of the form, Rex Stout is one of America’s greatest mystery writers, and his literary creation Nero Wolfe is one of the greatest fictional detectives of all time. Together, Stout and Wolfe have entertained—and puzzled—millions of mystery fans around the world. Now, with his perambulatory man-about-town, Archie Goodwin, the arrogant, gourmandizing, sedentary sleuth is back in the original seventy-three cases of crime and detection written by the inimitable master himself, Rex Stout.
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Die wohlhabende Rachel Brunner ist keine Freundin des amerikanischen Geheimdienstes. Darum kauft sie zehntausend Exemplare eines Enthüllungsbuchs und verschickt sie landesweit. Daraufhin wird sie auf Schritt und Tritt vom FBI überwacht. In ihrer Not wendet sie sich an den Privatermittler Nero Wolfe. Mit einem hohen Scheck überzeugt sie ihn davon, ihr zu helfen und sich mit dem FBI anzulegen. Die Geschichte begann verheißungsvoll. Das Thema FBI erzeugt sofort Spannung und der Auftrag, den Nero Wolfe erhält, wirft viele Fragen auf. Leider wird die Story im späteren Verlauf sehr langatmig. Eine große Anzahl von Personen wird erwähnt, sodass man schnell den Überblick verliert. Darüber hinaus gibt es mehrere Handlungsstränge, von denen manche ins Leere führten, andere jedoch trotz ihrer großen Bedeutung nicht genug gewürdigt wurden. Nero Wolfe selbst macht so gut wie gar nichts. Stattdessen erledigt sein Mitarbeiter Archie Goodwin alle Arbeit für ihn. Er führt unzählige Telefonate, trifft sich mit Informanten und versucht dabei stets der Beschattung des FBIs zu entgehen. Sein Unterfangen war meiner Meinung nach nicht immer logisch und ich bezweifle, dass gut ausgebildete Mitarbeiter des FBIs so leicht hinters Licht zu führen sind. Des Weiteren gefiel mir Goodwin's Charakter ganz und gar nicht. Sein Verhalten gegenüber der Klientin Mrs. Brunner und weiteren Frauen empfand ich als unpassend. Sein Interesse am “schönen Geschlecht” nahm überhand und ließ ihn unsympathisch wirken. Das Ende ist vorhersehbar und sehr simpel gestaltet. Es finden keine unerwarteten Wendungen statt. Die Handlung folgt einer klaren Struktur und ist eben darum blass und fade. Fazit: Langweiliger Kriminalroman mit unsympathischen Hauptcharakter




