The Adventures of Huckleberry Finn (Penguin Classics)
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Description
Of all the contenders for the title of The Great American Novel, none has a better claim than The Adventures of Huckleberry Finn. Intended at first as a simple story of a boy's adventures in the Mississippi Valley—a sequel to Tom Sawyer—the book grew and matured under Twain's hand into a work of immeasurable richness and complexity. More than a century after its publication, the critical debate over the symbolic significance of Huck's and Jim's voyage is still fresh, and it remains a major work that can be enjoyed at many levels: as an incomparable adventure story and as a classic of American humor. This Penguin Classics edition features an introduction by John Seelye, author of The True Adventures of Huckleberry Finn, and explanatory notes by Guy Cardwell.
For more than sixty-five years, Penguin has been the leading publisher of classic literature in the English-speaking world. With more than 1,500 titles, Penguin Classics represents a global bookshelf of the best works throughout history and across genres and disciplines. Readers trust the series to provide authoritative texts enhanced by introductions and notes by distinguished scholars and contemporary authors, as well as up-to-date translations by award-winning translators.
Book Information
Posts
I had to read this book for my American Literature exam. This is a book that I have known many things about before going into it, nevertheless I really enjoyed it. I had the whole context and biographical knowledge of the author going into this, which made it much easier to draw connections for me. I knew the most important themes and plot-points beforehand, which resulted in me not really being interested in the plot. I am sure everyone has already read this, but it is a standard in classic literature, and I am glad I have finally read it!
"Tom Sawyer" hat mich durch meine gesamte Kindheit begleitet. Ich habe dieses Buch geliebt. In Tom Sawyers Welt waren einfach immer und überall Abenteuer zu finden. Nicht weil Sawyers Welt so gefährlich oder so spektakulär ist, sondern weil er die Gabe dazu hatte, aus (fast) jeder Situation etwas Spannendes zu machen. "Huckleberry Finn" hatte ich ebenfalls in meinem Regal, doch ich konnte mich nie dazu überwinden, dieses Buch anzufangen. Ich fand die Figur schon bei Tom Sawyer nicht so spannend, warum sollte ich dann ein ganzes Buch über ihn lesen? Nun, weil dieses Buch auf meiner Leseliste für Amerikanische Literatur steht, deswegen. Leider (oder Gott sei Dank) hatte ich hier keine Wahl mehr, ich musste diesen Roman endlich lesen. Die wichtigste Frage ist meiner Meinung nach: Hat mir Huck genauso gut gefallen wie Tom damals? Nein, leider nicht. Ist dieses Buch schlecht? Nope, definitiv nicht. In diesem Buch lernen wir, wie es der Titel schon vermuten lässt, Huck ein bisschen näher kennen. Wir begegnen seinem Vater, der Alkoholiker und gewalttätig ist. Außerdem treffen wir Jim, einen geflohenen Sklaven. Jim spielt eine wirklich wichtige Rolle, immerhin begleitet er Huck das ganze Buch über. Er kümmert sich um ihn und passt auf ihn auf, trotzdem wird er von Huck oft eher stiefmütterlich behandelt. Ist ja "nur" ein Sklave und ein entflohener noch dazu! Was mich an Huck gestört hat, war, wie leicht beeinflussbar er doch ist. Klar, er ist noch ein Kind und sein Umfeld hat nicht wirklich dazu beigetragen, dass er ein gesundes Selbstbewusstsein entwickelt, gerade was seine geistigen Fähigkeiten angeht. Trotzdem hätte ich mir gewünscht, dass da vielleicht eine Entwicklung stattfindet. Leider war dem nicht wirklich so. Bis zur letzten Seite lies er sich von allen anderen Figuren herumschubsen und wehrte sich selbst dann nicht, wenn er eindeutig recht hatte. Den Schreibstil fand ich total spannend. Mark Twain arbeitet in seinem Text mit Dialekten. Es ist nicht so schlimm wie in "The Scarlett Letter" oder in "Uncle Tom's Cabin", aber trotzdem noch auffallend. Die Figuren und besonders Huck reden und erzählen einfach, wie man es vielleicht in einer Doku Soap erwarten würde. Worte werden verschluckt und abgekürzt, wenn etwas falsch ausgesprochen wird, wird das durch einen scheinbaren Rechtschreibfehler verdeutlicht, es wird gegen die Syntax verstoßen und die Grammatik wird verletzt. Für Menschen wie mich, die Englisch erst in der Schule gelernt haben, ist das schwierig, aber einfacher, als bei vielen anderen Büchern, bei denen ich über das gleiche Problem geklagt habe. Mein Fazit? Hat Spaß gemacht, auch wenn mir persönlich "Tom Sawyer" etwas besser gefällt. Ich war überrascht darüber, dieses Buch auf meiner Leseliste zu finden.
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Of all the contenders for the title of The Great American Novel, none has a better claim than The Adventures of Huckleberry Finn. Intended at first as a simple story of a boy's adventures in the Mississippi Valley—a sequel to Tom Sawyer—the book grew and matured under Twain's hand into a work of immeasurable richness and complexity. More than a century after its publication, the critical debate over the symbolic significance of Huck's and Jim's voyage is still fresh, and it remains a major work that can be enjoyed at many levels: as an incomparable adventure story and as a classic of American humor. This Penguin Classics edition features an introduction by John Seelye, author of The True Adventures of Huckleberry Finn, and explanatory notes by Guy Cardwell.
For more than sixty-five years, Penguin has been the leading publisher of classic literature in the English-speaking world. With more than 1,500 titles, Penguin Classics represents a global bookshelf of the best works throughout history and across genres and disciplines. Readers trust the series to provide authoritative texts enhanced by introductions and notes by distinguished scholars and contemporary authors, as well as up-to-date translations by award-winning translators.
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I had to read this book for my American Literature exam. This is a book that I have known many things about before going into it, nevertheless I really enjoyed it. I had the whole context and biographical knowledge of the author going into this, which made it much easier to draw connections for me. I knew the most important themes and plot-points beforehand, which resulted in me not really being interested in the plot. I am sure everyone has already read this, but it is a standard in classic literature, and I am glad I have finally read it!
"Tom Sawyer" hat mich durch meine gesamte Kindheit begleitet. Ich habe dieses Buch geliebt. In Tom Sawyers Welt waren einfach immer und überall Abenteuer zu finden. Nicht weil Sawyers Welt so gefährlich oder so spektakulär ist, sondern weil er die Gabe dazu hatte, aus (fast) jeder Situation etwas Spannendes zu machen. "Huckleberry Finn" hatte ich ebenfalls in meinem Regal, doch ich konnte mich nie dazu überwinden, dieses Buch anzufangen. Ich fand die Figur schon bei Tom Sawyer nicht so spannend, warum sollte ich dann ein ganzes Buch über ihn lesen? Nun, weil dieses Buch auf meiner Leseliste für Amerikanische Literatur steht, deswegen. Leider (oder Gott sei Dank) hatte ich hier keine Wahl mehr, ich musste diesen Roman endlich lesen. Die wichtigste Frage ist meiner Meinung nach: Hat mir Huck genauso gut gefallen wie Tom damals? Nein, leider nicht. Ist dieses Buch schlecht? Nope, definitiv nicht. In diesem Buch lernen wir, wie es der Titel schon vermuten lässt, Huck ein bisschen näher kennen. Wir begegnen seinem Vater, der Alkoholiker und gewalttätig ist. Außerdem treffen wir Jim, einen geflohenen Sklaven. Jim spielt eine wirklich wichtige Rolle, immerhin begleitet er Huck das ganze Buch über. Er kümmert sich um ihn und passt auf ihn auf, trotzdem wird er von Huck oft eher stiefmütterlich behandelt. Ist ja "nur" ein Sklave und ein entflohener noch dazu! Was mich an Huck gestört hat, war, wie leicht beeinflussbar er doch ist. Klar, er ist noch ein Kind und sein Umfeld hat nicht wirklich dazu beigetragen, dass er ein gesundes Selbstbewusstsein entwickelt, gerade was seine geistigen Fähigkeiten angeht. Trotzdem hätte ich mir gewünscht, dass da vielleicht eine Entwicklung stattfindet. Leider war dem nicht wirklich so. Bis zur letzten Seite lies er sich von allen anderen Figuren herumschubsen und wehrte sich selbst dann nicht, wenn er eindeutig recht hatte. Den Schreibstil fand ich total spannend. Mark Twain arbeitet in seinem Text mit Dialekten. Es ist nicht so schlimm wie in "The Scarlett Letter" oder in "Uncle Tom's Cabin", aber trotzdem noch auffallend. Die Figuren und besonders Huck reden und erzählen einfach, wie man es vielleicht in einer Doku Soap erwarten würde. Worte werden verschluckt und abgekürzt, wenn etwas falsch ausgesprochen wird, wird das durch einen scheinbaren Rechtschreibfehler verdeutlicht, es wird gegen die Syntax verstoßen und die Grammatik wird verletzt. Für Menschen wie mich, die Englisch erst in der Schule gelernt haben, ist das schwierig, aber einfacher, als bei vielen anderen Büchern, bei denen ich über das gleiche Problem geklagt habe. Mein Fazit? Hat Spaß gemacht, auch wenn mir persönlich "Tom Sawyer" etwas besser gefällt. Ich war überrascht darüber, dieses Buch auf meiner Leseliste zu finden.








