Tand
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Description
Book Information
Author Description
Jenny Erpenbeck, geboren 1967 in Ost-Berlin, debütierte 1999 mit der Novelle »Geschichte vom alten Kind«. Es folgten zahlreiche Veröffentlichungen, darunter Romane, Erzählungen und Theaterstücke. Ihr Roman »Aller Tage Abend« wurde von Lesern und Kritik gleichermaßen gefeiert und vielfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Joseph-Breitbach-Preis und dem Independent Foreign Fiction Prize. Für »Gehen, ging, gegangen« erhielt sie u. a. den Thomas-Mann-Preis. 2017 gewann Jenny Erpenbeck den Premio Strega Europeo und wurde mit dem Verdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.
Posts
Zehn Kurzgeschichten. An zwei kann ich mich nach dem Lesen erinnern, eine ziemlich magere Ausbeute. Auf jeden Fall sprachgewaltig, sehr atmosphärisch, aber irgendwie auch so sehr auf Sprache und Atmosphäre bedacht, das alles dahinter zurücktritt, allen voran die Figuren und die Geschichten. Um die geht es, würde ich sagen, in diesen Kurzgeschichten am allerwenigsten. Ein bisschen ist mir nach dem Lesen, als wurde ich unter einer Sprachlawine begraben und das ist nun nicht gerade das, was ich suche, aber die Fertigkeiten, die dahinterstehen, die kann ich schon anerkennen, darum drei Sterne.
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Jenny Erpenbeck, geboren 1967 in Ost-Berlin, debütierte 1999 mit der Novelle »Geschichte vom alten Kind«. Es folgten zahlreiche Veröffentlichungen, darunter Romane, Erzählungen und Theaterstücke. Ihr Roman »Aller Tage Abend« wurde von Lesern und Kritik gleichermaßen gefeiert und vielfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Joseph-Breitbach-Preis und dem Independent Foreign Fiction Prize. Für »Gehen, ging, gegangen« erhielt sie u. a. den Thomas-Mann-Preis. 2017 gewann Jenny Erpenbeck den Premio Strega Europeo und wurde mit dem Verdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.
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Zehn Kurzgeschichten. An zwei kann ich mich nach dem Lesen erinnern, eine ziemlich magere Ausbeute. Auf jeden Fall sprachgewaltig, sehr atmosphärisch, aber irgendwie auch so sehr auf Sprache und Atmosphäre bedacht, das alles dahinter zurücktritt, allen voran die Figuren und die Geschichten. Um die geht es, würde ich sagen, in diesen Kurzgeschichten am allerwenigsten. Ein bisschen ist mir nach dem Lesen, als wurde ich unter einer Sprachlawine begraben und das ist nun nicht gerade das, was ich suche, aber die Fertigkeiten, die dahinterstehen, die kann ich schon anerkennen, darum drei Sterne.




