The Dance of the Serpents
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Description
December, 1889.
There have been many bad days in Edinburgh police's secret subdivision 'The Commission for the Elucidation of Unsolved Cases Presumably Related to the Odd and Ghostly'.
But today is surely the worst.
Because the exiled English Inspector Ian Frey, and his Scottish boss 'Nine-Nails' McGray are summoned to a meeting in the middle of the night with the Prime Minister himself.
And he tells them that Queen Victoria - the most powerful person in the world - wants them both dead.
To be pardoned they must embark on a mission so dangerous that they might be saving Her Majesty the job of executing them. Because this case ties together the dark history of the Pendle witches, with the tragic case of McGray own sister, to a conspiracy within the highest office in the land...
* * * * * * *
Praise for the Frey & McGray mysteries:
'A hugely entertaining Victorian mystery' New York Times
'A fun to read fast page-turner' Independent
'A brilliant mix of horror, history, and humour. Genuinely riveting with plenty of twists, this will keep you turning the pages. It's clever, occasionally frightening and superbly written ... Everything you need in a mystery thriller' Crime Review
'It's official: I am addicted to Frey and McGray' Christopher Fowler, author of the BRYANT & MAY series
Book Information
Posts
Den vorletzten Teil habe ich im Dezember (oder Januar?) durchgelesen – das Ende der Serie naht. Wie so oft bei Serien stellt sich die Frage, ob man den Teil „auch so“ lesen kann, also losgelöst vom Rest der Reihe. Grundsätzlich handelt es sich um einen abgeschlossenen Kriminalfall, aber in meinen Augen geht einiges an Lesespaß und auch an Leseverständnis verloren, weil es regelmäßig Anspielungen und Bezüge auf die anderen Bücher gibt. Sei es, indem bekannte Gesichter auftauchen oder Details genannt werden, die eine wichtige Rolle in den Vorbänden spielten. Der eine oder andere Spoiler ist ebenfalls dabei. Von daher ist meine klare Empfehlung, nicht mittendrin einzusteigen. Auch bei diesem Krimi haben wir mit den speziellen Ermittlern McGray und Frey zu tun, die mehr oder weniger freiwillig zu ihrem nächsten Fall kommen. Denn – die Botschaft von Queen Victoria ist deutlich – wenn die beiden nicht springen, sitzt der Kopf demnächst ein wenig lockerer auf den Schultern. Das reicht den beiden als Motivation, tätig zu werden. Für mich handelt es sich nicht um einen klassischen Kriminalfall, sondern eher um eine Jagd, ein Katz-und-Maus-Spiel mit dem einen oder anderen Opfer. Auch wird das Hexenthema wieder aufgegriffen, was ehrlich gesagt nicht mein Lieblingsthema ist in dieser Reihe. Dennoch mochte ich das Tempo, fand die Ideen kreativ und mochte die Dynamik zwischen McGray und Frey. Das Buch gehört jedoch nicht zu meinen Lieblingen in der Reihe.
Description
December, 1889.
There have been many bad days in Edinburgh police's secret subdivision 'The Commission for the Elucidation of Unsolved Cases Presumably Related to the Odd and Ghostly'.
But today is surely the worst.
Because the exiled English Inspector Ian Frey, and his Scottish boss 'Nine-Nails' McGray are summoned to a meeting in the middle of the night with the Prime Minister himself.
And he tells them that Queen Victoria - the most powerful person in the world - wants them both dead.
To be pardoned they must embark on a mission so dangerous that they might be saving Her Majesty the job of executing them. Because this case ties together the dark history of the Pendle witches, with the tragic case of McGray own sister, to a conspiracy within the highest office in the land...
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Praise for the Frey & McGray mysteries:
'A hugely entertaining Victorian mystery' New York Times
'A fun to read fast page-turner' Independent
'A brilliant mix of horror, history, and humour. Genuinely riveting with plenty of twists, this will keep you turning the pages. It's clever, occasionally frightening and superbly written ... Everything you need in a mystery thriller' Crime Review
'It's official: I am addicted to Frey and McGray' Christopher Fowler, author of the BRYANT & MAY series
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Den vorletzten Teil habe ich im Dezember (oder Januar?) durchgelesen – das Ende der Serie naht. Wie so oft bei Serien stellt sich die Frage, ob man den Teil „auch so“ lesen kann, also losgelöst vom Rest der Reihe. Grundsätzlich handelt es sich um einen abgeschlossenen Kriminalfall, aber in meinen Augen geht einiges an Lesespaß und auch an Leseverständnis verloren, weil es regelmäßig Anspielungen und Bezüge auf die anderen Bücher gibt. Sei es, indem bekannte Gesichter auftauchen oder Details genannt werden, die eine wichtige Rolle in den Vorbänden spielten. Der eine oder andere Spoiler ist ebenfalls dabei. Von daher ist meine klare Empfehlung, nicht mittendrin einzusteigen. Auch bei diesem Krimi haben wir mit den speziellen Ermittlern McGray und Frey zu tun, die mehr oder weniger freiwillig zu ihrem nächsten Fall kommen. Denn – die Botschaft von Queen Victoria ist deutlich – wenn die beiden nicht springen, sitzt der Kopf demnächst ein wenig lockerer auf den Schultern. Das reicht den beiden als Motivation, tätig zu werden. Für mich handelt es sich nicht um einen klassischen Kriminalfall, sondern eher um eine Jagd, ein Katz-und-Maus-Spiel mit dem einen oder anderen Opfer. Auch wird das Hexenthema wieder aufgegriffen, was ehrlich gesagt nicht mein Lieblingsthema ist in dieser Reihe. Dennoch mochte ich das Tempo, fand die Ideen kreativ und mochte die Dynamik zwischen McGray und Frey. Das Buch gehört jedoch nicht zu meinen Lieblingen in der Reihe.




