Ten Things We Did (and Probably Shouldn't Have)

Ten Things We Did (and Probably Shouldn't Have)

Hardback
3.712

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Description

Praised by New York Times bestselling author Lauren Myracle as “hilarious, moving and flat-out fun,” and Kirkus as a “pitch-perfect rendering…of the teen experience,” Ten Things We Did (and Probably Shouldn't Have) has captured the hearts of critics and readers alike.
Fans of Sarah Dessen, E. Lockhart, and Maureen Johnson will love this hilarious and heartwarming tale of a girl on her own for the first time.
If given the opportunity, what sixteen-year-old wouldn’t jump at the chance to move in with a friend and live parent-free? Although maybe “opportunity” isn’t the right word, since April had to tell her dad a tiny little untruth to make it happen (see #1: “Lied to Our Parents”). But she and her housemate Vi are totally responsible and able to take care of themselves. How they ended up “Skipping School” (#3), “Buying a Hot Tub” (#4), and, um, “Harboring a Fugitive” (#7) is a mystery to them.
To get through the year, April will have to juggle a love triangle, learn to do her own laundry, and accept that her carefully constructed world just might be falling apart . . . one thing-she-shouldn’t-have-done at a time.

Book Information

Main Genre
N/A
Sub Genre
N/A
Format
Hardback
Pages
368
Price
29.06 €

Posts

1
All
4

Inhalt: Der Vater von April zieht mit seiner neuen Frau um und erwartet, dass seine Tochter mitkommt. Die 16-jährige möchte aber nicht ihr komplettes Leben – Schule, Freunde, festen Freund – in Westport zurücklassen und schafft es, ihn zu überreden, den Rest des Schuljahres bei einer Freundin und ihrer Mutter zu leben. Nur ist besagte Mutter überhaupt nicht da. So kommt es, dass April und Vi ganz allein leben und die Gelegenheit nutzen um Dinge zu tun, die sie mit Eltern nicht hätten tun können – selbst wenn es im Nachhinein besser wäre, sie hätten es nicht getan. Meinung: Das Buch ist in zehn Kapitel aufgeteilt, die jeweils mit der Sache betitelt sind, die April nicht hätte tun sollen. Diese Kapitel sind wiederum in Unterkapitel aufgeteilt, die von wenigen Wörtern bis zu mehreren Seiten lang sind. Im Grunde genommen wird eine zusammenhängende Geschichte erzählt. Hin und wieder wurde aber etwas erwähnt, von dem der Leser noch nichts wusste, sodass im nächsten Unterkapitel die entsprechende Geschichte erzählt wurde. Das sorgte für kurzzeitige Verwirrung und kurz darauf einen „Aha-Effekt“. Anfangs war das ziemlich ungewohnt, allerdings förderte das noch mein Interesse an der Geschichte, da ich ja verstehen wollte, wovon zuvor gesprochen wurde. Schon als ich den Titel gelesen habe, war das Buch so gut wie bestellt – und ich bereue es nicht. Die Protagonistin April ist ein relativ typischer Teenager: etwas rebellisch, hat ihren eigenen Willen und verflucht die Regeln ihrer Eltern, hat trotzdem aber immer etwas Sorge, bei etwas verbotenem erwischt zu werden. Sie ist nicht übermäßig vorlaut, aber auch nicht schüchtern, sondern eben normal. Wenn ich die Hauptperson als „durchschnittlich“ bezeichne, klingt das vermutlich eher negativ, aber ich empfand das eher als positiv, da die Geschichte so glaubwürdiger ist und sich der Leser leichter in April hineinversetzen kann. In „Zehn Dinge, die wir lieber nicht getan hätten“ geht es eben hauptsächlich um das Leben der Protagonistin ohne Erwachsene und wie sie damit zurechtkommt, was sie „anstellt“ und um die Liebesgeschichte, die natürlich vorhanden ist. Diese war weder zu oberflächlich, noch zu kitschig, sondern meiner Meinung genau richtig. Für eine perfekte Bewertung hat mir an diesem Buch leider noch das „besondere Etwas“ gefehlt. Fazit: Eine Geschichte über das Leben ohne Eltern und die Dinge, die man dadurch tun kann, aber nicht unbedingt sollte. Ein Buch, in dem es sowohl Witz als auch Gefühl gibt und eine realistische Protagonistin, mit der ich die Geschichte miterleben konnte. 4/5 Punkten

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