The Butch Lesbians of the '50s, '60s, and '70s Coloring Book
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Description
Book Information
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*Kurzmeinung* Ich war erst unsicher, wie ich das Buch wohl finden würde. Da ich eigentlich gerne einen anderen Namen da auf dem Cover neben dem von Butch gesehen hätte. Und die ganzen Szenen, die darauf hindeuteten machten es mir nicht leicht. Aber letztendlich habe ich Butch und Marissa akzeptiert und finde sie passen gut zusammen. Außerdem waren die Erwartungen nach Zsadist Geschichte hoch bzw. hatte ich Angst, dass mich die anderen Geschichten nun nicht mehr so begeistern können. Die Autorin hat zu V und Butch etwas sehr schönes geschrieben, nämlich dass sie die Geschichte des einen nicht ohne die Geschichte des anderen erzählen kann. So dreht sich dieses Buch auch sehr um Vishous, was mir natürlich sehr gefallen hat. Er und Butch sind ja beste Freunde und ihre Szenen habe ich immer gerne gelesen, nicht nur weil sie oft sehr witzig sind. Die beiden passen einfach super zusammen. Die Geschichte von Butch fand ich interessant, weil es zum ersten Mal nicht direkt um die Bruderschaft geht. Aber trotzdem erfährt man wieder etwas Neues über sie, so wie eigentlich in jedem Band. So fügt sich immer mehr zusammen. Ich fand auch diese Geschichte wieder sehr spannend und fesselnd. So habe ich das Buch innerhalb von 2 Tagen gelesen. Auf der einen Seite sind die Bücher durch ihre Leichtigkeit und die vielen Erotik Szenen sehr leicht weg zu lesen, aber dann haut die Autorin wieder so schwere Szenen aus der Vergangenheit raus, dass einem das Herz wehtut. Diese Mischung macht die Bücher für mich so interessant und lesenswert. Leichte Kost, aber doch manchmal schwer zu verdauen. Fazit: Ich war erst unsicher, ob ich mich mit Marissa an Butchs Seite anfreunden kann, hätte ich da doch lieber jemand anderen gesehen. Aber die Autorin konnte mich dann doch von dieser Konstellation überzeugen und ich fand die Geschichte wieder toll zu lesen. So bin ich immer noch im Black Dagger Fieber und es ist kein Ende in Sicht.
https://martinabookaholic.wordpress.com/2016/05/27/rezension-butch-marissa-menschenkind-vampirherz/ Meine Gedanken zum Buch: Wie bei den Vorgängerbüchern haben mich auch dieses Mal bei meinem re-read der Schreibstil und die Formulierungen von Ward nicht enttäuscht und mich absolut begeistert. Ward hat ein Talent dafür, die Geschichte locker und leicht zu präsentieren, aber schafft es gleichzeitig einen Spannungsbogen von den ersten Seiten an aufzubauen, der einem nicht mehr loslässt und zwingt das Buch quasi auf einmal durch zu suchten. Schon nach den ersten paar Seiten, war ich wie gefangen in der Geschichte, konnte und wollte das Buch gar nicht mehr auf die Seite legen und alles rund herum verblasste und wurde unwichtig. *hach* In diesem Teil wird neben dem Hauptstrang der Geschichte, zwischen dem Krieg der Vampirbrüder und der Lesser, die Liebesgeschichte von Marissa und Butch erzählt. Marissa ist eine wohlgeborene Vampiraristokraten-Tochter mit all ihren Privilegien wie auch Pflichten und Gepflogenheiten, die sie in ihrem Leben und in ihrer Persönlichkeit mehr einschränken, als dass sie positiv für Marissa sind. Besonders nachdem sie vom Wrath, dem König der Vampire getrennt ist, weil er sich in Beth verliebt hat, ist ihr Ansehen in den höheren Vampirkreisen stark gesunken und sie wird wie eine Aussätzige behandelt. Ihre Situation spitzt sich zu, nachdem Butch von den Lessern entführt, gefoltert und fast tot aufgefunden wird und sie sich danach um ihn kümmert. Doch dieses Mal wendet sich nicht nur die feine Gesellschaft von ihr ab, sondern auch ihr eigener Bruder, weil sie den Regeln den Rücken kehrt und sich lieber um Butch sorgt, der nur ein Mensch ist und somit Schande über sie und ihre Familie bringt. In dieser Zeit merkt man deutlich wie sich Marissa vom schüchternen Mauerblümchen, das zwar alle Gepflogenheiten kennt aber nie für die eigene Meinung eingestanden ist, zu einer eigenständigen, starken Persönlichkeit heranwächst, die sich nicht mehr herumschubsen lässt und ihren eigenen Weg sucht, auch wenn er hart wird. Die Beschreibung und die Empfindungen die Ward in diesem Zusammenhang nieder geschrieben hat waren authentisch und gut nachvollziehbar geschildert, sodass man sich anfangs selbst eingesperrt und trostlos fühlte, was sich aber im Lauf der Geschichte immer mehr gebessert hat. Marissa ist zwar für mich kein Lieblingscharakter, weil sie teilweise wie ein kleines Kind oder Mädchen auf mich gewirkt hat, obwohl sie bereits hunderte Jahre^^ alt ist und für mich es ein wenig unlogisch war, dass sie in dieser langen Zeit keine starke Entwicklung vollbracht hat, aber genau jetzt wo sie mit Butch zusammen kommt, auch ihre Charakterstärke einen großen Sprung macht und das innerhalb von nur wenigen Tagen. Das war zwar nett zu lesen, aber nicht ganz realistisch (wenn man davon bei einem Fantasybuch voller Vampire überhaupt sprechen kann). Bezüglich Butch kann ich nicht viel sagen. Er war für mich immer irgendwie ein Nebencharakter, nicht weil er mir so unsympathisch war, sondern einfach weil er in diese Kategorie gut hingepasst hat und die Hauptgeschichte immer ein wenig auflockerte. Aber ihn nun als den Hauptcharakter präsentiert zu bekommen war gewöhnungsbedürftig und ich verspürte auch nicht die gleiche Begeisterung wie bei den anderen Vampiren in dieser Buchreihe. Dennoch habe ich mit ihm mitgelitten und habe immer wieder gehofft, dass sie schneller zueinander finden, sich nicht erneut in unausgesprochenen Ängsten verlieren. Was mir aber neben der Liebesgeschichte gut gefallen hat war, dass man endlich auch ein wenig Einblick in den Charakter Vishous bekommen hat. Nachdem bereits Wrath, Rhage, Zsadist und teilweise auch Phury ihre Vergangenheit geschildert haben, war er für mich bis jetzt immer ein angenehmer, sympathischer Charakter, von dem ich aber nicht wirklich viel wusste. Und damit hat dieser Teil mir ein wenig geholfen auch seine Persönlichkeit ein Stückchen besser kennen zu lernen. Obwohl er vielleicht etwas ‚anders‘ ist und vielleicht nicht die allgemeinen ‚Vorlieben‘ teilt, finde ich ihn immer noch faszinierend und ich bin schon sehr, sehr gespannt auf den fünften Teil, wenn endlich seine Geschichte erzählt wird. Auch das John wie immer eine wichtige Rolle im Geschehen einnimmt finde ich sehr schön, da er zu meinen absoluten Lieblingen der Reihe gehört… gerade in den ersten Teilen blutet immer wieder mein Herz für ihn. + Bonusmaterial: Erneut nicht der Grund für den Kauf des Buches, weil es nicht viel hergibt, aber ich liebe das neue Design der gesammelten Bücher, daher ein Muss für Fans!:) (Mehr dazu auf meinem Blog)
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*Kurzmeinung* Ich war erst unsicher, wie ich das Buch wohl finden würde. Da ich eigentlich gerne einen anderen Namen da auf dem Cover neben dem von Butch gesehen hätte. Und die ganzen Szenen, die darauf hindeuteten machten es mir nicht leicht. Aber letztendlich habe ich Butch und Marissa akzeptiert und finde sie passen gut zusammen. Außerdem waren die Erwartungen nach Zsadist Geschichte hoch bzw. hatte ich Angst, dass mich die anderen Geschichten nun nicht mehr so begeistern können. Die Autorin hat zu V und Butch etwas sehr schönes geschrieben, nämlich dass sie die Geschichte des einen nicht ohne die Geschichte des anderen erzählen kann. So dreht sich dieses Buch auch sehr um Vishous, was mir natürlich sehr gefallen hat. Er und Butch sind ja beste Freunde und ihre Szenen habe ich immer gerne gelesen, nicht nur weil sie oft sehr witzig sind. Die beiden passen einfach super zusammen. Die Geschichte von Butch fand ich interessant, weil es zum ersten Mal nicht direkt um die Bruderschaft geht. Aber trotzdem erfährt man wieder etwas Neues über sie, so wie eigentlich in jedem Band. So fügt sich immer mehr zusammen. Ich fand auch diese Geschichte wieder sehr spannend und fesselnd. So habe ich das Buch innerhalb von 2 Tagen gelesen. Auf der einen Seite sind die Bücher durch ihre Leichtigkeit und die vielen Erotik Szenen sehr leicht weg zu lesen, aber dann haut die Autorin wieder so schwere Szenen aus der Vergangenheit raus, dass einem das Herz wehtut. Diese Mischung macht die Bücher für mich so interessant und lesenswert. Leichte Kost, aber doch manchmal schwer zu verdauen. Fazit: Ich war erst unsicher, ob ich mich mit Marissa an Butchs Seite anfreunden kann, hätte ich da doch lieber jemand anderen gesehen. Aber die Autorin konnte mich dann doch von dieser Konstellation überzeugen und ich fand die Geschichte wieder toll zu lesen. So bin ich immer noch im Black Dagger Fieber und es ist kein Ende in Sicht.
https://martinabookaholic.wordpress.com/2016/05/27/rezension-butch-marissa-menschenkind-vampirherz/ Meine Gedanken zum Buch: Wie bei den Vorgängerbüchern haben mich auch dieses Mal bei meinem re-read der Schreibstil und die Formulierungen von Ward nicht enttäuscht und mich absolut begeistert. Ward hat ein Talent dafür, die Geschichte locker und leicht zu präsentieren, aber schafft es gleichzeitig einen Spannungsbogen von den ersten Seiten an aufzubauen, der einem nicht mehr loslässt und zwingt das Buch quasi auf einmal durch zu suchten. Schon nach den ersten paar Seiten, war ich wie gefangen in der Geschichte, konnte und wollte das Buch gar nicht mehr auf die Seite legen und alles rund herum verblasste und wurde unwichtig. *hach* In diesem Teil wird neben dem Hauptstrang der Geschichte, zwischen dem Krieg der Vampirbrüder und der Lesser, die Liebesgeschichte von Marissa und Butch erzählt. Marissa ist eine wohlgeborene Vampiraristokraten-Tochter mit all ihren Privilegien wie auch Pflichten und Gepflogenheiten, die sie in ihrem Leben und in ihrer Persönlichkeit mehr einschränken, als dass sie positiv für Marissa sind. Besonders nachdem sie vom Wrath, dem König der Vampire getrennt ist, weil er sich in Beth verliebt hat, ist ihr Ansehen in den höheren Vampirkreisen stark gesunken und sie wird wie eine Aussätzige behandelt. Ihre Situation spitzt sich zu, nachdem Butch von den Lessern entführt, gefoltert und fast tot aufgefunden wird und sie sich danach um ihn kümmert. Doch dieses Mal wendet sich nicht nur die feine Gesellschaft von ihr ab, sondern auch ihr eigener Bruder, weil sie den Regeln den Rücken kehrt und sich lieber um Butch sorgt, der nur ein Mensch ist und somit Schande über sie und ihre Familie bringt. In dieser Zeit merkt man deutlich wie sich Marissa vom schüchternen Mauerblümchen, das zwar alle Gepflogenheiten kennt aber nie für die eigene Meinung eingestanden ist, zu einer eigenständigen, starken Persönlichkeit heranwächst, die sich nicht mehr herumschubsen lässt und ihren eigenen Weg sucht, auch wenn er hart wird. Die Beschreibung und die Empfindungen die Ward in diesem Zusammenhang nieder geschrieben hat waren authentisch und gut nachvollziehbar geschildert, sodass man sich anfangs selbst eingesperrt und trostlos fühlte, was sich aber im Lauf der Geschichte immer mehr gebessert hat. Marissa ist zwar für mich kein Lieblingscharakter, weil sie teilweise wie ein kleines Kind oder Mädchen auf mich gewirkt hat, obwohl sie bereits hunderte Jahre^^ alt ist und für mich es ein wenig unlogisch war, dass sie in dieser langen Zeit keine starke Entwicklung vollbracht hat, aber genau jetzt wo sie mit Butch zusammen kommt, auch ihre Charakterstärke einen großen Sprung macht und das innerhalb von nur wenigen Tagen. Das war zwar nett zu lesen, aber nicht ganz realistisch (wenn man davon bei einem Fantasybuch voller Vampire überhaupt sprechen kann). Bezüglich Butch kann ich nicht viel sagen. Er war für mich immer irgendwie ein Nebencharakter, nicht weil er mir so unsympathisch war, sondern einfach weil er in diese Kategorie gut hingepasst hat und die Hauptgeschichte immer ein wenig auflockerte. Aber ihn nun als den Hauptcharakter präsentiert zu bekommen war gewöhnungsbedürftig und ich verspürte auch nicht die gleiche Begeisterung wie bei den anderen Vampiren in dieser Buchreihe. Dennoch habe ich mit ihm mitgelitten und habe immer wieder gehofft, dass sie schneller zueinander finden, sich nicht erneut in unausgesprochenen Ängsten verlieren. Was mir aber neben der Liebesgeschichte gut gefallen hat war, dass man endlich auch ein wenig Einblick in den Charakter Vishous bekommen hat. Nachdem bereits Wrath, Rhage, Zsadist und teilweise auch Phury ihre Vergangenheit geschildert haben, war er für mich bis jetzt immer ein angenehmer, sympathischer Charakter, von dem ich aber nicht wirklich viel wusste. Und damit hat dieser Teil mir ein wenig geholfen auch seine Persönlichkeit ein Stückchen besser kennen zu lernen. Obwohl er vielleicht etwas ‚anders‘ ist und vielleicht nicht die allgemeinen ‚Vorlieben‘ teilt, finde ich ihn immer noch faszinierend und ich bin schon sehr, sehr gespannt auf den fünften Teil, wenn endlich seine Geschichte erzählt wird. Auch das John wie immer eine wichtige Rolle im Geschehen einnimmt finde ich sehr schön, da er zu meinen absoluten Lieblingen der Reihe gehört… gerade in den ersten Teilen blutet immer wieder mein Herz für ihn. + Bonusmaterial: Erneut nicht der Grund für den Kauf des Buches, weil es nicht viel hergibt, aber ich liebe das neue Design der gesammelten Bücher, daher ein Muss für Fans!:) (Mehr dazu auf meinem Blog)





