The Dakota Winters: A Novel
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Description
It’s the fall of 1979 in New York City when twenty-three-year-old Anton Winter, back from the Peace Corps and on the mend from a nasty bout of malaria, returns to his childhood home in the Dakota. Anton’s father, the famous late-night host Buddy Winter, is there to greet him, himself recovering from a breakdown. Before long, Anton is swept up in an effort to reignite Buddy’s stalled career, a mission that takes him from the gritty streets of New York, to the slopes of the Lake Placid Olympics, to the Hollywood Hills, to the blue waters of the Bermuda Triangle, and brings him into close quarters with the likes of Johnny Carson, Ted and Joan Kennedy, and a seagoing John Lennon.
But the more Anton finds himself enmeshed in his father’s professional and spiritual reinvention, the more he questions his own path, and fissures in the Winter family begin to threaten their close bond. By turns hilarious and poignant, The Dakota Winters is a family saga, a page-turning social novel, and a tale of a critical moment in the history of New York City and the country at large.
Book Information
Posts
Als großer Beatles Fan musste ich ein Buch, bei dem es John Lennon in den Titel geschafft hat, unbedingt lesen. Bereits das Cover ist thematisch passend mit einem Bild von New York unterlegt. Es wirkt trotz der vielen Details nicht überladen und ist in warmen Farben gehalten. Mir persönlich gefällt es sehr gut und gerade durch das viele grün der Bäume und die Schrift, die auf den Dächern der Bäume steht sieht es sehr besonders aus. Den Schreibstil habe ich als sehr angenehm empfunden. Ich konnte sehr schnell in die Geschichte finden und hatte keine Probleme dem Autor zu folgen. Das Buch startet mit einem Brief von Antons Vater und beginnt dann im darauffolgenden Jahr mit Antons Rückkehr nach New York. Sein Vater ist ein berühmter Moderator, der im Moment nicht arbeitet, da er zuvor einen Nervenzusammenbruch vor laufender Kamera hatte. Mithilfe von seinem Sohn möchte er seine Karriere wieder in Schwung bringen. Die Geschichte spielt 1979, bzw. 1980. Obwohl ich zu dieser Zeit noch nicht gelebt habe, konnte ich mir durch die Beschreibungen des Autors sehr viel vorstellen. Mit seinen Ausführungen hat Tom Barbash es geschafft die Atmosphäre der Zeit und der Stadt einzufangen. Mein persönliches Highlight und der Punkt weswegen mir das Buch direkt ins Auge gefallen ist, ist John Lennon. Tom Barbash hat ihn mit seinen Erzählungen auferstehen lassen und sich spannende Geschichten über ihn, sowie andere Bewohner des Dakota Gebäudes einfallen lassen. Generell spielen einige berühmte Persönlichkeiten eine Rolle und ich habe mich des Öfteren dazu verleiten lassen die Geschichte als real anzusehen. Durch die detailgetreuen Erzählungen über Land und Zeit zerfließen die Grenzen zwischen Realität und Fiktion. Insgesamt ist “Mein Vater, John Lennon und das beste Jahr unseres Lebens” definitiv ein lesenswerter Roman. Wer Lust auf New York und die achtziger hat, ist hiermit perfekt beraten. Das Buch erhält von mir 4/5 Sterne.
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It’s the fall of 1979 in New York City when twenty-three-year-old Anton Winter, back from the Peace Corps and on the mend from a nasty bout of malaria, returns to his childhood home in the Dakota. Anton’s father, the famous late-night host Buddy Winter, is there to greet him, himself recovering from a breakdown. Before long, Anton is swept up in an effort to reignite Buddy’s stalled career, a mission that takes him from the gritty streets of New York, to the slopes of the Lake Placid Olympics, to the Hollywood Hills, to the blue waters of the Bermuda Triangle, and brings him into close quarters with the likes of Johnny Carson, Ted and Joan Kennedy, and a seagoing John Lennon.
But the more Anton finds himself enmeshed in his father’s professional and spiritual reinvention, the more he questions his own path, and fissures in the Winter family begin to threaten their close bond. By turns hilarious and poignant, The Dakota Winters is a family saga, a page-turning social novel, and a tale of a critical moment in the history of New York City and the country at large.
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Als großer Beatles Fan musste ich ein Buch, bei dem es John Lennon in den Titel geschafft hat, unbedingt lesen. Bereits das Cover ist thematisch passend mit einem Bild von New York unterlegt. Es wirkt trotz der vielen Details nicht überladen und ist in warmen Farben gehalten. Mir persönlich gefällt es sehr gut und gerade durch das viele grün der Bäume und die Schrift, die auf den Dächern der Bäume steht sieht es sehr besonders aus. Den Schreibstil habe ich als sehr angenehm empfunden. Ich konnte sehr schnell in die Geschichte finden und hatte keine Probleme dem Autor zu folgen. Das Buch startet mit einem Brief von Antons Vater und beginnt dann im darauffolgenden Jahr mit Antons Rückkehr nach New York. Sein Vater ist ein berühmter Moderator, der im Moment nicht arbeitet, da er zuvor einen Nervenzusammenbruch vor laufender Kamera hatte. Mithilfe von seinem Sohn möchte er seine Karriere wieder in Schwung bringen. Die Geschichte spielt 1979, bzw. 1980. Obwohl ich zu dieser Zeit noch nicht gelebt habe, konnte ich mir durch die Beschreibungen des Autors sehr viel vorstellen. Mit seinen Ausführungen hat Tom Barbash es geschafft die Atmosphäre der Zeit und der Stadt einzufangen. Mein persönliches Highlight und der Punkt weswegen mir das Buch direkt ins Auge gefallen ist, ist John Lennon. Tom Barbash hat ihn mit seinen Erzählungen auferstehen lassen und sich spannende Geschichten über ihn, sowie andere Bewohner des Dakota Gebäudes einfallen lassen. Generell spielen einige berühmte Persönlichkeiten eine Rolle und ich habe mich des Öfteren dazu verleiten lassen die Geschichte als real anzusehen. Durch die detailgetreuen Erzählungen über Land und Zeit zerfließen die Grenzen zwischen Realität und Fiktion. Insgesamt ist “Mein Vater, John Lennon und das beste Jahr unseres Lebens” definitiv ein lesenswerter Roman. Wer Lust auf New York und die achtziger hat, ist hiermit perfekt beraten. Das Buch erhält von mir 4/5 Sterne.




