The Blonde Who Came in from the Cold
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„Two Sterlings are way better than one.“
Für Alex Sterling wird ein Alptraum war, als sie in einer Hütte erwacht, mit Schmerzen und gefesselt. Ohne den Hauch einer Erinnerung daran, wie oder warum. Und als wäre das noch nicht schlimm genug, befindet sich auf der anderen Seite der Handschellen ihr schlimmster Feind Michael Kingsley … Nachdem mich Zoe und Sawyer in ‚The Blonde Identity‘ ja komplett begeistert hatten, konnte ich die Fortsetzung, bzw. die Geschichte von Alex kaum erwarten. Schön ist definitiv, dass es sich nicht um einen Abklatsch des ersten Bandes handelt, sondern die Geschichte eine komplett eigenständige ist. Tatsächlich ist es viel mehr eine Geheimagenten-Story, was ja auch nahe liegt, weil wir ja schon aus dem ersten Band wissen, dass Alex für die CIA arbeitet. In Rückblenden wird dann nicht nur erzählt wie es dazu kam, sondern wie auch Alex und King immer wieder gezwungenermaßen zusammenarbeiten müssen - und beide ständig zwischen Abneigung und Anziehung schwanken. Die beiden kämpfen, streiten, schlagen sich und dass, obwohl die ganze Zeit die Funken sprühen. Das ist herrlich witzig und wieder einfach wunderbar zu lesen - ich glaube, ich habe mit Ally Carter eine neue Lieblingsautorin in diesem Genre gefunden. Aber - Alex und King kommen nicht ganz an Zoe und Sawyer ran. Die beiden sind und bleiben unschlagbar und haben einfach meine ganze Liebe. Zum Glück kommen sie am Ende des Buches auch noch einmal vor und obwohl es am Schluss (natürlich) ein schönes Happy End gibt, wäre ein dritter Band mit allen Vier schon eine tolle Sache!
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„Two Sterlings are way better than one.“
Für Alex Sterling wird ein Alptraum war, als sie in einer Hütte erwacht, mit Schmerzen und gefesselt. Ohne den Hauch einer Erinnerung daran, wie oder warum. Und als wäre das noch nicht schlimm genug, befindet sich auf der anderen Seite der Handschellen ihr schlimmster Feind Michael Kingsley … Nachdem mich Zoe und Sawyer in ‚The Blonde Identity‘ ja komplett begeistert hatten, konnte ich die Fortsetzung, bzw. die Geschichte von Alex kaum erwarten. Schön ist definitiv, dass es sich nicht um einen Abklatsch des ersten Bandes handelt, sondern die Geschichte eine komplett eigenständige ist. Tatsächlich ist es viel mehr eine Geheimagenten-Story, was ja auch nahe liegt, weil wir ja schon aus dem ersten Band wissen, dass Alex für die CIA arbeitet. In Rückblenden wird dann nicht nur erzählt wie es dazu kam, sondern wie auch Alex und King immer wieder gezwungenermaßen zusammenarbeiten müssen - und beide ständig zwischen Abneigung und Anziehung schwanken. Die beiden kämpfen, streiten, schlagen sich und dass, obwohl die ganze Zeit die Funken sprühen. Das ist herrlich witzig und wieder einfach wunderbar zu lesen - ich glaube, ich habe mit Ally Carter eine neue Lieblingsautorin in diesem Genre gefunden. Aber - Alex und King kommen nicht ganz an Zoe und Sawyer ran. Die beiden sind und bleiben unschlagbar und haben einfach meine ganze Liebe. Zum Glück kommen sie am Ende des Buches auch noch einmal vor und obwohl es am Schluss (natürlich) ein schönes Happy End gibt, wäre ein dritter Band mit allen Vier schon eine tolle Sache!





