Talking to the Moon: College Romance voller Liebe und Musik, erzählt als Own-Voice-Geschichte einer Hidschabi
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Talking to the Moon von Sherin Nagib hat sich einfach richtig toll gelesen. Der Schreibstil nimmt einen einfach voller Lebensfreude und intensiver Emotionen mit. So wie Judy jede Emotion klar ausstrahlt, lässt einen das Buch auch mitfühlen. Mit Jaad hat Judy einen absolut hinreißenden Loveinterest an ihrer Seite. Ich finde, dass sich die beiden gut ergänzt haben und mochte vor allem, die stete Bereitschaft voneinander zu lernen. Das Buch steckt voller Leidenschaft für Musik, Kaffeeliebe und Struggle über viele Dinge, über die wir eher privilegierten Mitmenschen uns keine Gedanken im Alltag machen müssen. Dabei gelingt es der Autorin super, einem Alltagsrassismus mal von der betroffenen Seite zu zeigen, sodass ich mitgefühlt habe und Situationen auch ganz anders betrachten konnte. Trotzdem hatte das Buch keine Schwere oder das Gefühl eines erhobenen Zeigefingers. Nein, es war rundherum ein toller Liebesroman, der einfach auch ein paar Themen aufgreift und in der Geschichte integriert näher bringt. Wobei mir gefallen hat, dass auch beim Thema Kultur und Rassismus von der Betroffenen Seite aus, verschiedene Perspektiven, also auch Meinungen und Reaktionen, die aus bestimmten Erlebnissen heraus resultiert sind beleuchtet wurden. Wenn ihr Bücher mit Strand, Musik, guten Kaffee und einem süßen Hund mögt, kann ich euch dieses hier nur empfehlen.
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Talking to the Moon von Sherin Nagib hat sich einfach richtig toll gelesen. Der Schreibstil nimmt einen einfach voller Lebensfreude und intensiver Emotionen mit. So wie Judy jede Emotion klar ausstrahlt, lässt einen das Buch auch mitfühlen. Mit Jaad hat Judy einen absolut hinreißenden Loveinterest an ihrer Seite. Ich finde, dass sich die beiden gut ergänzt haben und mochte vor allem, die stete Bereitschaft voneinander zu lernen. Das Buch steckt voller Leidenschaft für Musik, Kaffeeliebe und Struggle über viele Dinge, über die wir eher privilegierten Mitmenschen uns keine Gedanken im Alltag machen müssen. Dabei gelingt es der Autorin super, einem Alltagsrassismus mal von der betroffenen Seite zu zeigen, sodass ich mitgefühlt habe und Situationen auch ganz anders betrachten konnte. Trotzdem hatte das Buch keine Schwere oder das Gefühl eines erhobenen Zeigefingers. Nein, es war rundherum ein toller Liebesroman, der einfach auch ein paar Themen aufgreift und in der Geschichte integriert näher bringt. Wobei mir gefallen hat, dass auch beim Thema Kultur und Rassismus von der Betroffenen Seite aus, verschiedene Perspektiven, also auch Meinungen und Reaktionen, die aus bestimmten Erlebnissen heraus resultiert sind beleuchtet wurden. Wenn ihr Bücher mit Strand, Musik, guten Kaffee und einem süßen Hund mögt, kann ich euch dieses hier nur empfehlen.




